Wie erkenne ich ob ein Tomahawk trocken ist?

Tomahawk vs. Ribeye: Das Geheimnis des perfekten Steaks

28/01/2023

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Die Welt des Grillens ist voller kulinarischer Höhepunkte, doch nur wenige Cuts faszinieren so sehr wie das Tomahawk-Steak. Mit seinem imposanten Knochen und der stattlichen Größe ist es ein wahrer Blickfang und verspricht ein unvergleichliches Geschmackserlebnis. Aber was genau macht dieses Steak so besonders, und wie gelingt die perfekte Zubereitung, damit es butterzart und saftig auf dem Teller landet? Und wo liegt eigentlich der Unterschied zum beliebten Ribeye-Steak? Begleiten Sie uns auf eine Reise durch die Kunst des Steak-Grillens, von den Grundlagen bis zu den feinen Nuancen, die Ihr Grillfest unvergesslich machen.

Was ist der Unterschied zwischen einem Tomahawk und einem Ribeye?
Das Fleisch des Tomahawks ist nichts anderes als das edle Entrecote, als Steak dann als „Ribeye“ bezeichnet. Es wird gehalten durch die Rippenknochen, die dort ansetzen. Beim Tomahawk wird der selbe Schnitt gesetzt wie bei einem Ribeye, nur dass der Knochen dran bleibt.
Inhaltsverzeichnis

Was ist ein Tomahawk-Steak? Ein echtes Statement am Grill

Das Tomahawk-Steak ist zweifellos eines der beeindruckendsten Cuts, die das Rind zu bieten hat. Es ist im Grunde ein Ribeye-Steak, das jedoch seinen langen Rippenknochen vollständig behält. Dieser markante Knochen, der optisch an eine Axt oder ein Indianer-Tomahawk erinnert, verleiht dem Steak nicht nur seinen Namen, sondern auch eine archaische, fast schon prahlerische Optik. Während der Knochen selbst kaum Einfluss auf den Geschmack hat, sorgt er dafür, dass das Steak meist eine beachtliche Dicke annimmt, was wiederum die Zubereitung zu einer kleinen Herausforderung, aber auch zu einem lohnenden Erlebnis macht. Es ist der Showstopper auf jeder Grillparty, der die Frage aufwirft: Wer soll das alles essen und wie grillt man so ein Riesensteak überhaupt auf den Punkt?

Man könnte meinen, der lange Knochen sei reine Show. Und ja, er trägt definitiv zur imposanten Präsentation bei. Doch wir sind der Meinung, dass jedes Merkmal am Fleisch, das an das Ursprungstier erinnert, zu einem bewussteren Konsum beiträgt. Der Knochen am Tomahawk-Steak erinnert uns an die Herkunft unseres Essens und gibt dem Genuss eine tiefere Dimension.

Tomahawk vs. Ribeye: Der feine Unterschied

Auf den ersten Blick mögen sie sich ähneln, doch der Unterschied zwischen einem Tomahawk und einem Ribeye ist entscheidend – zumindest optisch. Geschuldet ist dieser Unterschied dem Rippenknochen.

  • Das Ribeye-Steak (auch Entrecôte genannt) ist ein klassischer Steak-Cut, der aus dem vorderen Rücken des Rindes geschnitten wird. Es ist bekannt für seine ausgeprägte Marmorierung (Fettaugen) und seine Saftigkeit. Der Knochen wird in der Regel vor dem Schneiden entfernt oder sehr kurz gehalten (Bone-In Ribeye).
  • Das Tomahawk-Steak ist, wie bereits erwähnt, im Wesentlichen ein Ribeye-Steak, bei dem der Rippenknochen in voller Länge am Fleisch belassen wird. Dies bedeutet, dass der Schnitt identisch ist, der Knochen jedoch nicht abgesägt wird, wie es beispielsweise beim Kotelett oder Ribeye "Bone-In" der Fall wäre. Durch den langen Knochen sind Tomahawks oft dicker geschnitten als herkömmliche Ribeyes, was sich auf die Garzeit und die Art der Zubereitung auswirkt.

