20/10/2021
In der Welt der Kulinarik gibt es nur wenige Fleischsorten, die so sehr für Exklusivität, Natürlichkeit und außergewöhnlichen Geschmack stehen wie Rehfleisch. Insbesondere der Rehlungenbraten, oft auch als Rehfilet bezeichnet, gilt als wahre Krönung des Wildgenusses. Doch abseits seines Status als Delikatesse überzeugt Rehfleisch auch mit beeindruckenden gesundheitlichen Vorteilen, die es zu einer ausgezeichneten Wahl für eine bewusste Ernährung machen. Tauchen Sie mit uns ein in die Welt dieses edlen Wildbrets und erfahren Sie, warum es nicht nur auf dem Teller, sondern auch für Ihr Wohlbefinden ein echter Gewinn ist.

- Warum Rehfleisch eine gesunde Wahl ist: Nährwerte im Detail
- Der Rehlungenbraten: Ein Meisterstück der Natur
- Vielseitigkeit in der Küche: Rehfleisch zubereiten
- Die Kunst des Würzens: Aromen, die begeistern
- Rezeptinspiration: Rehlungenbraten mit Orangen-Portwein-Soße
- Rehfleisch aus nachhaltiger Jagd: Qualität, die man schmeckt
- Häufig gestellte Fragen zu Rehfleisch
Warum Rehfleisch eine gesunde Wahl ist: Nährwerte im Detail
Rehfleisch ist nicht nur geschmacklich ein Highlight, sondern auch ernährungsphysiologisch ein absoluter Volltreffer. Es stammt von Tieren, die sich in freier Wildbahn von dem ernähren, was die Natur ihnen bietet: frische Knospen, zarte Blätter, Triebe, Gräser und Kräuter. Diese natürliche und abwechslungsreiche Kost spiegelt sich direkt in der Qualität und den Inhaltsstoffen des Fleisches wider. Im Gegensatz zu Fleisch aus konventioneller Massentierhaltung, bei der oft Futtermittelzusätze und Medikamente zum Einsatz kommen, ist Rehfleisch ein Produkt purer Natur.
Einer der größten Vorteile von Rehfleisch ist sein extrem geringer Fettgehalt. Mit maximal drei Prozent Fett ist es deutlich magerer als beispielsweise Kalbfleisch oder die meisten Rindfleischsorten. Dies macht es zu einer idealen Proteinquelle für alle, die auf eine fettarme Ernährung achten möchten, ohne auf Genuss verzichten zu müssen. Gleichzeitig ist es reich an hochwertigem Protein, das für den Muskelaufbau und -erhalt unerlässlich ist. Es enthält alle essenziellen Aminosäuren, die der Körper nicht selbst produzieren kann.
Darüber hinaus punktet Rehfleisch mit einem bemerkenswerten Gehalt an wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. Es liefert Vitamine der B-Gruppe, insbesondere B1, B2, B6 und B12, die eine zentrale Rolle im Energiestoffwechsel und der Nervenfunktion spielen. Vitamin E, ein starkes Antioxidans, ist ebenfalls enthalten und schützt die Zellen vor oxidativem Stress. An Mineralstoffen sind vor allem Kalium, Phosphor und Kupfer hervorzuheben, die für verschiedene Körperfunktionen wie den Elektrolythaushalt, die Knochengesundheit und die Blutbildung wichtig sind.
Ein weiterer großer Pluspunkt: Rehfleisch ist praktisch kohlenhydratfrei. Dies macht es zu einer ausgezeichneten Option für kohlenhydratarme Ernährungsweisen, wie sie beispielsweise im Rahmen einer Keto-Diät oder für Diabetiker empfohlen werden.
