Gasgrill vs. Holzkohle: Der ultimative Guide

28/10/2025

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Die Entscheidung zwischen einem Gasgrill und einem Holzkohlegrill ist für viele Grillliebhaber eine Herzensangelegenheit. Während der Holzkohlegrill oft mit Tradition und dem unvergleichlichen Raucharoma assoziiert wird, punktet der Gasgrill mit seiner unschlagbaren Bequemlichkeit, schnellen Einsatzbereitschaft und präzisen Temperaturkontrolle. Wer über die Anschaffung eines Gasgrills nachdenkt, möchte natürlich wissen: Wie funktioniert ein Gasgrill genau und wie gelingen damit die besten Grillergebnisse? Dieser umfassende Guide liefert Ihnen alle Antworten und nimmt Sie mit auf eine Reise in die Welt des modernen Gasgrillens.

Wie groß ist ein Gasgrill?
Der Gasgrill Landmann Rexon PTS 3.0 aus Edelstahl im edlen Schwarz verfügt über eine Grillfläche von 64,5 x 40 cm. Seine Gesamtmaße liegen bei H 112,5 x L 59 x B 134,5 cm. Die drei Edelstahlbrenner mit Brennerabdeckung bringen eine Leistung von je 3,5 kW mit und sind stufenlos regelbar.

Der grundlegende Unterschied liegt in der Wärmequelle und der damit verbundenen Handhabung. Ein Gasgrill bietet sofortige, regulierbare Hitze auf Knopfdruck, was ihn extrem flexibel macht. Das lange Anheizen und die Ascheentsorgung entfallen komplett. Holzkohle hingegen benötigt Zeit, um die optimale Glut zu erreichen, erzeugt aber ein intensiveres Raucharoma, das viele schätzen. Für spontane Grillabende und präzise Garvorgänge ist der Gasgrill jedoch die klare Wahl.

Inhaltsverzeichnis

Die Funktionsweise eines Gasgrills: Einfachheit trifft Effizienz

Das Herzstück jedes Gasgrills sind seine Brenner. Je nach Modell finden sich ein bis sechs davon, die jeweils einzeln angesteuert werden können. Ein robustes Schlauchsystem verbindet die Brenner mit einer externen Gasdruckflasche. Die Inbetriebnahme ist denkbar einfach: Sobald die Gaszufuhr an der Flasche geöffnet ist, lassen sich die Brenner bei den meisten modernen Geräten komfortabel per integrierter Piezozündung entfachen. Das bedeutet, Sie benötigen weder Feuerzeug noch Streichhölzer. Diese Zündmethode macht den Startvorgang sicher und unkompliziert.

Ein weiterer entscheidender Vorteil ist die mühelose Temperaturregulierung. Jeder einzelne Brenner verfügt über einen eigenen Drehregler, ähnlich einem Gasherd. Dies ermöglicht eine präzise Steuerung der Hitzezonen auf dem Grillrost. Sie können die Leistung exakt an Ihr Grillgut anpassen, von sanftem Garen bis hin zu scharfem Anbraten. Diese Flexibilität ist besonders praktisch, wenn Sie unterschiedliche Speisen gleichzeitig zubereiten möchten, die verschiedene Gartemperaturen erfordern.

Die Möglichkeit, Brenner einzeln zu steuern, bietet zudem eine enorme Energieeffizienz. Benötigen Sie nur eine kleine Grillfläche für ein schnelles Mittagessen? Kein Problem! Sie schalten einfach nur einen oder zwei Brenner ein und sparen so unnötigen Gasverbrauch. Auch die extrem kurze Vorheizzeit ist ein großer Pluspunkt: Langes Warten entfällt. Nach wenigen Minuten ist der Grillrost auf Betriebstemperatur und Sie können sofort mit dem Grillen beginnen.

Welches Gas für den Grill? Propangas als Standard

Die klassische und am weitesten verbreitete Wahl für Gasgrills ist Propangas. Es ist in praktischen Flaschengrößen von 5, 8 und 11 Kilogramm erhältlich, die Sie entweder kaufen oder mieten können. Die Wahl der Flaschengröße hängt dabei stark von der Größe Ihres Grills und der Häufigkeit Ihrer Grillaktionen ab.

