Kann man Pastrami auch im Backofen machen?

Pastrami selbst machen: Der ultimative Guide

19/08/2024

Rating: 4.45 (6901 votes)

Stellen Sie sich vor: hauchdünne Scheiben zartrosa Fleisches, durchzogen von einer würzigen Kruste, die bei jedem Bissen eine Explosion von Aromen freisetzt. Die Rede ist von Pastrami – einem kulinarischen Meisterwerk, das weit mehr ist als nur ein einfacher Brotbelag. Ob klassisch im legendären Reuben-Sandwich mit Sauerkraut und Schweizer Käse, als Krönung eines Gourmet-Burgers oder pur als herzhafter Genuss: Pastrami ist ein Highlight, das Feinschmecker auf der ganzen Welt begeistert. Doch während es in New Yorker Delis eine feste Institution ist, wissen viele nicht, dass dieses Geschmackswunder auch in der eigenen Küche entstehen kann. Es erfordert Geduld, die richtigen Zutaten und ein wenig Know-how, aber das Ergebnis ist jeden Aufwand wert. Tauchen Sie mit uns ein in die Welt des Pastrami und erfahren Sie, wie Sie dieses einzigartige Fleischgericht selbst zubereiten können.

Welches Fleisch eignet sich am besten für Pastrami?
Bei der Auswahl des Fleisches habt Ihr die Wahl: Brisket bzw. Rinderbrust eignet sich am besten, wenn Ihr möchtet, dass Euer Pastrami noch wenig fettig ist. Tafelspitz ist magerer und daher nicht so fettig, eignet sich aber auch hervorragend, um daraus Pastrami zu machen. Alles, was Ihr dafür braucht, ist ein Pelletgrill und viel Zeit.
Inhaltsverzeichnis

Die Faszination Pastrami: Mehr als nur ein Sandwichbelag

Pastrami hat sich von einem einfachen Mittel zur Konservierung zu einem weltweit geschätzten Delikatess-Produkt entwickelt. Sein charakteristischer Geschmack, der eine perfekte Balance zwischen Würze, Rauch und einer leichten Süße findet, macht es unverwechselbar. Die Kombination aus sorgfältig ausgewähltem Fleisch, einer komplexen Gewürzmischung und dem speziellen Zubereitungsprozess verleiht Pastrami seine einzigartige Textur und sein tiefes Aroma. Es ist dieses Zusammenspiel, das Pastrami zu einem Erlebnis für die Sinne macht und es zu einem Star auf jeder Speisekarte – und bald auch auf Ihrem Grill – werden lässt.

Die Geschichte des Pastrami: Von Rumänien nach New York

So untrennbar Pastrami heute mit der New Yorker Deli-Kultur verbunden ist, so überraschend ist sein tatsächlicher Ursprung. Die Wurzeln dieses gepökelten und geräucherten Fleisches liegen nicht in den USA, sondern in Rumänien. Die Bezeichnung „Pastrami“ leitet sich von den rumänischen Wörtern „Pastra“ und „Pastrama“ ab, die beide so viel wie „konservieren“ oder „einmachen“ bedeuten. Ursprünglich wurde Pastrami aus Gänsefleisch hergestellt und diente dazu, Fleisch ohne Kühlung haltbar zu machen – eine Notwendigkeit in Zeiten vor der modernen Kältetechnik. Die jüdische Diaspora brachte dieses traditionelle Gericht Ende des 19. Jahrhunderts mit nach Amerika. Insbesondere in New York, wo sich viele osteuropäische Einwanderer niederließen, wurde Pastrami zu einem wichtigen Bestandteil der jüdischen Küche und entwickelte sich dort zu dem bekannten Rindfleischprodukt, das wir heute kennen und lieben. Die Anpassung an Rindfleisch, insbesondere Rinderbrust, war eine logische Entwicklung, da Rindfleisch in den USA leichter verfügbar und oft günstiger war als Gänsefleisch.

