21/04/2023
Der Sommer ist die perfekte Zeit, um den Grill anzuwerfen und nicht nur herzhafte Köstlichkeiten, sondern auch überraschend fruchtige Genüsse zuzubereiten. Während Steaks, Würstchen und Gemüse die üblichen Verdächtigen sind, bietet gegrilltes Obst eine unglaublich erfrischende und aromatische Abwechslung, die Ihre Gäste begeistern wird. Insbesondere die Ananas entfaltet durch die Hitze des Grills ihre volle Süße und eine wunderbare, leicht karamellisierte Textur. Im heutigen Artikel tauchen wir tief in die Welt der gegrillten Ananas ein und präsentieren Ihnen fünf vielseitige Vorschläge, wie Sie diese exotische Frucht perfekt in Szene setzen können – von süßen Desserts bis hin zu herzhaften Hauptgerichten.

- Gegrillte Ananas mit Zimt und braunem Zucker: Ein Desserttraum
- Süßes vom Grill mit Rum: Tropische Verführung
- Ananas grillen mit Honig: Sommerliche Fruchtspieße
- Garnelen-Ananas-Spieße mit Bier-Teriyaki-Sauce: Exotisch und Herzhaft
- Herzhafte Gerichte: Der Hawaii-Lachs-Burger
- Tipps für die perfekte gegrillte Ananas
- Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur gegrillten Ananas
Gegrillte Ananas mit Zimt und braunem Zucker: Ein Desserttraum
Wenn Sie auf der Suche nach einem aromatischen und unwiderstehlichen Dessert sind, das einen Grillabend perfekt abrundet, dann ist die gegrillte Ananas in einer buttrig-karamellisierten Sauce eine ausgezeichnete Wahl. Die Kombination aus der natürlichen Süße der Ananas, dem würzigen Zimt und dem reichen braunen Zucker schafft ein Geschmackserlebnis, das lange in Erinnerung bleibt. Die Hitze des Grills verstärkt die Süße der Ananas und verleiht ihr eine leichte Rauchigkeit, die wunderbar mit den Gewürzen harmoniert.
Zutaten für 4-6 Portionen:
- 1 Ananas, geschält, in Scheiben oder Sticks geschnitten
- 110 g brauner Zucker
- 113 g geschmolzene Butter
- 1 Teelöffel Zimt
Zubereitung:
- Schälen Sie die Ananas sorgfältig, entfernen Sie den harten Strunk und schneiden Sie die Frucht in etwa 1 bis 1,5 cm dicke Scheiben oder in längliche Sticks, je nach Vorliebe. Die Scheiben lassen sich leichter wenden, während Sticks eine schöne Präsentation ermöglichen.
- In einer kleinen Schüssel verrühren Sie den braunen Zucker, die geschmolzene Butter und den Zimt, bis eine homogene Sauce entsteht. Achten Sie darauf, dass der Zimt gut verteilt ist.
- Pinseln Sie die Ananasstücke großzügig mit dieser duftenden Mischung ein. Stellen Sie sicher, dass alle Seiten gut bedeckt sind.
- Lassen Sie die marinierten Ananasstücke für etwa 15-20 Minuten ruhen. Dies ermöglicht es der Ananas, die Aromen aufzunehmen und die Oberfläche leicht vorzubereiten.
- Heizen Sie Ihren Grill vor. Grillen Sie die Ananas 7-10 Minuten lang am Rande des Grills oder in einem Bereich mit indirekter Hitze, bis die Scheiben goldbraun werden und leichte Grillspuren aufweisen. Wenden Sie die Ananas gelegentlich, um eine gleichmäßige Bräunung zu gewährleisten. Die Ananas sollte weich, aber noch bissfest sein.
- Vor dem Servieren können Sie die Fruchtscheiben erneut mit der überschüssigen Sauce bestreichen, um den Glanz und den Geschmack zu intensivieren.
Kann man gegrillte Ananas mit Zimt auch im Backofen zubereiten?
