10/02/2024
Der Duft von frisch Gegrilltem liegt in der Luft, Freunde versammeln sich, Gelächter erfüllt den Garten – kaum etwas symbolisiert den Sommer so sehr wie ein ausgelassener Grillabend. Doch während wir uns dem kulinarischen Vergnügen hingeben, stellt sich immer häufiger die Frage: Ist Grillen eigentlich umweltfreundlich? Schadet unser beliebter Volkssport nicht dem Klima, der Luftqualität und dem Tierwohl? Die einfache Antwort ist: Ja, es kann. Aber die gute Nachricht ist, dass wir es selbst in der Hand haben, unser Grillfest so zu gestalten, dass Umwelt, Klima und Tiere möglichst unbeschadet davonkommen. Es gibt viele Möglichkeiten, bewusster und nachhaltiger zu grillen, ohne auf den Genuss verzichten zu müssen.

Grillen ist weder klimaneutral noch besonders ressourcenschonend. Das Umweltbundesamt (UBA) weist darauf hin, dass Holzkohle-Qualm die Atemluft am Grill und in der Nachbarschaft mit Feinstaub und Ruß belastet – ein Grund, warum das tägliche Grillen mit Kohle als ungesund gilt. Global gesehen ist dieser Rauch jedoch nicht das Hauptproblem. Eine Öko-Bilanz des TÜV Rheinland für einen typischen Grillabend mit zwei Familien zeigte, dass bei allen drei Grillarten – Elektro-, Kohle- und Gasgrill – zwischen 17,5 und 18 Kilogramm klimaschädliche Treibhausgase (berechnet in CO₂-Äquivalenten) entstehen. Das entspricht in etwa einer Autofahrt von rund 120 Kilometern in einem Mittelklassewagen. Diese Zahlen mögen zunächst ernüchternd wirken, doch sie verdeutlichen, wo die größten Hebel für eine positive Veränderung liegen.
- Das Grillgut: Der größte Hebel für Nachhaltigkeit
- Nachhaltiger Grillen: Praktische Tipps für bewussten Genuss
- 1. Rauch eindämmen und Luftqualität schützen
- 2. Bessere Kohle kaufen: Herkunft und Siegel prüfen
- 3. Weniger Fleisch auf den Grill legen: Gemüse ist der Star
- 4. Bio-Fleisch bevorzugen: Für besseres Tierwohl
- 5. Fisch sorgsam auswählen: Artenvielfalt schützen
- 6. Wiederverwendbare Grillschalen und Geschirr verwenden: Abfall vermeiden
- Die Rolle des Grills selbst in der Nachhaltigkeit
- Umweltfreundliches Grill-Zubehör und Anzündhilfen
- Nach dem Grillen: Richtige Entsorgung
- Häufig gestellte Fragen zum nachhaltigen Grillen
Das Grillgut: Der größte Hebel für Nachhaltigkeit
Entgegen der landläufigen Meinung spielt die Art des Grills – ob Gas, Elektro oder Kohle – nur eine untergeordnete Rolle für die Gesamtumweltbilanz eines Grillabends. Die TÜV-Prüfer haben festgestellt, dass etwa 95 Prozent der durch das Grillen anfallenden klimarelevanten Emissionen durch das Grillgut selbst verursacht werden. Das liegt daran, dass die Produktion, der Transport, die Lagerung und die Kühlung der Lebensmittel einen erheblichen ökologischen Fußabdruck hinterlassen.
