Welche Sorten von Kohl gibt es?

Kohl auf dem Grill: Vielfalt & Geschmack das ganze Jahr!

07/11/2025

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Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, denken viele sofort an deftige Kohlgerichte, die von innen wärmen. Und tatsächlich ist der Kohl ein wahrer Star der kalten Jahreszeit, wenn Sorten wie Grünkohl und Rosenkohl Hochsaison haben. Doch die Welt des Kohls ist weit vielfältiger, als man auf den ersten Blick meinen könnte! Manche Kohlarten begleiten uns das ganze Jahr über, von den ersten warmen Frühlingstagen bis tief in den Winter hinein. Ob Brokkoli, Blumenkohl oder Kohlrabi – sie alle zeigen, dass Kohl ein wahrer Alleskönner ist, der nicht nur auf dem Herd, sondern auch auf dem Grill seine volle Pracht entfaltet und für ein überraschendes Geschmackserlebnis sorgt.

Was kann man mit gegrilltem Kohl zubereiten?
Gegrillter Kohl mit Limetten-Dressing ist nicht nur eine perfekte Beilage für Fisch oder ein gegrilltes Steak, sondern auch ein tolles vegetarisches Grillgericht. Es muss nicht immer Krautsalat, bzw. Coleslaw als Beilage sein. Kohl kann man auch wunderbar auf dem Grill zubereiten.
Inhaltsverzeichnis

Die lange Geschichte des Kohls: Von der Antike bis zur "Kohlkammer"

Die Faszination für Kohl ist keineswegs neu. Schon in der Antike, bei den alten Griechen und Römern, war der Kohlanbau weit verbreitet und geschätzt. Man erkannte früh seine nahrhaften Eigenschaften und seine Vielseitigkeit in der Küche. Im Mittelalter breitete sich der Kohlanbau dann immer weiter nach Norden aus und fand in Europa eine neue Heimat. Heute ist Deutschland bekannt für seine "Kohlkammer": Das größte geschlossene Kohlanbaugebiet befindet sich in Dithmarschen in Schleswig-Holstein. Wer im Herbst diese Region besucht, kann die Kohlvielfalt in Restaurants und auf Märkten in allen erdenklichen Variationen genießen. Diese lange Tradition unterstreicht die Bedeutung des Kohls als Grundnahrungsmittel und Delikatesse.

Warum Kohl so gesund ist: Ein echtes Superfood

Kohl ist nicht nur lecker, sondern auch ein echtes Kraftpaket, wenn es um gesunde Inhaltsstoffe geht. Gerade in den Herbst- und Wintermonaten, wenn unser Immunsystem eine Extraportion Unterstützung braucht, liefert Kohl reichlich Vitamin C. Besonders viel davon steckt in Weißkohl, Rotkohl und Spitzkohl. Doch damit nicht genug: Grünkohl glänzt mit dem höchsten Gehalt an wertvollem Eiweiß und einem hohen Anteil an Senfölen, die für seine charakteristische Schärfe und gesundheitliche Wirkung bekannt sind. Grundsätzlich können sich alle Kohlsorten mit einer beeindruckenden Palette an Nährstoffen rühmen:

  • Mineralstoffe: Wie Kalium, Kalzium und Folsäure, die für Knochen, Nerven und Blutbildung wichtig sind.
  • Ballaststoffe: Diese fördern eine gesunde Verdauung und tragen zur Sättigung bei.
  • Antioxidantien: Dazu gehören die typischen Glucosinolate, sekundäre Pflanzenstoffe, die unsere Zellen vor freien Radikalen schützen und denen sogar nachgesagt wird, dass sie möglicherweise das Risiko für bestimmte Krebsarten senken könnten.

Kurzum: Kohl ist ein echtes Superfood, das uns hilft, fit und vital durchs Jahr zu kommen.