Die Fleischwahl: Der Schlüssel zum perfekten Pastrami

Die Qualität und Art des Fleisches sind entscheidend für den Erfolg Ihres Pastrami-Projekts. Hier haben Sie die Wahl, aber eine Sorte sticht besonders hervor:

Rinderbrust (Brisket) – Der Klassiker

Wenn Sie nach dem authentischsten und saftigsten Pastrami streben, ist die Rinderbrust (engl. Brisket) Ihre erste Wahl. Dieses Stück Fleisch, das aus dem Brustbereich des Rindes stammt, ist ideal, weil es eine perfekte Balance aus magerem Fleisch und intramuskulärem Fett – der sogenannten Marmorierung – aufweist. Während des langen Garprozesses schmilzt dieses Fett langsam und hält das Fleisch unglaublich saftig und aromatisch. Die Struktur der Rinderbrust, die aus zwei Hauptmuskeln (dem Flat und dem Point) besteht, ermöglicht es, dass die Gewürze und Raucharomen tief eindringen und sich gleichmäßig verteilen. Für Pastrami wird oft der magerere Teil, das sogenannte 'Flat', bevorzugt, da es sich besser in Scheiben schneiden lässt, aber ein Stück mit etwas mehr Fett (Point oder ein ganzes Brisket) sorgt für zusätzliche Saftigkeit.

Tafelspitz – Die magerere Alternative

Eine weitere Option, die sich hervorragend für Pastrami eignet, ist der Tafelspitz. Dieses Stück Fleisch aus dem hinteren Rückenbereich des Rindes ist deutlich magerer als die Rinderbrust. Wenn Sie ein Pastrami bevorzugen, das weniger fettig ist, ist Tafelspitz eine ausgezeichnete Wahl. Es liefert immer noch einen hervorragenden Geschmack und eine gute Textur, erfordert aber möglicherweise eine noch präzisere Temperaturkontrolle und möglicherweise eine etwas kürzere Pökelzeit, um nicht auszutrocknen. Die Entscheidung zwischen Rinderbrust und Tafelspitz hängt letztendlich von Ihrer persönlichen Vorliebe für den Fettgehalt ab. Für Anfänger und Liebhaber des klassischen Pastrami empfehlen wir jedoch definitiv die Rinderbrust.

Tabelle: Fleischwahl für Pastrami im Vergleich

FleischstückVorteileNachteile/BesonderheitenEmpfehlung für
Rinderbrust (Brisket)Hohe Saftigkeit, intensive Aromen, klassische Textur durch FettmarmorierungLängere Garzeit, kann teurer sein, erfordert oft größere StückeAuthentisches, saftiges Pastrami
TafelspitzMagerer, leichter zu handhaben, schneller garKann schneller austrocknen, weniger intensive Aromen durch geringeren FettanteilLeichteres Pastrami, für weniger Fettliebhaber

Die richtigen Zutaten: Aromen, die verzaubern

Neben der Fleischwahl sind die Gewürze und die Pökellake von entscheidender Bedeutung, um dem Pastrami seinen unverwechselbaren Geschmack zu verleihen.

Die magische Gewürzmischung (Rub)

Die perfekte Gewürzmischung ist das Herzstück des Pastrami-Geschmacks. Sie bildet eine aromatische Kruste, die das Fleisch während des Räucherns umhüllt und schützt. Unsere empfohlene Mischung besteht aus:

  • Schwarzer Pfeffer: Sorgt für eine angenehme Schärfe und Tiefe.
  • Koriandersamen: Verleihen eine zitrusartige, leicht blumige Note, die hervorragend zum Rindfleisch passt.
  • Senfkörner: Tragen zur würzigen Schärfe bei und geben eine erdige Komponente.
  • Knoblauchpulver: Unverzichtbar für einen kräftigen, herzhaften Geschmack.
  • Zwiebelpulver: Ergänzt den Knoblauch und sorgt für eine süßlich-würzige Tiefe.
  • Paprikapulver: Für eine leichte Süße, milde Schärfe und eine schöne Farbe der Kruste.

Diese Mischung sollte frisch gemahlen oder gemörsert werden, um die intensivsten Aromen freizusetzen. Alternativ können Sie auch fertige Gewürzmischungen verwenden, die speziell für Brisket oder Pastrami entwickelt wurden, wie beispielsweise das beliebte „Magic Dust“.

