Wie kann man die Lunge von Häuten und Sehnen befreien?

Lungenwurst: Traditionell & Perfekt vom Rost

12/05/2025

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Die Lungenwurst, einst ein fester Bestandteil der regionalen Küche und ein Paradebeispiel für die nachhaltige Verwertung aller Teile eines Tieres, erlebt eine leise Renaissance. Während sie in manchen Gegenden nie ganz in Vergessenheit geriet, ist sie für viele eine spannende Neuentdeckung. Sie steht für eine bodenständige, herzhafte Küche, die mit einfachen Mitteln und viel handwerklichem Geschick wahre Köstlichkeiten hervorbringt. Doch kann eine so traditionelle Wurst auch auf dem modernen Grill glänzen? Die Antwort ist ein klares Ja! Mit der richtigen Zubereitung wird die Lungenwurst zu einem wahren Geschmackserlebnis vom Rost, das sowohl Kenner als auch Neulinge begeistern kann.

Wie mache ich eine Lungenwurst?
ein Rezept für Lungenwurst. "Nehme zu einer ganzen Ochsenlunge 10 oder 20 große Zwiebeln und 1 Pfund Rinds oder Nierenfett, und hacke es miteinander. Knüpfe die Därme auf der einen Seite vor dem Füllen, auf der anderen nach dem Füllen wohl zu, siede die Würste und gib sie hin, oder brate Sie auf dem Rost.

In diesem umfassenden Artikel tauchen wir tief in die Welt der Lungenwurst ein. Wir beleuchten ihre Geschichte, präsentieren Ihnen detaillierte Rezepturen – von historischen Überlieferungen bis hin zu modernen Interpretationen – und geben Ihnen wertvolle Tipps, wie Sie diese besondere Wurst selbst herstellen und optimal zubereiten können, insbesondere für das Grillen. Machen Sie sich bereit für eine kulinarische Reise, die Tradition und Grillleidenschaft auf einzigartige Weise verbindet.

Inhaltsverzeichnis

Die Lungenwurst: Ein Stück kulinarischer Geschichte

Lungenwurst ist mehr als nur eine Wurst; sie ist ein Zeugnis vergangener Zeiten, in denen nichts verschwendet wurde. Das Verarbeiten von Innereien wie der Lunge war eine Notwendigkeit und zugleich eine Kunstform, um nahrhafte und schmackhafte Gerichte zu schaffen. Oft wurde sie als Winterwurst zubereitet, da sie geräuchert oder gekocht über längere Zeit haltbar war. Ihre Beliebtheit variierte regional stark, besonders in Süddeutschland und Teilen Mitteldeutschlands fand sie große Verbreitung.

Die Basis der Lungenwurst ist, wie der Name schon sagt, die Lunge – meist von Schwein oder Rind, manchmal auch Kalb. Ergänzt wird sie durch andere Fleisch- und Fettreste, Zwiebeln und eine Vielzahl von Gewürzen, die ihr ihren charakteristischen, würzigen Geschmack verleihen. Die Konsistenz variiert je nach Rezeptur von fein bis grob, aber immer mit einer angenehmen Zartheit.

Zwei traditionelle Lungenwurst-Rezepte im Detail

Wir betrachten zwei faszinierende Rezepte, die die Bandbreite der Lungenwurst-Zubereitung aufzeigen. Das erste ist eine abgewandelte Version eines historischen schwäbischen Rezepts, das Vincent Klink in seinem Buch „Wurst“ zitiert. Das zweite ist eine traditionelle norddeutsche Variante, die oft zu deftigen Gerichten wie Grünkohl serviert wird.

Rezept 1: Vincent Klinks Lungenwurst (nach einem schwäbischen Original von 1766)

Dieses Rezept besticht durch seine Einfachheit und die Verwendung von Kalbslunge, was eine besonders feine Textur verspricht. Es ist eine hervorragende Basis, um die Wurst anschließend zu braten oder zu grillen.

