Was ist der Unterschied zwischen einer Heuschrecke und einem Grashüpfer?

Die Maulwurfsgrille im Garten: Freund oder Feind?

20/02/2024

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Tief unter der Oberfläche unserer Gärten, verborgen vor den Blicken der meisten Gärtner, entfaltet sich das faszinierende Leben eines einzigartigen Insekts: die Maulwurfsgrille. Dieses Tier, oft missverstanden und manchmal gefürchtet, ist ein wahrer Baumeister des Untergrunds. Mit unermüdlicher Energie schaffen sie weitverzweigte Tunnelsysteme, unterirdische Vorratskammern und geschützte Nisthöhlen. Doch genau diese unermüdliche Grabarbeit kann für Gärtner zum Problem werden, wenn zarte Pflanzenwurzeln den Gängen zum Opfer fallen. Bevor wir jedoch zum Thema Bekämpfung übergehen, lohnt es sich, dieses erstaunliche Geschöpf näher kennenzulernen, das mehr als nur ein „Schädling“ ist.

Welche Insekten sind 2021 verboten?
Bereits 2021 ist das Beimengen von Insekten in Lebensmitteln, in Form des gelben Mehlwurms, gestattet, für den menschlichen Verzehr außerdem freigegeben sind die Wanderheuschrecke und ab 26. Jänner auch die Larven des Getreideschimmelkäfers.
Inhaltsverzeichnis

Was ist eine Maulwurfsgrille? Ein Steckbrief des „Wolperdingers“

Die Maulwurfsgrille (lateinisch: Gryllotalpa gryllotalpa) ist ein wahrer Exot in der Insektenwelt, oft als „Wolperdinger der Insekten“ bezeichnet. Dieser Spitzname rührt daher, dass sie Merkmale verschiedener Tiere zu vereinen scheint: Sie gräbt wie ein Maulwurf, hat einen Körper, der an einen Flusskrebs erinnert, und erzeugt Geräusche, die denen einer Grille gleichen. Weltweit gibt es rund 60 verschiedene Arten dieser urtümlichen Tierart, in unseren Breiten ist jedoch ausschließlich die Europäische Maulwurfsgrille beheimatet.

In ihrer Größe variiert die Europäische Maulwurfsgrille zwischen vier und zehn Zentimetern, was sie zu einem der größeren Insekten in unseren Gärten macht. Ihr kräftiger Kopf ist von einem robusten Chitinpanzer geschützt, und der gesamte Körper ist hell- bis dunkelbraun gefärbt. Eine feine, dichte und kurze Behaarung verleiht ihm einen matten Glanz, während die Unterseite des Insekts deutlich heller ist. Das auffälligste Merkmal sind jedoch ihre vorderen Gliedmaßen: Diese sind nicht nur kräftig, sondern auch breit und schaufelartig geformt – wahre Grabschaufeln, die es der Maulwurfsgrille ermöglichen, sich mit erstaunlicher Effizienz durch das Erdreich zu wühlen. Diese spezialisierten Beine sind perfekt an ihre unterirdische Lebensweise angepasst und erlauben es ihr, täglich bis zu 40 Meter neue Gänge zu graben.

Lebensraum und Lebensweise: Das verborgene Leben unter der Erde

Maulwurfsgrillen sind Meister der unterirdischen Archtektur. Ihr Lebensraum ist primär das Erdreich, wo sie ein komplexes Netzwerk von Gängen anlegen. Sie bevorzugen feuchte Lehm- und Ackerböden, sind aber auch häufig in Komposthaufen, Misthaufen und natürlich in Gemüsegärten zu finden. Die Wärme in Gewächshäusern oder Frühbeeten wirkt ebenfalls anziehend auf diese Insekten, da sie ideale Bedingungen für ihre Entwicklung bietet.

Das Tunnelsystem der Maulwurfsgrillen ist weitverzweigt und beeindruckend strukturiert. Die Hauptgänge verlaufen horizontal, nur wenige Zentimeter unter der Erdoberfläche. Von diesen oberflächennahen Gängen zweigen vertikale Schächte ab, die zu tiefer gelegenen Nist- und Vorratshöhlen führen. Diese Kammern können in bis zu vier Metern Tiefe liegen und werden von den Maulwurfsgrillen mit Pflanzenteilen verstärkt, um Stabilität zu gewährleisten. Die unermüdliche Grabetätigkeit dient nicht nur der Fortbewegung, sondern auch der Nahrungssuche.

