Wie wird Frikandel zubereitet?

Frikandel Spezial: Der holländische Grill-Hit

26/10/2021

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Manche Gerichte sind so tief in der nationalen Identität verwurzelt, dass sie weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt werden. Was für die Deutschen die Bratwurst und für die Amerikaner der Hot Dog ist, ist für unsere niederländischen Nachbarn die Frikandel. Doch die Frikandel ist weit mehr als nur eine einfache Wurst – sie ist ein kulinarisches Phänomen, ein Symbol für gesellige Imbisskultur und ein wahrer Genuss für alle, die herzhafte Snacks lieben. Insbesondere die „Frikandel Spezial“ hat sich einen festen Platz in den Herzen vieler erobert. In diesem ausführlichen Artikel tauchen wir tief in die Geheimnisse der Frikandel-Zubereitung ein und zeigen Ihnen, wie Sie diesen köstlichen Snack perfekt auf Ihrem eigenen Grill zaubern können.

Wie wird Frikandel zubereitet?
Das Besondere bei der Zubereitung von Frikandel sind die zwei Garverfahren. Sie werden zunächst vorgekocht und später ausgebacken. Dadurch fallen sie nach dem ersten Garen nicht auseinander, sondern sind nach dem Frittieren formstabil und servierfertig. Ihre Oberfläche ähnelt der von Cevapcici.

Vielleicht kennen Sie die Frikandel bereits von einem Urlaub in Holland oder Belgien, wo sie an jeder Ecke in Imbissbuden angeboten wird. Ihre einzigartige Form, die fehlende Pelle und die besondere Zubereitung machen sie unverwechselbar. Während in Deutschland die Frikadelle meist rundlich ist und gebraten wird, präsentiert sich die Frikandel als längliche, glatte Fleischrolle, die traditionell frittiert wird. Doch keine Sorge, wir zeigen Ihnen, wie Sie den unvergleichlichen Geschmack und die Textur auch mit Ihrem Grill erreichen können. Bereiten Sie sich darauf vor, Ihre Geschmacksknospen auf eine Reise in die Niederlande zu schicken!

Inhaltsverzeichnis

Was ist eine Frikandel überhaupt?

Die Frikandel ist eine beliebte Fleischrolle aus fein zerkleinertem Fleisch, die ihren Ursprung in den Niederlanden und Belgien hat. Im Gegensatz zu einer typischen deutschen Frikadelle oder Bulette, die oft noch eine grobe Struktur aufweist und in der Pfanne gebraten wird, zeichnet sich die Frikandel durch ihre sehr feine, fast pastöse Konsistenz und ihre längliche, zylindrische Form aus. Ein weiteres markantes Merkmal: Sie hat keine Darmhülle, also keine Pelle, was ihr eine einzigartig glatte Oberfläche verleiht.

Die Zusammensetzung des Fleisches variiert, besteht aber klassischerweise aus einer Mischung aus Schweine- und Rindfleisch, oft mit einem Anteil Geflügelfleisch. Diese Mischung sorgt für den typischen, mild-würzigen Geschmack. Frikandellen werden in der Regel vorgekocht und anschließend frittiert, was ihnen außen eine leichte Knusprigkeit und innen eine saftige, weiche Textur verleiht. Sie sind der Inbegriff eines schnellen, unkomplizierten und unglaublich befriedigenden Imbisssnacks.