Doch welche der Zutaten, die häufig auf den Grill kommen, verursachen die meisten Treibhausgase? Der unangefochtene Klimasünder ist hierbei Rindfleisch. Ein Hauptgrund dafür sind die großen Mengen an Methan, einem potenten Treibhausgas, das Wiederkäuer ausstoßen. Hinzu kommt der hohe Verbrauch an Futtermitteln, oft Soja, dessen massenhafter Anbau wiederum weitreichende Spuren in Form von Entwaldung und Landnutzungsänderungen hinterlässt. Ein Kilogramm Rindfleisch kann auf diese Weise bis zu 28 Kilogramm Treibhausgase verursachen. In der TÜV-Bilanz folgt danach der Grillkäse, hauptsächlich aufgrund der intensiven Milchproduktion. Schweine- und Geflügelfleisch für Bratwürste und Ähnliches belasten das Klima zwar weniger als Rindfleisch und Käse, aber immer noch um ein Vielfaches mehr als pflanzliche Produkte. Ein Kilogramm Gemüse ist für weniger als ein Kilogramm Treibhausgase verantwortlich – ein Bruchteil der Bilanz von Fleischprodukten.
Die Umweltauswirkungen des Grillguts im Vergleich (CO₂-Äquivalente pro 200g):
| Grillgut | CO₂-Äquivalente (ca.) |
|---|---|
| Rindfleisch | 2,9 kg |
| Grillkäse | 1,9 kg |
| Schweine-/Geflügelfleisch | Deutlich weniger als Rind/Käse, aber mehr als Gemüse |
| Gemüse | Weniger als 0,2 kg (für 200g) |
Hinweis: Die genauen Werte können je nach Herkunft und Produktionsweise variieren. Die Tabelle basiert auf den im Artikel genannten Referenzwerten.
Tierwohl: Eine ethische Dimension des Grillens
Neben den Klimaaspekten spielt auch das Tierwohl eine entscheidende Rolle. Das schlechte Image der konventionellen Hühner-, Rinder- und Schweinehaltung hat sich in den letzten Jahren leider immer wieder bestätigt. Tests von Grillwürsten und Grillfleisch haben die traurige Realität in der Schweinehaltung offengelegt: kupierte Schwänze, kastrierte Ferkel, hoher Antibiotikaeinsatz, kein Auslauf und kaum Platz. Auf dem Weg zu echtem Tierwohl muss noch viel passieren. Die Entscheidung für oder gegen bestimmte Produkte auf dem Grill spiegelt somit nicht nur unsere Haltung zum Klima wider, sondern auch unser Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Tieren.
Nachhaltiger Grillen: Praktische Tipps für bewussten Genuss
Nichtgrillen ist keine Alternative, denn es gibt zahlreiche Möglichkeiten, den Grillabend umwelt- und klimafreundlicher zu gestalten. Hier sind unsere Ratschläge:
1. Rauch eindämmen und Luftqualität schützen
Das UBA empfiehlt, statt eines klassischen Holzkohle-Grills einen Gas- oder Elektrogrill zu verwenden, um die Luft weniger zu belasten. Wenn es doch Kohle sein soll, lässt sich die Rauchentwicklung mit einem Anzündkamin – einem Metallzylinder, der das Anzünden beschleunigt – und guter Luftzufuhr geringer halten. Davon profitieren nicht nur die Atmosphäre, sondern auch die Atemwege der Grillfest-Teilnehmer und Nachbarn. In Innenhöfen und auf Balkonen sollten Sie aus Rücksicht auf die Nachbarschaft und wegen des Funkenflugs nicht mit Holzkohle grillen. Auch unter Bäumen oder auf trockenen Wiesen ist Vorsicht geboten, um Brandgefahren zu vermeiden.
2. Bessere Kohle kaufen: Herkunft und Siegel prüfen
Auch wenn sich die meisten Deutschen bei einem Neukauf inzwischen für einen Gasgrill entscheiden würden, grillt die Mehrheit weiterhin mit Holzkohle. Es ist ein Skandal, dass Grillkohle aus Raubbau in Urwäldern bis heute nicht verboten ist. Steht auf der Verpackung keine Angabe zur Herkunft oder Baum-Art, sollten Sie skeptisch sein. Umweltschutzorganisationen wie der WWF empfehlen Kohle mit den Siegeln von PEFC, FSC oder – am besten, weil am strengsten – Naturland. Im Zweifel sind zertifizierte Produkte vertrauenswürdiger als solche mit Werbesprüchen wie "ohne Tropenholz" oder "Naturprodukt". Ein DIN-Prüfzeichen garantiert zudem, dass keine Holzschutzmittel oder andere unerwünschte Stoffe in der Kohle enthalten sind.
