Wie groß ist eine Feuerplatte?

Feuerplatte: Der ultimative Grillring-Guide

08/01/2022

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Das Grillen hat sich über die Jahre hinweg zu einer wahren Leidenschaft entwickelt, die weit über das einfache Zubereiten von Würstchen und Steaks hinausgeht. Während Holzkohle-, Gas- und Elektrogrills nach wie vor ihre Berechtigung haben, erobert ein innovatives Grillgerät die Herzen vieler Outdoor-Koch-Enthusiasten: die Feuerplatte. Auch als Grillring bekannt, bietet sie eine faszinierende Alternative zu herkömmlichen Grillmethoden und eröffnet eine Welt voller kulinarischer Möglichkeiten. Egal ob für eine große Grillparty oder einen gemütlichen Abend mit der Familie, die Feuerplatte verspricht nicht nur ein besonderes Grillerlebnis, sondern auch eine beeindruckende Vielseitigkeit, die Sie so vielleicht noch nicht kannten.

Was kann man alles auf einer Feuerplatte machen?
Inhaltsverzeichnis

Was ist eine Feuerplatte eigentlich und wie funktioniert sie?

Im Grunde handelt es sich bei einer Feuerplatte um eine massive, runde Metallplatte, die in ihrer Mitte ein Loch aufweist – daher auch der Name Grillring. Diese Platte wird direkt über einer Feuer- oder Hitzequelle platziert, sei es eine Feuertonne, eine Feuerschale oder sogar ein geeigneter Kugelgrill. Durch die aufsteigende Hitze erwärmt sich die Metallplatte ungleichmäßig, was zu verschiedenen Temperaturzonen auf ihrer Oberfläche führt. Diese Zonen sind der Schlüssel zur außergewöhnlichen Flexibilität der Feuerplatte und ermöglichen es, unterschiedlichstes Grillgut gleichzeitig und perfekt zuzubereiten.

Der Durchmesser einer Feuerplatte kann bis zu einem Meter betragen, während das zentrale Loch typischerweise zwischen 10 und 20 Zentimetern misst. Die gängigsten Modelle sind für die Auflage auf einem Holzkohlegrill konzipiert, es gibt jedoch auch spezielle Ausführungen, die perfekt auf Feuertonnen oder -schalen passen. Das Prinzip bleibt stets dasselbe: Die direkte Hitzequelle in der Mitte sorgt für eine intensive Erwärmung, die nach außen hin abnimmt.

Die besonderen Vorteile der Feuerplatte: Temperaturzonen und mehr

Der größte und entscheidendste Vorteil einer Feuerplatte liegt zweifellos in ihren unterschiedlichen Temperaturzonen. Dieser einzigartige Aufbau ermöglicht es Ihnen, verschiedene Speisen gleichzeitig mit der jeweils idealen Temperatur zu garen:

  • Der innere Bereich: Direkt über der Feuerquelle gelegen, herrschen hier die höchsten Temperaturen, oft weit über 300 Grad Celsius. Dieser Bereich ist ideal, um Fleisch, Fisch oder Gemüse scharf anzubraten und eine perfekte Kruste zu erzeugen. Hier entstehen die typischen Röstaromen, die wir am Grillgut so lieben.
  • Der mittlere Bereich: Mit moderateren Temperaturen, die etwa zwischen 150 und 200 Grad Celsius liegen, eignet sich dieser Bereich hervorragend für Gargut, das eine längere und gleichmäßigere Hitze benötigt. Hier lassen sich beispielsweise Gemüsepfannen, Spiegeleier, Pfannkuchen oder auch dünnere Fleischstücke perfekt zubereiten, ohne dass sie verbrennen.
  • Der äußere Bereich: Am weitesten von der Hitzequelle entfernt, liegen die Temperaturen hier bei etwa 100 Grad Celsius oder sogar darunter. Dieser Bereich ist prädestiniert zum Warmhalten von bereits fertigen Speisen. So bleiben Ihre Steaks, Würstchen oder Beilagen schön heiß, während Sie weitere Köstlichkeiten zubereiten. Aber auch für sanftes Garen oder das Aufwärmen von Brot ist dieser Bereich bestens geeignet.