Die Frikandel Spezial: Der holländische Imbiss-Klassiker

Während die „normale“ Frikandel pur oder mit Ketchup und Mayonnaise genossen wird, ist die Variante „Frikandel Spezial“ ein wahres Kunstwerk der Imbisskultur. Sie unterscheidet sich durch ihre spezielle Präsentation und die Kombination aus frischen und würzigen Zutaten. Eine Frikandel Spezial wird der Länge nach aufgeschnitten – aber nicht vollständig durchtrennt –, sodass eine Tasche entsteht. Diese Tasche wird dann großzügig mit fein gehackten, rohen weißen Zwiebeln gefüllt. Darüber kommen anschließend zwei der beliebtesten niederländischen Saucen: Curryketchup und Mayonnaise, die in charakteristischen roten und weißen Streifen aufgetragen werden, was der Frikandel Spezial ihr ikonisches Aussehen verleiht. Diese Kombination aus dem milden Fleisch, der Schärfe der Zwiebeln, der Süße des Ketchups und der Cremigkeit der Mayonnaise macht die Frikandel Spezial zu einem unvergleichlichen Geschmackserlebnis und einem absoluten Imbiss-Klassiker.

Die Zutaten für authentische Frikandel Spezial

Für die Zubereitung von 8 gleich großen, hausgemachten Frikandel Spezial benötigen Sie folgende Zutaten. Die Qualität der Zutaten ist entscheidend für den authentischen Geschmack:

  • 500 g gemischtes Hackfleisch: Ideal ist eine Mischung aus Rind und Schwein. Ein Anteil Hähnchenhackfleisch kann für eine noch feinere Textur sorgen.
  • 2 Scheiben Toastbrot: Altbackenes Toastbrot eignet sich besonders gut. Es dient als Bindemittel und sorgt für Saftigkeit.
  • Etwas Milch: Zum Einweichen des Toastbrots.
  • 2 EL getrocknete Petersilie: Verleiht dem Brät eine feine Würze und dezente Farbe.
  • 100 ml Gemüsebrühe: Hier ist der Trick: Die Brühe sollte doppelt konzentriert sein. Das bedeutet, Sie verwenden die doppelte Menge Brühenpulver oder -konzentrat für die angegebene Wassermenge, um einen intensiveren Geschmack zu erzielen. Achten Sie darauf, dass die Brühe vor der Verwendung abgekühlt ist.
  • 3 Eier: Dienen ebenfalls als Bindemittel und tragen zur Geschmeidigkeit des Bräts bei.
  • Salz und Pfeffer: Nach Geschmack. Salz hebt die Aromen hervor, Pfeffer sorgt für eine leichte Schärfe.
  • ½ Teelöffel Muskatnuss-Abrieb: Ein klassisches Gewürz, das der Frikandel ihren typischen, leicht süßlich-würzigen Charakter verleiht.
  • Knoblauchpulver: Nach Belieben, für eine zusätzliche würzige Note.
  • Optional weitere Gewürze: Paprikapulver (edelsüß oder rosenscharf) oder getrocknete Chilies, wenn Sie eine schärfere Variante bevorzugen. Currypulver kann ebenfalls eine interessante Geschmacksnuance hinzufügen.

Neben den Zutaten benötigen Sie auch eine Küchenmaschine mit Messereinsatz zum Zerkleinern und Vermischen, Backpapier-Zuschnitte (8 Stück, ca. 20x15 cm) und Alufolie (8 Stück, ca. 25x20 cm) zum Formen und Vorkochen der Frikandel.

Schritt für Schritt zur perfekten Frikandel: Die Zubereitung

Die Zubereitung von Frikandel mag auf den ersten Blick komplex erscheinen, aber das Geheimnis liegt in den zwei Garverfahren, die für die perfekte Konsistenz sorgen. Zuerst werden die Frikandel vorgekocht, um ihre Form zu stabilisieren, und anschließend frittiert oder – wie in unserem Fall – gegrillt, um die gewünschte goldbraune Farbe und knusprige Oberfläche zu erhalten.

1. Das Brät vorbereiten

Der erste und wichtigste Schritt ist die Herstellung des feinen Bräts. Geben Sie das gemischte Hackfleisch zusammen mit den in Milch eingeweichten und leicht ausgedrückten Toastbrotscheiben in die Küchenmaschine. Fügen Sie Salz, Pfeffer, den Muskatnuss-Abrieb, Petersilie und optional Knoblauchpulver oder andere Gewürze hinzu. Schalten Sie die Küchenmaschine ein und verarbeiten Sie die Masse kurz, bis alles gut vermischt und das Fleisch noch feiner zerkleinert ist. Es sollte eine grobe, aber homogene Masse entstehen.

