11/09/2024
Für viele begeisterte Camper ist das Grillen ein unverzichtbarer Bestandteil des Urlaubserlebnisses. Gibt es etwas Schöneres, als nach einem erlebnisreichen Tag die frische Luft zu genießen und den Duft von brutzelndem Grillgut vor dem Zelt oder Wohnwagen zu riechen? Doch die Wahl des richtigen Camping-Grills ist nicht immer einfach, und die Frage, ob Grillen auf dem Campingplatz überhaupt erlaubt ist, steht oft im Raum. Wir haben in den letzten Jahren zahlreiche Modelle selbst getestet und uns intensiv mit den Erfahrungen anderer Camper auseinandergesetzt, um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern.

Egal, ob Sie die schnelle Einsatzbereitschaft eines Gasgrills, das ursprüngliche Aroma eines Holzkohlegrills oder die unkomplizierte Handhabung eines Elektrogrills bevorzugen – es gibt für jeden Geschmack und jede Anforderung das passende Modell. In diesem umfassenden Leitfaden beleuchten wir die verschiedenen Grillarten, stellen unsere Favoriten vor und geben Ihnen wertvolle Tipps, worauf Sie beim Kauf Ihres idealen Camping-Grills achten sollten.
- Ist Grillen auf dem Campingplatz erlaubt? Die wichtigste Frage zuerst!
- Die Qual der Wahl: Gas, Holzkohle oder Elektro?
- Camping-Gasgrills: Komfort und Schnelligkeit
- Camping-Holzkohlegrills: Ursprünglicher Genuss und Aroma
- Camping-Elektrogrills: Sauber, raucharm und unkompliziert
- Worauf Sie bei der Wahl Ihres Camping-Grills achten sollten: Eine Checkliste
- Bestseller unter den Camping-Grills
- Häufig gestellte Fragen (FAQ)
- Worauf muss man bei der Auswahl von Camping-Grills achten?
- Wie wähle ich den richtigen Camping-Grill aus?
- Welche Qualitätsunterschiede gibt es bei Camping-Grills?
- Welche Hersteller von Camping-Grills sind empfehlenswert?
- Für wen sind Camping-Grills gedacht?
- Wie reinigt man einen Camping-Grill am besten?
- Wie lagert man einen Camping-Grill richtig?
- Ist Grillen auf dem Campingplatz erlaubt?
Ist Grillen auf dem Campingplatz erlaubt? Die wichtigste Frage zuerst!
Bevor Sie sich überhaupt Gedanken über das Modell machen, ist die wichtigste Frage zu klären: Ist Grillen auf dem jeweiligen Campingplatz überhaupt gestattet? Dies ist von entscheidender Bedeutung, denn es gilt stets das Hausrecht des Platzbetreibers. Eine allgemeingültige Regel gibt es nicht, und die Annahme sollte grundsätzlich sein, dass Grillen nicht erlaubt ist, es sei denn, es wird explizit ausgeschildert oder in der Platzordnung vermerkt. Ignorieren Sie diese Regel, riskieren Sie nicht nur Ärger mit der Verwaltung und anderen Campern, sondern im schlimmsten Fall auch ein Bußgeld oder sogar den Platzverweis. Informieren Sie sich daher unbedingt vorab auf der Webseite des Campingplatzes, in der Hausordnung oder direkt an der Rezeption.
Oft gibt es spezielle Grillplätze oder ausgewiesene Bereiche, in denen das Grillen unter bestimmten Auflagen erlaubt ist. Manchmal sind nur bestimmte Grillarten (z.B. nur Gas- oder Elektrogrills wegen Rauchentwicklung und Brandgefahr) zugelassen. Sicherheit geht immer vor, besonders in naturnahen Umgebungen, wo die Brandgefahr schnell unterschätzt wird.
Die Qual der Wahl: Gas, Holzkohle oder Elektro?
Die Entscheidung zwischen einem Gas-, Holzkohle- oder Elektrogrill ist eine Geschmacksfrage, aber auch eine der Praktikabilität. Jede Art hat ihre spezifischen Vor- und Nachteile, die besonders beim Camping zum Tragen kommen.
