Warum ist Grillen so wichtig?

Grillen: Mehr als nur ein Sommerritual

03/04/2025

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Für die große Mehrheit hierzulande ist Grillen ein unverzichtbarer Bestandteil des Sommers. Es ist weit mehr als nur eine Methode zur Zubereitung von Speisen; es ist ein tief verwurzeltes Ritual, das für Geselligkeit, Lebensfreude und kulinarische Vielfalt steht. Eine aktuelle Umfrage des Handelsverbandes bestätigt, dass es das liebste Ritual der Österreicher in den warmen Monaten bleibt. Doch während die Tradition des Grillabends fortbesteht, zeichnen sich gleichzeitig spannende neue Trends ab, die das Grillerlebnis auf ein neues Niveau heben. Einer, der genau weiß, was am Grill gerade angesagt ist und was heuer unbedingt auf den Rost muss, ist Semir Mulalic. Der gelernte Koch ist seit vier Jahren Grillmeister bei Weber BBQ Kitchen in Marchtrenk und teilt sein umfassendes Wissen, um Ihr nächstes BBQ zu einem unvergesslichen Ereignis zu machen.

Warum ist Grillen so wichtig?
Für die große Mehrheit hierzulande ist Grillen ein unverzichtbarer Bestandteil des Sommers. Viel mehr noch: Es bleibt das liebste Ritual der Österreicher in den warmen Monaten, wie eine aktuelle Umfrage des Handelsverbandes zeigt. Der klassische Grillabend steht für Geselligkeit, Lebensfreude und kulinarische Vielfalt.
Inhaltsverzeichnis

Grillen: Ein tief verwurzeltes Lebensgefühl

Warum übt das Grillen eine solche Faszination aus? Es ist die Kombination aus frischer Luft, dem Duft von Holzkohle oder Gas, dem Zischen von Fleisch auf dem Rost und vor allem der gemeinsamen Zeit mit Familie und Freunden. Grillen schafft eine entspannte Atmosphäre, in der Alltagsstress vergessen wird und der Genuss im Vordergrund steht. Es ist ein Fest für die Sinne, bei dem nicht nur der Gaumen, sondern auch das Auge und die Nase verwöhnt werden. Von klassischen Würstchen und Steaks bis hin zu exotischen Spezialitäten – der Grill bietet eine Bühne für unzählige kulinarische Experimente. Diese tief verwurzelte Tradition ist es, die das Grillen zu einem unverzichtbaren Bestandteil des österreichischen Sommers macht und es Jahr für Jahr zum beliebtesten Ritual kürt. Doch wie jede Tradition entwickelt sich auch das Grillen weiter, und neue Techniken und Geschmäcker erobern die Herzen der Grillfans.

Der Plancha-Trend: Vielseitigkeit und einfache Handhabung

Einer der aufstrebenden Trends, den Grillmeister Semir Mulalic hervorhebt, ist die Plancha. Hierbei handelt es sich um eine massive Pfanne aus Gusseisen oder Edelstahl, die direkt auf den Grillrost gelegt und erhitzt wird. Dieser Trend ist nicht nur in den sozialen Medien präsent, sondern erobert auch die heimischen Gärten im Sturm. Die Plancha bietet im Vergleich zum herkömmlichen Grillrost eine Reihe von unschlagbaren Vorteilen, die das Grillerlebnis revolutionieren:

