Welche Fischarten eignen sich zum Grillen?

Fisch & Rotbarsch: Ein Leitfaden für Genießer

25/11/2022

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Fisch auf dem Grill oder in der Pfanne – kaum etwas schmeckt so frisch und leicht! Doch die Auswahl ist riesig, und schnell verliert man den Überblick. Ob aus dem Meer oder dem Fluss, jede Fischart hat ihre Besonderheiten, ihren eigenen Geschmack und ihre idealen Zubereitungsarten. In diesem ausführlichen Leitfaden tauchen wir tief in die Welt der Speisefische ein, klären wichtige Fragen und stellen Ihnen die Top 18 der beliebtesten Arten vor, damit Ihr nächstes Fischgericht zum vollen Erfolg wird.

Wie grillt man Fisch auf dem Grill?
Wenig Dill ins Päckchen geben – für den reinen Fischgeschmack kannst du auch darauf verzichten. Die Alufolie dann über den Fisch falten und an den Enden gut verschließen. Den Grill auf mittlere direkte Hitze vorbereiten und die Päckchen etwa 10 Minuten lang sanft grillen. Vom Feuer nehmen, auspacken und heiß servieren.
Inhaltsverzeichnis

Der Reiz des Fisches: Warum Fisch auf den Teller gehört

Fisch ist nicht nur ein Gaumenschmaus, sondern auch ein echtes Superfood. Er ist reich an hochwertigem Eiweiß, das unser Körper für den Muskelaufbau und viele Stoffwechselfunktionen benötigt. Besonders hervorzuheben sind die wertvollen Omega-3-Fettsäuren, die in vielen Fischarten stecken. Diese ungesättigten Fettsäuren sind essenziell für die Herzgesundheit, die Gehirnfunktion und können entzündungshemmend wirken. Darüber hinaus liefert Fisch wichtige Vitamine wie Vitamin D und B12 sowie Mineralien wie Jod und Selen. Ob als Hauptgericht, in Salaten oder Suppen – die Vielseitigkeit von Fisch in der Küche ist beeindruckend. Und das Beste: Fisch ist, sofern keine Allergie vorliegt, meist sehr gut bekömmlich.

Meer oder Fluss: Der grundlegende Unterschied

Die erste und wichtigste Unterscheidung bei Speisefischen betrifft ihren Lebensraum: Handelt es sich um Seefische oder Süßwasserfische? Dieser Unterschied prägt maßgeblich Geschmack, Textur und die ideale Zubereitungsart.

Seefische, direkt aus dem Meer gefangen, sind oft intensiver im Geschmack. Ihr Aroma ist ausgeprägter, was bedeutet, dass sie kräftigere Gewürze gut vertragen oder auch pur genossen werden können. Viele Seefischarten haben ein festeres Fleisch und einen höheren Fettanteil, was sie besonders saftig macht und für viele Zubereitungsarten prädestiniert.

Süßwasserfische hingegen, die in Flüssen und Seen zuhause sind, zeichnen sich meist durch einen sanfteren, feineren Geschmack aus. Sie sind oft weniger fettreich und harmonieren daher hervorragend mit feineren oder auch intensiven zusätzlichen Zutaten, ohne dass ihr Eigengeschmack überdeckt wird. Ihr Fleisch ist tendenziell zarter und kann je nach Art variieren.

Vergleich: Seefisch vs. Süßwasserfisch

MerkmalSeefisch (Beispiele: Lachs, Makrele, Kabeljau)Süßwasserfisch (Beispiele: Forelle, Zander, Hecht)
GeschmackOft intensiver, „fischiger“, salzigerSanfter, milder, erdigere Noten möglich
FettgehaltVariabel, oft höher (z.B. Makrele, Hering, Lachs)Tendenziell geringer (Ausnahme: Aal, Lachs)
FleischstrukturOft fester und saftigerVariabel, oft zarter und feiner
WürzungVerträgt kräftige Gewürze gutHarmonisiert mit feinen bis intensiven Zutaten
GeruchMaritimer, oft intensiverSubtiler, weniger ausgeprägt

Rotbarsch im Fokus: Ein spezieller Meeresbewohner

Die Frage „Was ist der Unterschied zwischen Fisch und Rotbarsch?“ ist häufiger, als man denkt, und sie ist leicht zu beantworten: Der Rotbarsch ist eine spezifische Art von Fisch. „Fisch“ ist der Oberbegriff für alle Lebewesen, die im Wasser leben, Kiemen haben und Flossen besitzen. Der Rotbarsch ist also ein Fisch, genauer gesagt ein Meeresfisch, der zu den Barschartigen gehört.

