Wie entferne ich Gräten von Fisch?

Grillfisch für Anfänger: Ihr Weg zum Fischmeister

29/02/2024

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Grillen ist für viele der Inbegriff des Sommers und geselliger Abende. Doch während Fleisch und Würstchen oft die Hauptrolle spielen, zögern viele beim Thema Fisch. Dabei ist Fisch vom Grill nicht nur unglaublich lecker und gesund, sondern auch überraschend einfach zuzubereiten – besonders, wenn man die richtigen Sorten wählt. Für Grillanfänger, die sich an Fisch wagen möchten, gibt es eine Reihe von Arten, die sich durch ihre einfache Handhabung, ihren milden Geschmack und ihre geringe Grätenzahl auszeichnen. Lassen Sie uns gemeinsam entdecken, wie Sie den perfekten Fisch für Ihren Grill finden und zubereiten können.

Was ist ein guter einsteigerfisch?
Hier lässt sich ein wenig in die Trickkiste greifen: So ist Tilapia (Buntbarsch) ein guter „Einsteigerfisch“. Er schmeckt nicht sehr „fischig“, sondern mild und relativ süß und sein Fleisch ist weich, ohne beim Garen zu zerfallen. Er gehört zu den besonders mageren Fischen. Welcher Fisch lässt sich leicht entgräten?
Inhaltsverzeichnis

Warum Fisch auf den Grill legen?

Fisch auf dem Grill ist nicht nur eine köstliche Abwechslung, sondern auch eine äußerst gesunde Wahl. Reich an wertvollen Omega-3-Fettsäuren, Vitaminen und Mineralstoffen trägt er maßgeblich zu einer ausgewogenen Ernährung bei. Im Vergleich zu vielen Fleischsorten ist Fisch oft leichter verdaulich und bietet eine Vielfalt an Geschmacksrichtungen, die von mild und zart bis kräftig und aromatisch reichen. Das Grillen verleiht dem Fisch zudem ein einzigartiges Raucharoma und eine knusprige Haut, die das Geschmackserlebnis perfekt abrundet. Es ist eine fantastische Möglichkeit, gesunde Mahlzeiten zuzubereiten, die sowohl leicht als auch sättigend sind und überraschend vielseitig in der Zubereitung sein können, von ganzen Fischen bis zu zarten Filets.

Der ideale Einsteigerfisch: Mild, Grätenarm und Robust

Die Wahl des richtigen Fisches ist entscheidend für ein erfolgreiches Grillerlebnis, besonders für Anfänger. Ein guter Einsteigerfisch sollte folgende Eigenschaften mitbringen:

  • Milder Geschmack: Nicht jeder mag den intensiven "Fischgeschmack". Milde Sorten sind hier die beste Wahl, um sich langsam heranzutasten.
  • Wenige oder leicht entfernbare Gräten: Das Entgräten kann abschreckend wirken. Fische mit wenigen oder gut sichtbaren Gräten erleichtern die Zubereitung und den Genuss.
  • Feste Fleischstruktur: Das Fleisch sollte beim Garen nicht leicht zerfallen, um das Wenden auf dem Grill zu vereinfachen und ein ansehnliches Ergebnis zu erzielen.

Tilapia: Der sanfte Start ins Fischgrillen

Der Tilapia, oft auch als Buntbarsch bekannt, ist zweifellos einer der besten Fische für Grillanfänger. Sein Fleisch ist bemerkenswert mild und besitzt eine leichte Süße, die kaum an den typischen "Fischgeschmack" erinnert. Dies macht ihn zur perfekten Wahl für alle, die sich langsam an Fischgerichte herantasten möchten. Tilapia ist zudem ein sehr magerer Fisch, was ihn zu einer gesunden Option macht. Seine feste, aber dennoch zarte Textur sorgt dafür, dass er beim Grillen nicht so leicht zerfällt, was das Handling auf dem Rost enorm vereinfacht. Ob als Filet oder im Ganzen gegrillt, Tilapia nimmt Marinaden gut auf und lässt sich vielseitig mit verschiedenen Gewürzen und Beilagen kombinieren.

