24/04/2023
Wer hätte gedacht, dass Ihr Grill nicht nur für saftige Steaks und knackige Würstchen geeignet ist, sondern auch für eine perfekt gebackene Pizza, die mit ihrem knusprigen Boden und saftigen Belag selbst den anspruchsvollsten Gaumen verzaubert? Ja, Sie haben richtig gehört! Die Zubereitung einer Pizza auf dem Grill ist nicht nur möglich, sondern ein echtes Highlight für jede Gartenparty und ein absolutes Geschmackserlebnis. Vergessen Sie die Vorstellung, dass eine knusprige Pizza nur aus dem Steinofen kommt. Mit dem richtigen Wissen und Zubehör wird Ihr Grill zur Outdoor-Pizzeria, die Ihre Freunde und Familie begeistern wird.

Die Magie liegt darin, die hohen Temperaturen und die gleichmäßige Hitzeverteilung des Grills optimal zu nutzen. Insbesondere Grills mit Deckel, wie die meisten Modelle von CADAC, sind dafür prädestiniert. Sie schaffen eine Art Umluft-Ofen, der die Pizza von allen Seiten gart. Ob Sie sich für eine schnelle Tiefkühlpizza entscheiden oder das volle Aroma einer selbstgemachten Kreation genießen möchten – der Grill bietet ungeahnte Möglichkeiten. Eine selbstgemachte Pizza bietet natürlich ein unvergleichliches Geschmackserlebnis, und selbst wenn Sie den Teig nicht selbst zubereiten möchten, gibt es hervorragende fertige Optionen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt jedoch in der Wahl des richtigen Zubehörs und der Beachtung einiger wichtiger Details.
- Warum Pizza auf dem Grill backen? Ein Geschmackserlebnis der besonderen Art
- Der Pizzastein: Das Geheimnis für den perfekten Boden
- Reinigung und Pflege Ihres Pizzasteins
- Tipps und Tricks für die perfekte Grillpizza
- CADAC Pizzasteine: Größen für jeden Grill
- Häufig gestellte Fragen zur Pizza vom Grill
- Kann ich auch eine Tiefkühlpizza auf dem Pizzastein backen?
- Was mache ich, wenn der Pizzaboden zu schnell verbrennt?
- Mein Käse wird nicht braun, der Boden ist aber schon fertig. Was tun?
- Muss ich den Pizzastein vor jedem Gebrauch einölen?
- Kann ich Pizza auch ohne Pizzastein auf dem Grill backen?
- Wie lagere ich meinen Pizzastein am besten?
- Ein Rezeptvorschlag: Pizza mit Feta und Kürbis vom Grill
- Fazit: Pizza vom Grill – Ein Muss für jeden Grillmeister
Warum Pizza auf dem Grill backen? Ein Geschmackserlebnis der besonderen Art
Die Idee, Pizza auf dem Grill zuzubereiten, mag ungewöhnlich klingen, doch die Vorteile sind überzeugend und das Ergebnis spricht für sich. Der Grill bietet eine Intensität und Art von Hitze, die ein herkömmlicher Küchenofen nur schwer erreichen kann. Das Grillen im Freien ist zudem ein Erlebnis für sich, das Geselligkeit und frische Luft verbindet. Doch was macht die Grillpizza so besonders?
- Unvergleichliche Knusprigkeit: Die hohe und direkte Hitze des Grills, kombiniert mit einem Pizzastein, sorgt für einen unglaublich knusprigen Boden, der dem einer echten italienischen Pizzeria in nichts nachsteht.
- Aromenvielfalt: Die Möglichkeit, mit Rauchholzchips zu experimentieren (sparsam eingesetzt!), kann der Pizza eine subtile, rauchige Note verleihen, die sie einzigartig macht.
- Schnelligkeit: Ein gut vorgeheizter Grill und Pizzastein backen eine Pizza in erstaunlich kurzer Zeit – oft nur wenige Minuten. Ideal, wenn der Hunger groß ist!
- Erlebnischarakter: Pizza backen auf dem Grill ist ein Event. Es ist interaktiv, macht Spaß und ist eine tolle Möglichkeit, Freunde und Familie einzubeziehen.
- Entlastung der Küche: Besonders im Sommer, wenn die Küche heiß bleibt, verlagert das Pizzabacken auf den Grill die Hitze nach draußen.