Nährwertvergleich: Rehfleisch (gegart) pro 100g
| Nährwert | Rehfleisch | Vergleich (z.B. Rindfleisch, mager) |
|---|---|---|
| Kalorien (kcal) | 162 | ca. 180-200 |
| Protein (g) | 30,99 | ca. 25-30 |
| Fett (g) | max. 3 | ca. 5-10 |
| Kohlenhydrate (g) | 0 | 0 |
| Vitamine | B-Gruppe, E | B-Gruppe |
| Mineralstoffe | Kalium, Phosphor, Kupfer | Eisen, Zink |
Wie die Tabelle zeigt, ist Rehfleisch eine hervorragende Quelle für hochwertiges Protein und dabei extrem fettarm. Dies macht es zu einer idealen Wahl für eine gesunde und ausgewogene Ernährung.
Der Rehlungenbraten: Ein Meisterstück der Natur
Unter den verschiedenen Teilstücken des Rehs nimmt der Lungenbraten, auch als Filet bekannt, eine Sonderstellung ein. Er ist das wertvollste und zarteste Stück Fleisch vom Reh, gelegen dicht an der Wirbelsäule in Richtung Becken unterhalb des Rückenbogens. Seine feine, dichte Struktur und die absolute Magerkeit ohne sichtbares Fett machen ihn zu einer absoluten Delikatesse unter Kennern und Gourmets. Der unverwechselbare Geschmack des Rehlungenbratens ist besonders mild und weniger ausgeprägt wild als beispielsweise bei Hirsch, was ihn auch für Wildfleischanfänger sehr attraktiv macht.
Die Zartheit des Rehlungenbratens ist legendär und resultiert aus der geringen Beanspruchung dieses Muskels beim lebenden Tier. Dadurch bleiben die Muskelfasern sehr fein und kurz, was beim Kauen ein unvergleichlich butterzartes Erlebnis bietet. Dieses Teilstück eignet sich hervorragend für schnelle Zubereitungsarten, da es dazu neigt, bei zu langer Garzeit trocken zu werden. Kurzbraten, Grillen oder das Garen als Medaillons sind ideale Methoden, um seine Qualitäten voll zur Geltung zu bringen.
Vielseitigkeit in der Küche: Rehfleisch zubereiten
Die Zubereitung von Rehfleisch, insbesondere des Lungenbratens, bietet eine nahezu unbegrenzte Vielfalt an Möglichkeiten. Ob gebraten, gegrillt, als Medaillons oder Steak – die Fantasie ist kaum Grenzen gesetzt. Wichtig ist jedoch, die besonderen Eigenschaften dieses zarten Fleisches zu berücksichtigen, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen.
Rehfleisch auf dem Grill: Ein Fest für die Sinne
Das Grillen von Rehlungenbraten ist eine hervorragende Methode, um seine zarte Textur und seinen milden Geschmack hervorzuheben. Da Rehfleisch sehr mager ist, ist es wichtig, es nicht zu übergaren, da es sonst trocken werden kann. Eine Kerntemperatur von etwa 54-57°C für medium rare bis medium ist ideal. Hier sind einige Tipps für das Grillen von Rehlungenbraten:
- Vorbereitung: Nehmen Sie das Rehfilet etwa 30-60 Minuten vor dem Grillen aus dem Kühlschrank, damit es Zimmertemperatur annehmen kann. Tupfen Sie es gründlich trocken.
- Würzen: Weniger ist oft mehr. Eine einfache Würzung mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und eventuell einer Prise Wacholder oder Rosmarin genügt, um den Eigengeschmack des Fleisches zu betonen.
- Anbraten: Heizen Sie den Grill auf hohe direkte Hitze vor. Braten Sie den Rehlungenbraten von allen Seiten scharf an, um eine schöne Kruste zu bekommen. Dies dauert in der Regel nur 1-2 Minuten pro Seite.
- Indirektes Garen: Verschieben Sie das Filet auf den indirekten Bereich des Grills und lassen Sie es dort bei moderater Hitze bis zur gewünschten Kerntemperatur ziehen. Eine Garzeit von 8-12 Minuten, je nach Dicke des Filets, ist ein guter Richtwert. Verwenden Sie ein Fleischthermometer für präzise Ergebnisse.