Regenbogenforelle: Ein beliebter Klassiker mit Aroma

Die Regenbogenforelle ist ein weiterer hervorragender Kandidat für den Grill. Sie ist in vielen Supermärkten und Fischgeschäften leicht erhältlich und bietet ein angenehm festes, aromatisches Fleisch. Ihr Geschmack ist typisch fischig, aber nicht aufdringlich, was sie bei Fischliebhabern sehr beliebt macht. Die Forelle lässt sich hervorragend im Ganzen grillen. Ihre Haut wird dabei wunderbar knusprig und schützt das zarte Fleisch vor dem Austrocknen. Auch wenn sie feine Gräten besitzt, sind diese meist gut sichtbar und lassen sich nach dem Garen relativ einfach entfernen. Für viele ist die Forelle der Inbegriff des Grillfisches, besonders wenn sie mit Kräutern und Zitrone gefüllt und in einem Fischgrillkorb zubereitet wird.

Lachs: Der Omega-3-Champion für den Grill

Lachs ist nicht nur wegen seines hohen Gehalts an Omega-3-Fettsäuren ein Superstar unter den Fischen, sondern auch wegen seiner Grilltauglichkeit. Sein festes, fleischiges und saftiges Fleisch macht ihn ideal für Steaks oder größere Filets, die auf dem Grill nicht so leicht auseinanderfallen. Der Lachsgeschmack ist kräftig, aber dennoch angenehm und vielseitig kombinierbar, sei es mit asiatischen Aromen oder klassischen Kräutern. Durch seinen Fettgehalt bleibt er auch bei höheren Temperaturen saftig und zart, was die Gefahr des Austrocknens minimiert. Achten Sie beim Kauf auf Lachs aus nachhaltiger Aquakultur oder Wildfang, um einen Beitrag zum Schutz der Meere zu leisten.

Kabeljau & Schellfisch: Milde Allrounder mit festem Fleisch

Kabeljau und Schellfisch sind weitere exzellente Optionen für Grillanfänger. Beide Fische haben ein sehr mildes, weißes Fleisch, das kaum "fischig" schmeckt und eine leicht süßliche Note aufweisen kann. Ihre Textur ist fest, aber dennoch zart, was sie widerstandsfähig gegenüber dem Grillrost macht und das Risiko des Zerfallens reduziert. Sie lassen sich gut als Filets zubereiten und nehmen Marinaden und Gewürze hervorragend auf, wodurch sie sich an eine Vielzahl von Geschmacksprofilen anpassen lassen. Insbesondere der Kabeljau ist bekannt für seine geringe Grätenzahl, was die Zubereitung zusätzlich vereinfacht und den Genuss ungetrübt lässt.

Makrele: Klein, fein und voller Power

Die Makrele ist ein unterschätzter Grillfisch. Sie ist klein, handlich und hat kaum Gräten, was die Vorbereitung zum Grillen extrem schnell macht. Ihr hoher Fettgehalt macht sie zu einem idealen Grillgut, da sie sehr saftig bleibt und ein intensives Aroma entwickelt, das viele Fischliebhaber schätzen. Makrelen sind reich an Omega-3-Fettsäuren und Vitamin D und bieten einen kräftigen, aber köstlichen Geschmack. Wer einen intensiveren Fischgeschmack schätzt und eine gesunde, nährstoffreiche Option sucht, wird die Makrele lieben und ihre einfache Handhabung auf dem Grill zu schätzen wissen.

Gräten – Eine Frage der Zubereitung

Die Angst vor Gräten ist oft der Hauptgrund, warum sich viele nicht an Fisch herantrauen. Doch es gibt viele Fischarten, die von Natur aus sehr grätenarm sind oder deren Gräten sich leicht entfernen lassen, sodass der Genuss im Vordergrund steht.