Die Pökellake: Das Geheimnis der Haltbarkeit und des Geschmacks

Das Pökeln ist der erste und vielleicht wichtigste Schritt in der Pastrami-Zubereitung. Es macht das Fleisch haltbar, verleiht ihm die charakteristische rosa Farbe und beginnt, die Aromen tief in die Fasern einzubringen. Eine typische Pökellake besteht aus Wasser, Pökelsalz (Nitritpökelsalz), Zucker (brauner Zucker oder Ahornsirup für zusätzliche Tiefe), und weiteren Gewürzen wie Lorbeerblättern, Wacholderbeeren und Knoblauch. Das Pökelsalz ist hierbei entscheidend, da es nicht nur konserviert, sondern auch für die rote Farbe und den besonderen Geschmack sorgt.

Pastrami selber machen: Eine Reise der Geduld und des Geschmacks

Die Zubereitung von Pastrami ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Sie erfordert Zeit und Hingabe, aber die Belohnung ist ein unvergleichliches Geschmackserlebnis. Hier ist eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung:

1. Pökeln des Fleisches (ca. 5-10 Tage)

Das Pökeln ist der erste und längste Schritt. Die Faustregel besagt: Pro 1 cm Fleischdicke sollte man einen Tag Pökelzeit im Kühlschrank einplanen. Für eine typische Rinderbrust (ca. 5-10 cm dick) bedeutet das 5 bis 10 Tage. So gehen Sie vor:

  1. Pökellake ansetzen: Mischen Sie Wasser mit Pökelsalz, Zucker und den Gewürzen für die Lake (z.B. Lorbeerblätter, Wacholderbeeren, Knoblauchzehen). Kochen Sie die Mischung kurz auf, damit sich alles auflöst, und lassen Sie sie dann vollständig abkühlen. Das ist entscheidend: Die Lake muss Eiskalt sein, bevor das Fleisch hineinkommt.
  2. Fleisch einlegen: Legen Sie das Fleisch in eine ausreichend große, nicht-reaktive Schale (Glas, Keramik oder lebensmittelechter Kunststoffbehälter). Übergießen Sie das Fleisch vollständig mit der abgekühlten Pökellake. Es ist wichtig, dass das Fleisch komplett bedeckt ist. Verwenden Sie gegebenenfalls einen Teller oder einen Beutel mit Wasser als Gewicht, um das Fleisch unter Wasser zu halten.
  3. Kühlen und Wenden: Stellen Sie die Schale in den Kühlschrank. Wenden Sie das Fleisch täglich, um eine gleichmäßige Pökelung zu gewährleisten. Die Pökellake dringt so tief in das Fleisch ein und verleiht ihm Geschmack und Haltbarkeit.

2. Wässern und Würzen (ca. 12-24 Stunden Wässern, dann 1 Stunde Würzen)

Nach dem Pökeln ist es wichtig, überschüssiges Salz aus dem Fleisch zu ziehen, um es nicht zu salzig werden zu lassen.

  1. Wässern: Nehmen Sie das Fleisch aus der Pökellake und spülen Sie es gründlich unter kaltem Wasser ab. Legen Sie es dann in einen Topf mit frischem, kaltem Wasser und stellen Sie es für mindestens 12 Stunden, idealerweise 24 Stunden, in den Kühlschrank. Wechseln Sie das Wasser alle paar Stunden, um das Salz effektiv auszuspülen. Dieser Schritt ist entscheidend für den späteren Geschmack.
  2. Trocknen und Rub auftragen: Tupfen Sie das gewässerte Fleisch gründlich trocken. Eine trockene Oberfläche ist wichtig, damit der Rub gut haftet und sich später eine schöne Kruste bildet. Reiben Sie das Fleisch großzügig und gleichmäßig mit der vorbereiteten Gewürzmischung (dem Rub) ein. Drücken Sie die Gewürze fest an, damit sie gut haften.