Alternativen zur Holzkohle
Zum Schutz der Tropenwälder lohnt es sich, auf nachhaltigere Kohletypen auszuweichen, auch wenn diese manchmal einen längeren Transportweg haben:
- Kohle aus Kokosnussschalen: Ein reines Abfallprodukt, für das kein Baum gerodet werden muss. Sie hat einen dreimal höheren Brennwert als Holzkohle, eine geringere Rauchentwicklung und verbrennt mit lediglich 2 % Restasche.
- Bambuskohle: Bambus wächst extrem schnell und ist damit ein rasch nachwachsender Rohstoff. Die Kohle ist in Asien ein gängiger Brennstoff, der CO₂-neutral sowie schwefelfrei verbrennt und die doppelte bis dreifache Brenndauer von Holzkohle aufweist.
- Briketts aus Olivenkernen: Diese Kohle entsteht aus Abfällen der Olivenöl-Pressung. Kerne, Schalen und Fruchtfleisch werden zu einem nachhaltigen Brennstoff, der Müll vermeidet, weniger Rauch und Funkenflug entwickelt und länger brennt als Holzkohle.
Ein wichtiger Gesundheitshinweis: Finger weg von Altholz, Nadelbaumzweigen und Papier. Diese setzen krebserregende Stoffe frei und gehören keinesfalls in den Grill!
3. Weniger Fleisch auf den Grill legen: Gemüse ist der Star
Je mehr Gemüse und je weniger tierische Produkte auf den Grill kommen, desto besser ist die Umweltbilanz. Wenn es doch Fleisch sein soll, sind Schweinefleisch und Geflügel, wie bereits erwähnt, weniger klimaschädlich als Rindfleisch. Bemerkungen über Grilltofu oder Sojasteaks nach dem Motto "Für den Sojaanbau wird doch auch Regenwald abgeholzt" haben übrigens kaum eine Grundlage. Der Großteil der weltweit angebauten Sojabohnen landet als Futtermittel im Trog von Tieren, nicht direkt auf unseren Tellern als Tofu oder Sojasteak.
4. Bio-Fleisch bevorzugen: Für besseres Tierwohl
Bio-Tiere haben es besser, auch wenn "besser" nicht immer "gut" bedeutet. Aber im Bio-Bereich gibt es für gewöhnlich mehr Platz und Auslauf für die Tiere. Das EU-Bio-Label ist dabei der untere Standard; strengere Anforderungen an das Tierwohl stellen die Anbauverbände Bioland, Demeter und insbesondere Naturland. Auch Fleisch mit dem Label des Vereins Neuland steht für höhere Anforderungen, ist aber nicht überall erhältlich.
5. Fisch sorgsam auswählen: Artenvielfalt schützen
Grillen Sie möglichst ungefährdete Fischarten. Der WWF bietet einen regelmäßig aktualisierten Fischratgeber an, den es auch als kostenlose App gibt. Detaillierte Informationen zur Situation einzelner Fischarten finden Sie zudem beim Thünen-Institut.
6. Wiederverwendbare Grillschalen und Geschirr verwenden: Abfall vermeiden
Nutzen Sie nach Möglichkeit keine Aluschalen oder Alufolie, sondern besser wiederverwendbare Grillschalen oder -platten aus Edelstahl, Keramik oder Stein. Wer kreativ sein möchte, kann sogar auf Kohlblättern grillen – eine natürliche und nachhaltige Alternative. Aluschalen und -folie sind für säurehaltige oder salzige Speisen ohnehin nicht geeignet, da sich dann Aluminiumionen lösen und in die Lebensmittel gelangen können.

Beim Geschirr gilt: Einfach das Gleiche nutzen wie zu Hause oder einmal in ein gutes und robustes Set Campinggeschirr investieren. Der Verkauf von Einweggeschirr aus reinem Plastik ist in der EU seit 2021 verboten, und auch die Pappteller, die noch im Handel zu finden sind, sind oft mit Kunststoff beschichtet und somit nicht besonders ökologisch.