Vergleichstabelle der Grillarten
| Kriterium | Gasgrill | Holzkohlegrill | Elektrogrill |
|---|---|---|---|
| Aufheizzeit | Schnell (min) | Länger (15-30 min) | Schnell (min) |
| Hitzekontrolle | Präzise regelbar | Mittel (durch Luftzufuhr) | Präzise regelbar |
| Rauchentwicklung | Gering | Hoch | Keine |
| Geschmack | Weniger rauchig | Klassisch rauchig | Neutral |
| Reinigung | Einfach | Aufwendiger (Asche, Ruß) | Einfach |
| Mobilität | Mittel (Gasflasche/Kartusche) | Hoch (leichter) | Hoch (Strom nötig) |
| Brennstoff/Energie | Gasflasche/Kartusche | Holzkohle | Stromanschluss |
| Typischer Einsatz | Vielseitig, schnell, oft erlaubt | Traditionell, puristisch, oft eingeschränkt | Balkon, eingeschränkte Plätze, unkompliziert |
Camping-Gasgrills: Komfort und Schnelligkeit
Gasgrills sind bei Campern besonders beliebt, da sie schnell einsatzbereit sind, eine konstante Hitze liefern und im Vergleich zu Holzkohlegrills deutlich weniger Rauch entwickeln. Das macht sie zu einer guten Wahl für Campingplätze, auf denen Rauchentwicklung ein Problem darstellen könnte. Allerdings benötigen sie Gasflaschen oder Gaskartuschen, die zusätzlichen Platz beanspruchen und sicher gelagert werden müssen. Zudem sind sie oft etwas schwerer als Holzkohlegrills.
Empfehlungen und Erfahrungen mit Camping-Gasgrills
Enders „Explorer II“
Der Enders „Explorer II“ ist ein kompakter Gasgrill, der mit zwei separat regelbaren Edelstahlbrennern ausgestattet ist. Er bietet die Flexibilität für direktes und indirektes Grillen, Kochen und sogar Backen. Die robuste Stahl-Garhaube und die Aluguss-Grillwanne versprechen Langlebigkeit. Ein zweigeteilter Edelstahlrost und abnehmbare Topfroste erleichtern die Reinigung. Der Betrieb ist wahlweise mit Gasflasche oder Schraubkartusche möglich, was ihn sehr vielseitig macht.
Unser Fazit: Der „Explorer II“ ist solide verarbeitet und überaus benutzerfreundlich. Er ist ideal für alle, die einen mobilen und vielseitigen Grill für unterwegs suchen. Ein kleiner Kritikpunkt ist das separat erhältliche Kartuschenadapter-Set, aber ansonsten ist dies ein rundum gelungener Outdoor-Grill.
Campingaz „Party Grill 400 CV“
Dieser kompakte Gaskocher mit 2000 W Leistung wird mit einer CV 470 Plus Gaskartusche betrieben. Er punktet mit vielfältigen Kochmöglichkeiten: Kochflamme, Grillrost, wendbare Grillplatte und ein Deckel, der als Wok genutzt werden kann. Der integrierte Wasserbehälter fängt Fett auf, was die Reinigung vereinfacht. Alle Teile lassen sich zum Transport im Gerät verstauen. Mit nur 4,9 kg Gewicht ist der Grill extrem leicht und überraschend mobil.
Unser Fazit: Was uns am „Party Grill 400 CV“ besonders gefallen hat, war die unkomplizierte Reinigung und der mühelose Transport in der mitgelieferten Tasche. Für zwei Personen ist die Grillfläche gut ausreichend; bei größeren Gruppen muss man zwar mehrmals grillen, was dem Outdoor-Erlebnis aber keinen Abbruch tut.
Koffergrill von Berger
Dieser klappbare Camping-Gasgrill ist mit drei separaten Gasbrennern und einem zusätzlichen Grillspieß ausgerüstet. Er ist sehr kompakt und mit seinen stabilen Stahlbeinen ideal für Camping oder auch den Einsatz im Garten. Der Grill lässt sich einfach aufbauen und bietet dank rostfreier Kochplatte und effizienter Brenner schnelle Ergebnisse.
Unser Fazit: Der Berger Koffergrill ist unserer Meinung nach eine sehr interessante Option für platzbewusste Camper. Die Leistung der Brenner reicht für gängiges Grillgut aus, wobei etwas Übung bei der Temperaturkontrolle nötig sein kann. Trotz kleinerer Schwächen bei Griff und Verschluss ist er insgesamt überzeugend.
Camping-Holzkohlegrills: Ursprünglicher Genuss und Aroma
Holzkohlegrills bieten das ursprüngliche Grillgefühl und den typischen, unverwechselbaren Rauchgeschmack, den viele Grillfans so sehr lieben. Sie sind in der Regel leichter und kompakter als Gasgrills, was sie ideal für den Transport macht. Der Nachteil ist jedoch, dass Sie Grillkohle mitnehmen müssen und das Grillen mit Holzkohle nicht auf allen Campingplätzen erlaubt ist, oft aufgrund der Rauchentwicklung und der Brandgefahr durch Funkenflug.