Ja, absolut! Falls das Wetter nicht mitspielt oder Sie keinen Zugang zu einem Grill haben, können Sie diese köstliche Ananas auch problemlos im Backofen zubereiten. Das Ergebnis ist zwar nicht identisch mit dem Grill (das Raucharoma fehlt), aber dennoch wunderbar karamellisiert und lecker.
Heizen Sie Ihren Backofen auf 175 Grad Celsius Ober-/Unterhitze vor. Legen Sie die marinierten Ananasscheiben in eine Grillpfanne oder auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Backen Sie die Ananasscheiben etwa 2 Minuten pro Seite, bis sie goldbraun sind und die Zucker-Butter-Mischung leicht karamellisiert ist. Achten Sie darauf, dass der Zucker nicht verbrennt. Das Backen ist eine hervorragende Alternative, die den Genuss nicht mindert.
Süßes vom Grill mit Rum: Tropische Verführung
Für ein besonders harmonisches und erwachsenes Dessert bietet sich gegrillte Ananas mit einer aromatischen Rumsauce und einer Kugel Eis an. Dieses Sommerdessert ist eine wunderbare Kombination aus süßer Fruchtigkeit und kühlender Erfrischung, die jeden Gaumen verwöhnt. Der Rum verleiht der Ananas eine zusätzliche Tiefe und eine subtile Würze, die perfekt zur Süße passt.
Zutaten für 8-10 Portionen:
- 1 Ananas, geschält, in Scheiben geschnitten
- 200 ml brauner Rum
- 100 g brauner Zucker
- 1 1/2 Esslöffel kalte Butter
- Prise Meersalz
- Eis (Sorte nach Wahl, Vanille oder Kokos passen hervorragend)
Zubereitung:
- Verrühren Sie den braunen Zucker mit dem Rum in einer flachen Auflaufform, bis sich der Zucker weitgehend aufgelöst hat.
- Legen Sie die geschälten Ananasscheiben nebeneinander in die Auflaufform und übergießen Sie sie mit der Rum-Zucker-Mischung.
- Lassen Sie die Ananas für 2-6 Stunden in der Marinade ziehen. Wenden Sie die Fruchtscheiben gelegentlich, damit sie die Aromen gleichmäßig aufnehmen können. Je länger die Marinierzeit, desto intensiver der Rumgeschmack.
- Nehmen Sie die Ananas aus der Marinade und füllen Sie die überschüssige Sauce in eine kleine Pfanne um.
- Lassen Sie die Sauce bei mittlerer Hitze eindicken, bis sie eine sirupartige Konsistenz erreicht. Nehmen Sie die Pfanne anschließend vom Herd.
- Fügen Sie die kalte Butter und eine Prise Meersalz hinzu und rühren Sie, bis die Butter geschmolzen ist und die Sauce glänzt. Das Salz hebt die Süße hervor und sorgt für eine ausgewogene Note.
- Heizen Sie eine Grillpfanne vor. Grillen Sie die Ananasscheiben für 3-5 Minuten pro Seite, bis sie schöne Grillstreifen aufweisen und leicht weich sind. Beachten Sie, dass die süße Frucht beim Grillen viel Flüssigkeit abgeben kann, was zu erhöhter Qualmbildung führen kann.
- Richten Sie die gegrillte Ananas auf Tellern an, legen Sie eine Kugel Eis Ihrer Wahl darauf und übergießen Sie alles großzügig mit der gesalzenen Karamell-Rumsauce.
Ananas grillen mit Honig: Sommerliche Fruchtspieße
Es ist ein Irrtum, dass Obst selten auf dem Grill landet. Wer das folgende Rezept ausprobiert, wird schnell feststellen, dass Obst vom Grill ein echter Hochgenuss ist. Die natürliche Säure der Früchte trifft auf das typische Raucharoma des Grills und sorgt für eine köstliche Geschmackskombination, die sowohl leicht als auch befriedigend ist. Diese Spieße sind nicht nur lecker, sondern auch optisch ansprechend.