  • Zutaten:
    • 1 Kalbslunge
    • 6 Zwiebeln, feingehackt
    • 500g Kalbsnierenfett (ideal: vorbestellen beim Metzger)
    • 3 geriebene Brötchen (Mutscheln oder alte Semmeln)
    • 4 Eier
    • 1 EL Ingwer, gemahlen
    • Salz und Pfeffer nach Geschmack
    • Muskatnuss, frisch gerieben
    • Thymian, getrocknet
    • Schweineenddärme zum Stopfen
  • Zubereitung:
    1. Die Kalbslunge gründlich von Häuten und Sehnen befreien und sehr fein hacken. Dieser Schritt ist entscheidend für die Textur.
    2. Das Kalbsnierenfett ebenfalls sehr fein hacken oder durch den Fleischwolf drehen.
    3. Die feingehackten Zwiebeln in etwas Schmalz oder Butter glasig dünsten, bis sie weich sind, aber keine Farbe annehmen. Abkühlen lassen.
    4. In einer großen Schüssel die gehackte Lunge, das Nierenfett und die gedünsteten Zwiebeln vermengen.
    5. Die geriebenen Brötchen, Eier, Ingwer, Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Thymian hinzufügen. Alles mit den Händen sehr gründlich vermengen, bis eine homogene Masse entsteht.
    6. Die Masse in die gut gereinigten Schweineenddärme füllen. Achten Sie darauf, die Därme nicht zu prall zu füllen, da die Wurst beim Kochen noch etwas aufquillt. Die Enden gut zubinden.
    7. Die gefüllten Würste in heißem, aber nicht kochendem Wasser (ca. 80-85°C) etwa 1 Stunde lang gar ziehen lassen.
    8. Nach dem Kochen die Würste sofort in eiskaltes Wasser legen, um den Garprozess zu stoppen und die Farbe zu fixieren.
    9. Mit einer Wurstnadel vorsichtig eventuelle Luftblasen anstechen, die sich während des Kochens gebildet haben könnten.
    10. Nach dem vollständigen Abkühlen die Würste nochmals fest nachbinden. Diese Würste sind nun fertig zum Braten oder Grillen.

Rezept 2: Traditionelle Lungwust (nach Mudder Schulten, 1985)

Diese Variante ist robuster und für eine längere Haltbarkeit durch Räuchern konzipiert, was ihr ein intensiveres Aroma verleiht. Sie ist perfekt als Beilage zu deftigen Eintöpfen.

  • Zutaten:
    • Lunge von Schwein oder Rind
    • Mettabfälle (z.B. Kehlkopf, Kopffleisch)
    • Schweinefett
    • 6 Esslöffel Salz
    • 2 Teelöffel Senfkörner
    • 1 Teelöffel gemahlener schwarzer Pfeffer
    • 1 Teelöffel gemahlener Nelkenpfeffer (Piment)
    • Därme zum Stopfen (z.B. Schweinedärme)
  • Zubereitung:
    1. Die Lunge gründlich von Häuten und Sehnen befreien. Dies ist ein wichtiger Schritt, um eine angenehme Textur zu gewährleisten. Die gereinigte Lunge nicht zu fein hacken; eine etwas gröbere Struktur ist hier erwünscht.
    2. Die Mettabfälle und das Schweinefett ebenfalls hacken oder grob wolfen.
    3. Die gehackte Lunge, die Mettabfälle und das Schweinefett in einer großen Schüssel gründlich miteinander vermengen.
    4. Salz, die ganzen Senfkörner, gemahlenen schwarzen Pfeffer und gemahlenen Nelkenpfeffer (Piment) hinzufügen. Alles sehr gut durchmischen, am besten mit den Händen, um die Gewürze gleichmäßig zu verteilen.
    5. Die Masse in gut gereinigte Därme füllen. Achten Sie darauf, die Därme nicht zu fest zu stopfen, um ein Platzen beim späteren Kochen oder Räuchern zu vermeiden.
    6. Die gefüllten Därme für 8 bis 14 Tage räuchern. Der Räuchervorgang verleiht der Wurst ihr charakteristisches Aroma und macht sie haltbar.
    7. Nach dem Räuchern kann die Lungwurst direkt zu Grünkohl oder mit Rüben gekocht werden. Sie muss nicht zwingend vor dem Servieren gebraten werden, kann aber für eine knusprige Oberfläche auch auf dem Rost erwärmt werden.

Vergleich der beiden Lungenwurst-Rezepte

Obwohl beide Rezepte das gleiche Grundprodukt herstellen, gibt es deutliche Unterschiede in Zutaten, Zubereitung und dem finalen Ergebnis. Dies zeigt die Vielseitigkeit der Lungenwurst.

MerkmalVincent Klinks Rezept (schwäbisch)Traditionelle Lungwust (Mudder Schulten)
Hauptzutat LungeKalbslungeSchwein- oder Rinderlunge
FettquelleKalbsnierenfettSchweinefett
BindemittelGeriebene Brötchen, EierKeine expliziten Bindemittel (Fleisch und Fett binden)
GewürzeIngwer, Muskatnuss, Thymian, S&PSenfkörner, schwarzer Pfeffer, Nelkenpfeffer (Piment), Salz
TexturFeiner durch Kalbslunge und fein hackenGrobere Textur durch weniger fein gehackte Lunge und Mettabfälle
Garmethode vor VerzehrKochen (ca. 1 Stunde), dann Abkühlen; danach Braten/Grillen empfohlenRäuchern (8-14 Tage); danach Kochen (z.B. mit Grünkohl) oder Erwärmen
HaltbarkeitGekühlt relativ kurz (wie frische Wurst)Durch Räuchern länger haltbar
GeschmacksprofilFeiner, würziger, leicht zitronig-würziger Ton (Ingwer, Muskat)Deftiger, kräftiger, rauchiger, pimentlastiger Geschmack
Typische VerwendungAls Bratwurst, zum direkten Verzehr, ideal zum GrillenAls Kochwurst zu deftigen Eintöpfen (Grünkohl, Rüben)

