03/06/2026
Mobbing am Arbeitsplatz ist ein ernstes Problem, das viele Gesichter hat und weitreichende negative Auswirkungen auf die Betroffenen haben kann. Es ist ein Verhaltensmuster, das darauf abzielt, eine Person systematisch zu schikanieren, zu demütigen oder auszuschließen. Häufig fühlen sich Menschen, die gemobbt werden, unsicher und fragen sich, ob ihre Wahrnehmung korrekt ist. Die Wahrscheinlichkeit ist jedoch sehr groß, dass Ihr Gefühl Sie nicht täuscht, wenn Sie den Eindruck haben, Opfer von Mobbing zu sein. Das Auftreten solchen Fehlverhaltens beeinträchtigt die Leistung, das Wohlbefinden, die Motivation und das Engagement am Arbeitsplatz erheblich. Es ist von entscheidender Bedeutung, die Anzeichen zu erkennen und zu wissen, wie man sich wehren kann, um die eigene psychische und physische Gesundheit zu schützen.

Was bedeutet es, gemobbt zu werden?
Mobbing tritt meist im Arbeitsleben oder in der Schule auf und äußert sich in vielfältigen subtilen und offenen Formen. Es geht weit über normale Konflikte hinaus und ist durch eine wiederholte, systematische und zielgerichtete Schikane gekennzeichnet. Es handelt sich um eine Situation, in der ein Opfer einer überlegenen Person oder Gruppe unterlegen ist und sich oft wehrlos fühlt. Stellen Sie sich folgende Fragen, um mögliche Anzeichen von Mobbing zu identifizieren:
- Hören Ihre Kolleginnen und Kollegen plötzlich auf zu sprechen, wenn Sie den Raum betreten?
- Werden Sie links liegen gelassen und gemieden?
- Werden Ihre Ideen gestohlen oder Ihre Aussagen absichtlich falsch wiedergegeben?
- Werden Ihnen gegenüber unsachliche, beleidigende oder herabwürdigende Äußerungen gemacht?
- Werden Sie von Projekten oder Informationen ausgeschlossen, die für Ihre Arbeit wichtig sind?
- Gibt es ständige, ungerechtfertigte Kritik an Ihrer Arbeit, auch wenn Sie sich bemühen?
- Fühlen Sie sich isoliert und haben das Gefühl, dass eine feindselige Atmosphäre gegen Sie geschaffen wird?
Wenn Konflikte an Ihrem Arbeitsplatz bereits über einen längeren Zeitraum andauern und Sie sich zunehmend in einer unterlegenen Position wiederfinden, sind dies deutliche Indikatoren für Mobbing. Ein Mobbingopfer ist oft isoliert und lässt sich aus Angst vor weiteren Konsequenzen vieles gefallen, was die Situation weiter verschärft.
Die Gesichter des Mobbers: Typen und Verhaltensweisen
In vielen Fällen handelt es sich beim Mobber um eine Person, auf die wir angewiesen sind, wie zum Beispiel der Chef oder ein Kollege. Studien zeigen, dass Mobber oft Machtpositionen und Kontrolle über andere am Arbeitsplatz haben. Es ist wichtig zu verstehen, dass nicht alle Mobber gleich sind, sondern sich in unterschiedlichen Facetten zeigen. Auch wenn Untersuchungen zeigen, dass 60-75% derjenigen, die andere am Arbeitsplatz schikanieren, Männer sind und Frauen zu 60% die Zielgruppe sind, unterscheiden sich die Geschlechter beim Mobbing nicht im Verhalten. Das Erkennen des Mobber-Typs kann Ihnen helfen, die Situation besser einzuschätzen und geeignete Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
Verschiedene Mobber-Typen im Überblick:
Hier sind einige der häufigsten Typen von Mobbern, die Ihnen begegnen können:
- Der Choleriker: Dieser Typ ist am leichtesten erkennbar. Er oder sie ist vor allem laut, verletzend und bösartig. Sein missbräuchliches Verhalten demütigt andere bis aufs Äußere. Diese Person fühlt sich nur gut, wenn sie das Gefühl hat, dass andere sie fürchten. Ihr Ziel ist es, durch Einschüchterung und aggressive Ausbrüche die Kontrolle zu behalten und andere in die Knie zu zwingen.