  • Einfachere Reinigung: Da das Grillgut nicht direkt mit dem Rost in Kontakt kommt, bleibt der Hauptgrill sauberer. Die Plancha selbst lässt sich nach Gebrauch mühelos reinigen – oft reicht schon ein Schaber und etwas Wasser.
  • Gleichmäßige Bräunung: Die Plancha speichert die Hitze hervorragend und verteilt sie gleichmäßig über die gesamte Oberfläche. Das Ergebnis sind wunderschöne, gleichmäßige Röstungen, die das Aroma des Grillguts intensivieren.
  • Reduzierte Brandgefahr: Einer der größten Vorteile ist die deutlich verminderte Feuergefahr. Da Öl, Marinaden oder abtropfendes Fett nicht in die Glut fallen können, entstehen keine Stichflammen und es entwickelt sich wesentlich weniger Rauch. Das macht das Grillen sicherer und angenehmer.
  • Vielseitigkeit: Auf der Plancha lassen sich Lebensmittel zubereiten, die auf einem herkömmlichen Rost leicht durchfallen oder verbrennen würden. Dazu gehören:
    • Mariniertes Fleisch, dessen Marinade in der Pfanne bleibt und nicht abtropft.
    • Empfindliche Lebensmittel wie Fischfilets (z.B. Saiblingsfilet), Garnelen oder Meeresfrüchte, die schonend garen und perfekt zart bleiben.
    • Kleingeschnittenes oder gewürfeltes Gemüse, das oft als Herausforderung auf dem Rost gilt. Mit der Plancha wird das Gemüsebraten viel entspannter, da nichts durch die Gitter fällt.
    • Sogar Spiegeleier, Pfannkuchen oder Burger-Patties lassen sich hervorragend zubereiten.
  • Geschmackserlebnis: Die Säfte und Aromen des Grillguts bleiben in der Pfanne erhalten und bilden eine köstliche Kruste, die den Geschmack intensiviert.

Die Plancha ist somit eine Bereicherung für jeden Grillfan, der Wert auf Sauberkeit, Sicherheit und kulinarische Vielfalt legt.

Smoken: Die Kunst des langsamen Genusses

Ein weiterer Trend, der sich immer stärker durchsetzt, ist das Smoken. „Riesige Fleischstücke, die über Stunden geschmort werden – das wird immer mehr“, so Grillmeister Mulalic, der auch gelernter Fleischsommelier ist. Smoken steht für das Garen von Lebensmitteln bei niedriger Temperatur über einen längeren Zeitraum in Anwesenheit von Rauch. Das Ergebnis ist unglaublich zartes Fleisch mit einem unverwechselbaren rauchigen Aroma.

Beim Smoken kommt es weniger auf den spezifischen Typ des Smokers an – ob Pellet Smoker, Offset Smoker oder Kugelgrill mit entsprechender Einrichtung – als vielmehr auf die Dauer des Garens bei niedriger Hitze. Geduld ist hier der Schlüssel zum Erfolg. Die Temperaturen liegen typischerweise zwischen 90°C und 150°C, und das Fleisch kann je nach Größe und Schnittgut mehrere Stunden, manchmal sogar über Nacht, garen.

Ein entscheidender Faktor beim Smoken ist die Wahl des Holzes und die Menge des Rauches. Mulalic betont: „Es soll nicht furchtbar rauchen, sonst wird das Fleisch bitter.“ Weniger ist hier tatsächlich mehr. Es geht nicht darum, das Grillgut in Rauch zu ertränken, sondern es mit einem subtilen, aromatischen Rauchgeschmack zu veredeln. Geeignete Hölzer sind beispielsweise Obsthölzer wie Apfel oder Kirsche für mildere Aromen, oder Hickory und Eiche für intensivere Rauchnoten. Harzhaltige Hölzer wie Fichte sollten vermieden werden, da sie einen unangenehmen Geschmack abgeben können.

Neben großen Fleischstücken wie Brisket (Rinderbrust), Pulled Pork (gezupftes Schweinefleisch) oder Rippchen eignen sich auch andere Lebensmittel hervorragend zum Smoken. Mulalic erwähnt, dass sogar Gemüse wie Tomaten sehr gut zum Smoken geeignet sind. Der Rauch verleiht ihnen eine zusätzliche Geschmackstiefe, die sie zu einer besonderen Beilage macht.

Vegetarische Beilagen: Raffiniert und unverzichtbar

Die vegetarische und vegane Ernährung macht auch vor dem Grill keinen Halt. War früher das Fleisch der unbestrittene Star des Abends, so rücken heute auch fleischlose Beilagen immer stärker in den Fokus. Sie sind nicht mehr nur schmückendes Beiwerk, sondern vollwertige Geschmackserlebnisse, die den Grillabend bereichern. Semir Mulalic rät, sich bei vegetarischen Beilagen auf ein bis zwei Sorten zu konzentrieren, um es nicht zu kompliziert zu machen. Qualität und Kreativität sind hier wichtiger als Quantität.

