05/09/2023
Igel sind faszinierende und nützliche Geschöpfe, die unsere Gärten bereichern. Ihre Anwesenheit hilft nicht nur bei der natürlichen Schädlingsbekämpfung, sondern bringt auch eine besondere Freude mit sich. In einer Zeit, in der ihre natürlichen Lebensräume und Nahrungsquellen immer knapper werden, können wir ihnen eine entscheidende Unterstützung bieten. Das richtige Füttern ist dabei von größter Bedeutung, denn falsch verstandene Tierliebe kann mehr Schaden als Nutzen anrichten. Dieser umfassende Leitfaden beleuchtet, was Igel wirklich brauchen, wann und wie sie gefüttert werden sollten und welche Lebensmittel für sie absolut tabu sind.

Wir tauchen tief in die Welt der Igel-Ernährung ein, um sicherzustellen, dass Sie bestens informiert sind. So können Sie dazu beitragen, diese stacheligen Bewohner unserer Gärten gesund und widerstandsfähig zu halten, besonders in kritischen Phasen wie vor dem Winterschlaf oder bei Krankheit. Erfahren Sie, wie Sie einen sicheren und sauberen Futterplatz einrichten und wie Sie Ihren Garten igelfreundlicher gestalten können, um ihnen langfristig zu helfen.
- Die natürliche Diät des Igels: Ein Blick auf seinen Speiseplan
- Lebensmittel, die für Igel sicher und nahrhaft sind
- Wasser: Ein essenzieller Bestandteil der Igelpflege
- Zusätzliche Nahrungsquellen schaffen: Der igelfreundliche Garten
- Lebensmittel, die Igel niemals fressen sollten
- Hilfreiche Tipps für die Winterunterstützung von Igeln
- Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Igel-Ernährung
- Fazit: Jeder Beitrag zählt für unsere stacheligen Freunde
Die natürliche Diät des Igels: Ein Blick auf seinen Speiseplan
Igel sind von Natur aus Insektenfresser, deren Hauptnahrung aus einer Vielzahl kleiner Wirbelloser besteht. Ihr natürlicher Speiseplan umfasst Regenwürmer, Käfer, Schnecken, Spinnen, Ohrwürmer, Raupen und andere Insektenlarven. Gelegentlich fressen sie auch kleine Säugetiere, Amphibien oder Vogeleier, wenn sich die Gelegenheit bietet. Ihr Verdauungssystem ist perfekt auf eine proteinreiche Ernährung ausgelegt, die ihnen die notwendige Energie für ihre nächtlichen Streifzüge und zur Aufrechterhaltung ihrer Körperfunktionen liefert.
Igel sind nachtaktive Jäger, die sich bei der Nahrungssuche auf ihren ausgezeichneten Geruchs- und Gehörsinn verlassen. Sie durchsuchen Laub, Erde und Gras nach Beute. In der heutigen, oft aufgeräumten und pestizidbelasteten Landschaft finden Igel jedoch zunehmend weniger natürliche Nahrung. Dies macht eine gezielte Zufütterung in bestimmten Situationen unerlässlich, um das Überleben dieser charmanten Tiere zu sichern. Es ist jedoch wichtig, dass die Zufütterung ihre natürlichen Jagdinstinkte nicht vollständig ersetzt, sondern als Ergänzung dient.
Wann sollten Igel zugefüttert werden?
Die Zufütterung von Igeln ist nicht immer notwendig, aber in bestimmten Phasen ihres Lebens oder unter besonderen Umständen kann sie überlebenswichtig sein. Die Hauptzeiten, in denen Igel unsere Hilfe benötigen, sind das Frühjahr und der Herbst.

- Im Frühjahr: Nach dem langen Winterschlaf erwachen Igel oft stark abgemagert und geschwächt. Ihre Fettreserven sind aufgebraucht, und sie benötigen dringend eine zuverlässige Nahrungsquelle, um wieder zu Kräften zu kommen und ihre Körpertemperatur zu regulieren.