Kohl und Verdauung: Tipps für mehr Bekömmlichkeit

Trotz all seiner Vorteile kann Kohl bei manchen Menschen blähend wirken. Doch keine Sorge, das lässt sich mit den richtigen Gewürzen oft verringern oder sogar ganz vermeiden. Gut geeignet sind Kümmel, Kreuzkümmel, Koriander, Kardamom und Ingwer. Diese Gewürze unterstützen die Verdauung und machen Kohlgemüse bekömmlicher. Auch Asafoetida, ein ayurvedisches Gewürz, ist hierfür ein Geheimtipp. Die Verträglichkeit von Kohl hängt neben der Zubereitung auch von den Beilagen ab. Eine schonende Zubereitung und die Kombination mit leicht verdaulichen Lebensmitteln können ebenfalls helfen.

Kohl in der Küche: Mehr als nur Beilage

Die Vielseitigkeit des Kohls in der Küche ist beeindruckend. Ob als frischer Salat, deftige Gemüsebeilage, klassische Roulade, wärmender Auflauf, cremige Suppe oder herzhafte Quiche – Kohl kann in unzähligen Varianten zubereitet werden. Früher war es üblich, Kohl sehr lange zu kochen, doch diese Methode ist heute überholt. Langes Kochen zerstört nicht nur die wertvollen Inhaltsstoffe teilweise, sondern beeinträchtigt auch den frischen Geschmack. Viel besser ist es, den Kohl nur kurz anzudünsten, klein zu schneiden und mit etwas Öl anzurösten oder ihn sogar als Rohkost zuzubereiten, um seine Vitamine und knackige Textur zu bewahren.

Kohl auf dem Grill: Neue Dimensionen des Geschmacks für den Grillmeister

Als passionierter Grillmeister wissen Sie: Fast alles, was in der Küche funktioniert, lässt sich auch auf dem Grill zu einem Highlight verwandeln. Und Kohl ist hier keine Ausnahme! Die Zubereitungsmöglichkeiten auf dem Grill sind so vielfältig wie die Kohlsorten selbst und verleihen dem Gemüse wunderbare Röstaromen, die auf dem Herd kaum zu erreichen sind. Hier sind einige Ideen, wie Sie Kohl auf Ihrem Grill optimal zubereiten können:

  • Kohl-Chips: Dünn geschnittener Grünkohl oder Wirsing, gewürzt und leicht geölt, wird auf einem Lochblech oder einem Pizzastein knusprig gebacken. Perfekt als gesunder Snack oder innovative Beilage.
  • Eintöpfe und Geschmortes im Dutch Oven: Für herzhafte Eintöpfe oder zum Blanchieren größerer Kohlmengen ist der Dutch Oven ideal. Er sorgt für eine gleichmäßige Hitzeverteilung und bewahrt die Aromen.
  • Kohl-Steaks und Röstaromen in der Gusseisenpfanne: Eine Gusseisenpfanne oder der Deckel Ihres Dutch Ovens auf dem Grill sind perfekt, um dicke Scheiben von Weißkohl, Rotkohl oder Blumenkohl anzubraten und ihnen intensive Röstaromen zu verleihen.
  • Aufläufe und Gratins in der Kastenform: Eine Gusseisen-Kastenform ist ideal, um Kohlaufläufe oder Gratins direkt auf dem Grill zuzubereiten. Die Hitze des Grills sorgt für eine knusprige Kruste und ein wunderbar durchgegartes Inneres.
  • Asiatische Gemüsepfanne aus dem Wok: Ein Wok-Aufsatz für den Grill ermöglicht es Ihnen, schnell und heiß verschiedene Kohlsorten wie Brokkoli, Wirsing oder Spitzkohl mit anderen Gemüsesorten zu einer knackigen Pfanne zu verarbeiten.

Experimentieren Sie mit verschiedenen Schnittformen und Marinaden, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Sie werden überrascht sein, wie gut Kohl vom Grill schmeckt!