Empfehlungen und Erfahrungen mit Camping-Holzkohlegrills
Weber „Go Anywhere“
Dieser Weber-Holzkohlegrill bietet eine Grillfläche von 42 × 26 cm und ist dank seines kompakten Designs ideal für unterwegs. Deckel und Kessel sind porzellanemailliert, was für Langlebigkeit und eine einfache Reinigung sorgt. Lüftungsschieber aus Aluminium ermöglichen eine gute Temperaturkontrolle. Schwenkbare Beine fixieren den Deckel beim Transport und bieten Stabilität beim Grillen.
Unser Fazit: Der Weber „Go Anywhere“ ist ein platzsparender, robuster Camping-Grill. Er ist ideal für alle, die auch unterwegs hohen Wert auf Grillqualität und den klassischen Holzkohlegeschmack legen. Für vier Personen ist er unserer Erfahrung nach ausreichend; bei größeren Runden ist etwas Geduld gefragt.
AceCamp Camping-Klappgrill
Dieses AceCamp-Modell ist ein klappbarer Edelstahl-Faltgrill mit den Maßen 34 × 36 × 22 cm. Er bietet eine kompakte Grillfläche und ist durch sein geringes Packmaß ideal für Camping oder Picknick. Der Grill verfügt über einen Kohlerost für bessere Luftzufuhr und ein stabiles Metallgitter, das sogar spülmaschinengeeignet ist. Der Abstand zum Boden schützt Rasenflächen vor etwaigen Hitzeschäden.
Unser Fazit: Minimales Gewicht, minimaler Aufwand beim Grillen. Für alle, die spontan am See oder beim Camping grillen wollen, ist der AceCamp-Grill unserer Meinung nach eine gute Wahl. Kleinere Schwächen wie leichte Verfärbungen und die fehlende Höhenverstellung sind angesichts des Preises zu verschmerzen.
BBQ-Toro Holzkohle-Grilltopf aus Gusseisen
Dieser kompakte Holzkohlegrill im Hibachi-Stil besteht aus massivem Gusseisen und bringt bei Maßen von 50 × 25 × 23 cm stolze 12,9 kg auf die Waage. Damit ist er robust und bietet eine hervorragende Hitzespeicherung, bleibt aber dennoch transportabel. Das Grillrost kann in zwei Höhen verwendet werden, und eine Klappe ermöglicht das Nachlegen von Kohle ohne Rostentfernung. Ein Lüftungsschieber reguliert die Luftzufuhr.
Unser Fazit: Ein sehr schöner Grill, der köstliche Speisen zubereiten kann und durch das Gusseisen eine exzellente Hitzeabgabe bietet. Allerdings erfordert das Gusseisen intensive Pflege gegen Rost. Wer den Reinigungsaufwand nicht scheut, erhält einen langlebigen, vielseitigen Begleiter für kleine Grillrunden.
Camping-Elektrogrills: Sauber, raucharm und unkompliziert
Elektrogrills sind die ideale Lösung, wenn Sie Wert auf geringe Rauchentwicklung legen und die umliegenden Campinggäste nicht belästigen möchten. Sie sind oft schnell einsatzbereit und einfach zu reinigen. Der entscheidende Nachteil ist jedoch, dass Sie immer einen Stromanschluss benötigen, was nicht auf jedem Stellplatz oder in jeder Outdoor-Situation gegeben ist.
Empfehlungen und Erfahrungen mit Camping-Elektrogrills
George Foreman 2-in-1-Elektrogrill
Dieses vielseitige Modell ist als Stand- und Tischgrill nutzbar und bietet eine großzügige Grillfläche von 44,5 cm, ausreichend für bis zu 15 Portionen. Mit 2.400 W Leistung, fünf Temperatureinstellungen und einem außenliegenden Thermometer ermöglicht der George Foreman präzises Grillen. Die abgewinkelte, antihaftbeschichtete Grillplatte sorgt für Fettablauf, und eine herausnehmbare Fettauffangschale erleichtert die Reinigung erheblich. Der Cool-Touch-Griff erhöht die Sicherheit beim Gebrauch.
Unser Fazit: An diesem Grill hat uns besonders die Flexibilität begeistert. Ob drinnen oder draußen, ob auf Standfuß oder am Tisch – der George Foreman macht eine gute Figur. Dazu ist er schnell einsatzbereit und einfach zu reinigen. Einzig der etwas wackelige Stand und fehlende Ablageflächen stören ein wenig.