- Im Herbst: Junge Igel, die spät geboren wurden, haben oft nicht genug Zeit, um ausreichend Fettreserven für den bevorstehenden Winterschlaf aufzubauen. Auch erwachsene Igel benötigen eine zusätzliche Nahrungszufuhr, um das notwendige Gewicht für die kalte Jahreszeit zu erreichen. Ein Igel sollte vor dem Winterschlaf mindestens 500 bis 600 Gramm wiegen, besser noch mehr.
- Bei Krankheit oder Schwäche: Ein Igel, der tagsüber herumläuft, taumelt, apathisch wirkt oder sichtbare Verletzungen hat, ist höchstwahrscheinlich krank oder verletzt und benötigt sofortige Hilfe und Futter. In solchen Fällen ist es ratsam, eine Igelstation oder einen Tierarzt zu kontaktieren.
- Bei extremen Wetterbedingungen: Langanhaltende Trockenheit, starke Fröste oder lange Regenperioden können die natürliche Nahrungssuche erschweren. Auch hier kann eine temporäre Zufütterung sinnvoll sein.
Während der Sommermonate, wenn ausreichend natürliche Nahrung vorhanden ist, sollte die Zufütterung nur in Ausnahmefällen erfolgen, um die Tiere nicht von ihrer natürlichen Nahrungssuche abzuhalten und eine Abhängigkeit zu vermeiden.
Lebensmittel, die für Igel sicher und nahrhaft sind
Die Auswahl des richtigen Futters ist entscheidend für die Gesundheit der Igel. Es gibt eine Reihe von Lebensmitteln, die für Igel sicher und gut verdaulich sind und ihnen die notwendigen Nährstoffe liefern. Hier sind die besten Optionen:
- Spezial-Igelfutter: Im Handel gibt es spezielles Igelfutter, das auf die Bedürfnisse der Tiere zugeschnitten ist. Achten Sie auf Produkte ohne Rosinen, Nüsse oder Getreide.
- Hochwertiges Katzen- oder Hundefutter: Nass- oder Trockenfutter für Katzen oder Hunde (ohne Getreide, Zucker und Soja) ist eine ausgezeichnete Alternative. Es sollte einen hohen Fleischanteil (mindestens 60-70%), viel Protein (mind. 30%) und wenig Fett (max. 20%) enthalten.
- Gekochtes Geflügel: Ungewürztes, gekochtes Hühner- oder Putenfleisch, kleingeschnitten, kann in kleinen Mengen angeboten werden.
- Gekochtes Ei: Hartgekochtes oder Rührei (ungewürzt und ohne Fett) ist eine gute Proteinquelle und kann gelegentlich als Leckerbissen dienen.
- Insekten: Mehlwürmer und Grillen können als Ergänzung angeboten werden, aber nicht als Hauptnahrung, da sie ein Ungleichgewicht im Nährstoffhaushalt verursachen können, wenn sie in zu großen Mengen gegeben werden. Sie sollten nur in Maßen gefüttert werden.
Das Wichtigste: Frisches Wasser! Ein flacher Napf mit sauberem, frischem Wasser ist absolut unerlässlich. Igel benötigen ständig Zugang zu Wasser, besonders in trockenen Perioden. Wechseln Sie das Wasser täglich, um Keimbildung zu vermeiden.
Best Practices für das Anbieten von Futter
Wie und wo Sie das Futter anbieten, ist fast genauso wichtig wie das Futter selbst. Ein gut eingerichteter Futterplatz schützt die Igel und verhindert die Anlockung unerwünschter Gäste.
- Sauberkeit ist das A und O: Der Futterplatz und die Futterschalen sollten täglich gereinigt werden, um Futterreste und Ausscheidungen zu entfernen. Dies verhindert die Ausbreitung von Krankheiten und das Anlocken von Schädlingen wie Ratten oder Mäusen. Verwenden Sie heißes Wasser und eine spezielle Bürste für die Igelschalen.
- Geschützter Futterplatz: Richten Sie den Futterplatz an einem ruhigen, geschützten Ort ein, idealerweise unter einem Busch oder in einem speziellen Igelhaus mit einem kleinen Eingang, der größere Tiere wie Katzen oder Marder fernhält. Dies gibt dem Igel Sicherheit beim Fressen.