Fische wie Thunfisch, Heilbutt oder Schwertfisch sind ideal, da sie entweder fast keine Gräten haben oder nur eine zentrale Gräte, die leicht zu entfernen ist. Auch Wolfsbarsch und Seebrasse haben relativ wenige Gräten und ein ausgezeichnetes, saftiges Fleisch. Hier ist eine Übersicht über Fischarten, die als grätenarm gelten und sich hervorragend für den Grill eignen:

FischartGrätenanzahlBesonderheiten beim Grillen
ThunfischSehr wenige bis keine (in Steaks)Ideal für Steaks, feste Textur, nicht übergaren, da sonst trocken
HeilbuttWenige, meist eine zentrale GräteFestes, weißes Fleisch, ideal für Filets, bleibt schön saftig
SchwertfischSehr wenige bis keine (in Steaks)Sehr festes Fleisch, ähnlich wie Fleisch, intensiv im Geschmack, gut für Spieße
TilapiaSehr wenigeMild, zart, zerfällt nicht leicht, nimmt Marinaden gut auf
KabeljauWenige, leicht zu entfernenMild, weißes Fleisch, sehr vielseitig, gut für Fischpakete
SchellfischWenige, ähnlich KabeljauMild, weißes Fleisch, ideal für Filets, ähnlich wie Kabeljau zu verwenden
WolfsbarschRelativ wenigeSaftiges Fleisch, starkes Aroma, sehr beliebt, oft im Ganzen gegrillt
Seebrasse (Dorade)Relativ wenigeHervorragender Geschmack, leicht zuzubereiten, ebenfalls gut im Ganzen
MakreleKaum GrätenHoher Fettgehalt, saftig, intensives Aroma, schnell zubereitet

Gräten entfernen leicht gemacht

Zum Filetieren und Entgräten von Fisch eignet sich am besten ein flexibles oder halbflexibles Filetiermesser, das präzise Schnitte ermöglicht und das Fleisch schont. Sollten Sie keine spezielle Fischpinzette zur Hand haben, können Sie einen kleinen Trick anwenden: Streichen Sie mit der Schneide eines Kochmessers vorsichtig die Mitte des Lendenstücks entlang, vom Kopf bis zum Schwanz, wobei Sie das Messer in einem 45-Grad-Winkel halten. Sie sollten dabei hören, wie die Gräten gegen die Messerschneide "klicken". Dadurch heben sich die Gräten vom Fleisch ab und lassen sich anschließend leichter mit den Fingern oder einer normalen Küchenpinzette herausziehen. Dieser Trick ist besonders nützlich bei feineren Gräten, die sonst schwer zu fassen wären.

Haut mitessen? Eine Geschmacksfrage!

Die Frage, ob man die Fischhaut mitessen kann, hängt stark von der Fischart und der Zubereitungsart ab. Beim Grillen vieler Fischarten, wie zum Beispiel Forelle oder Lachs, wird die Haut wunderbar knusprig und entwickelt ein intensives Aroma, das den Fischgeschmack perfekt ergänzt. Sie dient zudem als natürlicher Schutzmantel, der das zarte Fleisch vor dem Austrocknen bewahrt. Auch die geschuppte Haut von Zander kann nach dem Braten oder Grillen mitgegessen werden und bietet eine angenehme Textur. Generell gilt: Wenn die Haut knusprig wird und nicht zu dick oder zu schuppig ist, kann man sie probieren. Die Haut von Waller und Aal hingegen ist eher ledrig und ungenießbar, ebenso wie die Haut von geräuchertem Fisch, die oft eine zähe Konsistenz annimmt und daher besser entfernt wird.

Gesundheitliche Vorteile von Grillfisch

Fisch ist ein wahres Superfood, besonders wenn er gegrillt wird und so seine wertvollen Nährstoffe behält. Fettreiche Seefische wie Lachs, Makrele, Hering oder Thunfisch sind besonders reich an Omega-3-Fettsäuren, die essenziell für die Herzgesundheit, die Gehirnfunktion und die Entzündungshemmung sind. Sie tragen auch zur Senkung des Blutdrucks bei und können das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen mindern.