Der Rotbarsch (lat. Sebastes marinus) zeichnet sich durch seine leuchtend rote Farbe und seine großen Augen aus. Er lebt in kälteren Gewässern des Nordatlantiks und ist ein beliebter Speisefisch. Sein Filet ist weiß bis zart rosafarben und besonders jodhaltig. Im Vergleich zu vielen anderen Seefischen hat der Rotbarsch eine sehr zarte Struktur, die leicht zerfällt. Das macht ihn hervorragend für bestimmte Zubereitungsarten, aber weniger geeignet für andere.

Während viele Fische, wie Dorade oder Lachs, hervorragend auf dem Grill gelingen, ist der Rotbarsch dafür weniger prädestiniert. Sein zartes Fleisch zerfällt schnell und würde leicht durch den Rost fallen. Daher wird Rotbarsch bevorzugt überbacken, als Braten oder in einer Kruste zubereitet. Er ist ideal für Aufläufe, Fischsuppen oder gedämpfte Gerichte, bei denen seine feine Textur zur Geltung kommt. Wenn Sie also einen festen Fisch für den Grill suchen, ist der Rotbarsch nicht die erste Wahl. Suchen Sie jedoch einen Fisch, der sich leicht in Flocken teilen lässt und einen milden, aber charakteristischen Geschmack hat, dann ist der Rotbarsch eine ausgezeichnete Wahl. Achten Sie beim Kauf stets auf Nachhaltigkeit, um die Bestände zu schützen.

Die beliebtesten Seefische im Überblick

Seefische sind für ihren kräftigen Geschmack und oft festes Fleisch bekannt. Hier stellen wir Ihnen einige der häufigsten und beliebtesten Arten vor:

Alaska-Seelachs

Dieser Fisch wird hauptsächlich im Nordpazifik gefangen und oft direkt schockgefrostet. Sein weißes oder leicht roséfarbenes Fleisch ist sehr fettarm und eignet sich hervorragend als vielseitige Alternative für alle Zubereitungsarten, bei denen kein fangfrischer Fisch zwingend erforderlich ist. Er ist mild im Geschmack und nimmt Aromen gut auf.

Dorade

Die Dorade, oft auch Goldbrasse genannt, zählt zu den begehrtesten Speisefischen des Mittelmeers. Ihr Fleisch ist super zart und nahezu grätenfrei. Besonders lecker wird sie mit mediterranen Kräutern wie Thymian und Rosmarin. Die Dorade schmeckt hervorragend gebraten oder vom Grill, da ihr festes Fleisch gut zusammenhält.

Hering

Vor allem in Norddeutschland ist der Hering ein Klassiker. Sein unverwechselbares, zartes und fettreiches Fleisch ist vielseitig einsetzbar: als Rollmops, gegrillt, gebraten oder im Salat. Die Gräten können manchmal mühsam sein, doch sein einzigartiger Geschmack macht das wett. Gesalzen ist er über lange Zeit haltbar.

Kabeljau

Der Kabeljau, auch Dorsch genannt, ist bekannt für sein weißes, mageres Fleisch, das leicht zerfällt. Ganze Fische erkennt man an einer hellen Seitenlinie, was ihn gut vom Barsch unterscheidet. Er ist ideal für kalorienreduzierte Ernährung. Die Fangsaison von Januar bis April ist entscheidend, da dann der besonders fein schmeckende „Skrei“ gefangen wird. Auf dem Grill zerfällt Kabeljau schnell, daher wird er meist gekocht, pochiert, gedämpft oder gebacken.

Makrele

Die Makrele besticht durch zartes, saftiges Fleisch mit einem sehr hohen Fettanteil, reich an Omega-3-Fettsäuren. Sie schmeckt besonders geräuchert oder gegrillt. Wegen ihrer saftigen Struktur eignet sie sich auch gut als Konserve. Das Aroma der geräucherten Makrele ist sehr durchdringend und verleiht Fischsuppen oder Currysalaten einen intensiven Kick.

Pangasius

Seit Mitte der 1990er Jahre ist Pangasius weltweit bekannt. Er ist fettarm und wird als Zuchtfisch meist tiefgekühlt verkauft. Sein mildes Fischfleisch ist der ideale Ersatzfisch, wenn das Original eines Rezepts nicht erhältlich ist. Er schmeckt mild und lässt sich gut filetieren, was ihn besonders bei Kindern beliebt macht.

Rotbarsch

Wie bereits ausführlich besprochen, liefert der Rotbarsch weißes bis zart rosafarbenes, besonders jodhaltiges Fischfilet. Sein Fleisch zerfällt leicht und schmeckt daher besonders gut überbacken, als Braten oder in Kruste. Zum Grillen eignet er sich weniger, da er leicht durch den Rost fallen würde. Achten Sie beim Kauf unbedingt auf nachhaltig gefangenen Fisch.