Vergleichstabelle: Tomahawk vs. Ribeye

MerkmalTomahawk-SteakRibeye-Steak
KnochenLanger, vollständig erhaltener RippenknochenKnochenlos oder sehr kurzer Knochen (Bone-In)
OptikImposant, archaisch, BlickfangKlassisch, kompakter
Größe/DickeOft sehr groß und dick geschnittenVariabler, meist dünner als Tomahawk
ZubereitungErfordert oft 2-Zonen-Grillen (Anbraten + indirektes Garen)Kann auch nur direkt gegrillt werden, je nach Dicke
GeschmackIdentisch zum Ribeye, da gleicher MuskelAusgeprägt, saftig, durch Fettauge
PräsentationSehr eindrucksvoll für besondere AnlässeVielseitig für jeden Anlass

Was macht ein gutes Tomahawk-Steak aus?

Da das Tomahawk im Grunde ein Ribeye mit Knochen ist, sind die Qualitätsmerkmale ähnlich. Ein exzellentes Tomahawk-Steak zeichnet sich durch folgende Punkte aus:

  • Marmorierung: Eine schöne, feine Verteilung von intramuskulärem Fett (Marmorierung) ist entscheidend. Sie sorgt für Saftigkeit und Geschmack. Im Ribeye-Bereich ist diese in der Regel sehr schön ausgeprägt.
  • Reifung (Dry Aging): Das Tomahawk sollte mindestens vier Wochen trocken gereift sein, gerne auch länger. Die Lage im Rücken, geschützt durch Knochen und Fett, ermöglicht eine solche lange Reifung. Durch das Dry Aging wird das Fleisch intensiv dunkelrot, der Biss zart und der Geschmack mild und nussig durch enzymatische Aktivitäten. Dies ist ein Qualitätsmerkmal, das man schmeckt.
  • Fleischfarbe & Zartheit: Ein gutes Tomahawk sollte eine tiefdunkelrote Farbe aufweisen und sich zart anfühlen.
  • Herkunft & Haltung: Die Rasse des Rindes und die Art der Haltung spielen eine große Rolle. Rassen wie das Pinzgauer Rind, bekannt für ihre hervorragende Fleischqualität, sind hier oft eine ausgezeichnete Wahl.

Woher stammt das Tomahawk-Steak vom Rind?

Um die Herkunft des Tomahawk-Steaks zu verstehen, blicken wir auf den Rücken des Rindes. Dieser zieht sich vom hinteren Bereich des Körpers, oberhalb der Hüfte, bis fast zum Kopf. Dabei durchläuft er verschiedene Partien mit unterschiedlichen Namen und Eigenschaften.

Ganz hinten beginnt das flache Roastbeef, das sich dann immer weiter ausdehnt und seinen charakteristischen Fettdeckel besitzt. Dieser Fettdeckel wird im weiteren Verlauf in Richtung Kopf von einer weiteren Muskelpartie überlagert – dem „Spinalis Dorsi“, einem der begehrtesten Muskeln im Rind. Der Rückenanteil, der sich daraus ergibt, ist das sogenannte „Entrecôte“ – wörtlich aus dem Französischen übersetzt „zwischen den Rippen“. Jener ehemalige Fettdeckel des Roastbeefs bildet im Entrecôte dann das charakteristische Fettauge, das Steak-Liebhaber so schätzen.

Das Entrecôte verläuft weiter in Richtung Nacken und wird dabei tendenziell immer stärker marmoriert. Der Nacken gehört dann genau genommen nicht mehr zu den sogenannten „Edelsteaks“ aus dem Rücken und mündet in den Halsgrat. Das eigentliche Ende des Rinderrückens wird in der Regel durch das Ende des Entrecôtes und den Beginn des Nackens definiert.