Für die Zubereitung von Veggies am Grill eignen sich beispielsweise aromatische Tomatenragouts oder Marinaden mit wertvollen Ölen. Der Grillmeister empfiehlt dringend, saisonales Gemüse zu verwenden, da es den besten Geschmack und die höchste Nährstoffdichte bietet. Frische Kräuter dürfen dabei auf keinen Fall fehlen, denn sie verleihen den Beilagen eine unvergleichliche Frische und Tiefe. Thymian, Rosmarin, Petersilie oder Koriander können Wunder wirken.

Ein weiterer praktischer Tipp von Mulalic: Viele Beilagen lassen sich hervorragend vorbereiten. Das nimmt den Stress am Grillabend und ermöglicht es Ihnen, die Zeit mit Ihren Gästen in vollen Zügen zu genießen. Ob ein vorbereitetes Gemüse-Curry, ein bunter Salat mit gegrillten Komponenten oder eingelegtes Gemüse – die Möglichkeiten sind vielfältig und eröffnen neue Dimensionen des Grillens, die über das klassische Steak hinausgehen.

Exklusive Rezepte vom Grillmeister Semir Mulalic

Um die neuen Trends direkt in die Tat umzusetzen, teilt Semir Mulalic drei seiner Lieblingsrezepte, die Sie unbedingt ausprobieren sollten. Sie zeigen, wie vielseitig und spannend Grillen sein kann, wenn man die richtigen Techniken und Zutaten kombiniert.

Chicken-Tacos (Zubereitung auf der Plancha)

Diese Chicken-Tacos sind nicht nur köstlich, sondern auch ein hervorragendes Beispiel dafür, wie die Plancha das Grillen von mariniertem Fleisch vereinfacht und verfeinert. Die Hähnchenstücke werden zart und saftig, während die Gewürze optimal zur Geltung kommen.

ZUTATEN FÜR 4 PERSONEN:

  • 8 Weizentortillas
  • 1 ganzes Hühnchen
  • Chili (nach Geschmack)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Zwiebel
  • 1 EL Zucker
  • 1 Msp. Muskat
  • 1 Msp. Ingwerpulver
  • Olivenöl
  • 1 Limette
  • Thymian
  • 1 Schuss Essig

ZUBEREITUNG:

  1. Das Hühnchen aufschneiden und von der Karkasse lösen. Das Fleisch auf der Innenseite mit den Gewürzen (Chili, Knoblauch, Zwiebel, Zucker, Muskat, Ingwerpulver, Thymian) einreiben.
  2. Mit Olivenöl beträufeln, den Saft einer Limette und einen Schuss Essig hinzufügen. Alles gut vermischen und mindestens 2 Stunden marinieren lassen. Ideal ist es, das Hühnchen über Nacht im Kühlschrank zu marinieren, damit die Aromen tief einziehen können.
  3. Die Plancha auf dem Grill auf 200 Grad erhitzen. Das marinierte Hühnchen auf der Plancha garen, bis es durch ist. Anschließend die Fleischseite direkt auf dem Rost kurz fertig grillen, um schöne Grillstreifen und Röstaromen zu erhalten.
  4. Das gegrillte Hühnchen in mundgerechte Stücke schneiden.
  5. Mit einer Füllung Ihrer Wahl (z.B. frisches Gemüse, Salsa, Sour Cream) auf den Weizentortillas anrichten und sofort servieren.

Saiblingsfilet mit Glasur (Zubereitung auf Räucherbrettern)

Dieses Rezept nutzt die Technik des Smokens auf Räucherbrettern, um dem zarten Saiblingsfilet ein einzigartiges Aroma zu verleihen. Die Glasur sorgt für eine süß-würzige Note, die perfekt mit dem Fisch harmoniert.