- Ruhen lassen: Wickeln Sie das gegrillte Rehfilet nach dem Garen in Alufolie und lassen Sie es für 5-10 Minuten ruhen. Dadurch verteilen sich die Fleischsäfte gleichmäßig, und das Fleisch bleibt saftig.
- Servieren: Schneiden Sie das Filet quer zur Faser in dicke Scheiben oder Medaillons und servieren Sie es sofort.
Weitere Zubereitungsarten
- Kurzbraten in der Pfanne: Ähnlich wie beim Grillen wird das Filet in heißem Butterschmalz oder Öl scharf angebraten und dann bei reduzierter Hitze fertig gegart.
- Braten im Ofen: Für größere Stücke oder ganze Lungenbraten kann das Anbraten in der Pfanne und das anschließende Garen im Ofen eine gute Option sein.
- Medaillons oder Steaks: Das Filet kann in Scheiben geschnitten und dann einzeln gebraten oder gegrillt werden.
Ein zünftiges Rehragout ist zwar köstlich, doch für den edlen Lungenbraten ist es oft „zu schade“. Dieses Prachtstück verdient die volle Aufmerksamkeit.
Die Kunst des Würzens: Aromen, die begeistern
Die Würzung von Rehfleisch sollte seinen feinen Eigengeschmack unterstützen und nicht überdecken. Hier gilt die Regel: Weniger ist oft mehr. Klassische Wildgewürze harmonieren hervorragend mit dem milden Wildaroma des Rehs.
- Klassische Wildgewürze: Wacholderbeeren, Rosmarin, Koriander, Thymian sind bewährte Begleiter. Auch Piment, Beifuß und Nelken können eine besondere, feine Note verleihen. Es ist ratsam, ganze Gewürze im Mörser frisch zu zerstoßen, um das volle Aroma freizusetzen.
- Sparsam dosieren: Die Intensität dieser Gewürze kann sehr stark sein. Beginnen Sie mit kleinen Mengen und schmecken Sie vorsichtig ab.
- Mediterraner Touch: Eine überraschende, aber köstliche Kombination ist die mit Portwein und Orangen. Die Süße und Säure der Orange sowie die Tiefe des Portweins ergänzen das Rehfleisch auf elegante Weise und verleihen ihm eine moderne, mediterrane Note.
Rezeptinspiration: Rehlungenbraten mit Orangen-Portwein-Soße
Dieses Rezept ist ein perfektes Beispiel dafür, wie der zarte Rehlungenbraten mit einer raffinierten Soße zu einem unvergesslichen Gericht wird.
Zutaten (für zwei Personen):
- 500 g Rehfilet / Rehlungenbraten
- 1 Saftorange
- Orangenscheiben zum Garnieren
- 1 EL Butterschmalz
- 2 Zweige Rosmarin
- 160 ml Portwein
- 300 ml Wildfond (aus dem Glas)
- 2 EL Orangenlikör oder Orangenmarmelade
- 2 EL Soßenbinder
- 1 TL Honig
- 1 TL Pimentkörner
- 1 TL Pfefferkörner (schwarz oder bunt)
- Salz nach Geschmack
Zubereitung:
- Vorbereitung der Soße: Die Rosmarinzweige waschen. Die Orange auspressen. In einem Topf den Wildfond mit Portwein und den Rosmarinzweigen aufkochen. Bei mittlerer Hitze auf etwa die Hälfte einkochen lassen, um die Aromen zu konzentrieren. Anschließend den Topf vom Herd nehmen und beiseite stellen.
- Fleisch vorbereiten: Die Piment- und Pfefferkörner in einem Mörser fein zerstoßen. Mit 1 TL Salz vermischen. Das Rehfilet rundum mit dieser Gewürzmischung einreiben.