  • 8- und 11-Kilogramm-Flaschen: Diese sind die beliebteste Wahl für größere Grillwagen und Grillstationen. Die 8-Kilogramm-Variante hat den Vorteil, dass sie sich oft bequem im Unterbau des Grills verstauen lässt, was für eine aufgeräumte Optik und sicheren Stand sorgt.
  • 5-Kilogramm-Flaschen: Diese kleineren Flaschen eignen sich hervorragend für den mobilen Einsatz, für Tischgasgrills oder kompakte Kugelgasgrills. Sie sind leichter zu transportieren und nehmen weniger Platz ein. Weniger empfehlenswert ist ihre Verwendung bei Grills mit vier oder mehr Brennern, da sie bei hohem Gasdurchfluss zum Vereisen neigen können.

Neben Propangas gibt es auch Butangasflaschen, die in noch kleineren, leichteren Ausführungen erhältlich sind und sich gut für Camping-Grills eignen. Allerdings gibt es bei Butan einen wichtigen Nachteil: Es brennt bei Temperaturen unter 0 Grad Celsius nicht mehr zuverlässig. Für das ganzjährige Grillvergnügen ist Propangas daher die bessere Wahl, da es auch bei kälteren Temperaturen problemlos funktioniert.

Wie lange hält eine Gasflasche?

Die Frage nach der Haltbarkeit einer Gasflasche ist entscheidend für die Planung Ihrer Grillabende. Die Faustregel besagt: Je 1 kW Leistung benötigt ein Grill etwa 100 g Propangas pro Stunde. Um dies zu verdeutlichen, hier ein Beispiel:

Stellen Sie sich vor, Sie besitzen ein Gasgrillmodell mit 4 Brennern, die jeweils eine Leistung von 3,5 kW haben. Die Gesamtleistung beträgt somit 4 x 3,5 kW = 14 kW. Daraus ergibt sich ein Gasverbrauch von 1,4 kg Propangas pro Stunde (14 kW x 100 g/kW = 1400 g = 1,4 kg).

Eine Propangasflasche mit 8 kg Inhalt würde bei voller Leistung theoretisch rund 5,7 Stunden (8 kg / 1,4 kg/Stunde) reichen. In der Praxis hält eine Gasflasche jedoch deutlich länger, da in den seltensten Fällen alle Brenner gleichzeitig und ununterbrochen auf voller Leistung betrieben werden. Die meisten Grillvorgänge nutzen nur einen Teil der Gesamtleistung, was den Verbrauch erheblich senkt.

Richtig Grillen mit dem Gasgrill: Tipps und Techniken

Bevor Sie Ihr erstes Grillgut auflegen, ist es wichtig, sich mit der Bedienungsanleitung Ihres neuen Grills vertraut zu machen. Dies betrifft insbesondere die Montage und die Sicherheitsvorschriften im Umgang mit der Gasflasche. Eine obligatorische Prüfung mit Leckspray, um die Dichtheit aller Verbindungen zu gewährleisten, ist unerlässlich, bevor der Grill in Betrieb genommen wird.

Was ist der Unterschied zwischen einem Gasgrill und einem Holzkohlegrill?
Das Grillen mit Gas ist einfach und komfortabel, unterscheidet sich aber von dem mit Holzkohle. Du spielst mit dem Gedanken, dir einen Gasgrill zu kaufen, möchtest aber vorher noch mehr wissen – beispielsweise: Wie funktioniert ein Gasgrill? Und wie grille ich mit einem Gasgrill? Hier findest du die Antworten.

Das erste Anheizen und Einbrennen

Bevor Sie die Gaszufuhr an der Flasche öffnen, stellen Sie sicher, dass die Gaszufuhr zu den einzelnen Brennern am Grill abgestellt ist. Beim Abschalten des Grills gehen Sie genau umgekehrt vor: Drehen Sie zur Sicherheit immer zuerst die einzelnen Bedienknöpfe aus, bevor Sie die Hauptzufuhr an der Gasflasche abstellen.

Das Einschalten der Brenner ist dank der integrierten Zündknöpfe (Piezozündung) meist sehr einfach. Bei einfacheren Modellen verwenden Sie ein Streichholz oder ein langes Feuerzeug. Bevor Sie zum ersten Mal Grillgut auflegen, sollten Sie das Gerät für etwa 15-20 Minuten leer bei mittlerer Hitze laufen lassen. So können eventuelle Rückstände aus der Produktion verflüchtigen und der Grillgeruch wird neutralisiert.