ZUTATEN FÜR 4 PERSONEN:

  • 400 g Saiblingsfilet (ohne Haut)
  • Salz, Pfeffer (nach Geschmack)
  • 12 g Senfkörner
  • 40 g Dijonsenf
  • 10 g brauner Zucker
  • 10 g Dill (frisch, gehackt)
  • 75 g Mayonnaise

ZUBEREITUNG:

  1. Die Saiblingsfilets in portionsgerechte Stücke teilen und leicht mit Salz und Pfeffer würzen.
  2. Die Filets mit der Hautseite nach unten auf zuvor gewässerte Räucherbretter legen. Das Wässern der Bretter (mindestens 30 Minuten) verhindert, dass sie zu schnell verbrennen, und sorgt für eine gleichmäßige Rauchentwicklung.
  3. Für die Glasur alle Zutaten – Senfkörner, Dijonsenf, braunen Zucker, gehackten Dill und Mayonnaise – in einer kleinen Schüssel gut vermischen.
  4. Die Glasur großzügig auf die Oberseite der Fischfilets auftragen.
  5. Die Holzbretter mit den Filets darauf zunächst auf direkte Hitze des Grills stellen. Mit offenem Deckel grillen, bis die Bretter anfangen zu knistern und Rauch abzugeben. Dies signalisiert den Beginn des Rauchprozesses.
  6. Sobald die Bretter rauchen, die Temperatur des Grills auf etwa 140 Grad reduzieren (indirekte Hitze, falls möglich). Die Filets nun für 12–15 Minuten grillen, bis der Fisch gar ist und die Glasur leicht karamellisiert. Die Kerntemperatur sollte ca. 58-60°C betragen.

Gefüllte Champignons (Zubereitung mit indirekter Hitze)

Gefüllte Champignons sind eine wunderbare vegetarische Beilage oder Vorspeise, die sich dank indirekter Hitze perfekt auf dem Grill zubereiten lässt. Sie bleiben saftig und aromatisch.

ZUTATEN FÜR 4 PORTIONEN:

  • 10 große Champignons
  • 75 g Schalotten
  • 1 Knoblauchzehe
  • Olivenöl
  • Salz (nach Geschmack)
  • 2 EL Crème fraîche
  • 1 TL Thymian (frisch, gehackt)
  • Petersilie (frisch, gehackt)
  • 50 ml Sherry

ZUBEREITUNG:

  1. Die Stiele der Champignons vorsichtig herausdrehen. Die Stiele fein hacken.
  2. Schalotten und Knoblauch schälen und ebenfalls fein hacken.
  3. In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen und die gehackten Champignonstiele, Schalotten und Knoblauch darin glasig dünsten. Mit Salz abschmecken.
  4. Die gedünstete Mischung vom Herd nehmen und mit Crème fraîche, frischem Thymian und gehackter Petersilie vermischen.
  5. Die ganzen Champignonköpfe mit dieser Masse befüllen und in eine feuerfeste Pfanne oder eine feuerfeste Auflaufform setzen.
  6. Den Sherry dazugießen, um zusätzliche Feuchtigkeit und Aroma zu gewährleisten.
  7. Die Pfanne auf den Grillrost stellen und bei indirekter Hitze (d.h. nicht direkt über der Glut oder Flamme) etwa 25 Minuten grillen. Die indirekte Hitze sorgt dafür, dass die Champignons gleichmäßig garen, ohne auszutrocknen oder zu verbrennen. Die Füllung wird dabei schön cremig.

