Wie lange muss eine Pizza in der Mikrowelle gebacken werden?

Pizza aus der Mikrowelle: Schnell und einfach?

13/05/2023

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Der Heißhunger auf Pizza packt uns oft unerwartet, und manchmal ist einfach keine Zeit oder Lust, den großen Backofen vorzuheizen und zu warten. In solchen Momenten erscheint die Mikrowelle als die ultimative Rettung – schnell, unkompliziert und scheinbar die perfekte Lösung für den sofortigen Genuss. Doch die Frage, wie lange eine Pizza in der Mikrowelle braucht und ob das Ergebnis überhaupt befriedigend ist, beschäftigt viele Pizzaliebhaber. Dieser Artikel taucht tief in die Welt der Mikrowellenpizza ein, beleuchtet die Vor- und Nachteile und gibt Ihnen wertvolle Tipps an die Hand, damit Ihre schnelle Pizza nicht nur warm, sondern vielleicht sogar überraschend genießbar wird.

Warum ist eine Mikrowelle mit Grill und Heißluftfunktion sinnvoll?
ich laß, dass eine Mikrowelle mit Grill - und Heißluftfunktion deshalb sinnvoll seil, weil man im Vergleich zum Backofen viel Energie sparen kann. Mir geht es vor allem um Sachen wie Pizza aufbacken, Tiefkühlgemüse auftauen und zubereiten sowie sicherlich auch mal etwas Kleines zu Überbacken.
Inhaltsverzeichnis

Die Mikrowelle als Pizzazubereiter: Eine Notlösung mit Kompromissen?

Die Mikrowelle ist ein Küchengerät, das primär zum schnellen Erwärmen von Speisen entwickelt wurde. Sie erzeugt Mikrowellenstrahlung, die Wassermoleküle in Lebensmitteln in Schwingung versetzt und so Wärme erzeugt. Für Gerichte mit hohem Wassergehalt ist sie ideal, doch bei Pizza, deren Charme in einer knusprigen Kruste und einem gleichmäßig geschmolzenen Belag liegt, stößt sie schnell an ihre Grenzen. Die größte Herausforderung bei der Zubereitung von Pizza in der Mikrowelle ist die Kruste. Anstatt knusprig zu werden, neigt sie dazu, weich, zäh oder sogar matschig zu werden, da die Feuchtigkeit im Teig durch die Mikrowellenenergie stark erhitzt wird und Dampf entsteht, der nicht entweichen kann.

Ein weiterer Aspekt ist die ungleichmäßige Erwärmung. Während der Käse in der Mitte schnell schmelzen kann, bleiben die Ränder oft noch kühl oder der Belag wird ungleichmäßig heiß. Dies liegt daran, dass Mikrowellen nicht immer gleichmäßig im Garraum verteilt werden und es zu "Hot Spots" und "Cold Spots" kommen kann. Dennoch gibt es Situationen, in denen die Mikrowelle die einzig praktikable Option ist: das schnelle Aufwärmen von Resten, wenn der Hunger sofort gestillt werden muss, oder wenn kein Backofen zur Verfügung steht.

Es ist wichtig zu verstehen, dass eine Mikrowellenpizza niemals die Qualität einer frisch im Ofen gebackenen Pizza erreichen wird. Sie ist eine Kompromisslösung für den schnellen Hunger, kein Ersatz für das authentische Pizzaerlebnis. Dennoch gibt es Tricks, um das Beste aus dieser Notlösung herauszuholen.

Wie lange braucht eine Pizza wirklich in der Mikrowelle?

Die genaue Zeit, die eine Pizza in der Mikrowelle benötigt, hängt von mehreren Faktoren ab: der Art der Pizza (fertig, tiefgekühlt, Reste), ihrer Größe, der Dicke des Teigs, der Menge des Belags und vor allem von der Wattzahl Ihrer Mikrowelle. Eine pauschale Antwort ist daher schwierig, aber wir können Richtwerte geben.