Severin Tischgrill mit Edelstahl-Grillrost „PG 8586“
Dieser elektrische Tischgrill mit 2.200 W Leistung eignet sich hervorragend für den Einsatz drinnen und draußen. Das SafeTouch-Gehäuse schützt vor Verbrennungen, und ein LED-Ring zeigt die Temperaturregelung an. Ein Edelstahl-Grillrost, Windschutz und eine entnehmbare Tropfschale erleichtern Handhabung und Reinigung. Wasser in der Grillschale verhindert Fettbrand und minimiert die Rauchentwicklung, was ihn besonders angenehm im Gebrauch macht.
Unser Fazit: Ob auf dem Balkon, in der Wohnung oder am Campingplatz: Schnelles Aufheizen und einfache Reinigung machen den „PG 8586“ besonders alltagstauglich. Für kleine Grillrunden mit Fleisch, Würstchen oder Gemüse können wir ihn guten Gewissens empfehlen.
Worauf Sie bei der Wahl Ihres Camping-Grills achten sollten: Eine Checkliste
Die Auswahl des passenden Camping-Grills hängt stark von Ihren persönlichen Vorlieben und den Gegebenheiten am Campingplatz ab. Hier ist eine Checkliste der wichtigsten Kriterien, die Sie berücksichtigen sollten:
Arten der Hitzequelle
Wie bereits ausführlich besprochen, haben Sie die Wahl zwischen Gas, Holzkohle und Elektro als Hitzequellen. Gasgrills sind oft schnell einsatzbereit und präzise in der Temperatursteuerung. Holzkohlegrills bieten den klassischen, rauchigen Grillgeschmack, erfordern aber mehr Zeit und sind nicht überall erlaubt. Elektrogrills sind rauchfrei und sauber, benötigen jedoch zwingend einen Stromanschluss. Wer es ganz puristisch mag, kann auch einfach einen Grillrost über ein offenes Feuer legen – eine Option, die für ein abenteuerliches Vater-Kind-Camping-Wochenende passend sein mag, aber für den zweiwöchigen Familienurlaub eher unpraktisch ist.
Material
Empfehlenswert ist leichtes und widerstandsfähiges Material wie Edelstahl oder Aluminium. Diese Materialien sind nicht nur robust und langlebig, sondern auch korrosionsbeständig und leiten die Wärme gut. Minderwertige Materialien können rosten, sich verbiegen oder die Wärme schlecht leiten, was zu ungleichmäßig gegrilltem Gut und einer reduzierten Lebensdauer des Grills führt. Achten Sie auf eine gute Verarbeitung, insbesondere an den Scharnieren und Verschlüssen bei Klappgrills.
Gewicht
Das Gewicht des Grills ist entscheidend, wenn Sie häufig den Standort wechseln oder mit wenig Gepäck reisen. Wird der Grill primär auf einem fixen Stellplatz verwendet, ist das Gewicht weniger kritisch. Bei häufig wechselnden Standorten ist ein leichteres Modell von Vorteil. Als Orientierung lässt sich sagen, dass Grills bis ca. 10 kg praktikabel sind. Größere Camping-Gasgrills mit umfangreicher Ausstattung können schnell bis zu 20 kg auf die Waage bringen.
Reinigung
Einfache Reinigungsmöglichkeiten sind ein Segen nach einem gemütlichen Grillabend. Abnehmbare Roste oder integrierte Fettauffangschalen erleichtern die Pflege des Grills erheblich und verlängern dessen Lebensdauer. Eine antihaftbeschichtete Grillplatte kann ebenfalls die Reinigung vereinfachen. Achten Sie darauf, dass sich alle relevanten Teile leicht demontieren und säubern lassen.
Zubehör
Zusätzliches Zubehör, wie Grillzangen, eine passende Abdeckhaube oder eine praktische Transporttasche, können den Grillkomfort erhöhen, sind jedoch nicht zwingend notwendig. Viele Grills werden bereits mit grundlegendem Zubehör geliefert. Überlegen Sie, welche Extras für Ihre individuellen Bedürfnisse sinnvoll sind.
Bestseller unter den Camping-Grills
Die Beliebtheit von Camping-Grills spiegelt sich oft in den Verkaufszahlen wider. Viele Anbieter stellen Bestseller-Listen zur Verfügung, die täglich aktualisiert werden. Solche Listen basieren meist auf verifizierten Käufen und können eine gute Orientierung bieten, welche Modelle bei anderen Campern besonders gut ankommen. Die hier vorgestellten Produkte zählen oft zu diesen Bestsellern, da sie sich in der Praxis bewährt haben und positive Rückmeldungen aus der Community erhalten.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Worauf muss man bei der Auswahl von Camping-Grills achten?
