Wie schwer ist eine Scholle?

Scholle Braten: Der Ultimative Leitfaden

28/01/2022

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Die Scholle, auch bekannt als Goldbutt, ist ein wahrer Schatz aus unseren Meeren und erfreut sich großer Beliebtheit auf deutschen Tellern. Dieser zarte Plattfisch ist nicht nur köstlich, sondern auch äußerst vielseitig in der Zubereitung und dabei noch unglaublich gesund. Ob als schneller Feierabendgenuss oder als Highlight eines festlichen Menüs – eine perfekt gebratene Scholle ist immer ein Genuss. Doch wie gelingt sie am besten? In diesem umfassenden Leitfaden nehmen wir Sie an die Hand und führen Sie Schritt für Schritt durch die Geheimnisse der Schollen-Zubereitung. Erfahren Sie alles über die Auswahl des Fisches, die besten Bratmethoden mit und ohne Mehl, passende Beilagen und die Kunst, eine unwiderstehliche Soße aus dem Bratenfond zu zaubern.

Wie bereite ich schollenfilet im Backofen vor?
Für das Schollenfilet im Backofen zuerst das Backrohr auf 170 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und eine Alufolie mit der weichen Butter einstreichen. Die Fischfilets salzen, pfeffern und mit Zitronensaft beträufeln. Dill waschen und fein hacken. Die Filets auf die Folie legen, mit Dill bestreuen und gut verschließen.
Inhaltsverzeichnis

Was ist eine Scholle überhaupt? Herkunft und Merkmale

Die Scholle (Pleuronectes platessa), die in unseren Breiten oft als Goldbutt bezeichnet wird, gehört zur Familie der Plattfische. Sie ist in den kühleren Gewässern der Nord- und Ostsee heimisch, aber auch im Mittelmeer und im gesamten Nordatlantik anzutreffen. Ihre charakteristische flache Form und die meist bräunliche Oberseite mit orangefarbenen Flecken machen sie unverwechselbar. Ausgewachsene Exemplare können beachtliche Größen erreichen und bis zu 3,8 kg schwer werden. Für eine einzelne Mahlzeit rechnet man in der Regel mit etwa 250 g bis 300 g Schollenfilet pro Person, um satt und zufrieden zu sein.

Neben ihrem hervorragenden Geschmack punktet die Scholle auch mit beeindruckenden Gesundheitsvorteilen. Sie ist reich an wertvollen Omega-3-Fettsäuren, die für Herz und Gehirn von großer Bedeutung sind. Darüber hinaus liefert sie eine gute Menge an Vitamin D3, das für Knochen und Immunsystem unerlässlich ist, sowie Jod, ein wichtiges Spurenelement für die Schilddrüsenfunktion. Diese hochwertigen Inhaltsstoffe machen die Scholle zu einer ausgezeichneten Wahl für eine ausgewogene und gesunde Ernährung.

Frische zählt: Einkauf und Lagerung für den besten Genuss

Der Schlüssel zu einer köstlichen Scholle liegt in ihrer Frische. Idealerweise sollte der Fisch direkt nach dem Einkauf zubereitet werden, um den vollen, zarten Geschmack und die beste Textur zu gewährleisten. Sollte dies nicht sofort möglich sein, lässt sich Schollenfilet im Kühlschrank etwa 24 Stunden aufbewahren. Achten Sie beim Kauf auf klare Augen, rote Kiemen (bei ganzen Fischen) und einen festen, glänzenden Körper. Ein frischer Fisch riecht zudem angenehm nach Meer, nicht fischig.

Bewahren Sie den Fisch im Kühlschrank am besten in einer luftdichten Verpackung oder auf Eis gelagert auf, um die Frische zu maximieren und eine Kontamination anderer Lebensmittel zu vermeiden. Denken Sie daran: Je frischer der Fisch, desto besser das Endergebnis auf Ihrem Teller.

Die Basis für den Erfolg: Grundschritte der Schollen-Vorbereitung

Egal, für welche Zubereitungsart Sie sich entscheiden, einige grundlegende Schritte sind für eine gelungene Scholle unerlässlich:

  1. Abspülen: Spülen Sie den Fisch oder das Filet unter kaltem, fließendem Wasser gründlich ab. Dies entfernt eventuelle Rückstände und sorgt für Sauberkeit.
  2. Trockentupfen: Tupfen Sie den Fisch anschließend mit einem sauberen Küchentuch oder Küchenpapier sehr sorgfältig trocken. Dieser Schritt ist entscheidend, da zu viel Feuchtigkeit das Braten erschwert und eine knusprige Oberfläche verhindert.
  3. Würzen und Beträufeln: Beträufeln Sie den Fisch nach dem Trocknen mit etwas frischem Zitronensaft. Dies verleiht ihm nicht nur eine angenehme Frische, sondern kann auch dazu beitragen, einen eventuellen Fischgeruch zu neutralisieren. Würzen Sie ihn anschließend beidseitig großzügig mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer. Für eine zusätzliche Geschmacksnote können Sie auch ein paar Tropfen Worcestersauce verwenden, wie es eine traditionelle Zubereitung vorschlägt.