Reste-Pizza (Einzelstück):
Ein einzelnes Stück Pizza vom Vortag ist der häufigste Anwendungsfall für die Mikrowelle. Um eine Scheibe Pizza aufzuwärmen, bis der Käse geschmolzen und der Belag warm ist, genügen in der Regel 30 Sekunden bis 1 Minute und 30 Sekunden bei einer Mikrowellenleistung von 700-900 Watt. Es ist ratsam, mit kürzeren Intervallen zu beginnen (z.B. 30 Sekunden), dann zu prüfen und bei Bedarf weitere 15-30 Sekunden hinzuzufügen, um ein Überhitzen oder Austrocknen zu vermeiden. Das Ziel ist hier, den Käse wieder zum Schmelzen zu bringen und den Teig nicht zu sehr aufzuweichen.

Kleine Tiefkühlpizza oder Mikrowellenpizza:
Manche Tiefkühlpizzen sind speziell für die Mikrowelle konzipiert oder sind so klein, dass sie darin zubereitet werden können. Für diese Arten dauert die Zubereitung typischerweise länger, oft zwischen 3 und 5 Minuten bei 800-1000 Watt. Hier ist es entscheidend, die Anweisungen auf der Verpackung genau zu befolgen. Oft wird empfohlen, die Pizza vor dem Erhitzen kurz antauen zu lassen oder eine spezielle "Crisp"-Funktion zu verwenden, falls die Mikrowelle über eine solche verfügt. Ohne solche Funktionen kann die Kruste sehr matschig werden.

Frische, vorgebackene Pizzaböden mit Belag:
Wenn Sie einen vorgebackenen Pizzaboden selbst belegen und dann in der Mikrowelle erwärmen möchten, um den Käse zu schmelzen und den Belag zu erhitzen, sind etwa 2 bis 3 Minuten bei mittlerer bis hoher Leistung (600-800 Watt) realistisch. Auch hier ist Vorsicht geboten, um den Boden nicht zu zäh werden zu lassen.

Wichtiger Hinweis: Unabhängig von der Art der Pizza ist es immer besser, die Pizza in kurzen Intervallen zu erhitzen und zwischendurch den Zustand zu prüfen. So haben Sie die beste Kontrolle über das Ergebnis und vermeiden, dass die Pizza zu heiß wird, austrocknet oder der Käse verbrennt.

Tipps und Tricks für die perfekte Mikrowellen-Pizza

Auch wenn die Mikrowelle nicht die erste Wahl für eine perfekte Pizza ist, gibt es einige Kniffe, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen und die typischen Mikrowellen-Pizza-Probleme wie matschige Kruste oder ungleichmäßiges Erhitzen zu minimieren.

Feuchtigkeit kontrollieren: Der Schlüssel zur Knusprigkeit

Das größte Problem bei Mikrowellenpizza ist die Feuchtigkeit. Die Mikrowellen erhitzen das Wasser im Teig und im Belag, wodurch Dampf entsteht, der die Kruste weich und gummiartig macht. Um dem entgegenzuwirken:

  • Papiertuch-Trick: Legen Sie ein Stück Küchenpapier unter die Pizza. Das Papiertuch absorbiert überschüssige Feuchtigkeit, die aus dem Teig entweicht, und hilft, die Unterseite etwas trockener zu halten.
  • Glas Wasser: Stellen Sie ein kleines, mikrowellengeeignetes Glas Wasser zusammen mit der Pizza in die Mikrowelle. Das Wasser im Glas absorbiert einen Teil der Mikrowellenenergie, was die Erwärmung der Pizza etwas schonender und gleichmäßiger gestalten kann und zudem hilft, die Pizza nicht komplett auszutrocknen. Dies ist besonders nützlich für Reste-Pizza, um den Käse cremig zu halten und den Teig nicht steinhart werden zu lassen.