Es ist diese Kombination aus hoher Temperatur, direkter Hitze und der Fähigkeit des Grills, eine ofenähnliche Umgebung zu schaffen, die die Grillpizza zu einem echten Highlight macht. Es ist mehr als nur eine Mahlzeit; es ist ein kulinarisches Abenteuer.
Der Pizzastein: Das Geheimnis für den perfekten Boden
Wenn es um die Zubereitung von Pizza auf dem Grill geht, ist der Pizzastein das absolute Herzstück und ein unverzichtbares Zubehör. Ohne ihn würde die Pizza direkt auf dem Rost liegen, was zu einem ungleichmäßigen Garprozess und einem weniger knusprigen Ergebnis führen würde. Aber warum ist der Pizzastein so entscheidend und was macht ihn so effektiv?
Warum ein Pizzastein für den Grill?
Der Pizzastein dient als Wärmespeicher. Er nimmt die intensive Hitze des Grills auf und speichert sie. Wenn die Pizza auf den heißen Stein gelegt wird, gibt dieser die gespeicherte Wärme direkt und gleichmäßig an den Teig ab. Dies führt zu einer Schockhitzewirkung, die den Teig schnell aufgehen lässt und eine perfekte Kruste bildet. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Feuchtigkeitsaufnahme. Der poröse Stein entzieht dem Teig während des Backvorgangs überschüssige Feuchtigkeit, was den Boden besonders knusprig und luftig macht. Das Ergebnis ist ein Pizzaboden, der dem eines traditionellen Steinofens verblüffend ähnlich ist.
Die Pizzasteine von CADAC, beispielsweise, bestehen aus strapazierfähigem Cordierit. Dieses Material ist bekannt für seine hervorragende Hitzebeständigkeit und seine Fähigkeit, Temperaturschwankungen gut zu verkraften, was das Risiko von Rissen minimiert. Cordierit-Steine sind zudem sehr langlebig und vielseitig einsetzbar, nicht nur auf Gasgrills, sondern auch in Elektroöfen.
Wie benutze ich den Grill-Pizzastein richtig?
Die korrekte Anwendung des Pizzasteins ist entscheidend für den Erfolg Ihrer Grillpizza. Der häufigste Fehler ist, den Stein nicht ausreichend vorzuheizen. Beachten Sie die folgenden Schritte und Tipps:
- Vorheizen ist Pflicht: Legen Sie den Pizzastein auf das Grillrost, bevor Sie den Grill anzünden oder aufheizen. Der Stein muss zusammen mit dem Grill langsam auf Temperatur kommen. Ein kalter Stein, der auf einen bereits heißen Grill gelegt wird, kann durch den Temperaturschock Risse bekommen oder sogar brechen.
- Optimale Platzierung: Stellen Sie sicher, dass der Stein nicht direkt den Flammen ausgesetzt ist. Bei Gasgrills kann dies bedeuten, dass Sie die Brenner unter dem Stein auf eine niedrigere Stufe stellen oder indirekte Hitze nutzen. Bei einigen Grills, wie dem CADAC Pizzastein PRO, ist bereits ein Deflektor integriert, der die direkte Hitze abschirmt und eine noch gleichmäßigere Hitzeverteilung gewährleistet. Wenn Ihnen die Pizza an der Unterseite zu schnell verbrennt, können Sie den Pizzastein auch auf das Grillrost legen (dies gilt nicht für den Pizzastein PRO).
- Die richtige Temperatur: Heizen Sie den Grill mit dem Pizzastein für mindestens 15-20 Minuten, besser 30 Minuten, auf die gewünschte Backtemperatur vor. Eine Grillthermometer ist hierbei hilfreich. Die ideale Temperatur für Pizza liegt oft zwischen 200°C und 300°C, je nach Teigdicke und gewünschter Knusprigkeit.
- Mehl oder Grieß: Streuen Sie vor dem Belegen der Pizza etwas Mehl oder feinen Hartweizengrieß auf den Pizzaschieber. Dies verhindert, dass der Teig kleben bleibt und erleichtert das Hineinschieben der Pizza auf den heißen Stein.
- Backzeit variiert: Die genaue Backzeit Ihrer Pizza hängt von mehreren Faktoren ab: die Dicke des Pizzateigs, die Menge und Art des Belags, die Außentemperatur und die exakte Temperatur Ihres Grills. Eine dünne Pizza mit wenig Belag ist oft schon nach 5-8 Minuten fertig, während eine dickere Pizza länger brauchen kann.