Nehmen Sie den Deckel ab. Nun schlagen Sie die drei Eier auf und geben diese zusammen mit der abgekühlten, doppelt konzentrierten Gemüsebrühe in die Küchenmaschine. Verschließen Sie den Deckel wieder und mixen Sie die Masse gründlich durch. Das Ziel ist eine sehr feine, fast breiige Konsistenz, die sich später gut formen lässt und beim Garen nicht zerfällt. Je länger Sie mixen (ohne die Masse zu überhitzen), desto feiner wird die Frikandel am Ende. Wenn die gewünschte Konsistenz erreicht ist, stellen Sie das Brät für mindestens 30 Minuten, besser eine Stunde, in den Kühlschrank. Die Kühlung ist entscheidend, da sie das Brät fester macht und die spätere Verarbeitung erheblich erleichtert.

2. Frikandel formen

Während das Brät im Kühlschrank ruht, bereiten Sie Ihre Arbeitsfläche vor. Legen Sie die 8 zugeschnittenen Stücke Backpapier und die 8 Stücke Alufolie bereit. Nehmen Sie das gut gekühlte Brät aus dem Kühlschrank. Entnehmen Sie etwa zwei Esslöffel der Masse pro Frikandel. Geben Sie die Portion mittig auf ein Stück Backpapier. Formen Sie die Masse mithilfe des Backpapiers zu einer gleichmäßigen, länglichen Wurstrolle. Die Rolle sollte fest, aber nicht zu stark gepresst sein, damit sie beim Garen nicht platzt. Rollen Sie das Backpapier fest um die geformte Frikandel, sodass eine feste, zylindrische Form entsteht. Achten Sie darauf, dass die Enden des Backpapiers gut verschlossen sind.

Anschließend legen Sie die in Backpapier gerollte Frikandel auf ein Stück Alufolie. Rollen Sie die Alufolie fest um die Frikandel und verzwirbeln Sie die Enden wie bei einem Bonbon. Dies sorgt für zusätzliche Stabilität während des Vorkochens und hilft, die Form zu bewahren. Wiederholen Sie diesen Vorgang, bis Sie 8 perfekt geformte, bonbonähnliche Frikandel-Päckchen haben.

3. Vorkochen – Der erste Garschritt

Das Vorkochen ist ein entscheidender Schritt, der die Frikandel formstabil macht und sicherstellt, dass sie beim späteren Frittieren oder Grillen nicht auseinanderfallen. Bringen Sie einen großen Topf mit Wasser zum Kochen. Sobald das Wasser sprudelnd kocht, reduzieren Sie die Hitze, sodass es nur noch leicht simmert. Geben Sie die eingepackten Frikandel-Päckchen vorsichtig in das simmernde Wasser. Achten Sie darauf, dass sie vollständig mit Wasser bedeckt sind. Lassen Sie die Frikandel für etwa 15-20 Minuten im leicht simmernden Wasser garen. Sie sind fertig, wenn sie durchgegart und fest geworden sind.

Nehmen Sie die Päckchen mit einer Schaumkelle aus dem Wasser und lassen Sie sie auf einem Gitterrost abkühlen. Sobald sie handwarm sind, können Sie die Alufolie und das Backpapier entfernen. Die Frikandel sollten nun eine helle, aber feste und glatte Oberfläche haben. Sie können sie zu diesem Zeitpunkt auch einfrieren, falls Sie sie nicht sofort weiterverarbeiten möchten. Für die sofortige Zubereitung sollten sie vollständig abgekühlt sein.