Zubereitungsmethoden im Detail: Mit oder ohne Mehl?

Die klassische Variante: Scholle mit Mehl (Panade)

Die Zubereitung mit Mehl ist eine beliebte Methode, die dem Fisch eine feine, knusprige Hülle verleiht und das Fleisch innen saftig hält.

  1. Mehlieren: Nach dem Abspülen, Trockentupfen und Würzen wenden Sie das Schollenfilet beidseitig in Weizenmehl. Achten Sie darauf, dass das Mehl gleichmäßig haftet, überschüssiges Mehl leicht abklopfen. Als glutenfreie Alternative eignet sich auch Maismehl hervorragend.
  2. Fett erhitzen: Erhitzen Sie das Fett in einer großen Pfanne auf mittlerer Stufe. Die Wahl des Fettes ist hier entscheidend für den Geschmack. Eine Mischung aus Butter und einem Schuss Pflanzenöl (z.B. Raps- oder Sonnenblumenöl) ist ideal, da das Öl die Butter vor dem Verbrennen schützt und gleichzeitig den feinen Buttergeschmack bewahrt. Alternativ können Sie auch reines Raps- oder Sonnenblumenöl verwenden oder auf Butterschmalz zurückgreifen, das einen hohen Rauchpunkt hat und für eine besonders knusprige Oberfläche sorgt. Wichtig ist, dass das Fett nicht zu heiß wird; es sollte leicht schimmern, aber nicht rauchen.
  3. Braten: Legen Sie das mehlierte Schollenfilet vorsichtig mit der Hautseite nach unten in die Pfanne. Braten Sie den Fisch von beiden Seiten, bis er eine schöne goldbraune Farbe annimmt und knusprig ist. Die genaue Bratzeit hängt von der Dicke des Filets ab, aber lassen Sie ihn nicht zu lange braten. Schalten Sie die Hitze rechtzeitig ab und lassen Sie den Fisch nur noch in der Restwärme der Pfanne ziehen. Das Innere sollte noch leicht glasig sein – das ist ein Zeichen für perfekte Saftigkeit und Garpunkt.
  4. Abschmecken: Nach dem Braten können Sie den Fisch erneut nach Geschmack salzen und pfeffern und bei Bedarf mit frischem Zitronensaft beträufeln.

Die leichtere Methode: Scholle ohne Mehl

Wer den puren Eigengeschmack der Scholle bevorzugt und eine leichtere Variante wünscht, kann auf das Mehlieren verzichten. Diese Methode betont die feine Textur und den natürlichen Geschmack des Fisches.

Was serviert man zu Schollenfilet mit Haut?
Servieren sie dazu Bratkartoffel und grünen Salat. Das Mehl in einen tiefen Teller geben. Das Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Nun die Fischstücke mit der Hautseite ins Mehl drücken, dann mit der Haut nach unten in die Pfanne geben. Bei mittlerer Hitze beidseitig hellbraun braten.
  1. Vorbereitung: Spülen Sie das Schollenfilet kalt ab, tupfen Sie es sehr gründlich trocken und beträufeln Sie es gegebenenfalls mit etwas Zitrone. Salzen und Pfeffern Sie den Fisch von beiden Seiten.
  2. Fett erhitzen: Schmelzen Sie Butter in der Pfanne oder lassen Sie Pflanzenöl (Raps-, Sonnenblumenöl) auf mittlerer Hitze heiß werden. Auch hier gilt: nicht zu heiß, um ein Verbrennen zu vermeiden.
  3. Braten: Legen Sie das Schollenfilet mit der Hautseite nach unten in die Pfanne. Braten Sie den Fisch sanft, bis die Haut schön gebräunt und knusprig aussieht. Dieser Schritt ist wichtig, da die Haut in dieser Zubereitungsart die Hauptquelle der Knusprigkeit ist. Wenden Sie den Fisch dann vorsichtig und schalten Sie die Hitze sofort ab. Die verbleibende Restwärme in der Pfanne genügt, damit der Fisch noch durchzieht und sein Kern herrlich glasig bleibt.
  4. Servieren: Würzen Sie den Fisch nach Geschmack mit Salz und Pfeffer und beträufeln Sie ihn gegebenenfalls mit frischem Zitronensaft.