Das Fleisch des Tomahawks ist also nichts anderes als das edle Entrecôte, das als Steak dann als „Ribeye“ bezeichnet wird. Es wird von den Rippenknochen gehalten, die dort ansetzen. Beim Tomahawk wird der gleiche Schnitt gesetzt wie bei einem Ribeye, nur dass der Knochen in voller Länge dranbleibt. Da die Rippen durch ihre Stärke einen gewissen Abstand der Steak-Schnitte definieren, sind Tomahawk-Steaks immer besonders dick geschnitten. Ein Tomahawk in der Hand zu halten ist schon ein leicht episches Gefühl.

Die Kunst des Steak-Grillens: Allgemeine Prinzipien

Ob Tomahawk oder ein anderes dickes Steak – das Prinzip des perfekten Grillens basiert oft auf der Zwei-Zonen-Methode. Diese Technik ist entscheidend, um eine perfekte Kruste und gleichzeitig einen saftigen Kern zu erzielen.

  1. Scharfes Anbraten (direkte Hitze): Eine Seite des Grills wird auf sehr hohe direkte Hitze (ca. 250°C oder mehr) vorgeheizt. Hier wird das Steak zunächst scharf angebraten, um eine Maillard-Reaktion zu erzeugen – die begehrte braune Kruste mit intensiven Röstaromen. Dies sollte zügig geschehen, um das Innere nicht zu übergaren.
  2. Schonendes Nachgaren (indirekte Hitze): Die andere Seite des Grills wird für indirekte Hitze vorbereitet (ca. 100-160°C). Hier gart das Steak langsam und gleichmäßig bis zur gewünschten Kerntemperatur durch. Dies verhindert, dass das Äußere verbrennt, während das Innere noch roh ist.

Für ein rauchiges Aroma können Sie optional Räucherchips zur Glut geben, wenn Sie mit Holzkohle oder Hartholz grillen. Wichtig ist, eine gleichmäßige Glut zu erreichen, bevor das Steak auf den Rost kommt.

Wie lange muss ein Tomahawk Steak ruhen?
Nach Erreichen der Kerntemperatur das Steak vom Grill nehmen und ca. 5 Minuten ruhen lassen. Danach kann das Tomahawk Steak am besten quer zur Faser (vom Knochen nach Außen) aufgeschnitten und nach Belieben mit Salz und/oder Pfeffer gewürzt werden. Guten Hunger!

Das Tomahawk-Steak in Perfektion grillen: Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung

Ein Tomahawk-Steak perfekt zuzubereiten, ist einfacher, als man denkt, wenn man die richtigen Schritte befolgt. Der Einwand „Viel zu groß, das schaff‘ ich nie“ ist unbegründet. Unser Grill-Experte Steffen Schütze meint: „Ein großes Steak zu dritt ist immer besser als drei kleine Steaks für jeden.“ Warum? Bei großen Cuts wie dem Tomahawk hat man wesentlich mehr Fleischanteile mit perfektem Gargrad. Der kleine übergarte Rand ist bei einem Tomahawk kein Drama, bei einem 2,5 cm starken Steak hingegen ist ein übergarter Rand garantiert genusschmälernd.

Vorbereitung ist alles

  1. Temperieren: Nehmen Sie das Tomahawk-Steak mindestens 3 Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank, damit es Zimmertemperatur erreicht. Dies sorgt für ein gleichmäßigeres Garen.
  2. Salzen: Salzen Sie das Steak kurz vor dem Grillen kräftig von allen Seiten mit grobem Meersalz. Pfeffer kommt erst nach dem Garen hinzu, da er sonst verbrennen und bitter werden könnte.

