02/12/2021
Das Grillen eines Steaks, insbesondere eines so edlen Stücks wie des Rinderfilets, im österreichischen auch Lungenbraten genannt, ist eine Kunst für sich. Es ist nicht nur eine Frage des Anzündens des Grills, sondern vielmehr ein Zusammenspiel aus Wissen über das Fleisch, präziser Temperaturkontrolle und dem richtigen Gefühl für den Garpunkt. Das Filet, dessen Name aus dem Französischen stammt und „dünner Faden“ bedeutet, ist bekannt für seine außergewöhnliche Zartheit und Saftigkeit. Doch gerade weil es so mager und wenig beansprucht ist – es macht nur etwa 2% des gesamten Rindes aus und gilt als wahres „Gusto-Stück“ – kann seine Zubereitung zur Herausforderung werden. Das Risiko, aus diesem kostbaren Stück eine „Schuhsohle“ zu machen, ist real. Doch keine Sorge: Mit den richtigen Techniken und ein paar grundlegenden Kenntnissen wird Ihr nächstes Filet zum unvergesslichen Genuss.

In diesem umfassenden Leitfaden tauchen wir tief in die Welt des Steak-Grillens ein. Wir werden die Bedeutung der Kerntemperaturen beleuchten, Ihnen praktische Methoden zur Bestimmung des Garpunkts vorstellen und sogar ein köstliches Rezept für gegrillte Rindslungenbraten-Tacos teilen. Machen Sie sich bereit, die Geheimnisse des perfekten Steaks zu lüften und Ihre Grillkünste auf ein neues Level zu heben.
- Das Rinderfilet (Lungenbraten): Ein Stück für Kenner
- Die Kunst der Kerntemperatur: Perfektion auf den Punkt
- Die Daumenprobe: Ein Trick für Profis (und die, die es werden wollen)
- Ganzes Rinderfilet grillen: Eine besondere Herausforderung
- Rezept: Gegrillte Rindslungenbraten-Tacos mit Basilikumpesto und Tomaten-Salsa
- Häufig gestellte Fragen zum Steak-Grillen
- Was ist der Unterschied zwischen Filet und Lungenbraten?
- Warum ist das Rinderfilet so zart und teuer?
- Ist ein Fleischthermometer wirklich notwendig für ein perfektes Steak?
- Wie lange sollte ich mein Steak ruhen lassen und warum?
- Kann ich auch andere Rindfleischstücke grillen, wenn ich kein Filet habe?
- Fazit: Mit Wissen zum Grillmeister
Das Rinderfilet (Lungenbraten): Ein Stück für Kenner
Das Rinderfilet, oft als König der Rindfleischstücke bezeichnet, ist ein Muskel, der entlang der Wirbelsäule des Tieres verläuft und kaum beansprucht wird. Diese mangelnde Beanspruchung ist der Schlüssel zu seiner unvergleichlichen Zartheit. Es ist extrem mager, was bedeutet, dass es nur wenig Fett durchzogen ist (Marmorierung). Gerade diese geringe Marmorierung macht es so anfällig für falsche Zubereitung – zu hohe Hitze oder zu lange Garzeiten können es schnell austrocknen lassen. In Österreich ist dieses begehrte Stück auch als Lungenbraten bekannt, ein Name, der seine Lage im Tier widerspiegelt. Obwohl wir das Filet lieben, ist es wichtig zu wissen, dass es nur einen winzigen Anteil des gesamten Rindes ausmacht, was seinen höheren Preis erklärt. Scheuen Sie sich daher nicht, auch andere großartige Rindfleischstücke zu entdecken, die ebenfalls hervorragend schmecken und oft verzeihender in der Zubereitung sind.
Die hohe Qualität und der Preis des Filets erfordern eine sorgfältige Handhabung. Das A und O ist hierbei die präzise Kontrolle der Gartemperatur. Ein perfekt gegrilltes Filet schmilzt förmlich auf der Zunge, während ein übergartes Stück enttäuschend trocken und zäh sein kann. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das vermeiden.
