22/04/2023
Als amtierender Grill-Weltmeister hat Oliver Sievers bewiesen, dass er die Kunst des Grillens in Perfektion beherrscht. Sein Team, die BBQ Wiesel, sicherte sich 2017 in Limerick, Irland, den begehrten Titel und setzte sich gegen die internationale Konkurrenz durch. Doch was steckt hinter dem Erfolg eines Weltmeisters? Welche Geheimnisse lüftet er, welche Tipps gibt er für Hobbygriller und Profis gleichermaßen? In einem exklusiven Interview gewährt Oliver Sievers tiefe Einblicke in seine Grillphilosophie, verrät seine unverzichtbaren Utensilien und gibt wertvolle Ratschläge, die Ihr nächstes Grillerlebnis revolutionieren könnten. Bereiten Sie sich darauf vor, Ihre Grillkünste auf das nächste Level zu heben, direkt aus der Feder des Champions.

- Der Weg zum Grill-Weltmeister: Ein Blick hinter die Kulissen
- Die Essenz des Grillens: Weniger ist oft mehr
- Die Große Debatte: Gas oder Kohle?
- Alufolie: Ein Tabu für den Weltmeister?
- Die Bedeutung von Qualität: Fleisch, Grill und mehr
- Exotische Geschmackserlebnisse und persönliche Favoriten
- Grillen das ganze Jahr: Ein Weltmeister kennt keine Winterpause
- Die wichtigsten Tipps für angehende Grillmeister
Der Weg zum Grill-Weltmeister: Ein Blick hinter die Kulissen
Wie wird man eigentlich Grill-Weltmeister? Diese Frage stellt sich wohl jeder, der von solch einer beeindruckenden Leistung hört. Oliver Sievers erklärt den Prozess als eine anspruchsvolle Herausforderung: „Man grillt neun verschiedene Gänge in zwei Tagen. Und das möglichst gut. Und ganz zum Schluss, wenn man alles vernünftig gemacht hat, ist man Weltmeister.“ Dies verdeutlicht, dass es sich nicht um ein einfaches Barbecue handelt, sondern um einen komplexen Wettbewerb, der Präzision, Kreativität und Ausdauer erfordert.
Die Vorbereitung auf einen solchen Wettbewerb ist intensiver, als man vielleicht annehmen würde, auch wenn Sievers zugibt, dass die Zeit zum Üben oft knapp ist: „Es ist tatsächlich so, dass wir nicht mehr viel Zeit zum Üben haben. Aber jeder weiß in etwa, was er zu tun hat, und wir haben zuhause ein bisschen ausprobiert. Aber es ist nicht so, dass wir uns treffen und die ganze Sache einmal durchspielen.“ Dies deutet auf ein hohes Maß an Vertrauen in die Fähigkeiten des Teams und eine eingespielte Routine hin, die über Jahre hinweg perfektioniert wurde.
Die Teilnahme an einer Grill-Weltmeisterschaft ist nicht nur eine immense Herausforderung an die Kochkünste, sondern auch eine erhebliche finanzielle Investition. Oliver Sievers berichtet, dass die Weltmeisterschaft sein Team etwa 5000 Euro gekostet hat. Dies umfasst nicht nur die Startgebühren, sondern auch Reisekosten, Logistik und die Anschaffung spezieller Zutaten und Ausrüstung. „Wir haben einen eigenen Transporter, einen 3,5-Tonner und der ist dann voll bis oben hin“, so Sievers. Dies verdeutlicht den enormen Aufwand, der betrieben wird, um auf höchstem Niveau zu konkurrieren und die gesamte notwendige Ausrüstung zum Austragungsort zu transportieren.
Die Essenz des Grillens: Weniger ist oft mehr
Für Oliver Sievers ist die Ausrüstung am Rost überraschend minimalistisch. Entgegen der Annahme, ein Weltmeister würde eine Vielzahl spezialisierter Werkzeuge benötigen, betont er die Wichtigkeit von nur zwei Dingen: „Was ich neben einer vernünftigen Zange am Rost auf jeden Fall brauche, ist ein Kernthermometer zum Einstechen, um zu überprüfen, wie weit wir noch vom Garpunkt entfernt sind. Mehr als die beiden Dinge brauche ich eigentlich nicht.“
Die Zange ist demnach das primäre Werkzeug für das Handling von Grillgut, da sie das Fleisch nicht beschädigt und einen festen Griff ermöglicht, besonders bei Würstchen, die der Weltmeister gerne grillt. Grillgabeln hingegen, die oft in Anfänger-Sets enthalten sind, verpönt er aus gutem Grund: „Eine Grillgabel ist meistens in einem Anfänger-Paket dabei. Aber ich bin schnell davon abgegangen, denn wenn man Würstchen grillt, und ich grille sehr gerne Würstchen, dann ist die Gabel eh nicht gut. Da ist eine Zange einfach besser und griffiger. Und die zerstört auch nicht irgendwas am Fleisch.“ Das Einstechen von Fleisch mit einer Gabel kann dazu führen, dass wertvolle Säfte austreten und das Grillgut trocken wird. Eine Zange hingegen ermöglicht ein schonendes Wenden und Verschieben, ohne die Struktur des Fleisches zu beeinträchtigen.