Die Kunst des Bratens: Temperatur und Garzeit für den perfekten Fisch

Die richtige Temperatur und Garzeit sind entscheidend, um ein trockenes und zähes Ergebnis zu vermeiden. Schollenfilet ist relativ dünn und gart schnell. Eine mittlere Hitze ist hierbei Ihr bester Freund. Sie ermöglicht es der Oberfläche, goldbraun und knusprig zu werden, während das Innere gleichmäßig und schonend gart. Zu hohe Hitze würde die Außenseite verbrennen, bevor das Innere gar ist, oder den Fisch austrocknen. Ein Zeichen für den perfekten Garpunkt ist, wenn das Fleisch leicht milchig-weiß und undurchsichtig wird, aber in der Mitte noch einen leicht glasigen, feuchten Kern behält. Dies garantiert maximale Saftigkeit und Geschmack.

Vergleich: Scholle mit Mehl vs. Scholle ohne Mehl

Beide Zubereitungsarten haben ihre Reize. Hier ist ein kleiner Überblick, der Ihnen bei der Entscheidung helfen kann:

MerkmalScholle mit Mehl (Panade)Scholle ohne Mehl
TexturKnusprige Hülle, sehr zartes FischfleischZarte, leicht knusprige Haut, saftiges Fleisch
GeschmackMild, leicht nussig (durch das Mehl), klassischIntensiverer, reiner Eigengeschmack des Fisches
ZubereitungsartKlassisch, etwas aufwendiger (Mehlieren)Direkt, puristisch, betont die Natürlichkeit
KalorienEtwas höher (durch Mehl und ggf. mehr Fettaufnahme)Etwas geringer

Beilagen, die begeistern: Was passt zur Scholle?

Die Scholle ist ein vielseitiger Fisch, der zu einer Reihe von Beilagen hervorragend passt. Die Wahl hängt oft vom persönlichen Geschmack und der Jahreszeit ab. Klassiker, die immer gut ankommen, sind:

  • Petersilienkartoffeln: Einfach gekochte Salzkartoffeln, die mit frischer Butter und reichlich gehackter Petersilie geschwenkt werden. Ihre leichte Süße und die frische Kräuternote harmonieren perfekt mit dem Fisch.
  • Butterreis: Ein einfacher, duftender Reis, der in Butter geschwenkt wird, bietet eine neutrale, aber sättigende Basis.
  • Pommes Frites: Für Liebhaber von knusprigen Beilagen sind Pommes eine überraschend gute Wahl, die besonders bei Kindern beliebt ist und eine schöne Texturkontrast bietet.
  • Frische Salate: Ein einfacher grüner Salat mit einem leichten Vinaigrette-Dressing oder ein bunter Blattsalat mit saisonalem Gemüse sorgt für Frische und Leichtigkeit auf dem Teller.

Als Saucen-Begleitung sind Remoulade oder Aioli beliebte Klassiker, die dem Gericht eine zusätzliche cremige und würzige Note verleihen. Experimentieren Sie ruhig mit verschiedenen Kombinationen, um Ihre persönliche Lieblingsbegleitung zu finden!

Die Soße macht's: Verfeinerung aus dem Bratenfond

Ein besonderes Highlight zu Ihrer gebratenen Scholle ist eine schnelle und schmackhafte Soße, die direkt aus dem Bratenfond zubereitet wird. Dies ist eine hervorragende Möglichkeit, die Aromen der Pfanne zu nutzen und nichts verkommen zu lassen. Gehen Sie dabei wie folgt vor:

  1. Fisch warmhalten: Nehmen Sie das gebratene Fischfilet aus der Pfanne und stellen Sie es im Backofen bei etwa 100 Grad Celsius warm, während Sie die Soße zubereiten.
  2. Zwiebeln andünsten: Geben Sie eine kleine, fein gewürfelte Zwiebel in das restliche Bratenfett in der Pfanne und dünsten Sie diese bei mittlerer Hitze, bis sie glasig ist.
  3. Ablöschen: Löschen Sie den Fond mit einem Schuss Weißwein ab. Der Wein löst die Röstaromen vom Pfannenboden und verleiht der Soße eine feine Säure. Wenn Sie keinen Wein verwenden möchten oder keinen zur Hand haben, ist auch Gemüsebrühe eine ausgezeichnete Alternative.
  4. Würzen: Salzen und pfeffern Sie die Soße nach Geschmack und geben Sie einige Tropfen frischen Zitronensaft hinzu, um die Aromen abzurunden.
  5. Andicken (optional): Wenn Sie eine dickere und sämigere Soße wünschen, können Sie diese mit einem halben Teelöffel Mehl andicken. Rühren Sie das Mehl kräftig ein, um Klümpchen zu vermeiden. Eine andere Möglichkeit ist die Verfeinerung mit einem Eigelb, das die Soße besonders cremig macht. Achten Sie hierbei darauf, das Eigelb vorher mit etwas Soße zu verrühren und die Mischung langsam unter ständigem Rühren in die warme (nicht kochende) Soße zu geben, um ein Gerinnen zu verhindern.
  6. Kräuter hinzufügen: Je nach Geschmack können Sie die Soße mit fein gewiegter Petersilie, Schnittlauch, Liebstöckel, Dill oder anderen frischen Kräutern Ihrer Wahl verfeinern. Dies verleiht der Soße eine wunderbare Frische und zusätzliche Aromatiefe.