- Fütterungszeit: Da Igel nachtaktiv sind, sollte das Futter immer in der Dämmerung ausgelegt werden. Über Nacht nicht gefressene Reste sollten am Morgen entfernt werden, um keine anderen Tiere anzulocken oder zu verderben.
- Flache Schalen: Verwenden Sie flache, standfeste Keramik- oder Porzellanschalen, die nicht leicht umkippen können. Plastiknäpfe können leichter verrutschen und sind weniger hygienisch.
- Regelmäßigkeit: Wenn Sie sich für die Zufütterung entscheiden, versuchen Sie, dies regelmäßig zu tun, damit die Igel wissen, wann und wo sie Nahrung finden.
Wasser: Ein essenzieller Bestandteil der Igelpflege
Die Bedeutung von frischem Wasser für Igel kann nicht genug betont werden. Es ist oft noch wichtiger als die feste Nahrung, insbesondere in den warmen Monaten oder bei längeren Trockenperioden. Igel dehydrieren schnell, und der Zugang zu einer zuverlässigen Wasserquelle ist für ihr Überleben unerlässlich.
Stellen Sie immer eine flache Schale mit frischem Wasser bereit. Eine Untertasse, ein Blumenuntersetzer oder ein spezieller Wassernapf für Vögel sind ideal, solange der Rand niedrig genug ist, damit auch kleine Igel oder Jungtiere problemlos daraus trinken können. Platziere die Wasserschale an einem sicheren Ort, wo der Igel ungestört trinken kann und die Schale nicht leicht umgestoßen wird.

Ganz wichtig: Niemals Milch anbieten! Igel sind laktoseintolerant. Milch verursacht bei ihnen schwere Durchfälle und Blähungen, die zu lebensbedrohlichen Dehydrierungen führen können. Dieser Mythos hält sich hartnäckig, ist aber für Igel extrem gefährlich. Nur Wasser ist das richtige Getränk für Igel.
Wechseln Sie das Wasser täglich und reinigen Sie die Schale gründlich, um die Bildung von Algen oder Bakterien zu verhindern. Eine saubere Wasserquelle ist ein Grundpfeiler der Igelgesundheit.
Zusätzliche Nahrungsquellen schaffen: Der igelfreundliche Garten
Neben der direkten Zufütterung können Sie Ihren Garten so gestalten, dass er Igeln von Natur aus mehr Nahrung und Schutz bietet. Ein naturnaher Garten ist die beste Unterstützung für Igel und andere Wildtiere.
- Pestizidverzicht: Verzichten Sie auf chemische Pestizide, Herbizide und Schneckenkorn. Diese Gifte töten nicht nur die natürliche Nahrung der Igel ab, sondern können auch die Igel selbst schädigen, wenn sie vergiftete Insekten fressen. Setzen Sie auf natürliche Schädlingsbekämpfungsmethoden.
- Insektenfreundliche Bepflanzung: Pflanzen Sie heimische Blumen, Sträucher und Bäume, die Insekten anlocken. Ein vielfältiges Pflanzenangebot sorgt für eine reiche Insektenpopulation, die die natürliche Nahrungsquelle der Igel darstellt.
- Laub- und Reisighaufen: Lassen Sie im Herbst Laubhaufen und Reisig in einer Ecke des Gartens liegen. Diese bieten Igeln nicht nur Verstecke und Schlafplätze, sondern locken auch Insekten an, die als Nahrung dienen.
- Komposthaufen: Ein offener Komposthaufen ist ein Paradies für Insekten und Würmer und somit eine ideale Nahrungsquelle für Igel. Achten Sie darauf, dass der Haufen nicht zu heiß wird und keine scharfen oder gefährlichen Gegenstände enthält.
- Igelhäuser: Stellen Sie spezielle Igelhäuser auf, die als sichere Unterschlüpfe für Tagesschlaf, Aufzucht der Jungen oder den Winterschlaf dienen. Sorgen Sie für eine gute Isolierung mit Laub oder Stroh.