Das Kernthermometer ist für ihn unverzichtbar, da er oft auf unbekannten Grills grillt – sei es bei Grillkursen, Veranstaltungen oder bei Freunden zu Hause. „Und dann kann ich nicht immer einschätzen, wie heiß der Grill tatsächlich ist“, erklärt Sievers. Ein präzises Thermometer ermöglicht es, den Garzustand des Fleisches exakt zu bestimmen und somit perfekte Ergebnisse zu erzielen, unabhängig von der Hitzequelle. Dies ist besonders wichtig bei größeren Fleischstücken, bei denen der äußere Eindruck trügen kann und nur die Kerntemperatur Aufschluss über den tatsächlichen Garpunkt gibt. Die Investition in ein gutes Kernthermometer ist daher ein absolutes Muss für jeden, der ernsthaft grillen möchte und konsistent perfekte Ergebnisse anstrebt.
Die Große Debatte: Gas oder Kohle?
Die Frage nach Gas oder Kohle ist eine der ältesten und am heftigsten diskutierten Glaubensfragen unter Grillfans. Oliver Sievers, der beide Welten kennt und beherrscht, bietet eine pragmatische Antwort, die die Vor- und Nachteile beider Systeme beleuchtet: „Gas ist generell praktischer. Wenn ich abends nach Hause komme und wir noch schnell was Einfaches grillen wollen, ist schnell der Gasgrill angemacht.“ Für den schnellen, unkomplizierten Einsatz im Alltag ist der Gasgrill also die erste Wahl des Weltmeisters. Er schätzt die sofortige Betriebsbereitschaft und die einfache Temperaturkontrolle, die das Gasgrillen so attraktiv macht.
Doch wenn mehr Zeit zur Verfügung steht und das Grillerlebnis im Vordergrund steht, greift er lieber zum Kohlegrill: „Wenn ich Zeit habe, benutze ich aber lieber Kohlegrills.“ Dies unterstreicht, dass es nicht unbedingt ein 'besser' oder 'schlechter' gibt, sondern eher ein 'passender' für die jeweilige Situation. Der Kohlegrill bietet oft ein intensiveres Raucharoma und ein traditionelleres Grillerlebnis, das viele Grillpuristen schätzen. Die längere Aufheizzeit und die aufwendigere Temperaturkontrolle werden durch das einzigartige Aroma und das meditative Erlebnis des Kohlegrillens aufgewogen. Die Wahl hängt also stark von der jeweiligen Situation und den persönlichen Präferenzen ab.
| Merkmal | Gasgrill | Kohlegrill |
|---|---|---|
| Schnelligkeit | Sehr schnell einsatzbereit (wenige Minuten) | Längere Aufheizzeit (20-30 Minuten) |
| Temperaturkontrolle | Präzise und einfach über Drehregler | Erfordert mehr Übung und Luftzufuhr-Regulierung |
| Aroma | Rein, optional Räucherchips für Raucharoma | Klassisches, intensives Raucharoma |
| Reinigung | Oft einfacher, weniger Asche | Ascheentsorgung notwendig, oft aufwendiger |
| Flexibilität | Ideal für den Alltag und spontanes Grillen | Für besondere Anlässe, Slow Cooking und Smoken |
| Kosten | Höhere Anschaffungskosten, geringere Betriebskosten | Geringere Anschaffungskosten, höhere Betriebskosten (Kohle) |
Alufolie: Ein Tabu für den Weltmeister?
Ein weiteres heiß diskutiertes Thema unter Grillern ist die Verwendung von Alufolie. Oliver Sievers hat hier eine klare persönliche Haltung, die viele überraschen mag: „Alufolie habe ich komplett aus meinem eigenen Grillleben verbannt.“ Er meidet sie zu Hause völlig, was auf die potenziellen Gesundheitsrisiken, insbesondere bei Kontakt mit säurehaltigen Lebensmitteln, oder einfach auf die Präferenz für andere Gar- und Ruhemethoden hindeuten könnte. Es gibt zahlreiche Alternativen wie Edelstahlbehälter, Gussformen oder einfach das direkte Grillen auf dem Rost, die oft bessere Ergebnisse liefern und umweltfreundlicher sind.