Der Grillprozess

  1. Grill vorheizen: Heizen Sie Ihren Grill (oder eine schwere Pfanne auf dem Herd) auf maximale Temperatur vor. Bei einem Grill bereiten Sie eine Zone für direkte und eine für indirekte Hitze vor.
  2. Scharf anbraten: Legen Sie das gesalzene Steak direkt auf die heißeste Zone des Grills (oder in die Pfanne mit hoch erhitzbarem Öl, z.B. Sonnenblumenöl). Verpassen Sie ihm eine kräftige, dunkle Kruste. Dies dauert je nach Hitze und Dicke 2-4 Minuten pro Seite.
  3. Grillmuster: Für ein ideales Grillmuster (Branding) drehen Sie das Steak nach der Hälfte der Anbratzeit um 90 Grad.
  4. Fettkante anrösten: Falls vorhanden, stellen Sie das Steak kurz auf die Fettkante, um diese goldbraun und knusprig zu rösten.
  5. Indirektes Garen: Sobald das Steak von allen Seiten eine schöne Kruste hat, legen Sie es in die indirekte Hitzezone des Grills (oder in den auf ca. 160°C vorgeheizten Backofen). Die Temperatur sollte hier bei etwa 100-160°C liegen, um ein schonendes Garen zu gewährleisten.
  6. Kerntemperatur messen: Dies ist der entscheidende Schritt. Stechen Sie ein Bratenthermometer von der Seite tief ins Steak, möglichst in die Mitte des dicksten Teils, aber nicht direkt an den Knochen.
  7. Ziel-Kerntemperatur: Garen Sie das Steak, bis es eine Kerntemperatur von 54-55°C (für Medium Rare) erreicht hat. Die Temperatur wird nach dem Ruhen noch leicht ansteigen.

Ruhephase & Servieren

  1. Ruhen lassen: Nehmen Sie das Steak vom Grill, sobald die gewünschte Kerntemperatur erreicht ist. Legen Sie es auf ein leicht vorgewärmtes Holzbrett oder einen Rost und lassen Sie es für mindestens 5 Minuten ruhen. Während dieser Zeit verteilen sich die Fleischsäfte gleichmäßig im Steak, was es besonders saftig macht. Die Temperatur steigt dabei noch um etwa 1-2 Grad auf ca. 56°C an.
  2. Tranchieren & Servieren: Schneiden Sie das Steak quer zur Faser in Tranchen. Servieren Sie es sofort, optional mit etwas frischem Pfeffer und nach Geschmack noch etwas Salz. Stellen Sie das imposante Tomahawk in die Mitte des Tisches – es ist ein Erlebnis, das man teilt!

Empfohlenes Equipment für Ihr Steak-Erlebnis

Um Ihr Premium-Tomahawk optimal zur Geltung zu bringen, ist das richtige Werkzeug unerlässlich:

  • Grill: Ein Gas-Kugelgrill oder ein hochwertiger Holzkohlegrill mit der Möglichkeit zur Zwei-Zonen-Einrichtung ist ideal. Diese ermöglichen präzise Temperaturkontrolle.
  • Steak-Pfanne: Für das Anbraten auf dem Herd empfehlen wir eine schwere Gusseisen- oder Edelstahlpfanne. Sie sorgt für geniale Röstaromen, verteilt die Hitze gleichmäßig und hält extrem hohe Temperaturen aus.
  • Hoch erhitzbares Öl: Verwenden Sie zum Braten unbedingt ein Öl, das hohe Temperaturen verträgt, wie Sonnenblumenöl oder Rapsöl. So bekommen Sie die beste Kruste, ohne dass das Fett verbrennt oder raucht.
  • Bratenthermometer: Ein zuverlässiges digitales Bratenthermometer ist Ihr bester Freund beim Steak-Grillen. Es ist absolut unverzichtbar, um den perfekten Gargrad zu treffen und Über- oder Untergaren zu vermeiden.

Häufig gestellte Fragen zum Tomahawk-Steak

Was ist die ideale Kerntemperatur für ein Tomahawk-Steak?

Für ein medium rare Tomahawk-Steak ist eine Kerntemperatur von 54-55°C ideal, wenn Sie es vom Grill nehmen. Nach der Ruhezeit steigt die Temperatur auf etwa 56-57°C an. Für medium sind es etwa 57-60°C und für well done über 60°C, wobei letzteres bei diesem Edelfleisch weniger empfohlen wird.

