Wie lange dauert es bis die Kohlen auf dem Grill gehen?

Die beste Grillkohle: Hitze & Ausdauer im Test

06/05/2023

Rating: 4.55 (5561 votes)

Für viele Grillfans ist es eine Glaubensfrage: Gas oder Kohle? Doch für wahre Meister des Grills, wie die amtierende Schweizer Grill-Schweizermeisterin Jessica Maggetti, ist die Antwort klar. Sie schwört auf Grillkohle, denn sie verleiht dem Grillgut nicht nur einen unvergleichlich besseren Geschmack, sondern sorgt auch für das „richtige Feeling“ beim Grillieren. Doch welche Grillkohle liefert eigentlich die beste Leistung? Ist teure Kohle immer besser? Und worauf sollte man achten, um ein optimales Grillergebnis zu erzielen? Diese Fragen sind entscheidend für jeden, der das Maximum aus seinem Grillabend herausholen möchte. Eine gute Grillkohle muss vor allem zwei Dinge leisten: Sie muss heiss werden und diese Hitze über eine lange Zeit stabil halten. Aber erfüllen wirklich alle Produkte diese grundlegenden Anforderungen?

Um Licht ins Dunkel des Grillkohle-Dschungels zu bringen, haben das renommierte Schweizer Konsumentenmagazin «Kassensturz» und die Zeitschrift «K-Tipp» zehn der meistverkauften Grillkohlen aus dem Schweizer Detailhandel einem umfassenden Test unterzogen. Das Prüflabor PZT im norddeutschen Wilhelmshaven nahm die Kohlen genau unter die Lupe und simulierte reale Grillbedingungen, um herauszufinden, welche Produkte wirklich halten, was sie versprechen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Unterschiede in puncto Hitzeentwicklung und Ausdauer erstaunlich gross sein können. Es geht nicht nur darum, dass die Kohle brennt, sondern wie sie brennt – gleichmässig, kräftig und langanhaltend.

Welche Grillkohle ist die beste?
Zwei Grillkohlen teilen sich das Siegerpodest mit knappem Vorsprung. Mit der Schulnote 5,5 und dem Prädikat «sehr gut» sind diese Grillkohlen die Testsieger: von Weber die Premium Holzkohle und Torero von Landi, beide mit FSC-Label. Sie kombinieren eine grosse Hitze mit guter Temperaturstabilität am besten.
Inhaltsverzeichnis

Die Wissenschaft hinter der Hitze: So wurde getestet

Um eine objektive Bewertung zu gewährleisten, wurden die Grillkohlen im Labor PZT nach strengen Kriterien geprüft. Jedes Detail zählte, um ein umfassendes Bild der Leistungsfähigkeit der verschiedenen Produkte zu erhalten. Die Testingenieure legten dabei besonderen Wert auf die Aspekte, die für den Grillmeister am wichtigsten sind: die Temperaturleistung und deren Stabilität. Hier sind die entscheidenden Prüfkriterien im Detail:

  • Fraktion: Dieses Kriterium bewertet die Gleichmässigkeit der Kohlestücke im Sack. Eine homogene Grösse ist entscheidend für eine gleichmässige Glut und damit für eine konstante Hitzeverteilung auf dem Grillrost. Zu kleine Stücke verbrennen zu schnell, zu grosse brauchen zu lange zum Durchglühen.
  • Brauchbare Inhaltsmenge: Hier wurde der Netto-Inhalt des Sackes gemessen, also die tatsächliche Füllmenge ohne das Gewicht des Papiersacks und ohne unnötig hohe Staubanteile. Ein hoher Staubanteil mindert nicht nur die effektive Brennmenge, sondern kann auch zu unerwünschten Ascheablagerungen und Funkenflug führen.
  • Maximaltemperatur: Die höchste Temperatur, die während des gesamten Testverlaufs gemessen wurde. Eine hohe Maximaltemperatur ist essenziell für das scharfe Anbraten von Fleisch, um Röstaromen zu erzeugen und eine knusprige Kruste zu bilden.
  • Temperatur-Abfall: Dieser Wert gibt an, um wie viele Prozent die Temperatur zwischen 15 und 30 Minuten nach Messbeginn sinkt. Ein geringer Temperaturabfall ist ein Indiz für eine hohe Temperaturstabilität, die für längere Grillvorgänge oder das Garen bei konstanter Hitze unerlässlich ist.
  • Temperatur nach 60 Minuten: Wie hoch ist die Temperatur am Ende der Messung nach einer Stunde? Dieser Wert ist entscheidend für die Ausdauer der Kohle. Eine gute Restwärme nach einer Stunde ermöglicht es, auch grössere Fleischstücke durchzugaren oder mehrere Gänge zu grillieren, ohne ständig Kohle nachlegen zu müssen.