Die Rolle des Grills selbst in der Nachhaltigkeit
Die Wahl des Grillgeräts spielt in Sachen Nachhaltigkeit eine geringere Rolle als das Grillgut, wie der TÜV Rheinland betont. Dennoch gibt es auch hier Aspekte zu beachten:
- Mehrweg statt Einweggrill: Die Wegwerf-Grills aus Alu belasten die Umwelt schon bei der Herstellung erheblich und verursachen nach einmaligem Gebrauch Müll. Zudem verkohlt der Rasen durch die geringe Bodenhöhe. Städte wie Hamburg haben sie deshalb in Parks verboten. Mittlerweile gibt es ökologische Einweg-Grills aus kompostierbaren Schalen oder Holz, die danach als kleines Lagerfeuer verbrannt werden können. Für Viel-Griller ist der Mehrweg-Grill jedoch die bessere Lösung.
- Grillart im Vergleich: „Pro Grillabend betrachtet, schneiden Einweggrill und Holzkohlegrill am schlechtesten ab“, erklärt Ralf Diekmann vom TÜV Rheinland. „Elektro- und Gasgrill sind deutlich besser. Und wenn Sie Ihren Elektrogrill dann noch mit Ökostrom betreiben, verbessert das natürlich Ihre Ökobilanz.“ Gasgrills werden mit nicht-erneuerbaren Energien wie Butan oder Propan betrieben. Solargrills sind eine innovative, aber noch nicht weit verbreitete Alternative.
- Teilen statt Kaufen: Braucht man überhaupt einen eigenen Grill? Vielleicht hat ja jemand im Freundeskreis einen, den man sich ausleihen kann. Teilen reduziert den Konsum und ist ein einfacher Weg zur Nachhaltigkeit.
Woher kommt unsere Holzkohle?
Deutschland importiert schätzungsweise 98 % seiner Holzkohle. Der größte Teil kommt aus Polen, Paraguay und Litauen. Gerade die Kohle aus Schwellen- und Entwicklungsländern ist problematisch: Sie ist oft ein Nebenprodukt der Waldrodung für Plantagen und Viehzucht und stammt häufig aus illegal geschlagenen Tropenwäldern. In Deutschland wird diese Kohle dann um- oder abgefüllt, gesiebt und mit heimischen Restabfällen vermischt – ein Vorgehen, das für das Label „Made in Germany“ ausreicht und somit ein regionales Produkt suggeriert. Der Kauf von Kohle aus „echten heimischen Hölzern“ bedarf daher einiger Recherche.
Umweltfreundliches Grill-Zubehör und Anzündhilfen
Auch bei Zubehör und Anzündern lassen sich umweltfreundliche Entscheidungen treffen:
- Anzündhilfen: Statt chemischer Anzünder sollten Sie normale Kaminanzünder verwenden. Diese basieren auf nachwachsenden Rohstoffen (z. B. in Wachs getränkte Holzfasern) und werden ohne chemische oder synthetische Zusatzstoffe hergestellt. Sie sind besser für Gesundheit und Umwelt. Achten Sie auch hier auf Öko-Siegel. Mittlerweile gibt es sogar flüssige Grillanzünder auf Pflanzenbasis, die biologisch abbaubar sind. Anzünder lassen sich auch aus Abfällen selbst herstellen, beispielsweise aus Sägespänen und Wachsresten in einem Eierkarton.
- Besteck, Teller, Becher: Plastik ist nicht nachhaltig. Gewöhnliches Geschirr oder robuste Camping-Sets sind die beste Wahl. Selbstgemachte Dips und Soßen lassen sich in leeren Einmachgläsern mit Deckel sicher transportieren – ein altes Gurkenglas eignet sich auch wunderbar als „umkipp-sicheres“ Getränkeglas.