Interessanterweise sind Maulwurfsgrillen im Grunde genommen nützliche Insekten. Ihre Hauptnahrung besteht aus tierischer Kost: Insekten, Engerlinge und Larven aller Art stehen auf ihrem Speiseplan. Sie sind auch gute Schwimmer und fressen Wasserinsekten, sollten sich die Gelegenheit bieten. Pflanzliche Nahrung nehmen sie nur dann zu sich, wenn sie keine andere Wahl haben. Die Larven allerdings sind weniger wählerisch und fressen feine Wurzeln und Pflanzenteile. Wenn also Gemüsepflanzen im Beet welken, handelt es sich oft um Kollateralschäden, die beim Bau der Gänge entstehen, und nicht um gezielten Pflanzenfraß. Dies ist ein wichtiger Aspekt, der bei der Entscheidung über eine mögliche Bekämpfung berücksichtigt werden sollte.

Indizien für Maulwurfsgrillen im Garten: Wann Handeln Notwendig Ist

Obwohl Maulwurfsgrillen in der Regel nützlich sind, kann ein massiver Befall im Garten durchaus zu Problemen führen. Die Anzeichen dafür sind oft unübersehbar und lassen Gärtner schnell verzweifeln. Das auffälligste Indiz ist das plötzliche Welken von frisch gesetzten Jungpflanzen im Frühling. Tomaten, Salat, Erdbeeren, Kartoffel- oder Zwiebelsetzlinge lassen reihenweise die Köpfe hängen, ohne dass eine offensichtliche Ursache wie Wassermangel oder Schneckenfraß vorliegt. Dies liegt daran, dass die Wurzeln der Pflänzchen durch das Graben der unterirdischen Gänge nach oben geschoben oder direkt beschädigt werden, wodurch die Wasser- und Nährstoffaufnahme unterbrochen wird und die Pflanzen verwelken.

Ein weiteres klares Zeichen sind tote Flecken im Rasen, die einen Durchmesser von etwa 25 Zentimetern aufweisen und scheinbar ohne sichtbare Ursache auftreten. Der Grund hierfür ist eine bemerkenswerte Anpassung der Maulwurfsgrille: Rund um ihre Nisthöhle beißen die Weibchen alle Wurzeln ab. Dies tun sie nicht aus Bösartigkeit, sondern um die Sonneneinstrahlung zu maximieren und so die Temperatur in der Höhle zu erhöhen, was für die Entwicklung der Eier und Larven entscheidend ist. Diese kahlen Stellen im Rasen sind ein eindeutiger Hinweis auf eine aktive Brutkammer und somit auf einen massiven Befall.

Angesichts der Tatsache, dass Maulwurfsgrillen seit 2002 auf der „Roten Liste“ der Naturschützer stehen und ihre Populationen mancherorts besorgniserregend geschrumpft sind, sollte eine Bekämpfung nur dann in Erwägung gezogen werden, wenn ein gehäuftes Auftreten und damit einhergehende massive Schäden im Garten festzustellen sind. Die Wahrscheinlichkeit, diesen Relikten der Urzeit überhaupt in großer Zahl zu begegnen, ist ohnehin nicht sehr hoch.

Fortpflanzung und Lebenszyklus: Ein Blick in die Familie

Die Paarungszeit der Maulwurfsgrillen ist ein bemerkenswertes Schauspiel, das hauptsächlich in den Monaten Mai und Juni stattfindet. Während dieser Zeit verlassen die Weibchen ihre gewohnten Tunnelsysteme und folgen dem Lockruf der Männchen. Dieser Lockruf ist ein zirpendes Geräusch, das die Männchen aus speziell geformten Kammern in ihren Gängen erzeugen, die als Resonanzkörper wirken und den Schall verstärken. Das Ergebnis ist ein unverkennbares Zirpen, das in warmen Sommernächten weithin zu hören ist.

Besonders skurril ist das Verhalten der fliegenden Maulwurfsgrillen, die während der Paarungszeit manchmal ihre unterirdische Welt verlassen. Eine fliegende Maulwurfsgrille wirkt oft ungeschickt und scheint permanent absturzgefährdet zu sein, was zu überraschenden Begegnungen im Garten führen kann. Die Paarung selbst kann entweder auf dem Erdboden oder geschützt unterirdisch stattfinden.

Nach erfolgreicher Paarung legt das Weibchen in der Folgezeit eine beeindruckende Anzahl von Eiern ab – zwischen 100 und 1000 Stück! Diese werden in fünf bis sieben separaten, unterirdischen Brutkammern platziert. Ein bemerkenswertes Merkmal der Maulwurfsgrillen ist die Brutpflege: Das Weibchen bewacht sowohl die Eier als auch die frisch geschlüpften Larven sehr sorgfältig. Es sorgt für optimale Bedingungen in der Bruthöhle und schützt den Nachwuchs vor Fressfeinden und ungünstigen Umwelteinflüssen. Die Larven häuten sich im Laufe ihrer Entwicklung mehrfach und erreichen ihre Geschlechtsreife nach etwa zwei Jahren. Anschließend leben sie noch etwa ein weiteres Jahr als ausgewachsene Tiere.