Die Kunst der Kerntemperatur: Perfektion auf den Punkt
Die Kerntemperatur ist der wichtigste Indikator für den Garpunkt Ihres Steaks. Sie gibt Aufschluss über den Zustand des Fleisches im Inneren und ist entscheidend für die gewünschte Zartheit und Saftigkeit. Ein Fleischthermometer ist hier Ihr bester Freund. Es ist wichtig zu beachten, dass die hier angegebenen Temperaturen Richtwerte sind, da die Marmorierung des Fleisches eine Rolle spielt: Je stärker die Marmorierung, desto geringer kann die Kerntemperatur sein, da das Fett zur Saftigkeit beiträgt.
| Kerntemperatur | Ergebnis | Beschreibung | Grill-/Bratzeit pro Seite (Richtwert) | Ruhezeit in Alufolie od. Ofen (70°C) |
|---|---|---|---|---|
| 45 – 48°C | Roh | Rare | Weich, rot und blutig im Kern | 1 Minute | Keine |
| 48 – 50°C | Blau | Blue Rare | Etwas weich, rot und blutig im Kern | 2 Minuten | 4 Minuten |
| 51 – 53°C | Englisch | Medium Rare | Etwas fester, rot und leicht blutig im Kern | 3 Minuten | 5 Minuten |
| 54 – 56°C | Rosa | Medium | Fest, zartrosa | 4 Minuten | 7 Minuten |
| 60 – 63°C | Halb Rosa | Medium Well | Fest, kein rosa Kern mehr | 5 Minuten | 10 Minuten |
| Über 70°C | Durch | Well Done | Durchgegart, grau | 6 Minuten | 15 Minuten |
Wir raten generell von einem „Well Done“ bei Rindfleisch ab, da die Gefahr, dass es trocken und zäh wird, extrem hoch ist. Ein medium-rare bis medium gegrilltes Steak ist in der Regel am saftigsten und geschmackvollsten.
Warum ist die Ruhezeit so wichtig?
Nach dem Grillen sollten Sie Ihr Steak unbedingt ruhen lassen. Während des Garens ziehen sich die Muskelfasern des Fleisches zusammen und drücken die Säfte in die Mitte. Lässt man das Fleisch direkt nach dem Grillen aufschneiden, würden diese Säfte einfach austreten, und das Steak würde trocken. Durch das Ruhen entspannen sich die Fasern wieder, und die Säfte verteilen sich gleichmäßig im gesamten Fleischstück. Dies sorgt für ein saftigeres und geschmackvolleres Ergebnis. Die Ruhezeit sollte idealerweise der Hälfte der Garzeit entsprechen, mindestens aber 5-10 Minuten betragen, abhängig von der Größe des Stücks.
Die Daumenprobe: Ein Trick für Profis (und die, die es werden wollen)
Auch wenn ein Fleischthermometer die präziseste Methode ist, gibt es eine traditionelle Technik, die sich besonders für kleinere Fleischstücke oder wenn kein Thermometer zur Hand ist, bewährt hat: die sogenannte „Daumenprobe“. Diese Methode nutzt die Spannung Ihres Daumenballens als Referenz für den Garpunkt des Steaks.
- Roh | Rare: Halten Sie Daumen und Zeigefingerspitze locker zusammen. Drücken Sie mit dem Daumen der anderen Hand auf den Daumenballen (die fleischige Stelle unter dem Daumen). Der Widerstand, den Sie spüren, entspricht dem eines „rare“ gebratenen Steaks – sehr weich und nachgiebig.
- Rosa | Medium: Führen Sie Daumen, Zeige- und Mittelfinger zusammen. Drücken Sie erneut mit dem Daumen der anderen Hand auf den Daumenballen. Der Widerstand ist nun etwas fester, aber immer noch leicht federnd – dies simuliert ein „medium“ Steak.