Ein strukturreicher Garten mit verschiedenen Zonen – von Wildwuchs bis zu ordentlichen Beeten – bietet Igeln die nötige Vielfalt an Lebensräumen und Nahrungsquellen.
Lebensmittel, die Igel niemals fressen sollten
Es gibt eine Reihe von Lebensmitteln, die für Igel absolut ungeeignet oder sogar giftig sind. Es ist entscheidend, diese zu kennen und Igeln niemals anzubieten, um ernsthafte gesundheitliche Probleme zu vermeiden.

| Ungeeignetes Futter | Warum es schädlich ist |
|---|---|
| Milchprodukte (Milch, Käse, Joghurt) | Igel sind laktoseintolerant; führt zu schwerem Durchfall und Dehydrierung. |
| Brot und Backwaren | Quillt im Magen auf, bietet kaum Nährwert, verursacht Verdauungsprobleme. |
| Rohes Fleisch oder Fisch | Kann Bakterien wie Salmonellen oder Parasiten übertragen. |
| Süßigkeiten, Schokolade, Kaffee, Tee | Enthalten Theobromin und Koffein, die für Igel toxisch sind. |
| Nüsse und Samen | Schwer verdaulich, hohe Erstickungsgefahr, zu fetthaltig. |
| Gewürztes oder gesalzenes Essen | Salz und Gewürze sind schädlich für die Nieren und den gesamten Organismus des Igels. |
| Avocado | Kann Magen-Darm-Probleme verursachen, der Kern birgt Erstickungsgefahr. |
| Stark zuckerhaltiges Obst | Kann bei zu großen Mengen zu Durchfall führen und die Zähne schädigen. |
| Rosinen, Trockenfrüchte | Können Nierenprobleme verursachen und sind zu zuckerhaltig. |
| Gekochte Knochen | Splittern leicht und können innere Verletzungen verursachen. |
| Reste von menschlichen Mahlzeiten | Oft zu fettig, zu salzig, gewürzt oder enthalten ungeeignete Zutaten. |
Merken Sie sich diese Liste gut. Im Zweifelsfall ist es immer besser, nichts zu füttern, als etwas Falsches anzubieten.
Hilfreiche Tipps für die Winterunterstützung von Igeln
Der Winter ist für Igel eine der größten Herausforderungen. Sie halten einen Winterschlaf, der nur erfolgreich ist, wenn sie zuvor ausreichend Fettreserven angelegt haben. Ihre Unterstützung kann hier lebensrettend sein.
- Vorbereitung auf den Winterschlaf: Beginnen Sie im Spätsommer und Herbst mit der Zufütterung von proteinreichem Futter, damit die Igel genügend Gewicht anlegen können. Ein gesunder Igel sollte vor dem Winterschlaf mindestens 500-600g wiegen.
- Sichere Nistmöglichkeiten: Bieten Sie gut isolierte Igelhäuser an. Diese sollten mit trockenem Laub, Stroh oder zerknülltem Zeitungspapier ausgelegt sein, damit sich der Igel ein warmes Nest bauen kann. Platzieren Sie die Häuser an einem ruhigen, geschützten Ort im Garten.
- Futter bei Winteraktivität: Manchmal wachen Igel während milder Winterperioden auf und suchen nach Nahrung. Wenn Sie einen aktiven Igel im Winter sehen, stellen Sie eine kleine Menge Futter und frisches, nicht gefrorenes Wasser bereit. Achten Sie darauf, dass das Futter nicht gefriert oder nass wird.
- Keine Störung: Vermeiden Sie es, Igel während des Winterschlafs zu stören. Ein unnötiges Aufwachen verbraucht wertvolle Energiereserven, die der Igel zum Überleben benötigt.
- Kontrolle im Frühjahr: Überprüfen Sie Igelhäuser erst im späten Frühjahr (April/Mai), ob sie bewohnt waren oder sind, um die Tiere nicht zu stören.
Ihre Hilfe im Herbst kann entscheidend sein, ob ein Igel den Winter überlebt oder nicht. Jede zusätzliche Kalorie zählt!