Bekämpfungsmethoden: Strategien gegen die Maulwurfsgrille

Stehen Sie vor der Herausforderung eines Maulwurfsgrillenbefalls, gibt es verschiedene Strategien. Chemische Mittel wie Buttersäure oder herkömmliche Pflanzenschutz-Produkte erweisen sich bei diesen robusten Urtieren oft als wenig bis gar nicht wirksam und können zudem dem Gartenökosystem schaden. Die effektivsten und umweltfreundlichsten Methoden konzentrieren sich entweder auf biologische Kontrolle oder auf humane Fangmethoden.

Nematoden: Die biologische Waffe gegen Maulwurfsgrillen

Die wohl effektivste biologische Methode zur Bekämpfung einer Maulwurfsgrillen-Invasion ist der gezielte Einsatz von SC-Nematoden (Steinernema carpocapsae). Diese winzigen Fadenwürmer sind natürliche Feinde der Maulwurfsgrille und bieten eine hochspezifische Lösung, die andere Gartenbewohner und Pflanzen unberührt lässt. Die Nematoden dringen über die Atemwege in die Maulwurfsgrille ein und setzen dort Bakterien frei, die das Insekt innerhalb von etwa zehn Tagen abtöten. Es ist wichtig zu wissen, dass diese Nematoden primär gegen erwachsene Maulwurfsgrillen wirken, nicht aber gegen die Erdraupen (Larven).

Daher ist der Zeitpunkt der Anwendung entscheidend: Um die Eiablage zu verhindern und die Population effektiv zu reduzieren, sollten die Nematoden am besten bis Ende April ausgebracht werden, bevor die Weibchen ihre Brutkammern anlegen. Sie erhalten die Nematoden in spezialisierten Fachgeschäften oder online, meist in einem Tonmineralpulver geliefert. Es ist ratsam, die Nematoden zeitnah nach Erhalt auszubringen, da sie im Kühlschrank nur etwa eine Woche haltbar sind.

Für die Anwendung mischen Sie die Kleinstlebewesen mit lauwarmem Regenwasser oder abgestandenem Leitungswasser. Achten Sie darauf, kein chlorhaltiges Wasser zu verwenden, da dies den Nematoden schaden könnte. Die Mischung sollte dann, idealerweise morgens oder abends, wenn die Bodentemperaturen stabiler sind und die Sonne nicht zu stark scheint, mit einer Gießkanne auf die befallenen Bereiche ausgebracht werden. Für einen Quadratmeter Erdreich benötigen Sie etwa einen Liter Nematoden-Lösung. Eine entscheidende Voraussetzung für den Erfolg ist die Bodentemperatur: Sie muss konstant über 12 °Celsius liegen, damit die Nematoden aktiv werden können. Eine Packung Nematoden, die für etwa 20 Quadratmeter ausreicht, kostet in der Regel um die 10 Euro.

Lebendfallen: Eine humane Alternative zur Umsiedlung

Angesichts der sinkenden Bestandszahlen der Maulwurfsgrillen, die auf der Roten Liste stehen, stellen Lebendfallen eine hervorragende und humane Alternative zur direkten Tötung dar. Diese Methode ermöglicht es Ihnen, die Tiere einzufangen und an einem Ort freizulassen, wo sie keinen Schaden anrichten und sich ungestört vermehren können, idealerweise auf einer Wiese abseits von Gärten.

Für eine einfache, aber effektive Lebendfalle benötigen Sie lediglich zwei große Einweckgläser mit glatten Wänden. Graben Sie diese ebenerdig nebeneinander ein, sodass die Öffnungen bündig mit der Erdoberfläche abschließen. Maulwurfsgrillen bewegen sich oft entlang von Hindernissen. Legen Sie daher eine Holzlatte hochkant über die Glasöffnungen. Die Grille wird dem Hindernis folgen und so gezielt in die Falle geleitet. Dank der glatten Glaswände können die Tiere ohne Hilfe nicht wieder entweichen.

Es ist unerlässlich, die Fallen täglich zu kontrollieren, um sicherzustellen, dass die gefangenen Tiere nicht unnötig lange im Glas verweilen. Setzen Sie die Maulwurfsgrillen möglichst umgehend auf einer Wiese – in gebührendem Abstand zu Gärten – wieder aus. Die besten Erfolge mit Lebendfallen erzielen Sie während der Fortpflanzungszeit der Maulwurfsgrillen, also in den Monaten Mai bis Juni, wenn die Tiere aktiver sind und auf der Suche nach Partnern umherfliegen oder -kriechen.