Das Einbrennen von Gusseisenrosten

Besitzen Sie einen Gasgrill mit naturbelassenem Gusseisenrost, ist ein Einbrennen vor dem ersten Gebrauch unerlässlich. Dieser Prozess erzeugt eine schützende, fettige Patina, die vor Rost schützt und gleichzeitig als natürliche Antihaft-Beschichtung wirkt. So gehen Sie dabei vor:

  1. Reinigung: Reinigen Sie den Gusseisenrost gründlich mit klarem, warmem Wasser und einem rauen Schwamm, um Fertigungsrückstände zu entfernen. Keine Seife verwenden!
  2. Trocknung: Trocknen Sie den Rost mit einem Baumwolltuch ab und lassen Sie ihn am besten über Nacht vollständig trocknen, da die poröse Oberfläche Wasser aufnimmt.
  3. Einölen: Streichen Sie den kalten Gussrost mit einem hoch erhitzbaren Speiseöl ein. Raffiniertes Sonnenblumenöl, Erdnussöl oder spezielle Einbrennöle eignen sich hierfür gut. Die Oberfläche muss komplett fettig sein. Lassen Sie das Fett etwa 10 Minuten einziehen.
  4. Überschüssiges Fett entfernen: Wischen Sie danach den Rost mit einem Küchentuch ab, um überschüssiges Fett zu entfernen. Zu viel Fett kann sonst verbrennen und unangenehme Gerüche verursachen.
  5. Einbrennen: Legen Sie den geölten Rost in den Grill und erhitzen Sie ihn bei voller Leistung für etwa 45 Minuten. Das Fett brennt sich dabei in die Poren des Gusseisens ein und bildet die Patina.
  6. Wiederholung: Wiederholen Sie diesen Vorgang mindestens einmal, idealerweise drei Durchgänge, um eine robuste und langlebige Patina aufzubauen.

Bei pflegeleichten emaillierten Gussrosten oder Edelstahlrosten ist ein Einbrennen nicht erforderlich. Hier genügt ein gründliches Erhitzen und anschließendes Reinigen mit einem Schwamm und Spülmittel. Für die regelmäßige Reinigung nach dem Gebrauch empfiehlt sich eine spezielle Grillbürste mit Edelstahlborsten.

Direktes vs. Indirektes Grillen: Die Vielseitigkeit des Gasgrills

Einer der größten Vorteile von Gasgrills ist die unkomplizierte Möglichkeit, zwischen direktem und indirektem Grillen zu wechseln. Die präzise Steuerung der einzelnen Brenner ermöglicht es Ihnen, im Handumdrehen die gewünschte Hitzezone einzurichten.

Direktes Grillen

Dies ist die klassische Grillmethode, bei der das Grillgut direkt über den eingeschalteten Brennern liegt. Die Hitze ist hierbei sehr hoch. Diese Methode eignet sich perfekt für Speisen mit kurzen Garzeiten von bis zu 30 Minuten, wie Würstchen, Burger, dünne Steaks, Garnelen oder Gemüse. Direktes Grillen ist ideal, um eine köstliche Kruste und intensive Röstaromen zu erzeugen, während das Innere des Grillguts saftig bleibt.

Indirektes Grillen

Beim indirekten Grillen kommt die Hitze von Brennern, die sich neben dem Grillgut befinden. Der Brenner direkt unter dem Grillgut bleibt ausgeschaltet. Der Deckel des Grills muss dabei geschlossen sein, um die Hitze im Garraum zu halten und eine gleichmäßige Zirkulation zu gewährleisten. Diese Methode ähnelt dem Backen im Ofen und ist ideal für Speisen mit langen Garzeiten, wie ganze Braten, Spareribs, Pulled Pork oder auch empfindliches Grillgut wie Fisch und Gemüse, das langsam und schonend garen soll. Das indirekte Grillen verhindert das Austrocknen und Anbrennen und sorgt für ein zartes, saftiges Ergebnis.