Interessanterweise macht er eine Ausnahme für Wettbewerbe: „Für Wettkämpfe benutzen wir sie noch teilweise, weil es sehr praktisch ist und wir lange damit geübt haben und es nicht so einfach zu ersetzen ist.“ Dies zeigt die Pragmatik, die in einem Wettbewerbsumfeld manchmal notwendig ist. Wenn es darum geht, unter Zeitdruck perfekte Gänge zu liefern, greift man auf bewährte Methoden zurück, selbst wenn sie im privaten Bereich nicht bevorzugt werden. Doch für den Hausgebrauch ist seine Empfehlung klar: Vermeiden Sie Alufolie, wo immer es geht, und suchen Sie nach besseren, gesünderen Alternativen.
Die Bedeutung von Qualität: Fleisch, Grill und mehr
Auf die häufig gestellte Frage, ob es sich lohnt, teures Fleisch zu kaufen, hat Sievers eine eindeutige Antwort, die er mit Nachdruck vertritt: „Also meistens geht es darum, ob es sich lohnt, teures Fleisch zu kaufen. Da kann ich nur sagen: auf jeden Fall. Gutes Fleisch ist nicht ganz billig.“ Dies unterstreicht eine zentrale Botschaft seiner Grillphilosophie: Die Qualität der Ausgangsprodukte ist entscheidend für das Endergebnis. Ein gutes Stück Fleisch, das artgerecht gehalten und verarbeitet wurde, bringt einen unvergleichlichen Geschmack und eine bessere Textur mit sich, die auch dem besten Grillergebnis zugrunde liegen.
Doch wie erkennt man gutes Fleisch? Sievers rät, gezielt nachzufragen: „Man muss fragen: Wo kommt es her, wie fühlt es sich an, wie sieht es aus?“ Darüber hinaus sei es wichtig, die eigenen Vorlieben zu kennen, etwa ob man lieber etwas ohne marmoriertes Fett oder lieber mit marmoriertem Fett mag. Die Reifung, insbesondere bei Rindfleisch, spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle für Zartheit und Aroma. Ein gut gereiftes Rindfleisch erkennt man an seiner dunkleren Farbe, der trockenen Oberfläche und der feinen Marmorierung, die für Saftigkeit und Geschmack sorgt. Achten Sie auf eine gleichmäßige Fettverteilung und einen angenehmen, frischen Geruch. Vertrauen Sie Ihrem Metzger und scheuen Sie sich nicht, Fragen zu stellen.
Eine weitere häufige Frage, die Oliver Sievers gestellt wird, ist, ob man einen großen Grill kaufen muss, um glücklich zu werden. Auch hier bejaht er: „Muss ich einen großen Grill kaufen, um damit glücklich zu werden? Das würde ich auch bejahen.“ Ein größerer Grill bietet mehr Flexibilität, ermöglicht das Grillen von größeren Mengen oder verschiedenen Speisen gleichzeitig und bietet oft bessere Möglichkeiten für indirektes Grillen und die Schaffung unterschiedlicher Temperaturzonen. Dies ist besonders vorteilhaft, wenn man verschiedene Fleischsorten oder Beilagen gleichzeitig zubereiten möchte, die unterschiedliche Gartemperaturen erfordern. Ein größerer Grill ist eine Investition in mehr Möglichkeiten und Komfort beim Grillen.
Exotische Geschmackserlebnisse und persönliche Favoriten
Ein Grill-Weltmeister hat im Laufe seiner Karriere sicherlich schon viele ungewöhnliche Dinge auf den Rost gelegt und mit den unterschiedlichsten Zutaten experimentiert. Für Oliver Sievers ist das Grillen eines ganzen Schweins immer wieder etwas Besonderes, das sowohl handwerkliches Geschick als auch viel Zeit erfordert. Ein solches Projekt ist nicht nur ein kulinarisches Highlight, sondern auch ein echtes Event.
Doch es gibt auch wirklich exotische Erfahrungen, die nicht immer den Geschmack treffen: „In Amerika habe ich auch schon mal Alligator gegrillt – das war für uns neu. Aber wir haben damit den 6. Platz geholt.“ Geschmacklich war der Alligator jedoch keine Offenbarung, wie Sievers offen zugibt: „Nicht besonders lecker, eine Mischung aus Schwein und Hähnchen und Fisch. Ist nicht mein Favorit.“ Dies zeigt, dass selbst ein Weltmeister nicht jedes Gericht zum kulinarischen Highlight machen kann, und dass persönliche Vorlieben eine große Rolle spielen, auch wenn es um Wettbewerbe geht.