- Aufsicht ist alles: Bleiben Sie während des Backvorgangs in der Nähe und überprüfen Sie den Zustand der Pizza regelmäßig. Die Hitze des Grills kann sehr intensiv sein, und die Pizza kann schnell von perfekt zu verbrannt wechseln.
Mit diesen Tipps gelingt Ihnen eine perfekte Pizza – und das ganz ohne luxuriöse Outdoor-Küche, selbst auf einem Camping-Grill!
Reinigung und Pflege Ihres Pizzasteins
Die richtige Reinigung und Pflege Ihres Pizzasteins ist entscheidend für seine Langlebigkeit und die Qualität Ihrer zukünftigen Pizzen. Entgegen der Intuition ist die Reinigung sehr einfach und erfordert nur wenige Schritte. Das Wichtigste dabei: Wasser und Reinigungsmittel sind tabu!
Pizzasteine sind von Natur aus sehr porös. Das bedeutet, sie nehmen Flüssigkeiten und Gerüche leicht auf. Aus diesem Grund sollten Sie Ihren Pizzastein niemals in Wasser tauchen oder unter fließendem Wasser abspülen. Der Stein würde zu viel Wasser aufsaugen, was beim nächsten Erhitzen zu Spannungen und Rissen führen könnte, da das Wasser verdampft. Auch Reinigungsmittel sind ein absolutes No-Go. Der Stein würde den Geschmack der Seife aufnehmen, und Sie würden dies unweigerlich bei der nächsten Pizza schmecken – ein Geschmack, den niemand auf seiner Pizza haben möchte.
So reinigen Sie Ihren Pizzastein richtig:
- Abkühlen lassen: Warten Sie immer, bis der Pizzastein vollständig abgekühlt ist, bevor Sie ihn reinigen. Ein plötzlicher Temperaturschock durch Kaltwasser auf einen heißen Stein kann zu Rissen führen.
- Feuchtes Tuch: Wischen Sie den Stein nach dem Gebrauch einfach mit einem leicht feuchten Tuch ab. Dies entfernt lose Krümel und leichte Verschmutzungen.
- Hartnäckige Rückstände: Für angebrannte oder hartnäckige Rückstände können Sie einen Metall-Teigschaber oder Spachtel verwenden. Kratzen Sie die Verkrustungen vorsichtig ab. Bei Bedarf können Sie auch eine trockene Bürste mit harten Borsten verwenden.
- Normales Verfärben: Es ist völlig normal, dass sich ein Pizzastein mit der Zeit verdunkelt oder verfärbt. Dies ist ein Zeichen dafür, dass er benutzt wird und entwickelt eine natürliche Patina. Diese Verfärbungen beeinträchtigen weder die Funktion noch den Geschmack Ihrer Pizza. Versuchen Sie nicht, diese Flecken vollständig zu entfernen, da dies den Stein beschädigen könnte.
- Trocken lagern: Lagern Sie den Pizzastein an einem trockenen Ort, um Feuchtigkeitsaufnahme zu vermeiden, wenn er nicht in Gebrauch ist.
Die Einfachheit der Reinigung ist ein weiterer Vorteil des Pizzasteins. Mit der richtigen Pflege wird er Ihnen viele Jahre lang treue Dienste leisten und für unzählige knusprige Pizzamomente sorgen.
Tipps und Tricks für die perfekte Grillpizza
Um das Beste aus Ihrem Grill und Pizzastein herauszuholen und jedes Mal eine perfekte Pizza zu zaubern, beachten Sie die folgenden bewährten Tipps:
- Kombination mit Topfständer und Deckel: Verwenden Sie den Pizzastein in Kombination mit dem Topfständer und dem Deckel Ihres Grills. Der Deckel sorgt für die notwendige Oberhitze, die den Käse schmilzt und den Belag gart, während der Topfständer eine optimale Positionierung des Steins ermöglicht, um direkte Flammen zu vermeiden und eine gleichmäßige Hitzeverteilung zu gewährleisten.
- Mehl oder Grieß als Antihaftmittel: Streuen Sie immer etwas Mehl oder feinen Hartweizengrieß auf den Pizzaschieber, bevor Sie den Pizzateig darauflegen. Dies verhindert, dass der Boden kleben bleibt und ermöglicht ein reibungsloses Hineinschieben der Pizza auf den heißen Stein.