3. Räuchern (ca. 6-8 Stunden)

Das Räuchern verleiht dem Pastrami sein unverwechselbares Raucharoma und trägt zur Zartheit bei. Ein Pelletgrill ist ideal, da er eine konstante Niedrigtemperatur und gleichmäßige Rauchentwicklung ermöglicht. Alternativ können Sie auch einen Smoker oder einen Kugelgrill mit indirekter Hitze verwenden.

  1. Grill vorbereiten: Heizen Sie Ihren Grill oder Smoker auf eine konstante Temperatur von etwa 110°C vor. Verwenden Sie Räucherholz Ihrer Wahl – Hickory oder Mesquite sind klassische Optionen und verleihen einen intensiven, rauchigen Geschmack. Auch Eiche oder Kirsche sind gute Alternativen.
  2. Fleisch räuchern: Legen Sie das gewürzte Fleisch auf den Rost. Räuchern Sie es bei der konstanten Temperatur von 110°C für etwa 6-8 Stunden. Die genaue Dauer hängt von der Größe und Dicke des Fleisches ab. Das Ziel ist es, eine Kerntemperatur von etwa 70°C zu erreichen. In dieser Phase entwickelt sich die rauchige Kruste (Bark).

4. Dämpfen (ca. 2-4 Stunden)

Dieser Schritt ist entscheidend, um das Pastrami unglaublich zart und saftig zu machen. Das Dämpfen bricht die Kollagenfasern weiter auf und rehydriert das Fleisch, das beim Räuchern etwas Feuchtigkeit verloren hat.

  1. Dämpfen vorbereiten: Nehmen Sie das geräucherte Fleisch vom Grill. Wickeln Sie es fest in Metzgerpapier (Butcher Paper) oder Alufolie ein, zusammen mit etwas Flüssigkeit wie Rinderbrühe oder Wasser.
  2. Dämpfen: Legen Sie das eingewickelte Fleisch zurück auf den Grill oder in einen Backofen, der auf etwa 90°C bis 100°C eingestellt ist. Dämpfen Sie es für weitere 2-4 Stunden, bis es eine Kerntemperatur von 90°C bis 95°C erreicht hat und butterweich ist. Es sollte sich anfühlen, als würde ein Thermometer ohne Widerstand in das Fleisch gleiten.

5. Ruhen lassen und Servieren

Nach dem Dämpfen ist das Pastrami fast fertig. Lassen Sie es noch eingewickelt für mindestens 30 Minuten bis zu einer Stunde ruhen. Dies ermöglicht es den Fleischsäften, sich wieder im Fleisch zu verteilen, was es noch saftiger macht. Schneiden Sie das Pastrami anschließend entgegen der Faserrichtung in hauchdünne Scheiben.

Vielfältige Genussmomente: Pastrami servieren und genießen

Einmal zubereitet, eröffnet Pastrami eine Welt voller kulinarischer Möglichkeiten. Hier sind einige klassische und kreative Serviervorschläge:

Das klassische Reuben-Sandwich

Die wohl bekannteste Art, Pastrami zu genießen. Belegen Sie zwei Scheiben frisches Roggenbrot mit reichlich dünn geschnittenem Pastrami, Sauerkraut, Schweizer Käse und einer großzügigen Menge Thousand Island Dressing oder russischem Dressing. Kurz anrösten, bis der Käse geschmolzen ist und das Brot knusprig ist. Ein wahrer Genuss!

Pastrami-Burger

Verleihen Sie Ihrem Burger ein Upgrade! Belegen Sie einen saftigen Rindfleisch-Patty mit Pastrami, geschmolzenem Käse, eingelegten Gurken und einer würzigen Burgersauce. Die Kombination aus den Aromen des Burgers und dem rauchigen Pastrami ist unwiderstehlich.

Pastrami-Salat

Für eine leichtere, aber dennoch geschmackvolle Option: Kombinieren Sie dünn geschnittenes Pastrami mit frischen Salatblättern (z.B. Römersalat oder Rucola), Kirschtomaten, roten Zwiebeln, Avocado und einem Dijon-Senf-Dressing. Eine proteinreiche Mahlzeit, die satt macht und begeistert.