Neben den variablen Temperaturzonen bietet die Feuerplatte weitere bemerkenswerte Vorteile. Sie ist in der Regel schnell einsatzbereit, sobald die Feuerquelle die nötige Hitze liefert. Im Vergleich zu einem großen Holzkohlegrill kann der Bedarf an Holzkohle geringer sein, da die Wärme effizient über die Platte verteilt wird. Besonders große Feuerplatten mit einem Durchmesser von 80 cm und mehr sind zudem optimal geeignet, um eine große Anzahl von Gästen zu bewirten, da sie eine riesige Grillfläche bieten.

Materialien und die essentielle Pflege: Einbrennen und Reinigen

Die Wahl des richtigen Materials ist entscheidend für die Langlebigkeit und die Grilleigenschaften Ihrer Feuerplatte. Die gängigsten Materialien sind Stahl, Edelstahl und Gusseisen.

Welche Grillrezepte gibt es für die Feuerplatte?
Hier findest du Grillrezepte für die Feuerplatte: 1. Rostbrätel Wrap, 2. Rippchen asiatisch, 3. saftige Putenkeulen, 4. Flammkuchen Toast, 5. Schnitzel Burger, 6. english breakfast, 7. Hähnchen Hot Dog, 8. Käse Steak Taschen, 9. Puten Rouladen, 10. Entrecote Steak

Materialien im Überblick:

MaterialVorteileNachteileEmpfehlung
StahlHervorragende Hitzeleitung, bildet schützende Patina, gute Antihaft-Eigenschaften nach dem Einbrennen, leicht zu reinigen (nach Patinabildung).Nicht rostfrei (muss eingebrannt und gepflegt werden).Erste Wahl für die meisten Anwender.
EdelstahlRostfrei, leicht zu reinigen.Geringere Temperaturbeständigkeit (kann sich verformen), schlechtere Hitzeleitung, bildet keine Patina.Seltener im Umlauf, weniger geeignet für hohe Temperaturen.
GusseisenSehr gute Wärmespeicherung, gleichmäßige Hitzeabgabe.Sehr schwer, raue Oberfläche erschwert die Reinigung, muss ebenfalls eingebrannt werden.Nische, eher für spezialisierte Anwendungen.

Wie die Tabelle zeigt, ist Stahl die bevorzugte Wahl für Feuerplatten. Der einzige "Nachteil" ist, dass Stahl nicht rostfrei ist. Doch genau hier kommt ein entscheidender Schritt ins Spiel: das Einbrennen.

Feuerplatte vor dem ersten Gebrauch einbrennen

Das Einbrennen Ihrer neuen Feuerplatte aus Stahl ist absolut unerlässlich. Es bildet eine natürliche Antihaft-Schicht, die sogenannte Patina, welche das Material vor Rost schützt und das Anhaften von Speisen verhindert. So gehen Sie vor:

  1. Gründliche Reinigung: Bevor Sie die Platte einbrennen, reinigen Sie sie gründlich mit warmem Wasser und etwas Spülmittel, um Produktionsrückstände zu entfernen. Trocknen Sie sie anschließend vollständig ab.
  2. Öl auftragen: Geben Sie eine ausreichende Menge hocherhitzbares Öl (z.B. Sonnenblumenöl, Rapsöl oder Leinöl) auf die Platte. Verteilen Sie es gleichmäßig mit Küchenpapier oder einem Baumwolltuch über die gesamte Oberfläche, auch an den Rändern. Es sollte eine dünne, aber sichtbare Schicht sein.
  3. Einbrennen beginnen: Legen Sie die geölte Platte auf Ihre Feuertonne, Ihren Grill oder eine andere geeignete Hitzequelle und erhitzen Sie sie auf sehr hohe Temperaturen. Sie werden sehen, wie das Öl raucht und sich verfärbt.
  4. Wiederholen: Lassen Sie das Öl einbrennen, bis es eine schwarze, glänzende Schicht bildet. Sobald der Rauch nachlässt, tragen Sie eine neue dünne Schicht Öl auf und wiederholen den Vorgang. Diesen Prozess sollten Sie über mehrere Stunden hinweg immer wiederholen – je öfter, desto besser und widerstandsfähiger wird die Patina. Ziel ist eine gleichmäßige, tiefschwarze Oberfläche.