Neben Omega-3-Fettsäuren liefert Fisch auch:

  • Vitamin D: Wichtig für Knochen, Immunsystem und Stimmung, besonders in den dunkleren Monaten.
  • Jod: Essentiell für die Schilddrüsenfunktion und den Stoffwechsel.
  • Selen: Ein starkes Antioxidans, das die Zellen schützt und das Immunsystem stärkt.
  • Hochwertiges Eiweiß: Wichtig für Muskelaufbau und -erhalt, sowie für zahlreiche Körperfunktionen.

Im Vergleich zu fettärmeren Sorten wie Kabeljau oder Magerfischen wie Zander oder Scholle sind die fettreichen Fische in Bezug auf Omega-3-Fettsäuren überlegen. Eine bis zwei Fischmahlzeiten pro Woche, davon idealerweise 70g fettreichen Seefisch, werden von Ernährungsexperten empfohlen, um von diesen positiven Effekten optimal zu profitieren.

Tipps für das perfekte Grill-Erlebnis

Damit Ihr erster Grillfisch ein voller Erfolg wird und Sie ihn ohne Sorgen genießen können, beachten Sie diese einfachen, aber effektiven Tipps:

  • Frische ist Trumpf: Kaufen Sie Fisch immer so frisch wie möglich. Achten Sie auf klare, glänzende Augen, rote Kiemen (nicht bräunlich) und einen frischen, milden Geruch (nicht "fischig").
  • Vorbereitung: Waschen Sie den Fisch unter kaltem Wasser ab und tupfen Sie ihn anschließend gründlich mit Küchenpapier trocken. Eine trockene Oberfläche ist entscheidend, damit der Fisch nicht am Rost kleben bleibt und eine schöne Kruste entwickelt.
  • Marinieren oder Würzen: Eine einfache Marinade aus gutem Olivenöl, frischem Zitronensaft, gehacktem Knoblauch und frischen Kräutern (wie Dill, Petersilie oder Rosmarin) verleiht dem Fisch ein wunderbares Aroma. Salzen Sie den Fisch erst kurz vor dem Grillen, da Salz dem Fleisch Wasser entziehen kann.
  • Die richtige Hitze: Heizen Sie den Grill gut vor. Für Fisch ist eine mittlere bis hohe, aber nicht zu aggressive Hitze ideal. Zu wenig Hitze führt dazu, dass der Fisch am Rost kleben bleibt, zu viel Hitze trocknet ihn schnell aus.
  • Grillrost ölen: Pinseln Sie den Grillrost gründlich mit hitzebeständigem Öl (z.B. Rapsöl) ein, bevor Sie den Fisch auflegen. Das minimiert das Ankleben erheblich. Ein spezieller Fischgrillkorb oder eine breite Fischzange können das Wenden erleichtern und verhindern, dass der Fisch zerfällt.
  • Garzeit: Fisch ist gar, wenn sein Fleisch undurchsichtig wird und sich leicht mit einer Gabel zerteilen lässt. Die Garzeit variiert je nach Dicke des Fisches und der Hitze des Grills. Als Faustregel gilt: etwa 8-10 Minuten pro 2,5 cm Dicke bei mittlerer Hitze.
  • Nicht zu oft wenden: Wenden Sie den Fisch nur einmal, um zu verhindern, dass er zerfällt und seine Form verliert. Legen Sie ihn auf den Rost, lassen Sie ihn bräunen und wenden Sie ihn dann, um die andere Seite zu garen.

Fischarten, die man meiden sollte (aus Nachhaltigkeitsgründen)

Als verantwortungsbewusster Griller ist es wichtig, auch auf die Nachhaltigkeit der Fischerei zu achten. Einige Fischarten sind vom Aussterben bedroht oder stark gefährdet, da ihre Bestände durch Überfischung oder Umweltveränderungen stark reduziert sind. Durch eine bewusste Auswahl können Sie einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Meere und ihrer Bewohner leisten.