Pastrami-Pizza

Überraschen Sie Ihre Gäste mit einer ungewöhnlichen Pizza-Kreation. Verwenden Sie Pastrami als Belag, kombiniert mit Mozzarella, einem Hauch Sauerkraut und einem Klecks scharfem Senf oder Meerrettichcreme nach dem Backen. Die Kombination ist überraschend harmonisch und köstlich.

Pastrami als Vorspeise oder auf einer Platte

Hauchdünne Scheiben Pastrami eignen sich auch hervorragend als Teil einer herzhaften Vorspeisenplatte, begleitet von Oliven, Cornichons, Käse und knusprigem Brot. Oder einfach pur mit etwas gutem Senf genießen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Pastrami

Was ist der Unterschied zwischen Pastrami und Corned Beef?

Beide Fleischsorten werden gepökelt, aber der Zubereitungsprozess und die Gewürze unterscheiden sich. Corned Beef wird in der Regel nur gepökelt und dann gekocht oder gedämpft, während Pastrami zusätzlich geräuchert und oft gewürzt wird, was ihm eine dunklere Kruste und ein rauchigeres Aroma verleiht. Pastrami wird meist aus Rinderbrust hergestellt, Corned Beef auch oft aus der Rinderbrust, aber auch aus anderen Teilen.

Kann ich auch anderes Fleisch für Pastrami verwenden?

Traditionell wird Pastrami aus Rindfleisch (Rinderbrust oder Tafelspitz) hergestellt. Historisch gab es auch Gänse-Pastrami. Theoretisch können Sie auch andere Fleischsorten wie Schweinefleisch oder Wild probieren, aber der Geschmack und die Textur werden nicht dem klassischen Pastrami entsprechen. Für ein authentisches Ergebnis bleiben Sie bei Rindfleisch.

Wie lange ist selbstgemachtes Pastrami haltbar?

Richtig zubereitet und gelagert, hält sich selbstgemachtes Pastrami im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter oder vakuumiert etwa 1-2 Wochen. Es kann auch in Scheiben geschnitten und portionsweise eingefroren werden, wo es bis zu 3 Monate haltbar ist, ohne nennenswerten Geschmacksverlust.

Brauche ich unbedingt einen Pelletgrill?

Ein Pelletgrill ist ideal, da er eine präzise Temperaturkontrolle und eine konstante Rauchentwicklung bietet. Aber nein, Sie brauchen nicht zwingend einen. Sie können Pastrami auch in einem Kugelgrill mit Smoker-Box, einem Gasgrill mit Räucherbox oder einem speziellen Smoker zubereiten. Wichtig ist, dass Sie eine konstante Niedrigtemperatur halten und für ausreichend Rauch sorgen können.

Warum ist Pastrami so aufwendig in der Zubereitung?

Der Aufwand resultiert aus den mehreren Schritten, die für die Herstellung notwendig sind: das lange Pökeln, das Wässern, das Räuchern über viele Stunden und das abschließende Dämpfen. Jeder Schritt trägt zur einzigartigen Textur, Farbe und dem komplexen Geschmack bei. Die Geduld, die man investiert, zahlt sich jedoch mit einem unvergleichlichen Geschmackserlebnis aus.

Fazit: Geduld zahlt sich aus

Die Herstellung von Pastrami ist zweifellos ein Projekt, das Zeit und Hingabe erfordert. Doch die Belohnung – ein Stück Fleisch, das Sie mit Stolz selbst zubereitet haben und das geschmacklich jedes gekaufte Produkt übertrifft – ist unbezahlbar. Das tiefe, rauchige Aroma, die zarte Textur und die würzige Kruste machen Pastrami zu einem wahren Gaumenschmaus. Mit den richtigen Zutaten, etwas Geduld und dieser detaillierten Anleitung sind Sie bestens gerüstet, um Ihr eigenes Pastrami-Meisterwerk auf die Beine zu stellen. Also, ran an den Grill und lassen Sie sich von der Magie des hausgemachten Pastrami verzaubern!

Wenn du andere Artikel ähnlich wie Pastrami selbst machen: Der ultimative Guide kennenlernen möchtest, kannst du die Kategorie Grillen besuchen.

Go up