- Durch | Well Done: Bringen Sie Daumen, Zeige-, Mittel- und Ringfinger zusammen. Der Daumenballen fühlt sich jetzt deutlich fester und gespannter an. Dieser feste Widerstand entspricht dem eines „well done“ durchgebratenen Steaks.
Die Daumenprobe ist eine gute Orientierung, erfordert jedoch etwas Übung und Feingefühl. Für absolute Präzision, besonders bei größeren oder teureren Fleischstücken, bleibt das Fleischthermometer die verlässlichste Wahl.
Ganzes Rinderfilet grillen: Eine besondere Herausforderung
Während Steaks meist schnell bei hoher Hitze angebraten werden, erfordert das Grillen eines ganzen Rinderfilets eine andere Herangehensweise, um es gleichmäßig gar und saftig zu halten. Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für ein perfektes Ergebnis:
- Vorbereitung: Waschen Sie den Lungenbraten kalt ab und tupfen Sie ihn gründlich mit Küchenpapier trocken. Dies ist wichtig, damit sich eine schöne Kruste bilden kann.
- Marinieren: Reiben Sie das Fleisch großzügig mit einer Mischung aus Olivenöl, gehacktem Rosmarin, Salz und Pfeffer ein. Lassen Sie es dann für mindestens 1 Stunde bei Raumtemperatur marinieren. Dies hilft dem Fleisch, Aromen aufzunehmen und gleichmäßiger zu garen.
- Grill vorheizen: Heizen Sie Ihren Grill auf eine mittlere, direkte Hitze vor, etwa 200-220°C. Für ein ganzes Stück ist eine etwas niedrigere Temperatur als bei einzelnen Steaks ratsam, um ein Anbrennen der Außenseite zu verhindern, bevor das Innere gar ist.
- Anbraten (Searing): Legen Sie den marinierten Lungenbraten auf den Grillrost und braten Sie ihn von allen Seiten kurz an, um eine schöne Kruste zu entwickeln. Dies dauert nur wenige Minuten pro Seite.
- Indirektes Garen: Schließen Sie anschließend den Grilldeckel. Lassen Sie den Lungenbraten nun langsam weitergaren. Wenden Sie das Fleisch alle 5 Minuten, um eine gleichmäßige Garung zu gewährleisten. Stechen Sie das Fleischthermometer in die dickste Stelle des Filets, um die Kerntemperatur zu überwachen. Ziel ist eine Kerntemperatur von 54°C für ein medium-rare bis medium Ergebnis. Dieser Prozess dauert je nach Größe des Filets etwa 20 Minuten.
- Ruhezeit: Sobald die gewünschte Kerntemperatur erreicht ist, nehmen Sie das Fleisch vom Grill. Wickeln Sie es fest in Alufolie ein und lassen Sie es auf einem Schneidebrett für mindestens 10 Minuten ruhen. Bei einem so großen Stück ist diese Ruhezeit absolut entscheidend, damit sich die Säfte wieder im Fleisch verteilen können und es beim Anschneiden saftig bleibt.
Diese Methode sorgt dafür, dass Ihr ganzer Lungenbraten außen knusprig und innen wunderbar zart und saftig wird. Das Endergebnis ist ein beeindruckendes Stück Fleisch, das sich perfekt in dünne Scheiben schneiden lässt.
Rezept: Gegrillte Rindslungenbraten-Tacos mit Basilikumpesto und Tomaten-Salsa
Dieses Rezept ist eine kreative und köstliche Art, Ihren perfekt gegrillten Lungenbraten zu genießen. Die frischen, lebendigen Aromen der Salsa und des Pestos ergänzen die Zartheit des Rindfleischs ideal.