Ein Gasgrill bietet die Flexibilität, beide Methoden zu kombinieren. Sie können Grillgut zunächst scharf direkt anbraten, um eine Kruste zu erzeugen, und es anschließend im indirekten Bereich sanft fertig garen. Diese Technik ist besonders bei dickeren Fleischstücken beliebt.

Wie grillt man Steaks auf einem Gasgrill?

Die Zubereitung eines perfekten Steaks auf dem Gasgrill ist die Königsdisziplin für viele Grillmeister. Mit einem Gasgrill und der richtigen Technik gelingt Ihnen ein saftiges Steak mit köstlicher Kruste. Sie benötigen lediglich hochwertige Entrecôtes oder Rumpsteaks mit einer Dicke von mindestens drei Zentimetern, etwas Salz und frisch gemahlenen Pfeffer. Ein Kernthermometer ist ein unschätzbares Hilfsmittel, um den gewünschten Garpunkt präzise zu treffen.

  1. Vorbereitung: Nehmen Sie die Steaks etwa eine Stunde, spätestens 45 Minuten vor dem Grillen aus dem Kühlschrank, damit sie Zimmertemperatur erreichen. Salzen Sie die Steaks direkt vorab; das Salz hat so Zeit, ins Fleisch einzuziehen. Entgegen der landläufigen Meinung trocknet das Fleisch bei ausreichender Dicke nicht aus, sondern der leichte Feuchtigkeitsverlust in der obersten Schicht fördert sogar eine bessere Krustenbildung.
  2. Scharfes Angrillen (Direkte Hitze): Heizen Sie Ihren Gasgrill auf eine sehr hohe Temperatur von 290 bis 300 Grad Celsius vor. Arbeiten Sie hierbei mit direkter Hitze, also den Brennern direkt unter den Steaks. Grillen Sie die Steaks bei geschlossenem Deckel nach der bewährten 90-90-90-90-Methode: Legen Sie das Steak auf den Rost, schließen Sie den Deckel und grillen Sie es für 90 Sekunden. Drehen Sie das Steak dann um 90 Grad, um ein schönes Rautenmuster (Branding) zu erzeugen, und grillen Sie es weitere 90 Sekunden. Wenden Sie das Steak und wiederholen Sie diesen Vorgang auf der anderen Seite. Insgesamt verbleiben die Steaks so rund 6 Minuten bei dieser hohen Hitze auf dem Grill.
  3. Fertiggaren (Indirekte Hitze): Reduzieren Sie anschließend die Hitze auf etwa 150 Grad Celsius und garen Sie das Fleisch im indirekten Bereich (Brenner unter dem Steak ausgeschaltet, danebenliegende Brenner an) bis zum gewünschten Garpunkt. Hier kommt das Kernthermometer zum Einsatz:
    • Rare: 49 bis 52 Grad Celsius
    • Medium Rare: 53 bis 57 Grad Celsius (beliebteste Garstufe, hellroter, softer Kern)
    • Medium: 58 bis 60 Grad Celsius
  4. Ruhen lassen: Nehmen Sie die Steaks vom Grill, sobald die gewünschte Kerntemperatur erreicht ist, und lassen Sie sie auf einem Schneidebrett oder Teller für etwa fünf Minuten ruhen. Dadurch verteilen sich die Fleischsäfte gleichmäßig.
  5. Würzen und Genießen: Erst zum Schluss kommt frisch gemahlener Pfeffer auf das Steak. Guten Appetit!

Der Landmann Rexon PTS 3.0: Ein Gasgrill im Detail

Landmann ist ein bekannter Hersteller von Grillgeräten, der neben Holzkohlegrills auch hochwertige Gasgrills anbietet, teilweise sogar mit integrierter Smoker-Funktion. Ein besonders beliebtes Modell ist der Landmann Rexon PTS 3.0, ein Grillwagen mit 3 Brennern, der durch sein einzigartiges Power-Thermal-Spreading-System (PTS-System) eine besonders gleichmäßige Hitzeverteilung verspricht.

Welche Gasgrills gibt es?
Landmann Gasgrills überzeugen nicht nur durch ihre Leistungsfähigkeit, sondern auch durch ihr durchdachtes Design und reichhaltiges Zubehör, um das jeder Grill erweitert werden kann. Zu den bekanntesten und beliebtesten Gasgrills von Landmann zählt die Modellreihe Avalon.