- Rehfilet braten: Das Butterschmalz in einer großen Pfanne stark erhitzen. Den Rehlungenbraten darin scharf von allen Seiten anbraten, bis er eine schöne Kruste hat. Die Hitze reduzieren und das Filet bei schwacher Hitze für bis zu 10 Minuten fertig braten. Währenddessen regelmäßig wenden, damit es gleichmäßig gart. Die genaue Garzeit hängt von der Dicke des Filets und dem gewünschten Gargrad ab. Eine Kerntemperatur von 54-57°C ist ideal.
- Ruhephase: Das fertig gebratene Filet aus der Pfanne nehmen, in Alufolie wickeln und an einem warmen Ort ruhen lassen. So können sich die Fleischsäfte optimal verteilen.
- Soße vollenden: Das Bratenfett in der Pfanne belassen. Mit 1 EL Orangenlikör ablöschen und den zuvor reduzierten Portweinfond dazugießen. Alles einmal aufkochen lassen und kurz weiterköcheln, damit sich die Aromen verbinden. Die Rosmarinzweige aus der Soße nehmen.
- Andicken und Abschmecken: Den Soßenbinder in den kochenden Fond einrühren und unter Rühren kurz aufkochen lassen, bis die Soße leicht andickt. Mit Honig, Salz, dem restlichen Portwein und Orangenlikör abschmecken. Den beim Ruhen des Fleisches entstandenen Bratensaft zur Soße geben und unterrühren.
- Anrichten: Den Rehlungenbraten aus der Alufolie nehmen und in dicke Scheiben schneiden. Auf warmen Tellern mit der Orangen-Portwein-Soße anrichten. Mit frischen Orangenscheiben garnieren und sofort servieren. Dazu passen Kartoffelgratin, Spätzle oder ein leichtes Gemüse.
Rehfleisch aus nachhaltiger Jagd: Qualität, die man schmeckt
Die Herkunft des Rehfleisches spielt eine entscheidende Rolle für seine Qualität und seinen Geschmack. Wenn das Fleisch von Rehen aus der freien Wildbahn stammt, wie es bei Wiesbauer Gourmet der Fall ist, können Sie sicher sein, ein Produkt von höchster Güte zu erhalten. Diese Tiere leben in ihrem natürlichen Lebensraum, ernähren sich ausschließlich von dem, was die Natur bietet, und sind keinen Stressfaktoren oder künstlichen Futterzusätzen ausgesetzt. Dies führt zu einem Fleisch, das nicht nur zart und aromatisch ist, sondern auch frei von unerwünschten Substanzen.
Die Jagd auf Rehwild ist in vielen Regionen ein wichtiger Bestandteil der Hege und des Naturschutzes, da sie dazu beiträgt, den Wildbestand gesund und im Gleichgewicht zu halten. Seriöse Anbieter beziehen ihr Rehfleisch aus nachhaltiger und kontrollierter Jagd, was nicht nur ethisch vertretbar ist, sondern auch die exzellente Qualität des Fleisches garantiert. So genießen Sie nicht nur eine Delikatesse, sondern auch ein Produkt, das die Prinzipien der Nachhaltigkeit und des Tierwohls respektiert.
Häufig gestellte Fragen zu Rehfleisch
Viele Menschen haben Fragen zu Wildfleisch, sei es bezüglich der Gesundheit, der Zubereitung oder der Herkunft. Hier beantworten wir einige der häufigsten:
Ist Rehfleisch wirklich gesünder als anderes Fleisch?
Ja, in vielerlei Hinsicht ist Rehfleisch eine gesündere Alternative zu vielen konventionellen Fleischsorten. Es ist extrem fettarm, insbesondere der Lungenbraten, und gleichzeitig reich an hochwertigem Protein. Da die Tiere in freier Wildbahn leben und sich natürlich ernähren, ist das Fleisch frei von Antibiotika, Wachstumshormonen oder anderen Zusatzstoffen, die in der Massentierhaltung üblich sein können. Es liefert zudem wichtige Vitamine der B-Gruppe und Mineralstoffe wie Kalium, Phosphor und Kupfer. All diese Faktoren tragen dazu bei, dass Rehfleisch eine ausgezeichnete Wahl für eine bewusste und gesunde Ernährung ist.