Die Welt der Kohlsorten: Ein detaillierter Überblick

Jede Kohlsorte hat ihre eigenen Besonderheiten und Vorzüge. Hier ein kleiner Überblick, der Ihnen hilft, die richtige Wahl für Ihr nächstes Grillabenteuer zu treffen:

Grünkohl: Der winterliche Nährstoffriese

Grünkohl hat von November bis Februar Saison und schmeckt frisch am besten. Kühl gelagert hält sich das Wintergemüse höchstens drei Tage, lässt sich aber hervorragend einfrieren. Grünkohl ist ein besonders beliebtes Wintergemüse, denn er enthält viele wertvolle Nährstoffe wie Kalium, Kalzium und Folsäure, dazu reichlich Eiweiß, das gut sättigt. Außerdem ist er kalorien- und fettarm, was ihn zu einem idealen Bestandteil einer figurfreundlichen Ernährung macht. Traditionell passt Grünkohl zu Kartoffeln, Kassler und Mettwürsten. Roh, leicht mit Olivenöl und Zitronensaft mariniert, ist er eine köstliche Ergänzung zu Salaten. Auf dem Grill können Sie ihn zu knusprigen Grünkohl-Chips verarbeiten – eine leckere, fettarme Grillbeilage und ein gesunder Snack.

Rosenkohl: Die kleinen Röschen neu entdeckt

Rosenkohl mag nicht jedermanns Sache sein, doch auf dem Grill angeröstet entfalten die kleinen Röschen ihren vollen, leicht nussigen Geschmack auf eine ganz neue Weise. Selbst Skeptiker sollten Rosenkohl vom Grill unbedingt einmal probieren! Er ist sehr bekömmlich, enthält reichlich Vitamin C und punktet mit vielen Ballaststoffen. Halbieren Sie die Röschen, marinieren Sie sie leicht mit Olivenöl, Salz und Pfeffer und grillen Sie sie direkt auf einem Lochblech oder in einer Gusseisenpfanne, bis sie leicht gebräunt und zart sind.

Weißkohl & Spitzkohl: Die vielseitigen Köpfe

Weißkohl eignet sich mit seinen festen, grün-weißen Blättern hervorragend für Kohlrouladen, deftige Eintöpfe und erfrischende Salate. Im Sommer ist er als Coleslaw eine beliebte Beilage zum Grillen, während er im Winter oft als Sauerkraut auf den Tisch kommt. Eine besondere Form des Weißkohls ist der Spitzkohl, dessen Blätter feiner und zarter sind. Auch geschmacklich ist der Spitzkohl etwas milder und Süßlicher. Beide lassen sich wunderbar in dicke "Gemüsesteaks" schneiden, mit etwas Öl bepinseln und direkt auf dem Grillrost anrösten, bis sie leicht karamellisiert sind – eine tolle vegetarische Grillalternative.

Rotkohl: Der farbenfrohe Klassiker

Rotkohl zählt ebenso zu den Kohlkopfsorten und ist unter vielen Namen bekannt: Je nach Region heißt er Blaukraut, Rotkohl oder Blaukohl, in der Schweiz auch Blaukabis oder Rotkabis. Er ist ein unverzichtbarer Klassiker zum Weihnachtsessen und wird meist mit Äpfeln, Pflaumen oder Orangen verfeinert. Zimt oder Kardamom eignen sich hervorragend als Gewürze für diese festliche Beilage. Neben typischen Festtagsbraten wie Gans und Ente schmeckt das süß-säuerlich zubereitete Kraut auch wunderbar zu Wildgerichten. Vor dem Zubereiten entfernen Sie die äußeren Blätter und den harten Strunk. Schneiden Sie den Kopf dann in Streifen oder raspeln Sie ihn. Kneten Sie die Kohlstreifen einige Minuten mit etwas Essig, Salz und Zucker, wird der Kohl schön weich und besser verdaulich. Die im Herbst geernteten Sorten lassen sich übrigens bestens lagern, sodass Sie jederzeit etwas Leckeres mit Rotkraut kochen oder grillen können. Wie Weißkohl lässt sich auch Rotkohl in "Gemüsesteaks" schneiden und auf dem Grill anrösten.