Gleichmäßige Erwärmung fördern

Die ungleichmäßige Erwärmung ist ein weiteres häufiges Problem. Hier helfen folgende Maßnahmen:

  • Pizza halbieren oder vierteln: Wenn Sie eine größere Scheibe oder eine kleine ganze Pizza aufwärmen, kann es helfen, sie in kleinere Stücke zu schneiden. Dies ermöglicht eine bessere Verteilung der Mikrowellenenergie und eine gleichmäßigere Erwärmung.
  • Positionierung: Platzieren Sie die Pizza nicht direkt in der Mitte des Drehtellers, sondern leicht versetzt zum Rand. Der Drehteller sorgt zwar für Bewegung, aber eine leicht dezentrale Platzierung kann die Effizienz der Erwärmung verbessern.
  • Intervall-Erhitzen: Erhitzen Sie die Pizza in kurzen Intervallen (z.B. 30-60 Sekunden) und prüfen Sie sie zwischendurch. Drehen Sie die Pizza gegebenenfalls manuell um 180 Grad, um Hot Spots zu minimieren.

Spezielle Hilfsmittel und Funktionen

Einige Mikrowellen sind besser für Pizza geeignet als andere:

  • Crisp-Platten oder -Teller: Viele moderne Mikrowellen verfügen über spezielle "Crisp"-Funktionen oder werden mit speziellen Crisp-Tellern geliefert. Diese Teller bestehen aus einem Material, das sich unter Mikrowellenstrahlung sehr stark erhitzt und so für eine Bräunung und Knusprigkeit des Bodens sorgen kann. Wenn Ihre Mikrowelle eine solche Funktion hat, ist dies die beste Option für Mikrowellenpizza.
  • Kombinationsmikrowellen: Mikrowellen mit Grill- oder Heißluftfunktion bieten eine deutlich bessere Alternative. Mit der Grillfunktion kann der Käse schön bräunen, und die Heißluftfunktion kann, ähnlich einem kleinen Backofen, eine knusprigere Kruste erzeugen. Starten Sie hier oft mit der Mikrowellenfunktion zum Erhitzen und schalten Sie dann für die letzten Minuten auf die Grill- oder Heißluftfunktion um.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Management von Feuchtigkeit und die Förderung einer gleichmäßigen Erwärmung die Hauptziele sind, um eine passable Mikrowellenpizza zu erhalten.

Empfohlene Mikrowellenzeiten für Pizza

Die folgenden Zeiten sind Schätzwerte und sollten an die Leistung Ihrer Mikrowelle und Ihre persönlichen Vorlieben angepasst werden. Beginnen Sie immer mit der unteren Zeitangabe und erhöhen Sie diese bei Bedarf.

Art der PizzaMikrowellenleistung (ca.)Ungefähre ZeitHinweise
Restliche Pizzaschnitte600-800 W1 - 1,5 MinutenMit Papiertuch unterlegen; ggf. Glas Wasser mit in die Mikrowelle stellen.
Kleine Tiefkühlpizza (bis 20 cm)700-900 W3 - 5 MinutenPackungsanweisung beachten; ggf. Crisp-Teller nutzen; in Intervallen erhitzen.
Große Tiefkühlpizza (über 20 cm)800-1000 W5 - 7 MinutenOft nicht ideal für Solo-Mikrowelle; lieber Backofen oder Kombi-Gerät. Mehrere Intervalle und drehen.
Frische Pizza (vorgebackener Boden, belegt)700-900 W2 - 3 MinutenNur zum Schmelzen des Käses und Erwärmen des Belags. Kruste bleibt weich.

Mikrowelle vs. Backofen: Der ultimative Vergleich

Um die Rolle der Mikrowelle bei der Pizzazubereitung besser einordnen zu können, ist ein direkter Vergleich mit dem klassischen Backofen unerlässlich. Beide Methoden haben ihre Berechtigung, aber sie liefern grundverschiedene Ergebnisse.

Backofen: Der Goldstandard für Pizza

Der Backofen erhitzt die Pizza durch Konvektion (Heißluft) und Strahlungswärme. Diese Hitze verteilt sich gleichmäßig und umhüllt die gesamte Pizza. Die hohe, trockene Hitze des Backofens ist ideal, um die Feuchtigkeit aus der Kruste zu ziehen und sie knusprig und goldbraun zu backen. Der Käse schmilzt perfekt, blubbert und bekommt oft eine leichte Bräunung, während der Belag gleichmäßig gart. Das Vorheizen dauert zwar seine Zeit, aber das Ergebnis ist eine Pizza, die in Textur, Geschmack und Aroma unübertroffen ist.