- Die zweiköpfige Schlange: Zunächst erscheint dieser Mensch wie ein vertrauenswürdiger Freund oder Kollege, der es nur gut mit Ihnen meint. Diese Person baut Vertrauen auf, um dann Informationen zu sammeln oder sich in Ihr Leben einzuschleichen. Sobald Sie jedoch außer Hörweite sind, wird gelästert, was das Zeug hält. Sie verbreiten Gerüchte, untergraben Ihre Glaubwürdigkeit und manipulieren andere hinter Ihrem Rücken.
- Der Kritiker: Ziel dieses Mobbers ist es, das Selbstvertrauen anderer Menschen durch ständige – und oft ungerechtfertigte – Kritik zu zerstören. Dafür sucht der Kritiker ständig nach Fehlern, die die Glaubwürdigkeit anderer herabsetzen. Manch Kritiker geht sogar so weit und fälscht absichtlich Ergebnisse, um andere schlechter darzustellen. Ihre konstante Negativität kann extrem zermürbend sein.
- Der Machtspieler: In jedem Büro gibt es mindestens eine Person, die ihre oder seine Macht auf andere schamlos ausübt – unabhängig davon, ob diese Macht real oder nur eingebildet ist. Das kann sich darin äußern, dass absichtlich Ressourcen, Zeit oder Informationen verweigert werden, damit die Arbeit ja nicht effizient erledigt werden kann. Sie nutzen ihre Position, um andere zu kontrollieren und zu behindern.
- Der Aufmerksamkeitssuchende: Diese Art von Mobber möchte zu jeder Zeit im Zentrum des Geschehens stehen. Dazu versucht er oder sie durch konsequente Schmeichelei die Vorgesetzten zu bezirzen. Auch ihren Kollegen gegenüber – insbesondere den neueren Mitarbeitern – sind sie sehr freundlich und hilfsbereit. Wenn ihnen jedoch nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt wird, greifen sie schnell zu unfairen Mitteln, um sich dagegen zu wehren, wie etwa das Untergraben von Kollegen oder das Erfinden von Dramen.
- Der Möchtegern: Dieser Kollege empfindet sich selbst als absolut unverzichtbar und erwartet entsprechende Anerkennung und Respektbekundungen. Das Problem dabei: Solche Menschen sind meistens Trittbrettfahrer und nicht sehr gut in dem, was sie tun. Vielmehr verbringen sie die meiste Zeit damit, andere zu beobachten und nach Dingen zu suchen, in denen die Leistung beanstandet werden kann. Rein aus Prinzip sind sie auch automatisch gegen die Ideen anderer und versuchen, sich auf Kosten anderer hervorzutun.
- Der Besserwisser: Im Allgemeinen ist nichts an der Arbeitsleistung dieses Mobbers auszusetzen. Tatsächlich ist es nicht ungewöhnlich, dass diese Person sogar ein echter Experte in seinem oder ihrem Bereich ist. Allerdings mangelt es ihm oder ihr stark an emotionaler Reife. Sie denken nicht darüber nach, wie sich ihre Handlungen auf andere auswirken. Auch die Möglichkeit, dass sie falsch liegen, existiert einfach nicht. Darüber hinaus glauben diese Mobber „über allem“ zu stehen und sich nicht an Regeln halten zu müssen. Sie können herablassend und arrogant sein.
- Der Zerstörer: Diese Mobber treffen Sie häufig im Internet, aber auch im direkten Arbeitsumfeld. Er/Sie hat das starke Bedürfnis, die Nase vorn zu haben und die Gegner in die Knie zu zwingen. Dazu werden alle Register gezogen, um das Opfer auf irgendeine Weise leiden zu lassen. Dies kann von Rufschädigung über gezielte Sabotage bis hin zu Cybermobbing reichen.