Geheimtipps für den besonderen Kick

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die ein Gericht unvergesslich machen. Hier sind zwei einfache Tipps, um Ihrer gebratenen Scholle eine besondere Note zu verleihen:

  • Aromatische Kräuter- oder Knoblauchbutter: Eine selbstgemachte Kräuterbutter oder Knoblauchbutter, die auf den heißen Fisch gegeben wird, schmilzt langsam und entfaltet dabei ihre vollen Aromen. Für die Zubereitung kneten Sie einfach fein gewiegte frische Kräuter (z.B. Petersilie, Dill, Schnittlauch) Ihrer Wahl oder zerdrückten Knoblauch mit einer kleinen Gabel in eiskalte Butter. Eine Prise Salz darf dabei nicht fehlen. Formen Sie die Butter dann zu kleinen Portionen (z.B. Rollen, die Sie später in Scheiben schneiden) und wickeln Sie sie in Frischhaltefolie.
  • Vorrats-Tipp: Was von der selbstgemachten Kräuter- oder Knoblauchbutter übrig bleibt und nicht sofort verzehrt wird, lässt sich hervorragend für viele Wochen einfrieren. So haben Sie jederzeit einen geschmackvollen Begleiter für Fisch, Steaks oder Brot zur Hand.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Schollen-Zubereitung

Ist Scholle gesund?

Ja, absolut! Scholle ist ein sehr gesunder Fisch. Sie ist reich an essenziellen Omega-3-Fettsäuren, die gut für Herz-Kreislauf-System und Gehirn sind. Zudem liefert sie Vitamin D3 und Jod, wichtige Nährstoffe für Knochen, Immunsystem und Schilddrüsenfunktion. Sie ist eine hervorragende Quelle für hochwertiges Eiweiß und dabei relativ kalorienarm.

Wieviel Scholle rechne ich pro Person?

Für eine Hauptmahlzeit sollten Sie pro Person etwa 250 g bis 300 g Schollenfilet einplanen. Dies ist eine gute Menge, um satt zu werden, ohne zu überessen.

Welches Fett eignet sich am besten zum Braten von Scholle?

Zum Braten von Scholle eignen sich verschiedene Fette. Eine beliebte Wahl ist eine Mischung aus Butter und einem Schuss Pflanzenöl (wie Raps- oder Sonnenblumenöl), da dies den feinen Buttergeschmack bewahrt und gleichzeitig das Verbrennen der Butter verhindert. Reines Rapsöl oder Sonnenblumenöl sind ebenfalls gute Optionen. Für eine besonders knusprige Hülle und einen nussigen Geschmack ist auch Butterschmalz hervorragend geeignet. Wichtig ist, das Fett auf mittlerer Stufe zu erhitzen, nicht zu heiß.

Wie erkenne ich, ob die Scholle gar ist?

Die Scholle ist gar, wenn das Fleisch milchig-weiß und undurchsichtig ist, aber in der Mitte noch einen leicht glasigen Kern aufweist. Die Haut sollte goldbraun und knusprig gebraten sein. Bei Filets dauert dies in der Regel nur wenige Minuten pro Seite. Drücken Sie leicht auf das dickste Stück; es sollte sich fest anfühlen und leicht in Schichten zerfallen.

Kann ich die Scholle auch ohne Mehl zubereiten?

Ja, unbedingt! Die Zubereitung der Scholle ohne Mehl ist eine beliebte und leichtere Alternative, die den Eigengeschmack des Fisches stärker betont. Bei dieser Methode wird die Haut besonders knusprig, und das Fleisch bleibt sehr zart und saftig. Es ist eine ausgezeichnete Wahl für alle, die eine puristische Fischzubereitung bevorzugen oder Gluten meiden möchten.

Mit diesen detaillierten Anleitungen und Tipps sind Sie bestens gerüstet, um eine perfekt gebratene Scholle auf den Tisch zu bringen. Egal, ob Sie sich für die klassische Variante mit Mehl oder die leichtere ohne Panade entscheiden – die Scholle wird Sie mit ihrem zarten Fleisch und feinen Geschmack begeistern. Guten Appetit!

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