- Keine gefrorene Pizza auf den Stein: Legen Sie niemals eine gefrorene Pizza direkt auf den heißen Pizzastein. Der extreme Temperaturschock kann den Stein beschädigen oder brechen. Lassen Sie Tiefkühlpizza vor dem Grillen mindestens antauen.
- Hitze regulieren bei zu schnellem Backvorgang: Wenn Sie bemerken, dass der Backvorgang zu schnell ist und der Boden verbrennt, bevor der Belag gar ist, können Sie den Brenner unter dem Pizzastein ausschalten oder reduzieren. Lassen Sie die Pizza dann mit geschlossenem Deckel weitergaren. Die gespeicherte Hitze im Stein und die Konvektionswärme unter dem Deckel reichen oft aus, um den Garvorgang zu beenden.
- Pizzastein auf dem Grillrost: Wenn Sie das Gefühl haben, die Hitze ist zu intensiv, können Sie den Pizzastein auch direkt auf das Grillrost legen (Achtung: dies gilt nicht für den Pizzastein PRO, da dieser bereits einen Deflektor hat). Dadurch entsteht ein kleinerer Abstand zur Hitzequelle, was den Backvorgang etwas verlängert, aber auch eine sanftere und gleichmäßigere Garung ermöglichen kann. Experimentieren Sie, um die beste Position für Ihren Grill zu finden.
- Belagsmäßigung: Überladen Sie Ihre Pizza nicht mit zu viel Belag. Ein überladener Teig gart ungleichmäßig und kann matschig werden. Weniger ist oft mehr, besonders wenn es um die Qualität der Zutaten geht.
- Vorbereitung ist alles: Halten Sie alle Zutaten und den Pizzaschieber bereit, bevor der Stein heiß ist. Sobald die Pizza auf den Stein kommt, geht es schnell.
Mit diesen praktischen Tipps sind Sie bestens ausgerüstet, um die Kunst der Grillpizza zu meistern und Ihre Familie und Freunde mit köstlichen, hausgemachten Pizzen zu verwöhnen.
CADAC Pizzasteine: Größen für jeden Grill
CADAC bietet eine Reihe von Pizzasteinen in verschiedenen Größen an, die speziell für ihre Grillmodelle entwickelt wurden, aber auch auf anderen Gasgrills oder in Elektroöfen verwendet werden können. Die Auswahl des richtigen Steins ist wichtig, um die optimale Hitzeübertragung und Passform zu gewährleisten.
Hier eine Übersicht der beliebtesten CADAC Pizzasteine:
| Modell | Durchmesser (ca.) | Ideal für |
|---|---|---|
| Pizzastein PRO 30 | 30 cm | Safari Chef 30 |
| Pizzastein PRO 40 | 40 cm | Citi Chef 40 und Grillo Chef 40 |
| Pizzastein PRO 50 | 50 cm | Citi Chef 50 und Carri Chef 50 |
| Universal Pizzastein | Variabel (oft 33 cm) | Geeignet für viele Gasgrills und Elektroöfen |
Die PRO-Modelle von CADAC zeichnen sich oft durch zusätzliche Merkmale wie integrierte Hitzedeflektoren aus, die eine noch gleichmäßigere Wärmeverteilung gewährleisten und das Risiko von Verkokungen am Boden minimieren. Achten Sie beim Kauf darauf, dass der Pizzastein zu Ihrem Grillmodell passt und genügend Platz im Deckel vorhanden ist, damit die Hitze zirkulieren kann.
Häufig gestellte Fragen zur Pizza vom Grill
Die Zubereitung von Pizza auf dem Grill wirft oft Fragen auf, besonders bei Anfängern. Hier sind Antworten auf einige der häufigsten Fragen, um Ihnen den Einstieg zu erleichtern:
Kann ich auch eine Tiefkühlpizza auf dem Pizzastein backen?
Ja, das ist möglich und geht sehr schnell. Beachten Sie jedoch, dass die Tiefkühlpizza nicht direkt aus dem Gefrierfach auf den heißen Stein gelegt werden sollte, um einen Temperaturschock zu vermeiden. Lassen Sie sie idealerweise ein paar Minuten antauen. Die Backzeit kann kürzer sein als im Ofen, daher sollten Sie die Pizza genau beobachten.
Was mache ich, wenn der Pizzaboden zu schnell verbrennt?