Zutaten für 8 Portionen:
- 6 Pfirsiche, geschnitten
- 16 Erdbeeren, ganz oder halbiert
- 1 Ananas, in große, mundgerechte Stücke geschnitten
- 8 Holzspieße, zuvor 20 Minuten in Wasser eingeweicht (verhindert Anbrennen)
- Honig
- Olivenöl
- Prise Salz
Zubereitung:
- Waschen und schneiden Sie das Obst entsprechend der Vorgabe. Schneiden Sie die Ananas in Stücke, die etwa die gleiche Größe wie die Pfirsichstücke haben, um eine gleichmäßige Garung zu gewährleisten.
- Stecken Sie die gewaschenen und geschnittenen Obststücke abwechselnd auf die vorbereiteten Holzspieße. Seien Sie kreativ bei der Anordnung der Farben!
- Beträufeln Sie die Fruchtspieße leicht mit Olivenöl und würzen Sie sie mit einer Prise Salz. Das Salz hilft, die Süße der Früchte hervorzuheben.
- Heizen Sie Ihren Grill auf mittlere Hitze vor. Grillen Sie die Fruchtspieße circa 10 Minuten lang, indem Sie sie gelegentlich wenden, bis die Früchte leicht weich sind und schöne Grillspuren aufweisen.
- Nehmen Sie die Spieße vom Grill und bepinseln Sie sie sofort großzügig mit Honig. Der Honig schmilzt leicht auf der warmen Frucht und verleiht ihr einen wunderschönen Glanz und zusätzliche Süße.
Garnelen-Ananas-Spieße mit Bier-Teriyaki-Sauce: Exotisch und Herzhaft
Gegrillte Ananas muss nicht immer süß sein! Sie lässt sich auch hervorragend in herzhaften Gerichten einsetzen und bringt eine tropische Note auf den Tisch. Diese Spieße mit Garnelen und einer selbstgemachten Bier-Teriyaki-Sauce sind ein Paradebeispiel dafür, wie gut süße und salzige Aromen harmonieren können. Sie sind perfekt als Vorspeise oder als leichtes Hauptgericht.
Zutaten für 4 Portionen:
- 170 ml Ananassaft
- Kleines Stück frischer Ingwer (ca. 2 cm), gerieben
- 3 1/2 Esslöffel brauner Zucker
- 170 ml Bier (helles Lagerbier oder Ale passt gut)
- 60 ml Sojasauce
- 1 Esslöffel Maisstärke + 2 Esslöffel kaltes Wasser (zum Andicken)
- Halbe Ananas, in mundgerechte Stücke geschnitten
- 16-20 Garnelen, geschält, mit Schwanzenden, Darm entfernt
- Pflanzenöl zum Bestreichen
Zubereitung:
- Geben Sie Ananassaft und geriebenen Ingwer in einen kleinen Topf und bringen Sie es zum Kochen.
- Fügen Sie anschließend den braunen Zucker, die Sojasauce und das Bier hinzu. Lassen Sie alles für etwa 5 Minuten köcheln, damit sich die Aromen verbinden und der Alkohol aus dem Bier verdampft.
- Verrühren Sie die Maisstärke mit dem kalten Wasser, bis keine Klumpen mehr vorhanden sind. Geben Sie diese Mischung unter ständigem Rühren zur Sauce. Lassen Sie die Sauce weiterköcheln und rühren Sie, bis sie verdickt. Nehmen Sie die Sauce vom Herd und lassen Sie sie abkühlen.
- Spießen Sie die Ananasstücke und die Garnelen abwechselnd auf Holz- oder Metallspieße.
- Bestreichen Sie die Spieße leicht mit Öl, um ein Anhaften am Grill zu verhindern. Anschließend bepinseln Sie sie großzügig von allen Seiten mit der vorbereiteten Teriyaki-Sauce.
- Heizen Sie den Grill auf mittlere bis hohe Hitze vor. Grillen Sie die Spieße pro Seite circa 2 Minuten, bis die Garnelen rosa und gar sind und die Ananas leichte Grillspuren aufweist. Achten Sie darauf, die Garnelen nicht zu überkochen, da sie sonst zäh werden.
- Nehmen Sie die fertigen Spieße vom Grill und bepinseln Sie sie erneut mit der restlichen Teriyaki-Sauce für zusätzlichen Glanz und Geschmack.