Die Kunst der Vorbereitung: Lunge von Häuten und Sehnen befreien

Eine der häufigsten Fragen bei der Zubereitung von Lungenwurst ist, wie man die Lunge richtig vorbereitet. Das Befreien von Häuten und Sehnen ist entscheidend für die Textur der Wurst. Es ist ein manueller, sorgfältiger Prozess:

  1. Reinigung: Spülen Sie die Lunge unter kaltem Wasser ab, um Blutreste zu entfernen.
  2. Trocknen: Tupfen Sie die Lunge gründlich trocken. Eine trockene Oberfläche erleichtert das Schneiden.
  3. Identifizieren: Suchen Sie nach den größeren Luftröhren und Bronchien. Diese sind fester und meist weißlich. Auch die äußeren Häute sind oft zäher.
  4. Schneiden: Verwenden Sie ein scharfes, kleines Messer. Schneiden Sie die Lunge in handliche Stücke.
  5. Trimmen: Halten Sie ein Stück Lunge fest und schneiden Sie mit dem Messer vorsichtig unter den Häuten und Sehnen entlang, um diese zu entfernen. Arbeiten Sie dabei so nah wie möglich an den unerwünschten Teilen, um nicht zu viel essbares Lungengewebe zu verschwenden. Die Lunge ist relativ weich, was das Schneiden erleichtert, aber auch Vorsicht erfordert, um sich nicht zu schneiden. Ziel ist es, nur das weiche, fleischige Lungengewebe zu behalten.
  6. Kontrolle: Überprüfen Sie jedes Stück sorgfältig, bevor Sie es weiterverarbeiten. Eventuell müssen Sie manche Stellen noch einmal nachbearbeiten.

Dieser Schritt erfordert etwas Geduld, aber das Ergebnis – eine zarte, mundgerechte Wurst – belohnt die Mühe.

Wie mache ich eine Lungenwurst?
ein Rezept für Lungenwurst. "Nehme zu einer ganzen Ochsenlunge 10 oder 20 große Zwiebeln und 1 Pfund Rinds oder Nierenfett, und hacke es miteinander. Knüpfe die Därme auf der einen Seite vor dem Füllen, auf der anderen nach dem Füllen wohl zu, siede die Würste und gib sie hin, oder brate Sie auf dem Rost.

Wichtige Zutaten und ihre Rolle

  • Lunge: Sie ist das Herzstück der Wurst und liefert eine einzigartige Textur und einen milden, aber charakteristischen Geschmack. Sie ist relativ mager, weshalb die Zugabe von Fett so wichtig ist.
  • Nierenfett/Schweinefett: Fett ist ein Geschmacksträger und sorgt für die Saftigkeit der Wurst. Nierenfett ist besonders fest und hat einen hohen Schmelzpunkt, was der Wurst eine gute Bindung und eine saftige Konsistenz verleiht.
  • Zwiebeln: Sie geben der Wurst Süße, Schärfe und Aroma. Gedünstet werden sie milder und integrieren sich besser in die Masse.
  • Brötchen/Mutscheln und Eier: Diese dienen als Bindemittel. Die Stärke der Brötchen und das Protein der Eier helfen, die Masse zusammenzuhalten und sorgen für eine feinere Textur.
  • Gewürze: Ingwer, Muskatnuss, Pfeffer, Salz, Thymian, Senfkörner, Piment – die Gewürze sind entscheidend für den Geschmack. Sie können je nach Vorliebe variiert werden, sollten aber stets die erdigen und leicht metallischen Noten der Lunge ergänzen, nicht überdecken.
  • Därme: Natürliche Därme sind essbar und verleihen der Wurst beim Braten oder Grillen eine wunderbar knusprige Hülle. Schweineenddärme sind eine gängige Wahl für ihre Größe und Stabilität.