Warum Mobbing entsteht und welche Folgen es hat
Mobbing ist selten ein Zufallsprodukt, sondern oft eine Folge von strukturellen Problemen und individuellen Dynamiken. Die Hierarchie in einem Unternehmen spielt eine große Rolle; wenn Vorgesetzte ihren Führungsaufgaben nicht nachkommen oder keine klaren Grenzen setzen, kann dies ein Klima schaffen, in dem Mobbing gedeihen kann. Auch persönliche psychische Probleme des Mobbers oder des Opfers können eine Rolle spielen, ebenso wie längere Krankheiten oder wiederkehrende Stresssituationen am Arbeitsplatz.
Die Auswirkungen von Mobbing sind verheerend. Es beeinträchtigt nicht nur die Arbeitsleistung und Produktivität, sondern zerstört auch das Wohlbefinden und die Motivation der Betroffenen. Mobbing kann schnell dazu führen, dass Sie ein nervöses Wrack werden, sich isoliert fühlen und unter Angst und Unsicherheit leiden. Kreativität und die Fähigkeit, Probleme erfolgreich zu lösen, werden massiv eingeschränkt. Langfristig können psychische und physische Gesundheitsprobleme wie Depressionen, Burnout, Schlafstörungen und Angstzustände die Folge sein. Es ist eine schleichende Vergiftung, die das gesamte Leben des Opfers beeinflussen kann.
Effektive Strategien gegen Mobbing: Was Sie tun können
Obwohl die Typen von Mobbern unterschiedlich sind, erfordert der Umgang mit ihnen überraschenderweise oft eine sehr ähnliche Taktik. Das Wichtigste ist, dass dem Mobbing so schnell wie möglich ein Ende gesetzt wird, bevor es Sie vollständig zermürbt. Lassen Sie es nicht so weit kommen, dass Sie sich in Isolation, Angst und Unsicherheit wiederfinden. Werden Sie aktiv und wehren Sie sich! Denn das Verhalten einer Person sagt immer etwas über deren und nicht über Ihren Charakter aus.

Konkrete Schritte zur Gegenwehr:
- Bleiben Sie bei sich und bewahren Sie Ruhe: Der Mobber will eine Reaktion provozieren. Wenn Sie zeigen, dass Sie verletzt oder verärgert sind, bestätigen Sie nur sein oder ihr Verhalten. Finden Sie einen Weg, um ruhig zu bleiben und arbeiten Sie an Ihrem „Pokerface“. Atmen Sie tief durch, bevor Sie reagieren, und versuchen Sie, eine neutrale Haltung zu bewahren.
- Dokumentieren Sie die Ereignisse: Dies ist einer der wichtigsten Schritte. Führen Sie ein detailliertes Mobbingtagebuch. Schreiben Sie auf, was wann passiert ist, wer es noch beobachtet hat (falls zutreffend), und welche Auswirkungen die Aktion hatte. Notieren Sie Datum, Uhrzeit, Ort, beteiligte Personen und den genauen Wortlaut oder die Art der Handlung. Dies hilft Ihnen auch, wenn Sie sich unsicher fühlen, ob Sie übertreiben, oder andere Ihnen sagen, dass Sie alles viel zu ernst nehmen. Eine gute Dokumentation ist später eine wichtige Grundlage für weitere Schritte.
- Drehen Sie den Spieß um: Versuchen Sie, auf missbräuchliche Äußerungen wie „Sie vermasseln es immer“ mit einer Frage zu antworten, die den Mobber zur Rechenschaft zieht, z.B. „Was hätten Sie anders gemacht?“ oder „Können Sie mir das genauer erklären, damit ich es in Zukunft besser mache?“. Oft hat der Mobber nichts Konstruktives hinzuzufügen und zieht sich zurück, da er nicht an einer echten Lösung, sondern an Ihrer Demütigung interessiert ist.