Merkmale und Ausstattung

Der Landmann Rexon PTS 3.0 besticht durch sein edles Design in Schwarz und Edelstahl. Er verfügt über drei stufenlos regelbare Edelstahlbrenner mit Brennerabdeckungen, die unabhängig voneinander gesteuert werden können. Die doppelwandige Edelstahlhaube mit integriertem Deckelthermometer ermöglicht eine präzise Temperaturkontrolle im Garraum. Zwei Seitenablagen bieten Platz für Grillgut und Gewürze, und der geräumige Unterschrank nimmt die Gasflasche sowie diverses Grillzubehör auf. Zwei leichtgängige Rollen und zwei Standbeine sorgen für Mobilität und einen sicheren Stand.

Die wichtigsten Features im Überblick:

  • Deckelthermometer für präzise Temperaturkontrolle
  • Stufenlos regelbare Edelstahlbrenner (3 x 3,5 kW)
  • Doppelwandige Edelstahlhaube für optimale Hitzespeicherung
  • Zwei praktische Seitenablagen (umklappbar)
  • Emaillierte Grillroste und Warmhalterost für einfache Reinigung und gutes Branding
  • PTS-System für gleichmäßige Hitzeverteilung
  • Zwei Rollen und zwei Standbeine für Mobilität und Stabilität
  • Fettauffangschale für einfache Reinigung

Aufbau, Verarbeitung und Grillfläche

Der Landmann Rexon PTS 3.0 ist hochwertig verarbeitet und bietet eine großzügige Grillfläche von 64,5 x 40 cm. Mit seinen Gesamtmaßen von H 112,5 x L 59 x B 134,5 cm ist er ein stattlicher Grillwagen, der dennoch flexibel einsetzbar ist. Die drei Edelstahlbrenner mit jeweils 3,5 kW Leistung sorgen für ausreichend Power, um auch größere Gesellschaften mit leckeren Grillspezialitäten zu verwöhnen. Dank des PTS-Systems wird die Hitze über die gesamte Grillfläche verteilt, was Hotspots verhindert und für gleichmäßige Garergebnisse sorgt.

Die emaillierten Grillroste sind nicht nur pflegeleicht, sondern ermöglichen auch ein schönes Branding auf Ihrem Grillgut. Das integrierte Deckelthermometer gibt Ihnen jederzeit Aufschluss über die aktuelle Temperatur im Garraum, was besonders beim indirekten Grillen oder bei der Zubereitung von größeren Fleischstücken wie einem ganzen Hähnchen wichtig ist. Eine Fettauffangschale erleichtert die Reinigung, indem sie überschüssige Grillflüssigkeit sammelt.

Vorteile des Landmann Rexon PTS 3.0

Dieser Gasgrill bietet zahlreiche Vorteile, die ihn zu einer attraktiven Wahl für viele Grillfans machen:

  • Sofort startbereit: Dank Piezozündung und Gasbetrieb entfällt langes Anheizen.
  • Präzise Temperaturkontrolle: Drei stufenlos regelbare Brenner ermöglichen mehrere Temperaturzonen.
  • Vielseitigkeit: Sowohl direktes als auch indirektes Grillen ist problemlos möglich.
  • Gleichmäßige Hitzeverteilung: Das einzigartige PTS-System sorgt für optimale Garergebnisse.
  • Hohe Qualität: Aus rostfreiem Edelstahl gefertigt und hochwertig verarbeitet.
  • Einfache Reinigung: Emaillierte Roste und Fettauffangschale erleichtern die Pflege.
  • Mobilität: Zwei Rollen ermöglichen einfaches Verschieben.
  • Sauberkeit: Kaum Rauch- und Qualmentwicklung, was Nachbarn freut.
  • Ergonomische Arbeitshöhe: Grillen auf bequemen 94 Zentimetern.

Nachteile des Landmann Rexon PTS 3.0

Trotz seiner vielen Vorzüge gibt es auch einige kleine Kritikpunkte, die von Nutzern genannt werden:

  • Keine Nebenkochstelle: Für die Zubereitung von Saucen oder Beilagen parallel zum Grillen ist eine separate Kochgelegenheit erforderlich.
  • Unterschrank an den Seiten offen: Dies kann die Optik beeinträchtigen und den Schutz der Gasflasche reduzieren.
  • Keine Halterung für Grillbesteck: Grillutensilien müssen auf den Seitenablagen abgelegt werden.