Die entstehende Patina ist Ihr Schutzschild und Ihre natürliche Antihaft-Beschichtung. Sie sollte stets erhalten bleiben.

Die Feuerplatte mit Patina richtig reinigen

Einmal eingebrannt, sollte Ihre Feuerplatte niemals wieder mit Spülmittel gereinigt werden, da dies die mühsam aufgebaute Patina zerstören würde. Die Reinigung erfolgt idealerweise direkt nach dem Grillen, wenn die Platte noch warm ist:

  1. Abschaben: Verwenden Sie einen Grillwender oder Spachtel, um Speisereste und Verkrustungen von der warmen Platte abzuschaben. Die Wärme hilft dabei, dass sich die Reste leichter lösen.
  2. Abspülen (optional): Bei Bedarf können Sie die Platte mit klarem, heißem Wasser abspülen. Achten Sie darauf, keinerlei Reinigungsmittel zu verwenden.
  3. Trocknen und Ölen: Trocknen Sie die Platte nach der Reinigung gründlich ab, um Rostbildung zu vermeiden. Tragen Sie anschließend eine dünne Schicht Speiseöl auf die gesamte Oberfläche auf, um die Patina zu pflegen und zu schützen.

Diese einfache Pflegeroutine stellt sicher, dass Ihre Feuerplatte viele Jahre lang Freude bereitet und stets einsatzbereit ist.

Richtig grillen mit der Feuerplatte – so gelingt jedes Gericht!

Bevor das erste Grillgut auf den Grillring kommt, muss dieser ordentlich aufgeheizt werden. Das dauert je nach Materialstärke und Hitzequelle eine Weile. Sobald die Platte die gewünschten Temperaturzonen erreicht hat, sollten Sie sie vor jedem Grillvorgang dünn mit hocherhitzbarem Öl bestreichen. Raps- oder Sonnenblumenöl eignen sich hierfür hervorragend. Verwenden Sie ein mehrfach gefaltetes Küchentuch, das Sie mit einer Grillzange halten, um das Öl gleichmäßig zu verteilen. Das Einfetten verhindert nicht nur das Ankleben des Grillguts, sondern trägt auch zur Pflege der Patina bei.

Was kann man alles auf einer Feuerplatte machen?

Nun können Sie Ihr Grillgut auflegen. Denken Sie immer an die unterschiedlichen Temperaturzonen und nutzen Sie diese gezielt:

  • Scharfes Anbraten und Rösten: Fleisch, Würstchen, Fisch oder auch Gemüse, das eine schöne Kruste bekommen soll, legen Sie direkt in den innersten, heißesten Bereich. Hier werden die Poren schnell geschlossen und intensive Röstaromen entwickelt.
  • Gleichmäßiges Garen: Für Gemüsepfannen, Bratkartoffeln, Spiegeleier oder auch empfindlichere Fischfilets ist der mittlere Bereich ideal. Hier gart das Grillgut gleichmäßig durch, ohne zu verbrennen. Auch Burger-Patties lassen sich hier nach dem Anbraten fertig garen.
  • Warmhalten und Sanftgaren: Der äußere Ring ist perfekt, um bereits fertiges Grillgut warmzuhalten, ohne dass es weitergart oder austrocknet. Auch für das langsame Garen von größeren Fleischstücken oder das Aufbacken von Broten und Brötchen kann dieser Bereich genutzt werden.

Die ständige Verfügbarkeit unterschiedlicher Hitzezohnen ist ein Game-Changer. Sie können ein Steak scharf anbraten, dann in den mittleren Bereich schieben, um es auf den Punkt zu garen, und es schließlich im äußeren Bereich ruhen lassen, während Sie gleichzeitig Beilagen wie gebratene Champignons oder Zwiebeln zubereiten.