Mikrowelle: Der Schnelleinsatz für den Notfall

Wie bereits erwähnt, erhitzt die Mikrowelle durch die Anregung von Wassermolekülen. Dies führt zu einer schnellen, aber feuchten Erwärmung. Die Kruste wird weich und zäh, da der Dampf nicht entweichen kann und es zu keiner Maillard-Reaktion kommt (der Bräunungseffekt, der für Röstaromen sorgt). Der Käse schmilzt zwar schnell, kann aber gummiartig werden oder ungleichmäßig heiß sein. Die Mikrowelle punktet ausschließlich bei der Geschwindigkeit und dem geringeren Energieverbrauch pro Einzelnutzung, aber nicht bei der Qualität des Endprodukts.

Vergleichstabelle: Pizza aus Mikrowelle vs. Backofen

MerkmalMikrowelleBackofen
ZubereitungszeitSehr schnell (1-7 Minuten)Länger (10-20 Min. Vorheizen + 8-15 Min. Backzeit)
Ergebnis KrusteOft weich, zäh, matschig durch DampfKnusprig, gleichmäßig gebräunt, luftig
KäseschmelzGut, kann gummiartig oder ungleichmäßig seinPerfekt geschmolzen, blubbernd, leicht gebräunt
BelagWird warm, kann aber leicht austrocknenGleichmäßig gegart, Aromen entfalten sich optimal
EnergieverbrauchGering pro Nutzung, da keine VorheizzeitHöher, besonders durch Vorheizen
Geschmack & TexturAkzeptabel für Notfall; KompromisslösungOptimal, volle Aromaentfaltung, authentisches Erlebnis
AnwendungAufwärmen von Resten, schnelle TiefkühlpizzaStandard für frische oder hochwertige Tiefkühlpizza

Die Wahl zwischen Mikrowelle und Backofen hängt also stark von Ihren Prioritäten ab. Geht es um Schnelligkeit und darum, den ärgsten Hunger zu stillen, kann die Mikrowelle eine Option sein. Wenn jedoch Qualität, Geschmack und eine perfekte Kruste im Vordergrund stehen, führt kein Weg am Backofen vorbei.

Alternativen zur Mikrowelle für schnelle Pizza

Wenn Sie eine schnelle Pizza möchten, aber mit dem Mikrowellenergebnis unzufrieden sind, gibt es andere Küchengeräte, die bessere Ergebnisse liefern können, ohne die lange Vorheizzeit eines großen Backofens.

  • Toasterofen (Mini-Backofen): Diese kleinen Öfen sind ideal für einzelne Pizzastücke oder kleine Tiefkühlpizzen. Sie heizen sich viel schneller auf als ein großer Backofen und erzeugen eine trockene Hitze, die die Kruste knusprig macht und den Käse perfekt schmelzen lässt. Die Qualität ist der einer Mikrowelle weit überlegen.
  • Heißluftfritteuse (Air Fryer): Überraschenderweise ist die Heißluftfritteuse eine fantastische Option für Pizza, insbesondere für Reste oder kleine Pizzen. Die intensive Zirkulation heißer Luft sorgt für eine unglaublich knusprige Kruste und einen perfekt geschmolzenen Belag. Die Zubereitungszeit ist oft nur unwesentlich länger als in der Mikrowelle, das Ergebnis aber um Welten besser.
  • Pfanne auf dem Herd: Dies ist ein Geheimtipp für das Aufwärmen von Pizzaschnitten. Legen Sie die Pizzaschnitte in eine kalte Antihaftpfanne, stellen Sie sie auf mittlere Hitze und decken Sie die Pfanne ab (ein Deckel oder Alufolie reicht). Die Wärme von unten macht den Boden super knusprig, während der eingeschlossene Dampf den Käse schmilzt und den Belag erwärmt, ohne ihn auszutrocknen. Nach etwa 5-7 Minuten haben Sie eine perfekt aufgewärmte Scheibe.