4. Grillen – Der zweite Garschritt (statt Frittieren)

Traditionell werden Frikandellen nach dem Vorkochen frittiert, um die typische goldbraune Farbe und knusprige Oberfläche zu erhalten. Doch für Grill-Liebhaber bietet der Grill eine hervorragende Alternative, die den Frikandellen zusätzlich ein herrliches Raucharoma verleiht. Heizen Sie Ihren Grill auf mittlere direkte Hitze vor. Reinigen Sie den Grillrost gründlich und ölen Sie ihn leicht ein, um ein Anhaften der Frikandellen zu verhindern.

Legen Sie die vorgekochten und abgekühlten Frikandellen direkt auf den heißen Rost. Grillen Sie sie für etwa 5-8 Minuten, drehen Sie sie dabei regelmäßig, damit sie von allen Seiten gleichmäßig bräunen und schöne Grillstreifen bekommen. Achten Sie darauf, dass die Hitze nicht zu hoch ist, da die Frikandellen sonst außen zu schnell verbrennen, bevor sie innen richtig heiß sind. Das Ziel ist eine schöne, goldbraune Kruste und eine durch und durch erwärmte Frikandel. Die Oberfläche wird leicht knusprig, ähnlich wie bei perfekt gegrillten Cevapcici, aber mit der einzigartigen Textur der Frikandel.

Frikandel richtig servieren: Der 'Special'-Effekt

Die Frikandel Spezial ist erst perfekt, wenn sie richtig angerichtet wird. Nehmen Sie die fertig gegrillten Frikandellen vom Rost. Legen Sie jede Frikandel auf einen Teller oder in eine typische Pommesschale. Schneiden Sie die Frikandel nun der Länge nach auf, aber nicht ganz durch, sodass eine Art „Tasche“ entsteht. In diese Tasche füllen Sie großzügig die fein gehackten, rohen weißen Zwiebeln. Sie sind ein essenzieller Bestandteil der Frikandel Spezial und sorgen für den nötigen Biss und eine frische Schärfe.

Danach kommt der visuelle und geschmackliche Höhepunkt: der Saucen-Mix. Geben Sie zuerst einen großzügigen Streifen Curryketchup über die Zwiebeln und die Frikandel. Darauf folgt ein gleich großer Streifen Mayonnaise. Die rot-weiße Farbkombination ist charakteristisch für die Frikandel Spezial und macht sie sofort erkennbar. Für den extra niederländischen Touch können Sie dazu Pommes Frites servieren und diese ebenfalls mit Mayonnaise und/oder einer weiteren holländischen Spezialität wie Erdnusssauce (Satésaus) kombinieren. Die Frikandel Spezial ist nicht nur ein Gaumenschmaus, sondern auch ein Fest für die Augen!

Vergleich: Frikandel vs. andere Fleischsnacks

Um die Einzigartigkeit der Frikandel hervorzuheben, lohnt sich ein kurzer Vergleich mit ähnlichen Fleischsnacks aus anderen Kulturen:

MerkmalFrikandel (NL)Frikadelle (DE)Cevapcici (Balkan)
FormLänglich, zylindrisch, ohne PelleRundlich, ovalKleine, längliche Würstchen
ZubereitungVorgekocht, dann frittiert/gegrilltGebraten, gebackenGegrillt
Typisches FleischGemischt (Schwein, Rind, Huhn)Gemischt (Rind, Schwein)Rind, Lamm, Schwein
KonsistenzSehr fein, weichGrober, festerFester, würziger
ServierweiseOft mit Zwiebeln, Curryketchup, MayoOft mit Brötchen, SenfMit Ajvar, Zwiebeln, Fladenbrot
BesonderheitFeine Textur, zwei Garverfahren, „Special“-VarianteRegionale Vielfalt, oft hausgemachtIntensive Würzung, Holzkohlearoma

Häufig gestellte Fragen (FAQs) rund um Frikandel

Kann ich Frikandel einfrieren?