Warum muss das Steak nach dem Grillen ruhen?

Die Ruhephase ist entscheidend für die Saftigkeit. Während des Garens ziehen sich die Muskelfasern zusammen und drücken die Säfte in die Mitte des Steaks. Beim Ruhen entspannen sich die Fasern wieder, und die Säfte können sich gleichmäßig im gesamten Fleisch verteilen. Schneidet man das Steak zu früh an, laufen die wertvollen Säfte einfach aus.

Kann ich ein Tomahawk-Steak auch in der Pfanne zubereiten?

Ja, das ist möglich, besonders wenn Sie keinen Grill zur Verfügung haben oder schlechtes Wetter herrscht. Sie braten das Steak in einer sehr heißen Pfanne scharf an und garen es anschließend im Backofen bei indirekter Hitze (ca. 160°C) bis zur gewünschten Kerntemperatur fertig. Die Prinzipien des Anbratens, Messens der Kerntemperatur und Ruhens bleiben gleich.

Wie lange dauert es, ein Tomahawk-Steak zu grillen?

Die genaue Grillzeit hängt stark von der Dicke des Steaks, der Ausgangstemperatur und der Hitze Ihres Grills ab. Als grobe Richtlinie können Sie mit 2-4 Minuten pro Seite für das scharfe Anbraten und anschließend 20-40 Minuten für das indirekte Garen rechnen, bis die gewünschte Kerntemperatur erreicht ist. Ein Kerntemperaturmesser ist hier unerlässlich, um den genauen Garpunkt zu bestimmen.

Ist der lange Knochen am Tomahawk nur Show?

Primär trägt der lange Knochen zur imposanten Optik bei und macht das Tomahawk zu einem echten Hingucker. Geschmacklich hat der Knochen selbst kaum direkten Einfluss auf das Fleisch, da er nicht wie bei einem T-Bone oder Porterhouse mit Knochenmark oder anderen geschmacksgebenden Bestandteilen direkt am Muskel liegt. Er trägt jedoch dazu bei, dass das Steak dicker geschnitten wird, was wiederum die Zubereitung erleichtert und zu einem besseren Gargrad führt.

Warum ist Dry Aging (Trockenreifung) für ein Tomahawk-Steak so wichtig?

Dry Aging ist ein Veredelungsprozess, bei dem das Fleisch über einen längeren Zeitraum (oft 4+ Wochen) unter kontrollierten Bedingungen reift. Dabei verdunstet Wasser, was den Geschmack intensiviert. Gleichzeitig bauen fleischeigene Enzyme Bindegewebe ab, wodurch das Fleisch extrem zart wird. Es entwickelt sich ein komplexes, nussiges Aroma, das bei nassgereiftem Fleisch nicht zu finden ist. Für ein Premium-Cut wie das Tomahawk ist Dry Aging daher ein entscheidendes Qualitätsmerkmal.

Fazit: Ein Meisterwerk am Rost

Das Tomahawk-Steak ist weit mehr als nur ein Stück Fleisch – es ist ein Erlebnis, ein Statement und ein Beweis für die hohe Kunst des Grillens. Indem Sie die Unterschiede zum Ribeye verstehen, auf die Qualität des Fleisches achten und die Zwei-Zonen-Methode beherrschen, können Sie dieses epochale Steak perfekt zubereiten. Die imposante Optik, die zarte Textur und der intensive Geschmack werden Sie und Ihre Gäste begeistern. Nehmen Sie sich die Zeit für die richtige Vorbereitung, überwachen Sie die Kerntemperatur sorgfältig und gönnen Sie dem Steak seine wohlverdiente Ruhephase. Dann steht Ihrem persönlichen Grill-Meisterwerk nichts mehr im Wege. Guten Appetit und viel Erfolg beim Grillen!

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