Scholle

Dieser beliebte Plattfisch wird klassisch als ganzer, gebratener Fisch serviert. Sein weißes Fleisch hat eine schöne, blättrige Struktur. Sie lässt sich hervorragend als Ganzes grillen und wird auch als Filet verkauft. Die Gräten lassen sich bei einer ganzen Scholle mühelos entfernen. Zur Scholle passen deftige Beilagen; sie schmeckt kräftig und enthält viele Omega-3-Fettsäuren. Eine Buttersoße oder einfache Remoulade harmoniert gut mit dem feinen, intensiven Fleisch.

Seehecht

Dieser Meeresräuber ernährt sich hauptsächlich von kleineren Fischen wie Heringen oder Makrelen. Er hat sehr weißes, festes Fleisch und lässt sich gut kochen, braten oder pochieren. Sein schmackhaftes Fleisch harmoniert nicht gut mit den Röstaromen eines Grills, daher ist hier eher die Zubereitung auf einem Gemüsebett empfohlen. Da er im Atlantik und Pazifik beheimatet ist, finden sich sowohl in der asiatischen Küche als auch in Südamerika viele Rezepte dafür. Er ist das ganze Jahr über fang- und verzehrbar.

Seelachs

Nicht zu verwechseln mit Alaska-Seelachs! Seelachs oder Köhler ist ein Vertreter der Dorsche. Sein Fleisch ähnelt dem Kabeljau, ist mild im Aroma und wird oft für Fischstäbchen verwendet, da es von Kindern gern gegessen wird. Der Seelachs ist besonders fettarm und lässt sich leicht auf vielerlei Arten zubereiten. Die beste Fangzeit ist von Oktober bis Februar.

Thunfisch

Beim Thunfisch ist es besonders wichtig, auf nachhaltige Herkunft zu achten, da die Thunfisch-Fischerei oft die Lebensräume anderer Meeresbewohner beeinträchtigt. Als Steak gebraten oder als Konserve ist das feste, aromatische Fleisch perfekt. Mit einem Fettanteil von etwa 8,5% pro 100g ist er relativ fettreich und liefert viel Geschmack. Ein rosa gebratenes Thunfischfilet ist ein wahrer Genuss.

Die beliebtesten Süßwasserfische im Überblick

Süßwasserfische finden sich in Flüssen und Seen und werden oft in Aquakulturen gezüchtet. Sie sind bekannt für ihren feineren Geschmack.

Aal

Der Aal ist ein Wanderfisch zwischen Süß- und Salzwasser. Er ist wohlschmeckend, sehr fettreich und wird gerne im Ganzen geräuchert genossen. Sein Fleisch ist fest und aromatisch, ideal für herzhafte Gerichte.

Flussbarsch

Als Frischfisch, tiefgekühlt oder direkt aus dem Fluss über den Grill: Der Flussbarsch hat feines, weißes Fleisch und kann ganzjährig geangelt werden. Etwas hartnäckig können die Gräten sein, aber sein Geschmack ist unübertroffen.

Forelle

Die Forelle ist ein Edelfisch, der gerne als Ganzes gegrillt oder gebraten wird. Auch geräuchert schmeckt der Fisch mit dem festen, leicht gräulichen Fleisch super lecker. Das Entfernen der Gräten kann mühsam sein, daher sind Filets oft die bevorzugte Wahl. Die Regenbogenforelle ist dabei die bekannteste Zuchtform.

Hecht

Der Hecht ist ein Raubfisch mit spitzen Gräten und sehr magerem Fleisch. Auf dem Grill kann er schnell trocken werden, daher ist hier eine sorgfältige Zubereitung wichtig, eventuell in Folie oder mit ausreichend Flüssigkeit. Man kann ihn vor allem im Herbst angeln und er wird oft zu Fischfrikadellen oder -klößen verarbeitet, wo sein mageres Fleisch gut zur Geltung kommt.

Karpfen

Der Karpfen ist einer der Top-Speisefische, besonders zur Weihnachtszeit. Die Fangsaison beginnt im Herbst. Ältere Tiere können einen moosigen Geruch annehmen – sie werden daher lebend gefangen und in ein Becken mit fließendem Wasser gesetzt, um den Geschmack zu verbessern. Das feste Fleisch eignet sich besonders gut zum Kochen und Backen.

Lachs

Dieser Fisch ist in beiden Welten zuhause: Er tummelt sich im Salzwasser rund um die Flussmündungen, wo er auch gefangen werden kann. Zur Laichzeit schwimmt er dann stromaufwärts im Süßwasser, wo er aus Bestandsschutzgründen lieber nicht geangelt werden sollte. Der Lachs mit seinem festen, rosafarbenen Fleisch schmeckt gebraten, gegrillt oder überbacken. Wildlachs enthält weniger Fett als der Zuchtlachs, beide sind aber reich an Vitaminen und Omega-3-Fettsäuren.