In erster Linie müssen Sie sich für eine der drei Grill-Arten entscheiden: Je nach Vorliebe und Anwendungsfall können Sie zwischen Holzkohle, Gas und Elektro als Hitzequelle wählen. Beim Material empfiehlt sich ein leichtes und widerstandsfähiges wie Edelstahl oder Aluminium für Langlebigkeit und einfache Pflege. Wer hauptsächlich an einem fixen Stellplatz grillt, kann das Gewicht des Grills eher ignorieren; bei wechselnden Standorten sollte das Gerät nicht mehr als 10 kg wiegen, damit es noch gut zu transportieren ist.
Wie wähle ich den richtigen Camping-Grill aus?
Die Auswahl des richtigen Camping-Grills hängt von Ihren persönlichen Vorlieben, den Anforderungen des Campingplatzes und der Anzahl der Personen ab, die Sie regelmäßig bewirten möchten. Gasgrills sind schnell einsatzbereit und raucharm, Holzkohlegrills bieten den klassischen Grillgeschmack und sind oft leichter, während Elektrogrills sauber und unkompliziert sind, aber einen Stromanschluss benötigen. Berücksichtigen Sie auch die Größe und das Gewicht des Grills im Hinblick auf Ihre Transportmöglichkeiten.
Welche Qualitätsunterschiede gibt es bei Camping-Grills?
Hochwertige Camping-Grills zeichnen sich durch langlebige Materialien (z.B. dickwandiger Edelstahl oder Gusseisen), eine präzise Verarbeitung und eine optimale Hitzeverteilung aus. Sie sind stabil, sicher im Gebrauch und lassen sich leicht reinigen. Minderwertige Modelle können instabil sein, schnell rosten, sich verformen oder eine ungleichmäßige Hitzeverteilung aufweisen, was zu schlechteren Grillergebnissen und einer kürzeren Lebensdauer führt.
Welche Hersteller von Camping-Grills sind empfehlenswert?
Es gibt mehrere etablierte Hersteller, die für ihre hochwertigen Camping-Grills bekannt sind. Dazu gehören unter anderem Weber, Campingaz, Enders und auch spezifische Marken wie Napoleon. Diese Marken bieten eine breite Palette an Modellen für verschiedene Bedürfnisse und Budgets.
Für wen sind Camping-Grills gedacht?
Camping-Grills eignen sich für alle, die gerne im Freien grillen möchten – sei es beim Camping, Picknick, Tagesausflügen oder anderen Outdoor-Aktivitäten. Sie sind ideal für Familien, Paare oder Einzelpersonen, die auch unterwegs nicht auf den Genuss von frisch Gegrilltem verzichten wollen.
Wie reinigt man einen Camping-Grill am besten?
Die Reinigung variiert je nach Modell und Material. Grundsätzlich sollten Roste und Fettauffangschalen nach jeder Benutzung gereinigt werden, am besten noch im warmen Zustand. Bei Gasgrills ist zusätzlich die regelmäßige Überprüfung der Gasanschlüsse und Brenner wichtig. Viele Teile sind abnehmbar und spülmaschinengeeignet oder lassen sich einfach mit warmem Wasser und Spülmittel säubern. Bei Holzkohlegrills muss die Asche ordnungsgemäß entsorgt werden.
Wie lagert man einen Camping-Grill richtig?
Camping-Grills sollten trocken, geschützt vor Witterungseinflüssen und in einem gut belüfteten Raum gelagert werden. Eine passende Abdeckhaube oder Transporttasche schützt zusätzlich vor Staub und Schmutz. Insbesondere bei Gusseisen-Grills ist eine trockene Lagerung wichtig, um Rostbildung zu vermeiden. Gasflaschen sind stets von Zündquellen fernzuhalten und sollten gemäß den Sicherheitsvorschriften gelagert werden.
Ist Grillen auf dem Campingplatz erlaubt?
Diese Frage hängt vom jeweiligen Campingplatz ab, da immer das Hausrecht des Besitzers gilt. Grundsätzlich sollten Sie davon ausgehen, dass es nicht erlaubt ist – außer es wird explizit ausgeschildert oder in der Camping-Ordnung vermerkt. Am besten schauen Sie sich die Camping-Ordnung an oder fragen direkt bei der Rezeption des Campingplatzes nach, um auf der sicheren Seite zu sein und unerwünschte Überraschungen zu vermeiden.
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