- Grill-Spieße: Metallspieße sind wiederverwendbar, doch ihre Herstellung ist sehr energie- und materialintensiv. Dieser Verbrauch rechnet sich nur, wenn sie sehr oft genutzt werden. Beim Kauf von Holzspießen ist zu beachten, dass das FSC-Siegel laut Greenpeace seit 2018 als „nicht vertrauenswürdig“ eingestuft wird.
- Alufolie: Aluminium verbraucht bei der Herstellung sehr viel Energie. Es lässt sich relativ gut recyceln, allerdings nicht, wenn es durchs Grillen stark verschmutzt ist. Die Folie sollte immer sparsam verwendet werden. Alternativen sind kleine Gusspfannen, Auflaufformen, Tapas-Schalen aus hitzebeständigem Porzellan, Edelstahlschalen oder dünne Steinplatten aus Schiefer oder Speckstein. Auch das Einwickeln von Grillgut in große Kohl- oder Rhabarberblätter ist eine spannende, natürliche Alternative.
Nach dem Grillen: Richtige Entsorgung
Nach dem Grillvergnügen ist es wichtig, den anfallenden Müll ordnungsgemäß zu entsorgen. Leider ist es nicht immer selbstverständlich, dass Müll nach dem Grillen in Park oder Natur auch wieder mitgenommen wird. Wir sollten uns nicht zu schade dafür sein, auch mal den Dreck fremder „Schmutzfinken“ aufzusammeln, mitzunehmen und wegzuwerfen – gerade wenn der Müll auf Wildwiesen, im Gebirge oder in Wäldern herumliegt.
Bei der Entsorgung ist die richtige Trennung wichtig:
- Stark verschmutzte Alufolie gehört nicht in den gelben Sack, sondern in den Restmüll.
- Essensreste können in die Biotonne.
- Kalte Grillasche kann im Restmüll entsorgt werden oder in Maßen als Zuschlag im Kompost bzw. als Direktdünger auf Beete gestreut werden.
Häufig gestellte Fragen zum nachhaltigen Grillen
Ist Grillen schlecht für das Klima?
Grillen ist nicht klimaneutral, aber die größten Auswirkungen kommen vom Grillgut, nicht vom Grillgerät selbst. Rund 95% der klimarelevanten Emissionen entstehen durch die Produktion und den Transport von Fleisch und anderen tierischen Produkten.
Welche Grillart ist am umweltfreundlichsten?
Elektro- und Gasgrills sind in der Regel umweltfreundlicher als Holzkohle- oder Einweggrills. Ein Elektrogrill, der mit Ökostrom betrieben wird, hat die beste Ökobilanz.
Was ist der größte Hebel für einen nachhaltigen Grillabend?
Der größte Hebel ist die bewusste Wahl des Grillguts. Weniger Rindfleisch und Grillkäse, dafür mehr Gemüse und pflanzliche Alternativen, sowie regional und biologisch produzierte Lebensmittel reduzieren den ökologischen Fußabdruck erheblich.
Gibt es umweltfreundliche Alternativen zu herkömmlicher Holzkohle?
Ja, es gibt Alternativen wie Kohle aus Kokosnussschalen, Bambuskohle oder Briketts aus Olivenkernen. Diese sind oft Abfallprodukte, wachsen schnell nach oder brennen effizienter und sauberer.
Wie entsorge ich Grillabfälle richtig?
Essensreste gehören in die Biotonne, stark verschmutzte Alufolie in den Restmüll. Kalte Grillasche kann ebenfalls im Restmüll entsorgt oder in Maßen als Kompostzusatz oder Dünger verwendet werden. Wichtig ist immer, den Müll mitzunehmen und richtig zu trennen.
Nachhaltig grillen ist kein Widerspruch, sondern eine bewusste Entscheidung. Mit den richtigen Informationen und ein paar einfachen Anpassungen können Sie Ihren nächsten Grillabend nicht nur genießen, sondern auch einen wertvollen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt leisten. Es geht darum, Genuss und Verantwortung miteinander zu verbinden und zu zeigen, dass Sommer und Grillen auch grün sein können.
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