Die Lungenwurst auf dem Grill: Ein kulinarisches Highlight

Während die Lungenwurst traditionell oft gekocht oder in Eintöpfen serviert wird, ist sie prädestiniert für den Grill. Das direkte Feuer verleiht ihr eine unwiderstehliche Röstnote und eine knusprige Haut, die einen herrlichen Kontrast zur zarten Füllung bildet. Hier sind einige Tipps für die perfekte Lungenwurst vom Grill:

  • Vorbereitung ist alles: Egal, welches Rezept Sie verwenden, die Lungenwurst sollte immer vorgegart sein (gekocht oder geräuchert), bevor sie auf den Grill kommt. Rohe Wurst würde auf dem Grill nicht durchgaren oder verbrennen, bevor sie innen gar ist.
  • Temperaturkontrolle: Grillen Sie die Lungenwurst bei mittlerer, indirekter Hitze. Dadurch wird sie gleichmäßig erwärmt und die Haut kann langsam knusprig werden, ohne zu verbrennen. Ist die Wurst bereits durchgegart, geht es beim Grillen nur noch darum, sie zu erwärmen und die Röstaromen zu entwickeln.
  • Direkte Hitze für die Kruste: Für die letzten Minuten können Sie die Wurst über direkter, aber nicht zu hoher Hitze platzieren, um eine schöne, goldbraune und knusprige Oberfläche zu erzielen. Wenden Sie die Würste regelmäßig, um ein gleichmäßiges Bräunen zu gewährleisten.
  • Keine Nadelstiche beim Grillen: Im Gegensatz zum Kochen, wo Luftblasen angestochen werden, sollten Sie die Wurst beim Grillen nicht anstechen. Dadurch würden wertvolle Säfte austreten und die Wurst trocken werden.
  • Serviervorschläge: Gegrillte Lungenwurst passt hervorragend zu einem kräftigen Senf, Sauerkraut oder deftigem Kartoffelsalat. Ein frisches Bauernbrot rundet das Gericht ab. Auch ein kühles Bier ist ein idealer Begleiter.

Häufig gestellte Fragen zur Lungenwurst

Ist Lungenwurst gesund?

Lungenwurst ist eine nahrhafte Speise, die Innereien nutzt, welche reich an Vitaminen und Mineralien sein können. Der Fettgehalt variiert je nach Rezept. Wie bei allen Fleischprodukten ist ein maßvoller Verzehr empfehlenswert.

Kann ich auch andere Lungenarten verwenden?

Ja, die Rezepte nennen Schweine-, Rinder- oder Kalbslunge. Jede Art hat leicht unterschiedliche Geschmacks- und Textureigenschaften, aber das Grundprinzip bleibt gleich.

Wie lagere ich selbstgemachte Lungenwurst?

Vorgekochte Lungenwurst sollte im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb weniger Tage verbraucht werden. Geräucherte Lungenwurst ist deutlich länger haltbar und kann an einem kühlen, trockenen Ort gelagert werden.

Kann ich Lungenwurst einfrieren?

Ja, vorgekochte und abgekühlte Lungenwurst lässt sich gut einfrieren. Verpacken Sie sie luftdicht, um Gefrierbrand zu vermeiden. Im Gefrierschrank hält sie sich mehrere Monate. Vor dem Verzehr langsam im Kühlschrank auftauen lassen und dann wie gewünscht zubereiten.

Woher bekomme ich frische Lunge und Nierenfett?

Frische Lunge und Nierenfett sind nicht immer in jedem Supermarkt erhältlich. Am besten bestellen Sie diese Spezialitäten bei Ihrem Metzger des Vertrauens vor. Er kann Ihnen auch weitere Tipps zur Vorbereitung geben.

Was ist, wenn die Wurst beim Kochen platzt?

Ein Platzen der Wurst beim Kochen ist oft ein Zeichen dafür, dass sie zu prall gefüllt war oder das Wasser zu stark gekocht hat. Achten Sie darauf, die Därme nicht zu fest zu stopfen und die Wurst nur bei sanfter Hitze (simmernd, nicht sprudelnd kochend) zu garen.

Fazit: Ein handwerklich gefertigter Genuss vom Grill

Die Lungenwurst ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie aus einfachen Zutaten und traditionellem Wissen etwas ganz Besonderes entstehen kann. Sie fordert ein wenig Geduld und handwerkliches Geschick, belohnt aber mit einem unvergleichlichen Aroma und einer Textur, die sich von industriell gefertigten Würsten deutlich abhebt. Ob Sie sich für die feinere Kalbslungenwurst nach Klink oder die deftige, geräucherte Variante entscheiden – beide bieten ein authentisches Geschmackserlebnis.

Besonders auf dem Grill entfaltet die Lungenwurst ihr volles Potenzial. Die rauchigen Noten, die knusprige Hülle und das saftige Innere machen sie zu einer spannenden Alternative zu den üblichen Bratwürsten. Trauen Sie sich, diese traditionelle Spezialität selbst herzustellen und auf Ihrem nächsten Grillabend zu präsentieren. Sie werden nicht nur Ihre Gäste überraschen, sondern auch ein Stück kulinarisches Erbe bewahren und genießen.

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