- Holen Sie sich Hilfe und sprechen Sie das Problem an: Schweigen Sie nicht und lassen Sie nicht zu, dass Sie gemobbt werden. So wird nur der Verursacher in seinem Verhalten bestärkt. Überprüfen Sie zunächst Ihre eigene Lebenssituation: Gibt es eventuelle psychische Probleme, belastende Situationen oder ständigen Stress in Ihrem Privatleben? Auch Ihre Arbeitsorganisation hat einen großen Part. Haben Sie viel Stress an Ihrem Arbeitsplatz, geraten Sie schnell in Hektik oder unter Zeitdruck? Das sind einige Angriffspunkte für die Mobber. Wenn alles nichts nützt, müssen Sie sich und auch andere Opfer schützen und das missbräuchliche Verhalten melden.
- Sprechen Sie den Verursacher direkt an: Sagen Sie sich nicht „Ich werde gemobbt“, sondern „Mich wird niemand mehr mobben“. Sie sollten den Verursacher auf jeden Fall auf sein Verhalten ansprechen. Fragen Sie ihn, warum er das tut und was er damit bezwecken will. Machen Sie es so, dass es niemand anderes mitbekommt. Andere Kolleginnen und Kollegen könnten ihm sonst den Rücken stärken. Der Mobber rechnet nicht damit, dass Sie ihn ansprechen. Das kann Ihnen Respekt einbringen. In der Regel sind die Mobber eher sehr unsichere Menschen, die mit ihrem Leben äußerst unzufrieden sind. Sie wollen sich so die vermeintliche Anerkennung holen.
- Treten Sie selbstbewusst und sicher auf: Sagen Sie klar und deutlich, worum es Ihnen geht. Reden Sie nicht schwammig oder unsicher. Üben Sie es, wenn nötig, zu Hause vor dem Spiegel oder vor Freunden. Eine selbstsichere Kommunikation kann Mobber abschrecken.
- Vermeiden Sie es, alleine zu sein: Die Mobber sind meist selbst feige. Vor anderen ziehen Sie selbst den Schwanz ein. Versuchen Sie also, nicht mit dem Mobber alleine zu sein, besonders nicht in Situationen, in denen Sie anfällig sind.
- Suchen Sie professionelle Unterstützung: Holen Sie sich eventuell psychologische Hilfe. Wenn Sie nicht alleine sind, geht einiges meist besser. Ein Psychologe oder Therapeut kann Ihnen helfen, Ihr Selbstwertgefühl zu stärken und Bewältigungsstrategien zu entwickeln. Eine Beratung beim Anwalt kann sinnvoll sein, auch wenn der Gang vor Gericht oft mühsam ist, da Sie die Beweise erbringen müssen. Sie müssen nachweisen, dass Ihre Persönlichkeitsrechte missachtet werden. Hier steht Aussage gegen Aussage. Dennoch kann die rechtliche Beratung Ihnen Optionen aufzeigen. Wenden Sie sich auch an den Betriebs- oder Personalrat, sofern vorhanden. Diese Gremien sind dazu da, die Interessen der Mitarbeiter zu vertreten und können in Mobbingfällen vermitteln oder weitere Schritte einleiten.
Stärkung des Selbstwertgefühls bei Mobbing
Mobbing kann das Selbstwertgefühl massiv untergraben. Es ist entscheidend, aktiv daran zu arbeiten, dieses wieder aufzubauen. Sagen Sie sich nicht „Ich werde gemobbt“, sondern „Mich wird niemand mehr mobben“. Hier sind weitere Wege, wie Sie Ihr Selbstwertgefühl stärken können:
- Fokus auf eigene Stärken: Konzentrieren Sie sich auf Ihre Fähigkeiten, Erfolge und positiven Eigenschaften. Führen Sie eine Liste Ihrer Errungenschaften, sowohl beruflich als auch privat, um sich daran zu erinnern, was Sie alles leisten können.
- Pflege sozialer Kontakte: Umgeben Sie sich mit Menschen, die Sie unterstützen, Ihnen guttun und Sie wertschätzen. Dies können Freunde, Familie oder auch Kollegen sein, die nicht am Mobbing beteiligt sind.