Feuerplatte für den Grill – Was lässt sich alles zubereiten?

Die Vielseitigkeit der Feuerplatte ist beeindruckend. Alles, was Sie auf einem normalen Grillrost zubereiten können, gelingt auch auf der Feuerplatte – und noch vieles mehr! Da die Platte eine geschlossene Oberfläche bietet (abgesehen vom Mittelloch), können Sie auch Speisen zubereiten, die sonst durch den Rost fallen würden oder eine Pfanne erfordern würden. Hier einige Ideen:

  • Fleisch: Steaks, Würstchen, Burger-Patties, Spieße, Hähnchenbrust, Bacon.
  • Fisch & Meeresfrüchte: Lachsfilets, Garnelen, Tintenfischringe.
  • Gemüse: Zucchini, Paprika, Zwiebeln, Pilze, Spargel, Maiskolben – alles kann in Scheiben oder Würfeln direkt auf der Platte gebraten werden. Auch ganze Gemüsepfannen sind möglich.
  • Eierspeisen: Spiegeleier, Rührei, Omeletts – perfekt für ein Grillfrühstück.
  • Teigwaren: Pfannkuchen, Crêpes, Fladenbrot, Pizza (als Ganzes oder in Stücken), Quesadillas.
  • Beilagen: Bratkartoffeln, Rösti, gebratene Nudeln (asiatische Art), Reisgerichte.
  • Desserts: Gegrillte Früchte wie Ananas, Bananen oder Äpfel, eventuell mit Zimt und Zucker.

Ein wichtiger Hinweis: Für sehr kleingeschnittene Lebensmittel, die durch das zentrale Loch fallen könnten, wie sehr feine Gemüsestücke oder Reis, gibt es eine Alternative zur Feuerplatte: die sogenannte Plancha. Eine Plancha ist eine Grillplatte ohne zentrales Loch und eignet sich daher besonders gut für sehr kleinteiliges Grillgut, das sonst durchfallen könnte.

Eignet sich die Feuerplatte auch für den Kugelgrill?

Absolut! Neben Feuertonnen und Feuerschalen ist der Kugelgrill eine hervorragende Basis für eine Feuerplatte. Der Kugelgrill bietet am Boden eine regulierbare Öffnung für die Luftzufuhr. Wenn Sie diese stets geöffnet halten, entsteht der typische Kamineffekt, der für die gleichmäßige Erhitzung der Feuerplatte notwendig ist. Zudem sind die Dimensionen vieler Kugelgrills bestens für die Auflage gängiger Grillringe geeignet. Achten Sie lediglich auf einen stabilen und sicheren Stand der Platte auf Ihrem Grill.

Feuerplatte kaufen – Darauf sollten Sie achten!

Wenn Sie sich für den Kauf einer Feuerplatte entscheiden, gibt es einige wichtige Kriterien, die Sie berücksichtigen sollten, um lange Freude an Ihrem neuen Grillgerät zu haben:

  1. Das Material der Feuerplatte: Wie bereits ausführlich besprochen, ist Stahl die erste Wahl. Achten Sie darauf, dass die Platte aus hochwertigem Stahl gefertigt ist, der für hohe Temperaturen geeignet ist. Vermeiden Sie Edelstahlplatten, die sich bei starker Hitze verformen könnten, und Gusseisen, das zwar gut speichert, aber schwer zu handhaben und zu reinigen ist.
  2. Die Materialstärke: Die Stärke der Platte beeinflusst sowohl das Gewicht als auch die Hitzespeicherung. Zu dünne Platten (z.B. unter 4 mm) heizen sich zwar schnell auf, verlieren aber auch schnell an Wärme und können sich leichter verziehen. Zu dicke Platten (z.B. über 8 mm) sind extrem schwer und benötigen sehr lange, um die Betriebstemperatur zu erreichen. Ein optimaler Kompromiss liegt meist bei einer Materialstärke von 5 bis 6 mm. Diese Stärke bietet eine gute Wärmespeicherung, ist robust und noch handhabbar.
  3. Die Größe der Feuerplatte: Die Wahl der Größe hängt maßgeblich von Ihren Bedürfnissen ab:
    • Kleine Platten (ca. 60-70 cm Durchmesser): Ideal für gemütliche Grillabende im kleinen Kreis oder mit der Familie. Sie bieten meist zwei ausgeprägte Temperaturzonen.
    • Durchschnittliche Platten (ca. 80-90 cm Durchmesser): Der Allrounder für die meisten Haushalte. Sie bieten in der Regel drei gut nutzbare Temperaturzonen und ausreichend Platz für kleinere bis mittlere Gesellschaften.
    • Große Platten (ab 100 cm Durchmesser): Perfekt für große Grillpartys, Veranstaltungen oder Gastronomie. Hier können bis zu vier Temperaturzonen entstehen, und es ist genügend Platz vorhanden, um eine Vielzahl von Speisen gleichzeitig zuzubereiten und warmzuhalten.

    Berücksichtigen Sie auch die Größe Ihrer vorhandenen Feuertonne oder Ihres Grills, auf den die Platte aufgelegt werden soll.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Feuerplatte

Muss ich meine Feuerplatte wirklich einbrennen?
Ja, unbedingt! Insbesondere Stahlplatten müssen vor dem ersten Gebrauch eingebrannt werden. Dieser Prozess bildet die schützende Patina, die Rost verhindert und eine natürliche Antihaft-Schicht schafft. Ohne Einbrennen würde die Platte rosten und Speisen stark anhaften.
Kann ich Spülmittel zur Reinigung verwenden?
Nein, nach dem Einbrennen sollten Sie niemals Spülmittel verwenden. Spülmittel würde die mühsam aufgebaute Patina lösen, und Sie müssten die Platte erneut einbrennen. Reinigen Sie die Platte stattdessen mit einem Spachtel und klarem Wasser und ölen Sie sie anschließend dünn ein.
Welches Öl ist am besten für die Feuerplatte?
Für das Einbrennen und regelmäßige Ölen eignen sich hocherhitzbare Pflanzenöle wie Sonnenblumenöl, Rapsöl, Leinöl oder Erdnussöl. Diese Öle haben einen hohen Rauchpunkt und sind ideal für die Patinabildung und die Antihaft-Eigenschaften.
Was ist der Unterschied zwischen einer Feuerplatte und einer Plancha?
Der Hauptunterschied ist das Loch in der Mitte. Eine Feuerplatte hat ein zentrales Loch, das für den Kamineffekt und die Platzierung über der Feuerquelle wichtig ist. Eine Plancha ist eine geschlossene Grillplatte ohne Loch und eignet sich daher besonders gut für sehr kleinteiliges Grillgut, das sonst durchfallen könnte.

Fazit: Die Feuerplatte – Ihr Schlüssel zu neuen Grillwelten

Die Feuerplatte hat sich zu Recht als ein beliebter Trend in der Grillgemeinschaft etabliert. Sie ist weit mehr als nur eine einfache Grillfläche; sie ist eine vielseitige Kochstation, die Ihnen ermöglicht, eine erstaunliche Bandbreite an Gerichten zuzubereiten. Von scharf angebratenen Steaks über zarte Gemüsepfannen bis hin zu süßen Desserts – die verschiedenen Temperaturzonen und die große Fläche bieten unbegrenzte Möglichkeiten. Mit der richtigen Pflege, insbesondere dem Einbrennen der Patina, wird Ihre Feuerplatte zu einem treuen Begleiter für unzählige Grillabende. Berücksichtigen Sie beim Kauf die Materialstärke und Größe, um das perfekte Modell für Ihre Bedürfnisse zu finden. Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt des Grillens mit der Feuerplatte und erleben Sie kulinarische Abenteuer, die Ihre Gäste begeistern werden!

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