Dies ist ein häufiges Problem bei zu hoher Unterhitze. Reduzieren Sie die Hitze der Brenner unter dem Pizzastein oder schalten Sie sie ganz aus, sobald der Stein die gewünschte Temperatur erreicht hat. Die gespeicherte Wärme im Stein reicht oft aus, um den Boden zu garen. Bei einigen Grills hilft es auch, den Pizzastein auf einen Topfständer zu stellen, um den Abstand zur Hitzequelle zu vergrößern.
Mein Käse wird nicht braun, der Boden ist aber schon fertig. Was tun?
Dies deutet auf mangelnde Oberhitze hin. Stellen Sie sicher, dass Ihr Grill einen Deckel hat und dieser während des Backvorgangs geschlossen ist. Der Deckel speichert die Hitze und schafft einen Konvektionseffekt, der den Käse schmilzt und bräunt. Achten Sie auch darauf, dass Ihr Grill die empfohlene Temperatur für Pizza erreicht.
Muss ich den Pizzastein vor jedem Gebrauch einölen?
Nein, ein Pizzastein sollte niemals eingeölt werden. Das Öl würde in die poröse Oberfläche einziehen und beim Erhitzen verbrennen, was zu unangenehmen Gerüchen und Geschmäckern führen kann. Ein leichtes Bestreuen mit Mehl oder Grieß vor dem Auflegen des Teiges reicht völlig aus, um ein Ankleben zu verhindern.
Kann ich Pizza auch ohne Pizzastein auf dem Grill backen?
Es ist technisch möglich, den Pizzateig direkt auf das Grillrost zu legen, aber das Ergebnis wird selten zufriedenstellend sein. Der Teig würde wahrscheinlich durch die direkten Flammen verbrennen und nicht gleichmäßig garen. Der Pizzastein ist absolut entscheidend für einen knusprigen und gleichmäßig gebackenen Boden.
Wie lagere ich meinen Pizzastein am besten?
Lagern Sie den Pizzastein an einem trockenen Ort, um Feuchtigkeitsaufnahme zu vermeiden. Ein Schrank oder eine Schublade, die vor Feuchtigkeit geschützt sind, eignen sich gut. Ein trockener Stein ist ein glücklicher Stein, der nicht so leicht bricht.
Ein Rezeptvorschlag: Pizza mit Feta und Kürbis vom Grill
Nachdem Sie nun alles Wichtige über die Zubereitung von Pizza auf dem Grill wissen, ist es Zeit, das Gelernte in die Praxis umzusetzen! Die Möglichkeiten für Beläge sind endlos, aber wir möchten Ihnen ein besonders köstliches und ungewöhnliches Rezept ans Herz legen, das die Geschmacksknospen verwöhnt:
Diese Pizza schmeckt besonders lecker dank des würzigen Fetakäses, der wunderbar mit dem süßlichen Kürbis harmoniert. Kürbis ist nicht immer frisch erhältlich, aber Kürbiswürfel aus dem Gefrierschrank sind eine hervorragende Alternative, die das ganze Jahr über verfügbar ist. Kombinieren Sie diese Basis mit einer guten Tomatensauce, etwas Mozzarella und vielleicht frischem Rosmarin oder Thymian für ein unvergleichliches Aroma. Denken Sie daran, den Belag nicht zu dick aufzutragen, um eine optimale Garung auf dem Grill zu gewährleisten.
Fazit: Pizza vom Grill – Ein Muss für jeden Grillmeister
Die Zubereitung von Pizza auf dem Grill ist eine Kunst, die jeder Grillenthusiast meistern kann. Es ist eine wunderbare Möglichkeit, die Vielseitigkeit Ihres Grills zu entdecken und kulinarische Grenzen zu sprengen. Mit dem richtigen Zubehör wie einem hochwertigen Pizzastein aus Cordierit, ein wenig Übung und der Beachtung der hier gegebenen Tipps werden Sie bald in der Lage sein, Pizzen zu kreieren, die mit denen aus der besten Pizzeria konkurrieren können.
Der knusprige Boden, der durch die intensive Hitze des Pizzasteins entsteht, die gleichmäßige Garung unter dem Deckel und die Möglichkeit, mit verschiedenen Belägen zu experimentieren, machen die Grillpizza zu einem echten Highlight. Ob für eine schnelle Mahlzeit unter der Woche oder als Mittelpunkt eines geselligen Grillabends – die Grillpizza wird sicherlich zu einem festen Bestandteil Ihres Repertoires. Probieren Sie es aus und lassen Sie sich von diesem einzigartigen Geschmackserlebnis überzeugen!
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