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Igel-Ernährung
Hier finden Sie Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen rund um die Fütterung und Pflege von Igeln:
Wie häufig sollte ich Igel füttern?
Igel sollten nicht dauerhaft gefüttert werden, um ihre natürlichen Jagdinstinkte zu erhalten. Eine regelmäßige Zufütterung ist jedoch im Frühjahr (nach dem Winterschlaf) und im Herbst (zur Gewichtszunahme vor dem Winterschlaf) ratsam. Bei kranken oder schwachen Tieren können Sie täglich Futter anbieten. Legen Sie das Futter immer in der Dämmerung aus, da Igel nachtaktiv sind.
Kann ich Igel im Sommer füttern?
Im Sommer finden Igel in der Regel ausreichend natürliche Nahrung. Eine Zufütterung sollte daher nur in Ausnahmefällen erfolgen, zum Beispiel wenn Sie einen offensichtlich kranken, verletzten oder stark abgemagerten Igel finden. Ansonsten ist es besser, sie selbst auf Nahrungssuche gehen zu lassen.
Dürfen Igel Obst essen?
Obst ist für Igel in sehr kleinen Mengen unproblematisch, sollte aber nicht die Hauptnahrung sein. Aufgrund des hohen Zuckergehalts kann zu viel Obst zu Durchfall führen. Wenn Sie Obst anbieten möchten, wählen Sie zuckerarme Sorten wie Beeren oder kleine Apfelstücke und geben Sie diese nur als gelegentlichen Leckerbissen.

Müssen Igelhäuser speziell präpariert werden?
Ja, Igelhäuser sollten mit trockenem Laub, Stroh oder zerknülltem, unbedrucktem Zeitungspapier ausgelegt werden. Dieses Material dient dem Igel als Isolierung und zum Nestbau. Achten Sie darauf, dass das Haus trocken und gut belüftet ist und an einem ruhigen, geschützten Ort steht.
Kann ich Igel mit Resten meiner Mahlzeiten füttern?
Nein, das ist nicht empfehlenswert. Menschliche Essensreste enthalten oft Gewürze, Salz, Zucker oder andere Zusatzstoffe, die für Igel schädlich sind. Bleiben Sie bei den empfohlenen Futtermitteln wie hochwertigem Katzenfutter oder speziellem Igelfutter, um die Gesundheit der Igel nicht zu gefährden.
Was mache ich, wenn ich einen Igel im Winter aktiv sehe?
Wenn Sie einen Igel im Winter tagsüber sehen, ist das ein Alarmzeichen. Der Igel ist wahrscheinlich krank, untergewichtig oder desorientiert. Bieten Sie ihm sofort Futter und Wasser an (nicht gefroren!) und kontaktieren Sie umgehend eine Igelstation, einen Tierschutzverein oder einen Tierarzt, um professionelle Hilfe zu erhalten.
Fazit: Jeder Beitrag zählt für unsere stacheligen Freunde
Die richtige Ernährung und ein igelfreundlicher Garten sind entscheidende Faktoren für das Überleben und das Wohlbefinden unserer heimischen Igel. Indem wir uns informieren und verantwortungsbewusst handeln, können wir diesen faszinierenden Wildtieren helfen, sich in unserer zunehmend bebauten Landschaft zurechtzufinden. Ob durch gezielte Zufütterung in Notzeiten, das Bereitstellen von frischem Wasser oder die Schaffung natürlicher Lebensräume – jeder kleine Beitrag macht einen großen Unterschied.
Denken Sie immer daran: Igel sind Wildtiere, und unser Ziel sollte es sein, sie zu unterstützen, ohne sie zu domestizieren oder von unserer Hilfe abhängig zu machen. Mit dem Wissen aus diesem Artikel sind Sie nun bestens gerüstet, um Ihre stacheligen Gartenbewohner optimal zu unterstützen und ihnen ein gesundes und sicheres Zuhause zu bieten. Ihre Fürsorge hilft dabei, die Igelpopulation zu schützen und zu erhalten. Ein gesunder Igel ist ein glücklicher Igel – und ein Segen für jeden Garten!
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