Wie vermeide ich, dass Rehfleisch einen zu starken „wilden“ Geschmack hat?
Der Geschmack von Wildfleisch kann variieren, und viele empfinden den Geschmack von Reh als besonders mild im Vergleich zu anderem Wild wie Hirsch oder Wildschwein. Die Milde des Geschmacks hängt oft vom Alter des Tieres und seiner Ernährung ab. Junges Rehfleisch hat in der Regel einen feineren Geschmack. Um einen möglicherweise zu starken Wildgeschmack zu mildern, können Sie das Fleisch vor der Zubereitung kurz in einer Buttermilch- oder Essigmarinade einlegen. Beim Reh ist dies jedoch selten nötig. Achten Sie bei der Würzung darauf, nicht zu übertreiben, um den Eigengeschmack des Fleisches nicht zu überdecken. Klassische Wildgewürze wie Wacholder und Rosmarin ergänzen den Geschmack, ohne ihn zu dominieren.
Welches ist das beste Teilstück vom Reh zum Grillen?
Für das Grillen ist der Rehlungenbraten (Rehfilet) zweifellos das beste Teilstück. Seine Zartheit und feine Struktur machen ihn ideal für schnelles Garen bei hoher Hitze, was auf dem Grill perfekt funktioniert. Auch Medaillons oder Steaks, die aus dem Rücken geschnitten werden, eignen sich hervorragend. Für längere Garzeiten oder Schmorgerichte sind Keule oder Schulter besser geeignet, aber für das klassische Grillerlebnis ist das Filet unschlagbar.
Muss Rehfleisch vor der Zubereitung mariniert werden?
Nein, in den meisten Fällen ist eine Marinade für Rehlungenbraten nicht zwingend notwendig, da das Fleisch bereits von Natur aus sehr zart und geschmackvoll ist. Eine leichte Würzung mit Salz, Pfeffer und ausgewählten Kräutern genügt oft. Wenn Sie jedoch zusätzliche Aromen hinzufügen möchten oder das Fleisch noch zarter machen wollen, können Sie eine kurze Marinade auf Öl-, Wein- oder Buttermilchbasis verwenden. Dies kann auch dazu beitragen, das Fleisch vor dem Austrocknen beim Garen zu schützen.
Woher kommt das Rehfleisch in Deutschland/Österreich?
Hochwertiges Rehfleisch, wie es zum Beispiel bei Wiesbauer Gourmet angeboten wird, stammt in der Regel aus heimischem Wildbestand in Österreich oder Deutschland. Dies bedeutet, dass die Rehe aus der freien Wildbahn stammen und von Jägern im Rahmen der gesetzlichen Jagdvorschriften erlegt werden. Diese Herkunft garantiert nicht nur die Natürlichkeit und Qualität des Fleisches, sondern unterstützt auch die lokale Wildhege und Forstwirtschaft. Achten Sie beim Kauf auf die genaue Herkunftsbezeichnung, um sicherzustellen, dass Sie ein Produkt aus nachhaltiger und kontrollierter Jagd erhalten.
Rehfleisch, insbesondere der Rehlungenbraten, ist somit weit mehr als nur eine saisonale Spezialität. Es ist ein Produkt der Natur, das mit hervorragenden Nährwerten, einem unvergleichlich zarten Geschmack und einer beeindruckenden Vielseitigkeit in der Küche überzeugt. Ob auf dem Grill oder in der Pfanne – mit Rehfleisch bringen Sie ein Stück unberührte Natur auf Ihren Teller und genießen dabei ein gesundes und köstliches Mahl.
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