Diese Alternativen zeigen, dass es auch schnelle Wege gibt, eine qualitativ hochwertige Pizza zu genießen, ohne auf den großen Backofen angewiesen zu sein.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Mikrowellenpizza

Kann man rohen Pizzateig in der Mikrowelle backen?
Nein, das ist nicht empfehlenswert. Roher Pizzateig benötigt trockene Hitze, um aufzugehen, zu garen und eine knusprige Textur zu entwickeln. Die Mikrowelle erzeugt Dampf und erhitzt den Teig von innen, was zu einem zähen, ungebackenen oder gummiartigen Ergebnis führen würde, das nicht genießbar ist. Für rohen Teig ist immer ein Backofen oder ein Pizzastein erforderlich.
Warum wird meine Pizza in der Mikrowelle matschig?
Die Mikrowelle erhitzt die Wassermoleküle im Teig und im Belag sehr schnell. Dieser Dampf kann nicht entweichen und kondensiert auf der Oberfläche und im Teig, wodurch die Kruste weich und matschig wird. Zudem fehlt die trockene Hitze, die für die Maillard-Reaktion und die Knusprigkeit verantwortlich ist. Der Papiertuch-Trick oder eine Crisp-Platte können helfen, die Feuchtigkeit zu reduzieren.
Gibt es spezielle Mikrowellen für Pizza?
Es gibt Kombinationsmikrowellen, die zusätzlich über eine Grillfunktion oder eine Heißluftfunktion verfügen. Diese sind deutlich besser für Pizza geeignet als reine Mikrowellen. Die Grillfunktion kann den Käse bräunen, und die Heißluftfunktion kann eine gewisse Knusprigkeit der Kruste bewirken. Es gibt auch Mikrowellen mit speziellen "Crisp"-Funktionen und dazugehörigen Tellern, die sich stark erhitzen und den Pizzaboden von unten bräunen.
Wie wärme ich eine übrig gebliebene Pizzaschnitte am besten auf?
Für das beste Ergebnis ist die Pfannenmethode auf dem Herd oft unschlagbar. Legen Sie die Scheibe in eine kalte Pfanne, erhitzen Sie sie auf mittlerer Stufe und decken Sie die Pfanne ab. Der Boden wird knusprig, und der Käse schmilzt perfekt. Alternativ bieten sich der Toasterofen oder die Heißluftfritteuse an. Die Mikrowelle ist eine schnelle Option, aber das Ergebnis ist meist weicher.
Kann man eine Tiefkühlpizza direkt aus dem Gefrierfach in die Mikrowelle geben?
Ja, das ist möglich, aber das Ergebnis ist selten optimal. Viele Tiefkühlpizzen sind für den Backofen konzipiert und benötigen die trockene Hitze, um richtig knusprig zu werden und vollständig durchzugaren. In der Mikrowelle wird sie zwar warm, aber die Kruste bleibt wahrscheinlich weich oder zäh. Wenn Ihre Mikrowelle eine Auftau- oder eine spezielle Pizza-/Crisp-Funktion hat, sollten Sie diese zuerst verwenden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Mikrowelle für die Zubereitung von Pizza in erster Linie eine Frage der Effizienz und nicht der Qualität ist. Sie ist ein wertvolles Werkzeug, wenn es schnell gehen muss und Sie Kompromisse beim Ergebnis eingehen können. Mit den richtigen Tricks und Erwartungen kann eine Mikrowellenpizza jedoch durchaus ihren Zweck erfüllen und den akuten Pizzahunger stillen. Für das ultimative Geschmackserlebnis und die perfekte Kruste bleibt der Backofen jedoch die unangefochtene Nummer eins. Experimentieren Sie mit den hier vorgestellten Tipps, um das Beste aus Ihrer Mikrowellenpizza herauszuholen und genießen Sie Ihre schnelle Mahlzeit!

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