Maulwurfsgrillen schützen: Warum sie auf der Roten Liste stehen

Es mag überraschen, dass ein Tier, das im Garten so viel Ärger verursachen kann, gleichzeitig unter Naturschutz steht. Doch die Maulwurfsgrille ist seit 2002 auf der „Roten Liste“ der gefährdeten Arten. Ihre Populationen sind in vielen Regionen besorgniserregend geschrumpft. Dies liegt vor allem am Verlust ihres natürlichen Lebensraums durch intensive Landwirtschaft, den Einsatz von Pestiziden und die Zerstörung feuchter Böden.

Abgesehen vom Maulwurf haben Maulwurfsgrillen kaum natürliche Feinde, die ihre Populationen effektiv regulieren könnten. Gelegentlich fallen sie in den Monaten Mai bis Juni, besonders während ihrer Paarungsflüge, Katzen, Hühnern oder Krähen zum Opfer. Ihre Seltenheit macht jede Begegnung mit diesen faszinierenden Lebewesen zu etwas Besonderem. Wenn Sie Kinder haben, kann eine Beobachtung dieser Tiere eine wunderbare Gelegenheit sein, ihnen die Vielfalt und Schutzbedürftigkeit der Natur näherzubringen. Der Schutz der Maulwurfsgrille ist ein Beispiel dafür, wie wichtig es ist, ein Gleichgewicht zwischen menschlichen Bedürfnissen und dem Erhalt der Artenvielfalt zu finden.

Vergleich der Bekämpfungsmethoden

MethodeVorteileNachteileBeste Anwendungszeit
SC-NematodenBiologisch, umweltfreundlich, spezifisch, sehr effektiv bei richtiger Anwendung.Wirkt nur gegen erwachsene Tiere, Bodentemperatur muss über 12°C liegen, begrenzte Haltbarkeit, nicht immer sofort verfügbar.Spätes Frühjahr (bis Ende April), vor der Eiablage.
LebendfallenHuman, keine chemischen Mittel, schützt die Art, ermöglicht Umsiedlung.Muss täglich kontrolliert werden, fängt nicht alle Tiere, erfordert manuellen Aufwand.Mai bis Juni (Paarungszeit), wenn Tiere aktiver sind.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Sind Maulwurfsgrillen gefährlich für Menschen oder Haustiere?
Nein, Maulwurfsgrillen sind für Menschen und Haustiere völlig ungefährlich. Sie beißen oder stechen nicht und übertragen auch keine Krankheiten. Ihre Präsenz im Garten ist lediglich für Pflanzen problematisch.

Kann ich Maulwurfsgrillen hören?
Ja, besonders in warmen Sommernächten im Mai und Juni können Sie die Männchen der Maulwurfsgrille hören. Sie erzeugen ein charakteristisches, lautes Zirpen aus ihren speziell geformten Gängen, um Weibchen anzulocken. Das Geräusch kann manchmal mit dem einer echten Grille verwechselt werden.

Warum sind meine Pflanzen welk, aber ich sehe keine Schädlinge?
Wenn Ihre Pflanzen welken, ohne dass sichtbare Schädlinge wie Schnecken oder Raupen vorhanden sind, könnte eine Maulwurfsgrille die Ursache sein. Ihre Grabtätigkeit unter der Erde kann die Wurzeln beschädigen oder nach oben schieben, was die Wasser- und Nährstoffaufnahme unterbricht und die Pflanzen zum Welken bringt.

Gibt es Hausmittel gegen Maulwurfsgrillen?
Es gibt verschiedene Hausmittel, die manchmal genannt werden, wie zum Beispiel Knoblauchwasser oder das Einfüllen von Wasser in die Gänge. Ihre Wirksamkeit ist jedoch oft begrenzt und nicht wissenschaftlich belegt. Die effektivsten Methoden sind der Einsatz von SC-Nematoden oder Lebendfallen.

Wann ist die beste Zeit, um Maulwurfsgrillen zu bekämpfen?
Für den Einsatz von Nematoden ist das späte Frühjahr (bis Ende April) ideal, bevor die Weibchen ihre Eier legen. Lebendfallen sind am effektivsten während der Paarungszeit von Mai bis Juni, wenn die Maulwurfsgrillen aktiver sind und umherwandern.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Maulwurfsgrille ein faszinierendes Lebewesen ist, das in unserem Ökosystem eine wichtige Rolle spielt. Während sie in großen Zahlen eine Herausforderung für Gärtner darstellen können, ist es wichtig, ihre geschützte Stellung und ihren Nutzen als Insektenfresser zu berücksichtigen. Mit den richtigen, umweltfreundlichen Methoden ist es jedoch möglich, die Population zu kontrollieren und Ihren Garten zu schützen, ohne der Natur zu schaden. Ein achtsamer Umgang mit diesen besonderen Gartenbewohnern hilft uns allen, ein gesundes und vielfältiges Ökosystem zu bewahren.

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