- Gesunder Lebensstil: Achten Sie auf ausreichend Schlaf, ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung. Körperliches Wohlbefinden trägt maßgeblich zu psychischer Stabilität bei.
- Setzen Sie Grenzen: Lernen Sie, „Nein“ zu sagen und Ihre eigenen Bedürfnisse zu priorisieren. Lassen Sie nicht zu, dass andere Ihre Grenzen überschreiten.
- Professionelle Begleitung: Ein Coach oder Psychologe kann Ihnen Werkzeuge an die Hand geben, um mit den emotionalen Auswirkungen des Mobbings umzugehen und Ihr Selbstbild positiv zu verändern.
Häufig gestellte Fragen zu Mobbing
F: Wie erkenne ich, ob es sich um Mobbing oder einen normalen Konflikt handelt?
A: Mobbing unterscheidet sich von einem normalen Konflikt durch seine Systematik, Dauer und die ungleiche Machtverteilung. Während ein Konflikt meist eine einmalige Auseinandersetzung zwischen gleichberechtigten Parteien ist, ist Mobbing ein wiederholtes, gezieltes Schikanieren einer unterlegenen Person über einen längeren Zeitraum. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie ständig angegriffen werden und sich nicht wehren können, ist es wahrscheinlich Mobbing.
F: Sollte ich sofort kündigen, wenn ich gemobbt werde?
A: Eine Kündigung sollte die letzte Option sein. Versuchen Sie zunächst, alle oben genannten Schritte zu unternehmen, um die Situation zu verbessern. Eine sofortige Kündigung könnte finanzielle Nachteile haben und löst das grundlegende Problem des Mobbings nicht. Suchen Sie professionelle Beratung, bevor Sie eine solche Entscheidung treffen.
F: Welche Rolle spielt die Führungsebene bei Mobbing?
A: Die Führungsebene trägt eine große Verantwortung. Wenn Vorgesetzte Mobbing dulden, ignorieren oder sogar selbst betreiben, schaffen sie ein toxisches Arbeitsumfeld. Eine gute Führungskraft setzt klare Grenzen, fördert eine respektvolle Unternehmenskultur und geht aktiv gegen Mobbing vor. Wenn Ihr Vorgesetzter nicht eingreift, sollten Sie die nächsthöhere Instanz oder den Betriebsrat kontaktieren.
F: Kann Mobbing auch online stattfinden?
A: Ja, Cybermobbing am Arbeitsplatz ist eine zunehmende Erscheinung. Dies kann durch E-Mails, soziale Medien, Chat-Gruppen oder andere digitale Kanäle geschehen, wo Gerüchte verbreitet, Beleidigungen ausgetauscht oder Informationen manipuliert werden. Die Anonymität des Internets kann Mobbern das Gefühl geben, unantastbar zu sein.
Fazit
Jeden Tag werden unzählige Menschen am Arbeitsplatz gemobbt. Keine Branche oder Bereich eines Unternehmens ist vor Mobbing geschützt – und trotzdem wird kaum offen darüber gesprochen. Zu groß ist oft die Scham und Angst vor Konsequenzen. Doch Mobbing macht es unmöglich, kreativ zu sein und Probleme erfolgreich zu lösen. Am Anfang ist es schwierig zu verstehen, was passiert, und schnell finden Sie sich in Isolation, Angst und Unsicherheit wieder. Lassen Sie es nicht so weit kommen und wehren Sie sich! Das Verhalten einer Person sagt immer etwas über deren und nicht über Ihren Charakter aus. Es ist Ihre Pflicht, sich selbst zu schützen und aktiv gegen Mobbing vorzugehen. Suchen Sie Unterstützung, dokumentieren Sie alles und ergreifen Sie die notwendigen Schritte, um Ihr Arbeitsumfeld wieder sicher und produktiv zu gestalten. Sie haben das Recht auf einen respektvollen und gesunden Arbeitsplatz.
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