Zutaten für 4 Personen
Tomaten-Salsa
- 200 g Cocktailtomaten
- 1 mittelgroße Zwiebel
- 1 Chilischote (nach Geschmack)
- 1 Knoblauchzehe
- ½ Dose geschälte Tomaten
- 1 Bund Petersilie
- 1 EL Tomatenmark
- 1 Zitrone, Saft
- Salz, Pfeffer
Restliche Zutaten
- 600 g Hofstädter Rindslungenbraten (oder ähnliche hochwertige Qualität)
- 5 EL Olivenöl
- 2 EL frischer Rosmarin, gehackt
- Salz, Pfeffer
- 2 mittelgroße Zwiebeln
- 4 Stk. Mini Tortillas
- 2 Handvoll Vogerlsalat (Feldsalat)
- 4 EL Basilikum-Pesto
Zubereitung
Tomaten-Salsa
- Cocktailtomaten, Zwiebel, Chilischote und Knoblauch fein würfeln.
- Dosentomaten abtropfen lassen und Petersilie fein hacken.
- Alle Zutaten in einer Schüssel vermengen, mit Tomatenmark und Zitronensaft abschmecken.
- Mit Salz und Pfeffer würzen und abgedeckt bei Raumtemperatur mindestens 1 Stunde marinieren lassen, damit sich die Aromen entfalten können.
Grillen und Anrichten
- Den Rindslungenbraten kalt abwaschen und mit Küchenpapier gründlich trocken tupfen. Dies ist essenziell für eine schöne Kruste.
- Das Fleisch im Ganzen mit einer Mischung aus Olivenöl, gehacktem Rosmarin, Salz und Pfeffer einreiben. Für 1 Stunde bei Raumtemperatur marinieren lassen.
- Den Grill auf direkte, mittlere Hitze (ca. 200-220°C) vorheizen.
- Die marinierten Lungenbratenstücke auf den Grillrost legen und bei geschlossenem Grilldeckel langsam garen. Wenden Sie das Fleisch alle 5 Minuten. Garen Sie es, bis eine Kerntemperatur von 54°C erreicht ist (ca. 20 Minuten, je nach Dicke des Fleisches).
- Anschließend den Lungenbraten in Alufolie einwickeln und auf einem Brett für weitere 10 Minuten ruhen lassen. Diese Ruhezeit ist entscheidend für die Saftigkeit!
- Während das Fleisch ruht, die Zwiebeln schälen, halbieren und mit der Schnittseite nach unten auf den Grill legen, bis sie leicht gebräunt und weich sind.
- Die Mini Tortillas ebenfalls kurz auf dem Grill erwärmen, bis sie leicht markiert sind.
- Den geruhten Rindslungenbraten und die gegrillten Zwiebeln in feine Streifen schneiden und miteinander vermischen.
- Die angegrillten Tortillas mit etwas Vogerlsalat belegen und großzügig mit der vorbereiteten Tomatensalsa bestreichen.
- Die Rindslungenbratenstreifen und Zwiebeln darauf verteilen und mit einem Klecks Basilikum-Pesto garnieren.
- Wer es schärfer mag, kann noch etwas frisch gehackte Chili hinzufügen. Sofort servieren und genießen!
Häufig gestellte Fragen zum Steak-Grillen
Was ist der Unterschied zwischen Filet und Lungenbraten?
Im Grunde bezeichnen die Begriffe „Filet“ und „Lungenbraten“ dasselbe Stück Fleisch vom Rind. „Filet“ ist der international gebräuchliche Begriff, der aus dem Französischen stammt. „Lungenbraten“ ist die in Österreich gebräuchliche Bezeichnung für dieses besonders zarte und magere Stück Fleisch, das sich im Rückenbereich des Rindes befindet.
Warum ist das Rinderfilet so zart und teuer?