Plancha vs. Traditioneller Grillrost: Ein Vergleich

Um die Vorteile der Plancha noch deutlicher hervorzuheben, hier eine kleine Vergleichstabelle, die die Unterschiede zum herkömmlichen Grillrost aufzeigt:

n

MerkmalTraditioneller GrillrostPlancha
ReinigungAufwendiger, Verschmutzung des RostsEinfacher, Grill bleibt sauber
BrandgefahrHöher durch tropfendes Fett/MarinadeDeutlich reduziert, da nichts in Glut tropft
Geeignet fürSteaks, Würstchen, große GemüsestückeMariniertes Fleisch, empfindlicher Fisch, Garnelen, kleingeschnittenes Gemüse, Spiegeleier
RauchentwicklungKann stark sein bei FettbrandGeringer
Gleichmäßige BräunungVariabel, je nach KontaktpunktSehr gleichmäßig, durchgehende Oberfläche

Häufig gestellte Fragen zum modernen Grillen

Warum ist Grillen für Österreicher so wichtig?

Grillen ist für Österreicher weit mehr als nur Essenszubereitung; es ist ein geliebtes Sommerritual, das für Geselligkeit, Lebensfreude und gemeinsame Erlebnisse im Freien steht. Es verbindet Menschen und bietet eine entspannte Atmosphäre, um kulinarische Genüsse zu teilen.

Was sind die Hauptvorteile einer Plancha?

Die Plancha bietet eine gleichmäßige Hitzeverteilung, vereinfacht die Reinigung des Grills, reduziert die Brandgefahr durch abtropfendes Fett und ermöglicht die Zubereitung einer viel größeren Vielfalt an Lebensmitteln, darunter empfindlicher Fisch, Meeresfrüchte, mariniertes Fleisch und kleingeschnittenes Gemüse, das sonst durch den Rost fallen würde.

Kann ich jedes Holz zum Smoken verwenden?

Nein, nicht jedes Holz ist zum Smoken geeignet. Es ist wichtig, Hölzer zu verwenden, die einen angenehmen Rauchgeschmack abgeben, wie Obsthölzer (Apfel, Kirsche), Hickory oder Eiche. Harzhaltige Hölzer wie Fichte oder Kiefer sollten vermieden werden, da sie einen bitteren oder unangenehmen Geschmack verursachen können. Grillmeister Semir Mulalic betont: „Weniger ist mehr“, um ein Überräuchern und damit einen bitteren Geschmack zu vermeiden.

Welche Beilagen eignen sich besonders gut für den Grill?

Für den Grill eignen sich besonders gut saisonales Gemüse, das mit wertvollen Ölen und frischen Kräutern mariniert wird. Tomatenragouts, gefüllte Champignons oder auch gegrillte Salate sind hervorragende Optionen. Wichtig ist, sich auf ein bis zwei Sorten zu konzentrieren, um die Zubereitung zu vereinfachen, und viele Beilagen können auch gut vorbereitet werden.

Wie vermeide ich, dass mein Grillgut austrocknet?

Um Austrocknen zu vermeiden, sind verschiedene Techniken hilfreich: Nutzen Sie indirekte Hitze für längere Garzeiten, marinieren Sie Fleisch und Gemüse vorab, verwenden Sie eine Plancha für empfindliche Lebensmittel, die Feuchtigkeit besser einschließt, und überwachen Sie die Kerntemperatur des Grillguts. Beim Smoken sorgt die niedrige Temperatur über lange Zeit für besonders saftige Ergebnisse.

Fazit: Die Zukunft des Grillens ist vielseitig und lecker

Das Grillen bleibt ein fester Bestandteil unserer Kultur, doch es entwickelt sich stetig weiter. Die Einführung von Techniken wie der Plancha und dem Smoken, sowie die wachsende Bedeutung kreativer vegetarischer Beilagen, eröffnen völlig neue Dimensionen des Grillgenusses. Grillmeister Semir Mulalic zeigt uns, dass es sich lohnt, über den Tellerrand zu blicken und neue Methoden auszuprobieren. Ob Sie ein erfahrener Grillprofi sind oder gerade erst mit dem Grillen beginnen – die Welt des BBQs bietet unendliche Möglichkeiten, Ihre Leidenschaft für gutes Essen im Freien auszuleben. Lassen Sie sich inspirieren, experimentieren Sie mit den neuen Trends und verwandeln Sie Ihren nächsten Grillabend in ein Fest für alle Sinne, das noch lange in Erinnerung bleiben wird.

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