Zander

Aus den europäischen Flusssystemen wird der Zander mit seinem weißen, zarten Fleisch gefangen. Er eignet sich hervorragend als Filet aus der Pfanne, paniert oder als Ganzes vom Grill. Die Gräten sind gut zu entfernen, was die Zubereitung sehr angenehm macht. Sein feiner Geschmack macht ihn zu einem beliebten Fisch bei Feinschmeckern.

So wählen Sie den perfekten Fisch für Ihr Gericht

Die Wahl des richtigen Fisches hängt von Ihrem Geschmack, der gewünschten Zubereitungsart und natürlich der Verfügbarkeit ab. Achten Sie beim Kauf immer auf die Frische. Ein frischer Fisch hat klare, glänzende Augen, hellrote Kiemen, festes, elastisches Fleisch und riecht angenehm nach Meer oder Fluss, niemals "fischig" oder gar unangenehm. Kaufen Sie Fisch idealerweise fangfrisch und verbrauchen Sie ihn schnell, da er leicht verderblich ist.

Für den Grill eignen sich festere Fischarten wie Lachs, Thunfisch, Dorade, ganze Scholle oder auch der Flussbarsch. Für Gerichte, die ein zarteres Fleisch erfordern, das leicht zerfällt, sind Kabeljau, Rotbarsch oder Seelachs eine gute Wahl. Und für die, die es gerne kräftig mögen, sind Makrele oder Hering ideal.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Nachhaltigkeit. Achten Sie auf Zertifikate wie das MSC-Siegel (Marine Stewardship Council) oder das ASC-Siegel (Aquaculture Stewardship Council), die eine umweltverträgliche Fischerei oder Zucht garantieren. So tragen Sie dazu bei, dass auch zukünftige Generationen in den Genuss dieser köstlichen Meeres- und Süßwasserbewohner kommen.

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zum Thema Speisefisch

Ist Fisch wirklich so gesund?

Ja, absolut! Fisch ist eine hervorragende Quelle für hochwertiges Eiweiß, essenzielle Omega-3-Fettsäuren, Vitamin D, Vitamin B12 und wichtige Mineralien wie Jod und Selen. Diese Nährstoffe sind entscheidend für die Herzgesundheit, Gehirnfunktion, Knochenstärke und das Immunsystem. Regelmäßiger Fischkonsum kann zu einer ausgewogenen Ernährung beitragen.

Wie erkenne ich frischen Fisch beim Einkauf?

Ein frischer Fisch hat klare, pralle und glänzende Augen, die nicht trüb oder eingefallen sind. Die Kiemen sollten leuchtend rot sein, nicht bräunlich oder schleimig. Das Fleisch sollte fest und elastisch sein und auf Druck nicht nachgeben. Der Geruch ist mild und maritim, nicht streng oder "fischig". Auch die Schuppen sollten fest sitzen und glänzen.

Kann man jeden Fisch grillen?

Nein, nicht jeder Fisch eignet sich gleichermaßen gut zum Grillen. Feste Fischarten wie Lachs, Thunfisch, Dorade, ganze Scholle oder auch der Flussbarsch sind ideal, da sie auf dem Rost gut zusammenhalten. Zartere Fische wie Kabeljau, Rotbarsch oder Seehecht zerfallen leicht und sind besser zum Dämpfen, Pochieren, Backen oder Braten in der Pfanne geeignet. Wenn Sie sie dennoch grillen möchten, verwenden Sie Fischzangen, Grillschalen oder wickeln Sie sie in Alufolie ein.

Was ist der Unterschied zwischen Wildlachs und Zuchtlachs?

Wildlachs wächst in seiner natürlichen Umgebung im Meer auf und ernährt sich von Plankton und kleineren Fischen. Er hat oft einen intensiveren Geschmack, ist magerer und sein Fleisch ist in der Regel fester. Zuchtlachs wird in Aquakulturen aufgezogen und erhält kontrolliertes Futter. Er ist meist fetthaltiger und sein Fleisch ist oft zarter und heller. Beide sind gesund, aber Wildlachs wird oft für seinen natürlichen Geschmack und geringeren Fettgehalt bevorzugt.

Welche Fischarten sind besonders reich an Omega-3-Fettsäuren?

Besonders reich an gesunden Omega-3-Fettsäuren sind fettreiche Seefische wie Lachs, Makrele, Hering, Sardinen und Thunfisch. Aber auch einige Süßwasserfische wie der Aal enthalten bemerkenswerte Mengen. Es wird empfohlen, ein- bis zweimal pro Woche Fisch zu essen, um von diesen gesundheitlichen Vorteilen zu profitieren.

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