Blumenkohl: Der vielseitige Blütenstand

Beim Blumenkohl isst man nicht die Blätter, sondern die Blütenstände. Blumenkohl lässt sich extrem vielseitig zubereiten und schmeckt als Auflauf, im Eintopf, gegrillt oder gedünstet. Sie können sogar fluffiges Püree daraus zubereiten, denn Blumenkohlpüree ist eine perfekte Low-Carb-Alternative für den Klassiker aus Kartoffeln. Blumenkohl erhalten Sie das ganze Jahr über, nicht nur in Weiß, sondern auch in bunten Varianten wie Lila, Orange oder Grün. Achten Sie beim Einkauf darauf, dass die Blätter schön grün aussehen, der Strunk saftig ist und die Blume keine Flecken aufweist. Wie für die meisten Kohlsorten gilt auch hier: Frisch schmeckt der Blumenkohl am besten. Zum Einfrieren blanchieren Sie die einzelnen Röschen, schrecken sie in Eiswasser ab, lassen sie abtropfen und frieren sie ein. Gegrillter Blumenkohl, in dicken Scheiben oder ganzen Röschen, entwickelt einen fantastischen, leicht rauchigen Geschmack.

Wirsing: Der krause Alleskönner

Wirsing ist rund ums Jahr als frühe, mittlere und späte Sorte erhältlich. Von Oktober bis Ende Februar haben die späten Sorten Saison und begeistern mit einem kräftigen Geschmack. Äußerlich unterscheidet sich Wirsing deutlich von Weiß- oder Rotkohl, da seine gewellten Blätter einen lockeren Kopf bilden. Dieser Kohl lässt sich wie alle Kohlsorten vielseitig verwenden: als Rohkost im Frühjahr und Sommer oder als Eintopf und Kohlroulade im Herbst und Winter. Auch als Gemüsebeilage mit Sahne ist Wirsing richtig lecker. Brät man die Blätter scharf an, entstehen schöne Röstaromen. Und falls Sie gesunde Gemüsechips lieben, holen Sie sich gleich einen Wirsing, denn gewürzt und mit etwas Öl wird er auf dem Grill zu gesunden Chips.

Brokkoli: Der grüne Gesundheitsbooster

Brokkoli hat kaum Kalorien, dafür aber eine Fülle gesunder Inhaltsstoffe. Er ist eng mit dem Blumenkohl verwandt, und auch hier werden die Blütenstände der Pflanze gegessen. Da Brokkoli ein kalziumreiches Gemüse ist, sollte er Ihren Speiseplan öfter bereichern. Zudem enthält dieser Kohl Karotin, Magnesium und viel Vitamin C. Brokkoli lässt sich nicht lange lagern; er bekommt schnell braune Flecken und Druckstellen. Im Kühlschrank hält er sich bis zu zwei Tage, kann aber nach dem Blanchieren auch eingefroren werden. Frischen Brokkoli erkennen Sie an einem satten dunklen Grün und geschlossenen Blüten. Ist er gelbgrün, beginnt er zu welken. Den Strunk können Sie beim Brokkoli schälen und für Suppen oder Pürees verwenden. Gegrillte Brokkoliröschen sind eine knackige und aromatische Beilage, die schnell zubereitet ist.