Kundenmeinungen zum Landmann Rexon PTS 3.0

Die Erfahrungen der Nutzer mit dem Landmann Rexon PTS 3.0 sind überwiegend positiv. Viele Grillfans loben die einfache Handhabung und die hervorragenden Grillergebnisse. Ein Nutzer berichtet, dass die ganze Familie mit dem Grill sehr zufrieden war und er das Produkt uneingeschränkt weiterempfehlen würde. Ein anderer Anwender bezeichnet das Modell als „super Gasgrill“, bei dem die Fettabscheider perfekt positioniert sind und der genug Hitze für ein perfektes Ribeye Steak liefert. Der einzige Abzug war hier das Fehlen einer Halterung für Grillbesteck.

Ein weiterer Grillmeister ist begeistert, wie saftig und schmackhaft sein Grillgut auf dem Gasgrill wird und vermisst seinen alten Holzkohlegrill überhaupt nicht. Auch der einfache Zusammenbau wird oft positiv hervorgehoben, obwohl ein Nutzer die Qualität der Räder als verbesserungswürdig ansah. Insgesamt bestätigen die Kundenmeinungen die gute Funktionalität und die hohe Zufriedenheit mit dem Landmann Rexon PTS 3.0 als zuverlässigem und leistungsstarkem Gasgrill.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Gasgrill

Hier finden Sie Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen rund um Gasgrills und den Landmann Rexon PTS 3.0.

1. Wie werden die drei Brenner entfacht?
Die Edelstahlbrenner werden mithilfe der sicheren Piezozündung in Gang gesetzt.
2. Ist eine Nebenkochstelle vorhanden?
Nein, der Landmann Rexon PTS 3.0 verfügt nicht über eine integrierte Nebenkochstelle. Die beiden seitlichen Ablageflächen lassen sich jedoch umklappen, um Platz zu sparen.
3. Wie viel Leistung bringen die Brenner mit?
Jeder der drei Edelstahlbrenner hat eine Leistung von 3,5 kW, was eine Gesamtleistung von 10,5 kW ergibt.
4. Auf welcher Höhe wird gegrillt?
Sie brutzeln Ihre Spezialitäten auf einer ergonomischen Arbeitshöhe von 94 Zentimetern.
5. Wie schwer ist der Gasgrill?
Der Landmann Rexon PTS 3.0 bringt ein Gewicht von 27,5 Kilogramm auf die Waage.
6. Wie groß darf die Gasflasche sein, damit sie in den Unterschrank passt?
Sie können eine 10 Kilogramm Gasflasche in den Unterschrank stellen.
7. Sind Halterungen für das Grillbesteck vorhanden?
Nein, der Landmann Rexon PTS 3.0 verfügt nicht über spezielle Halterungen für Grillutensilien. Sie können Ihr Grillbesteck jedoch bequem auf den beiden Seitenflächen ablegen.

Unser Fazit zum Gasgrill

Der Gasgrill ist eine ausgezeichnete Wahl für alle, die Wert auf Komfort, Geschwindigkeit und präzise Kontrolle beim Grillen legen. Er ermöglicht eine gesunde und fettarme Zubereitung von köstlichen Grillspezialitäten aus frischen Zutaten. Die einfache Handhabung, die schnelle Einsatzbereitschaft und die Möglichkeit, sowohl direkt als auch indirekt zu grillen, machen ihn zu einem vielseitigen Alleskönner für jeden Grillabend.

Mit Modellen wie dem Landmann Rexon PTS 3.0 erhalten Sie ein hochwertiges Gerät, das durch seine Ausstattung, Leistung und Benutzerfreundlichkeit überzeugt. Ob Fleisch, Fisch, vegetarische oder vegane Speisen – der Gasgrill ist sofort einsatzbereit und liefert stets hervorragende Ergebnisse. Dank seiner Mobilität und der geringen Rauchentwicklung können Sie nahezu überall grillen, ohne Ihre Nachbarn zu stören. Ein Gasgrill ist somit eine Investition, die sich in jedem Fall lohnt und Ihnen viele genussvolle Grillmomente bescheren wird.

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