Herzhafte Gerichte: Der Hawaii-Lachs-Burger
Unser nächstes Rezept vereint eine Vielzahl von Geschmacksrichtungen und verspricht einen abwechslungsreichen fruchtig-würzigen Genuss. Dieser Burger ist eine wahre Geschmacksexplosion und wird nicht nur leidenschaftliche Pizza-Hawaii- und Fischliebhaber begeistern. Die Süße der Ananas bildet einen spannenden Kontrast zur Würze des Lachses und der Schärfe der Jalapeños.
Zutaten für 4 Burger:
- 1/2 Teelöffel Chili-Flocken
- 1/2 Teelöffel Salz
- 1/2 Teelöffel frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
- 6 Frühlingszwiebeln, grob gehackt
- 2 Knoblauchzehen, geschält, grob gehackt
- 3 Teelöffel Rohrzucker
- 4 Lachsfilets, Haut entfernt
- 1/2 Tasse frische Korianderblätter
- 3 Esslöffel Pflanzenöl
- 4 Ananasscheiben (frisch oder aus der Dose, abgetropft)
- 4 Burgerbrötchen, geröstet
- 1 Tasse gehackte Salatblätter (z.B. Römersalat)
- 1/2 rote Paprika, entkernt und in kleine Stücke geschnitten
- 1/2 rote Zwiebel, geschält und fein geschnitten
- 1 große oder 2 kleine Jalapeños, in Scheiben geschnitten (entkernt für weniger Schärfe)
- 4 Esslöffel süße Chili-Sauce
Zubereitung:
- Geben Sie Chili-Flocken, Salz, Pfeffer, grob gehackte Frühlingszwiebeln, Knoblauch und einen Teelöffel Rohrzucker in eine Küchenmaschine. Mixen Sie alles, bis es fein gehackt ist.
- Fügen Sie die Lachsfilets (in Stücke geschnitten) und den frischen Koriander hinzu und verrühren Sie die Mischung nochmals, bis eine homogene, aber noch leicht stückige Masse entsteht.
- Formen Sie aus der Lachsmasse vier gleich große Kugeln und drücken Sie diese leicht zu Burgerpatties flach.
- Heizen Sie Ihren Grill auf mittlere bis hohe Hitze vor.
- Bestreuen Sie die Ananasscheiben mit dem restlichen Rohrzucker. Dieser sorgt für eine schöne Karamellisierung.
- Verteilen Sie die Hälfte des Pflanzenöls auf den Lachs-Burgern und bepinseln Sie die Grillplatte oder den Rost mit dem restlichen Öl, um ein Anhaften zu verhindern.
- Legen Sie die Lachs-Burger auf den Grill und drücken Sie sie eventuell nochmals leicht flach. Grillen Sie sie pro Seite 2-3 Minuten, bis sie gar sind und eine schöne Kruste haben.
- Legen Sie die gezuckerten Ananasscheiben ebenfalls für 1-2 Minuten auf den Grill, bis sie leicht karamellisiert sind und schöne Grillspuren aufweisen.
- Rösten Sie die Burgerbrötchen kurz auf dem Grill an, bis sie leicht goldbraun sind.
- Zum Anrichten: Legen Sie gehackte Salatblätter und Paprikastückchen auf die untere Brötchenhälfte. Darauf platzieren Sie den gegrillten Lachs-Burger, die karamellisierte Ananasscheibe, rote Zwiebelscheiben und Jalapeños.
- Nach Wunsch etwas süße Chili-Sauce über den Burger geben und mit der oberen Brötchenhälfte zuklappen. Sofort servieren und genießen!
Tipps für die perfekte gegrillte Ananas
- Reifegrad: Wählen Sie eine reife Ananas. Sie erkennen sie am süßlichen Geruch am Stielansatz und wenn die äußeren Blätter leicht zu lösen sind. Eine reife Ananas ist von Natur aus süßer und karamellisiert besser.