Vergleich der Kohlsorten: Saison, Nährwerte und Grill-Eignung

Um Ihnen die Auswahl zu erleichtern, haben wir die wichtigsten Kohlsorten und ihre Eigenschaften in einer übersichtlichen Tabelle zusammengefasst:

KohlsorteHauptsaisonBesondere NährstoffeGrill-EignungZubereitungstipps für den Grill
GrünkohlNov - FebEiweiß, Kalium, Kalzium, Folsäure, SenföleSehr gutKnusprige Chips auf Lochblech, mariniert in Salaten
RosenkohlOkt - MärVitamin C, BallaststoffeGutHalbierte Röschen auf Spießen oder in Gusseisenpfanne
WeißkohlGanzjährigVitamin C, BallaststoffeSehr gut"Kohlsteaks" direkt auf dem Rost, Coleslaw als Beilage
RotkohlGanzjährigVitamin C, AntioxidantienSehr gut"Kohlsteaks" mit süß-säuerlicher Marinade, geschmort im Dutch Oven
BlumenkohlGanzjährigVitamin C, Kalzium, BallaststoffeSehr gutGanze Köpfe (indirekt), dicke Scheiben ("Steaks"), Röschen auf Spießen
WirsingGanzjährigVitamin C, Ballaststoffe, ProteineGutKnusprige Chips, große Blätter gefüllt oder direkt gegrillt
BrokkoliJuni - OktKalzium, Karotin, Vitamin C, MagnesiumGutRöschen direkt grillen, Strunk geschält für Suppen/Pürees

Häufig gestellte Fragen zu Kohl (FAQ)

Ist Kohl das ganze Jahr über erhältlich?
Viele Kohlsorten wie Weißkohl, Rotkohl und Blumenkohl sind dank früher und später Sorten sowie ganzjährigem Anbau das ganze Jahr über verfügbar. Andere, wie Grünkohl und Rosenkohl, sind klassische Wintergemüse.
Wie lagere ich Kohl am besten?
Frischer Kohl hält sich im Gemüsefach des Kühlschranks, eingewickelt in ein feuchtes Tuch, meist mehrere Tage bis zu einer Woche. Einige Sorten wie Weiß- und Rotkohl lassen sich sogar monatelang kühl und dunkel lagern. Zum Einfrieren sollte Kohl immer vorher blanchiert werden.
Kann man Kohl roh essen?
Ja, viele Kohlsorten eignen sich hervorragend für den Rohverzehr, zum Beispiel in Salaten. Besonders Weißkohl, Rotkohl, Spitzkohl und Grünkohl (z.B. als Grünkohl-Smoothie) sind roh sehr beliebt und bewahren dabei alle hitzeempfindlichen Vitamine.
Welche Gewürze helfen gegen Blähungen?
Um Blähungen durch Kohlgemüse zu reduzieren, eignen sich Gewürze wie Kümmel, Kreuzkümmel, Koriander, Kardamom, Ingwer und Asafoetida. Diese können direkt beim Kochen oder Grillen hinzugefügt werden.
Ist Kohl für eine Low-Carb-Ernährung geeignet?
Absolut! Die meisten Kohlsorten sind sehr kohlenhydratarm und reich an Ballaststoffen und Vitaminen, was sie zu einer idealen Ergänzung für eine Low-Carb-Ernährung macht. Blumenkohlpüree als Kartoffelersatz ist ein hervorragendes Beispiel.

Wie Sie sehen, ist Kohl weit mehr als nur ein einfaches Wintergemüse. Seine enorme Vielfalt, sein Reichtum an gesunden Inhaltsstoffen und die unzähligen Zubereitungsmöglichkeiten machen ihn zu einem wahren Schatz in der Küche – und natürlich auch auf dem Grill. Ob knusprige Chips, saftige Steaks oder aromatische Eintöpfe, der Grill verleiht dem Kohl eine ganz neue Dimension. Zögern Sie nicht, die verschiedenen Sorten auszuprobieren und Ihre eigenen kulinarischen Geschmackserlebnisse zu kreieren. Der nächste Grillabend kann kommen – mit Kohl als überraschendem und gesundem Hauptdarsteller!

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