Ja, absolut! Die vorgekochten Frikandel, die Sie aus der Alufolie und dem Backpapier genommen haben, eignen sich hervorragend zum Einfrieren. Lassen Sie sie vollständig abkühlen und frieren Sie sie dann einzeln oder in einem gefriersicheren Behälter ein. Bei Bedarf können Sie sie dann direkt aus dem Gefrierschrank auf den Grill oder in die Fritteuse geben, wobei Sie die Garzeit entsprechend anpassen müssen.

Was ist der Unterschied zwischen Frikandel und Frikadelle?

Obwohl die Namen ähnlich klingen, gibt es deutliche Unterschiede. Die deutsche Frikadelle (oder Bulette, Fleischpflanzerl) ist meist rundlich oder oval, hat eine gröbere Hackfleischstruktur und wird in der Pfanne gebraten. Die Frikandel hingegen ist länglich, sehr fein püriert und hat keine Pelle. Ihre Zubereitung erfolgt in zwei Garverfahren: Vorkochen und anschließend Frittieren oder Grillen.

Welche Soßen passen am besten zu Frikandel Spezial?

Für die Frikandel Spezial sind Curryketchup und Mayonnaise unerlässlich. Darüber hinaus sind in den Niederlanden auch Satésaus (Erdnusssauce) oder Joppiesaus (eine spezielle gelbe Zwiebel-Curry-Sauce) sehr beliebt. Experimentieren Sie, um Ihre persönliche Lieblingskombination zu finden!

Kann ich auch nur eine Fleischsorte verwenden?

Theoretisch ja, aber für den authentischen Geschmack und die beste Konsistenz empfiehlt sich die Mischung aus Schweine- und Rindfleisch. Schweinefleisch sorgt für Saftigkeit, Rindfleisch für den Geschmack. Ein kleiner Anteil Hühnerfleisch kann die Textur noch feiner machen.

Warum zerfallen meine Frikandel beim Kochen oder Grillen?

Das Zerfallen der Frikandel kann mehrere Ursachen haben: Das Brät war nicht fein genug püriert, es wurde nicht ausreichend gekühlt, es gab zu wenig Bindemittel (Eier, Toastbrot) oder das Vorkochen war nicht ausreichend. Achten Sie auf die breiige Konsistenz des Bräts und die Bonbon-Methode beim Formen für optimale Stabilität.

Kann ich Frikandel auch im Backofen zubereiten?

Ja, das ist möglich, um Fett zu sparen. Heizen Sie den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vor. Legen Sie die vorgekochten Frikandel auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und backen Sie sie für etwa 15-20 Minuten, bis sie goldbraun sind. Sie werden jedoch nicht so knusprig wie beim Frittieren oder Grillen.

Fazit: Frikandel Spezial – Ein Muss für jeden Grill-Enthusiasten

Die Frikandel Spezial ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie ein einfacher Snack zu einem wahren Gaumenschmaus werden kann, wenn man die richtigen Techniken und Zutaten verwendet. Mit diesem detaillierten Rezept und unseren Tipps sind Sie bestens gerüstet, um diesen niederländischen Imbiss-Klassiker auf Ihrem eigenen Grill zuzubereiten. Das Zusammenspiel aus dem feinen, würzigen Brät, der einzigartigen Textur, der Frische der Zwiebeln und der Harmonie der Saucen macht die Frikandel Spezial zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Probieren Sie es aus und überraschen Sie Ihre Familie und Freunde mit dieser außergewöhnlichen Spezialität. Sie werden feststellen, dass selbstgemachte Frikandel nicht nur lecker sind, sondern auch eine Menge Spaß bei der Zubereitung machen. Ob als schneller Snack zwischendurch, als Highlight auf Ihrer nächsten Grillparty oder als kleine kulinarische Reise in die Niederlande – die Frikandel Spezial wird sicherlich Begeisterung hervorrufen. Guten Appetit!

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