Das Rinderfilet ist deshalb so zart, weil es ein Muskel ist, der vom Tier kaum beansprucht wird. Im Gegensatz zu Muskeln, die viel Bewegung ausgesetzt sind (wie die Beinmuskulatur), bleibt das Filet weich und faserarm. Sein hoher Preis ergibt sich aus seiner Seltenheit: Das Filet macht nur etwa 2% des gesamten Rindfleisches aus, was es zu einem besonders begehrten und exklusiven Stück macht.
Ist ein Fleischthermometer wirklich notwendig für ein perfektes Steak?
Ein Fleischthermometer ist die präziseste und zuverlässigste Methode, um den Garpunkt eines Steaks oder eines größeren Fleischstücks zu bestimmen. Während die Daumenprobe eine gute Schätzung bietet, kann sie, besonders für Ungeübte, ungenau sein. Für ein garantiert perfektes Ergebnis, das genau Ihren Wünschen entspricht (rare, medium, well-done), ist ein digitales Fleischthermometer unerlässlich. Es hilft, Über- oder Untergaren zu vermeiden und das Beste aus Ihrem kostbaren Fleisch herauszuholen.
Wie lange sollte ich mein Steak ruhen lassen und warum?
Die Ruhezeit ist ein kritischer Schritt, der oft unterschätzt wird. Ein Steak sollte nach dem Grillen mindestens 5 bis 10 Minuten ruhen, bei größeren Bratenstücken sogar länger (bis zu 15-20 Minuten). Während des Grillens ziehen sich die Muskelfasern des Fleisches zusammen und drücken die Säfte in die Mitte. Würde man das Steak sofort anschneiden, würden diese Säfte einfach austreten und das Fleisch trocken werden. Durch das Ruhen entspannen sich die Fasern wieder, und die Säfte verteilen sich gleichmäßig im gesamten Fleischstück. Das Ergebnis ist ein deutlich saftigeres und aromatischeres Steak.
Kann ich auch andere Rindfleischstücke grillen, wenn ich kein Filet habe?
Absolut! Obwohl das Filet als „König der Steaks“ gilt, gibt es viele andere fantastische Rindfleischstücke, die sich hervorragend zum Grillen eignen und oft eine intensivere Marmorierung und somit mehr Geschmack aufweisen. Beispiele hierfür sind Ribeye (Entrecôte), Rumpsteak (Striploin), T-Bone-Steak oder Flanksteak. Jedes Stück hat seine eigenen Besonderheiten und erfordert möglicherweise leicht angepasste Grillzeiten und -temperaturen, aber die grundlegenden Prinzipien der Kerntemperatur und Ruhezeit bleiben dieselben. Seien Sie mutig und probieren Sie sich durch die Vielfalt der Rindfleischzuschnitte!
Fazit: Mit Wissen zum Grillmeister
Das Grillen eines Steaks, insbesondere des edlen Rinderfilets, ist eine lohnende Erfahrung, die mit dem richtigen Wissen zu einem kulinarischen Highlight wird. Die Beherrschung der Kerntemperaturen, das Verständnis für die Bedeutung der Ruhezeit und das Wissen um die Beschaffenheit des Fleisches sind die Schlüsselelemente für ein perfektes Ergebnis. Ob Sie sich für die präzise Messung mit dem Thermometer entscheiden oder die Daumenprobe als schnelle Orientierung nutzen – das Ziel ist stets ein zartes, saftiges und geschmackvolles Stück Fleisch. Scheuen Sie sich nicht, neue Techniken auszuprobieren und auch andere Rindfleischstücke für den Grill zu entdecken.
Mit den hier vorgestellten Tipps und dem köstlichen Rezept für Rindslungenbraten-Tacos sind Sie bestens gerüstet, um Ihre Grillkünste zu perfektionieren und Ihre Gäste mit unvergesslichen Gaumenfreuden zu begeistern. Denken Sie daran: Übung macht den Meister, und jede Grillsession ist eine neue Gelegenheit, Ihre Fähigkeiten zu verfeinern. Viel Erfolg und guten Appetit!
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