- Schnitt: Für Desserts eignen sich Ananasscheiben oder -sticks am besten. Für Spieße sind mundgerechte Würfel ideal. Achten Sie auf eine gleichmäßige Dicke, damit die Stücke gleichzeitig gar werden.
- Hitze: Ananas enthält viel Zucker, der schnell karamellisiert. Grillen Sie sie daher nicht bei zu hoher direkter Hitze, um ein Verbrennen zu vermeiden. Mittlere Hitze ist ideal, oder nutzen Sie die Randbereiche des Grills.
- Antihaft: Bepinseln Sie die Ananasstücke leicht mit Öl oder der Marinade, bevor Sie sie auf den Grill legen. Auch ein sauberer und eingeölter Grillrost verhindert das Klebenbleiben.
- Nicht übergrillen: Ananas wird schnell weich. Ziel ist eine leicht karamellisierte Oberfläche und ein zarter, aber noch bissfester Kern.
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur gegrillten Ananas
Warum sollte man Ananas grillen?
Das Grillen von Ananas hat mehrere Vorteile: Die Hitze des Grills karamellisiert den natürlichen Zucker in der Frucht, was ihren Geschmack intensiviert und eine neue, komplexere Süße hervorbringt. Gleichzeitig erhält die Ananas ein leicht rauchiges Aroma, das hervorragend mit ihrer Süße kontrastiert. Die Textur wird weicher und saftiger.
Welche Ananas ist die beste zum Grillen?
Am besten eignet sich eine frische, reife Ananas. Eine reife Ananas ist süßer und saftiger, was zu besseren Karamellisierungs- und Geschmacksergebnissen führt. Sie erkennen eine reife Ananas am süßlichen Geruch am Stielansatz und daran, dass sich die äußeren Blätter leicht lösen lassen.
Kann ich auch Ananas aus der Dose verwenden?
Grundsätzlich ja, aber frische Ananas ist vorzuziehen. Ananas aus der Dose ist oft bereits sehr weich und kann beim Grillen leichter zerfallen. Wenn Sie Dosen-Ananas verwenden, achten Sie darauf, dass sie gut abgetropft ist und grillen Sie sie nur sehr kurz. Der Geschmack ist milder und weniger komplex als bei frischer Ananas.
Wie vermeide ich, dass die Ananas am Grill kleben bleibt?
Um das Klebenbleiben zu verhindern, gibt es zwei wichtige Schritte: Erstens, bepinseln Sie die Ananasstücke vor dem Grillen leicht mit Öl (z.B. Pflanzenöl oder Olivenöl, je nach Rezept). Zweitens, stellen Sie sicher, dass Ihr Grillrost sauber und ebenfalls leicht eingeölt ist, bevor Sie die Ananas darauflegen. Eine mittlere Hitze hilft ebenfalls, da Zucker bei zu hoher Hitze schnell anbrennt.
Wie schneide ich Ananas am besten zum Grillen?
Für Desserts sind Ananasscheiben (ca. 1-1,5 cm dick) am beliebtesten, da sie eine große Oberfläche für die Karamellisierung bieten. Alternativ können Sie auch längliche Sticks schneiden. Für Spieße schneiden Sie die Ananas in mundgerechte Würfel. Achten Sie darauf, den harten Strunk in der Mitte zu entfernen, da dieser nicht essbar ist.
Welche anderen Früchte eignen sich zum Grillen?
Neben Ananas eignen sich viele andere Früchte hervorragend zum Grillen. Dazu gehören Pfirsiche, Nektarinen, Aprikosen, Bananen (oft längs halbiert mit Schale), Wassermelone, Mangos und sogar Erdbeeren. Jede Frucht entwickelt beim Grillen einzigartige Aromen und Texturen.
Die Welt der gegrillten Ananas ist erstaunlich vielfältig und bietet für jeden Geschmack etwas. Ob als süßes Finale mit Zimt und Rum oder als unerwarteter, frischer Akzent in herzhaften Gerichten – die karamellisierte Ananas ist immer ein Highlight. Probieren Sie diese Rezepte aus und lassen Sie sich von der Magie des Grills verzaubern. Guten Appetit!
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