Verzichten Sie auf:

  • Aal und Rochen-Arten: Viele Arten sind stark gefährdet und stehen auf roten Listen.
  • Dornhai (oft als Schillerlocke verkauft): Reproduziert sich sehr langsam, was ihn besonders anfällig für Überfischung macht.
  • Alle Hai-Arten: Haie haben eine sehr langsame Fortpflanzungsrate und wenige Nachkommen, was ihre Bestände extrem gefährdet.
  • Granatbarsch: Ebenfalls wegen seiner sehr langsamen Fortpflanzung und langen Lebensdauer.

Informieren Sie sich vor dem Kauf über Gütesiegel wie MSC (Marine Stewardship Council) oder ASC (Aquaculture Stewardship Council), die eine nachhaltige Fischerei und Aquakultur kennzeichnen. Diese Siegel helfen Ihnen, umweltfreundliche Entscheidungen zu treffen und den Genuss von Fisch mit gutem Gewissen zu verbinden.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Grillfisch für Anfänger

Was ist ein guter Einsteigerfisch zum Grillen?
Für Anfänger sind Fische wie Tilapia, Regenbogenforelle, Lachs, Kabeljau und Makrele sehr zu empfehlen. Sie sind entweder mild im Geschmack, haben wenige Gräten oder eine robuste Struktur, die das Grillen vereinfacht und ein gelungenes Ergebnis garantiert.
Welcher Fisch hat die wenigsten Gräten?
Fische wie Thunfisch, Heilbutt und Schwertfisch haben in Steakform kaum Gräten und sind daher sehr einfach zu handhaben. Auch Tilapia, Kabeljau und Schellfisch sind sehr grätenarm. Wolfsbarsch und Seebrasse haben ebenfalls relativ wenige Gräten, die leicht zu finden und zu entfernen sind.
Welcher Fisch schmeckt am mildesten?
Tilapia gilt als der am mildesten schmeckende Fisch überhaupt, mit einer kaum wahrnehmbaren "Fischigkeit" und einer leichten Süße, was ihn ideal für Fisch-Neulinge macht. Auch Kabeljau und Schellfisch haben einen sehr milden, leicht süßlichen Geschmack, der gut mit vielen Gewürzen harmoniert.
Kann man die Haut von Grillfisch mitessen?
Ja, bei vielen Fischarten wie Forelle, Lachs oder geschupptem Zander wird die Haut beim Grillen knusprig und ist essbar. Sie verleiht dem Fisch zusätzlich Aroma und eine angenehme Textur. Die Haut von Aal und Waller ist jedoch meist ungenießbar, ebenso wie die von geräuchertem Fisch.
Ist Fisch gesund?
Absolut! Besonders fettreiche Seefische wie Lachs, Makrele und Hering sind reich an Omega-3-Fettsäuren, Vitamin D und Jod, die wichtig für Herz, Gehirn und Immunsystem sind. Sie tragen auch zur Senkung des Blutdrucks bei und sind eine hervorragende Proteinquelle.
Wie entgräte ich Fisch am besten?
Verwenden Sie ein flexibles Filetiermesser oder eine Fischpinzette, um Gräten gezielt zu entfernen. Alternativ können Sie mit der Messerschneide eines Kochmessers vorsichtig entlang der Mittellinie streichen, um die Gräten anzuheben, bevor Sie sie mit den Fingern oder einer Pinzette herausziehen.

Fazit: Grillfisch ist einfacher, als Sie denken!

Fisch auf dem Grill ist eine wunderbare Bereicherung für jede Grillparty und eine gesunde Alternative zu Fleisch. Mit den richtigen Fischarten und ein paar einfachen Tricks wird das Grillen von Fisch zu einem mühelosen Vergnügen, selbst für absolute Anfänger. Die Vielfalt an milden, grätenarmen und robusten Fischen bietet für jeden Geschmack den passenden Start. Trauen Sie sich! Experimentieren Sie mit verschiedenen Marinaden und Beilagen und genießen Sie die Vielfalt, die Fisch vom Grill zu bieten hat. Es ist nicht nur eine Mahlzeit, sondern ein Erlebnis, das Ihre Grillkünste auf ein neues Level hebt. Guten Appetit und viel Erfolg beim nächsten Grillabend!

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