Sein persönliches Lieblingsgericht ist jedoch weit weniger exotisch, aber dafür umso beliebter und klassischer: „Ein gutes Steak ist für mich immer noch das ultimative Grillessen.“ Speziell bevorzugt er dabei das Scap of Ribeye, einen besonderen Zuschnitt aus dem Ribeye-Bereich, der für seine Zartheit und seinen intensiven Geschmack bekannt ist. „Das ist so ein ganz besonderer Zuschnitt, der ist hier nicht besonders oft zu kriegen. Das ist mein Favorit“, schwärmt Sievers. Dies unterstreicht, dass die wahre Kunst des Grillens oft in der Perfektion klassischer Gerichte liegt und nicht unbedingt in der Zubereitung exotischer oder ausgefallener Zutaten.
Grillen das ganze Jahr: Ein Weltmeister kennt keine Winterpause
Für viele ist Grillen ein reines Sommervergnügen, das mit den ersten kalten Tagen endet und erst im Frühling wieder auflebt. Doch für Oliver Sievers ist es eine Ganzjahrespassion, die er zu jeder Jahreszeit zelebriert. Auf die Frage, ob er im Winter eine Grillpause einlegt, antwortet er entschieden: „Nein, ich grille immer. Das ist unabhängig von Wetter und Jahreszeit.“
Diese Einstellung verdeutlicht, dass wahre Grillbegeisterung nicht an Sonnenschein gebunden ist. Mit der richtigen Ausrüstung, wetterfester Kleidung und einer geschützten Grillstelle kann man auch bei kälteren Temperaturen hervorragende Grillergebnisse erzielen. Wintergrillen bietet zudem eine besondere Atmosphäre und die Möglichkeit, Gerichte zuzubereiten, die im Sommer vielleicht zu schwer wären. Es ist eine Einladung, die Grillsaison auf das ganze Jahr auszudehnen und das Grillvergnügen unabhängig von den Wetterkapriolen zu genießen. Ein echter Grillmeister lässt sich vom Wetter nicht abhalten!
Die wichtigsten Tipps für angehende Grillmeister
Basierend auf seiner langjährigen Erfahrung und seinem Erfolg als Weltmeister gibt Oliver Sievers angehenden Grillern einen klaren und prägnanten Rat mit auf den Weg, der seine gesamte Philosophie zusammenfasst: „Auf jeden Fall einen ordentlichen Grill und gutes Material, also gutes Fleisch, guten Fisch kaufen. Wenn die Zutaten gut sind und das Gerät gut ist, dann kann man normalerweise auch ein gutes Ergebnis erwarten.“
Dieser Tipp ist fundamental und kann nicht genug betont werden. Investieren Sie in Qualität – sowohl beim Grillgerät als auch bei den Lebensmitteln. Ein hochwertiger Grill bietet bessere Temperaturkontrolle, eine stabilere Bauweise und eine längere Haltbarkeit, was sich direkt auf die Grillergebnisse auswirkt. Gleichzeitig bilden frische, qualitativ hochwertige Zutaten die Grundlage für jedes köstliche Gericht. Selbst der beste Griller kann aus minderwertigen Produkten keine Spitzenleistungen zaubern. Es ist die Kombination aus beidem – einem zuverlässigen Gerät und exzellenten Lebensmitteln –, die den Unterschied macht und auch Anfängern zu beeindruckenden Ergebnissen verhelfen kann. Beginnen Sie mit den besten Voraussetzungen, und der Erfolg am Rost wird sich einstellen.
Häufig gestellte Fragen an den Grill-Weltmeister
Im Laufe seiner Karriere und bei unzähligen Grill-Events wird Oliver Sievers immer wieder mit denselben Fragen konfrontiert. Hier sind einige der häufigsten, zusammen mit seinen aufschlussreichen Antworten:
- Lohnt es sich, teures Fleisch zu kaufen?
Ja, auf jeden Fall. Gutes Fleisch ist zwar nicht ganz billig, aber die Qualität macht den entscheidenden Unterschied im Geschmack und in der Textur aus. Es ist eine Investition, die sich lohnt. - Muss ich einen großen Grill kaufen, um damit glücklich zu werden?
Ja, das würde ich bejahen. Ein größerer Grill bietet mehr Flexibilität, ermöglicht das Grillen verschiedener Zonen und ist ideal für größere Mengen oder anspruchsvollere Gerichte. - Kann man im Winter grillen?
Ja, absolut! Ich grille immer, das ist unabhängig von Wetter und Jahreszeit. Mit der richtigen Ausrüstung und Kleidung steht dem Wintergrillen nichts im Wege. - Welche Utensilien sind beim Grillen unverzichtbar?
Neben einer vernünftigen Zange ist ein Kernthermometer zum Einstechen unverzichtbar. Mehr als diese beiden Dinge brauche ich eigentlich nicht am Rost. - Wie wird man eigentlich Grill-Weltmeister?
Man grillt neun verschiedene Gänge in zwei Tagen. Und das möglichst gut. Und ganz zum Schluss, wenn man alles vernünftig gemacht hat, ist man Weltmeister.
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