Für den Test wurden die Kohlen in einem Anzündkamin entzündet und erst dann für die Messung verwendet, sobald sie eine Temperatur von 200 Grad Celsius erreicht hatten. Dieses Vorgehen stellt sicher, dass die Messungen unter vergleichbaren und praxisnahen Bedingungen stattfanden, ähnlich wie ein Grillprofi seine Kohle vorbereiten würde.

Die Ergebnisse im Detail: Wer liefert die beste Hitze?

Die Testergebnisse zeigten, dass es erhebliche Unterschiede in der Leistungsfähigkeit der Grillkohlen gibt. Nicht alle Produkte konnten die hohen Erwartungen an eine langanhaltende und intensive Hitze erfüllen. Hier eine detaillierte Aufschlüsselung der Ergebnisse:

Die «Genügend»-Kandidaten: Schwächen in Hitze und Ausdauer

Zwei Produkte zeigten deutliche Schwächen beim Hauptkriterium Hitze und wurden daher nur mit der Gesamtwertung „genügend“ bewertet. Dies unterstreicht, dass nicht jede Grillkohle für jedes Grillvorhaben gleichermassen geeignet ist:

  • Die FSC-gelabelte Kohle von Giardino (eingekauft bei Migros) erreichte während des gesamten Tests nie eine Temperatur von über 220 Grad Celsius. Für das scharfe Anbraten von Steaks ist dies schlichtweg zu wenig. Sie eignet sich eher für langsames Garen oder für Grillgut, das keine hohe Anfangshitze benötigt.
  • Die Holzkohle Gryfskand von Denner zeigte Schwächen in der Ausdauer. Nach einer Stunde mass der Prüfer hier nur noch 150 Grad Celsius. Während diese Temperatur zum Garen noch ausreichen mag, ist sie für das kräftige Anbraten oder für eine knusprige Oberfläche nicht mehr optimal. Wer also länger grillieren möchte oder hohe Temperaturen benötigt, wird mit dieser Kohle an seine Grenzen stossen.

Diese Ergebnisse zeigen, dass selbst bei bekannten Markenprodukten nicht immer die gewünschte Leistung erbracht wird. Besonders enttäuschend ist dies bei der Giardino-Kohle, die trotz FSC-Labelierung in puncto Hitze nicht überzeugen konnte.

Die «Gut»-Performer: Solide Leistung mit Abstrichen

Sechs Grillkohlen schnitten im Test „gut“ ab. Diese Produkte bieten eine solide Leistung und erreichen eine gute Maximalhitze, weisen aber in anderen Bereichen kleinere Schwächen auf. Dazu gehören die Produkte von Bauhaus, Aldi, Obi, Coop, Hornbach und Landi. Sie sind eine gute Wahl für den durchschnittlichen Grillabend, bei dem keine extremen Anforderungen an die Temperaturstabilität gestellt werden.

Allerdings zeigten zwei dieser „guten“ Kandidaten eine geringere Temperaturstabilität: „Grill Professional“ von Bauhaus und die „BBQ Grillholzkohle“ von Aldi. Letztere war zudem die günstigste im Test, was ihre Leistung in ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis rückt. Beide verloren zwischen den Messpunkten von 15 und 30 Minuten mehr als 20 Prozent ihrer Temperatur. Das bedeutet, dass die Hitze schneller nachlässt und man gegebenenfalls schneller Kohle nachlegen muss, um eine konstante Gartemperatur zu halten. Für das Anbraten mag die anfängliche Hitze ausreichend sein, aber für längere Garzeiten ist eine höhere Stabilität wünschenswert.

Die Testsieger: Spitzenleistung für anspruchsvolle Griller

Das Siegerpodest teilen sich zwei Grillkohlen mit einem knappen Vorsprung und der Schulnote 5,5 – dem Prädikat „sehr gut“. Diese Produkte überzeugten auf ganzer Linie und sind die ideale Wahl für alle, die keine Kompromisse bei ihrem Grillvergnügen eingehen möchten:

  • Die Premium Holzkohle von Weber (mit FSC-Label)
  • Torero von Volg (ebenfalls mit FSC-Label)

Beide Testsieger kombinierten eine aussergewöhnlich hohe Hitze mit einer hervorragenden Temperaturstabilität. Das bedeutet, sie werden nicht nur sehr heiss, sondern halten diese hohe Temperatur auch über einen langen Zeitraum konstant. Dies ist entscheidend für die Zubereitung von anspruchsvollem Grillgut wie dicken Steaks, Braten oder ganzen Hähnchen, die eine gleichmässige und langanhaltende Hitze benötigen. Mit diesen Kohlen lassen sich optimale Röstaromen erzeugen und das Grillgut wird perfekt auf den Punkt gegart. Die Investition in eine dieser Testsieger-Kohlen zahlt sich durch ein deutlich besseres Grillergebnis aus.

Vergleich der Top-Grillkohlen

Um die Unterschiede der getesteten Produkte noch deutlicher zu machen, fassen wir die wichtigsten Ergebnisse in einer Vergleichstabelle zusammen. Beachten Sie, dass die genauen Maximaltemperaturen und Temperaturabfälle variieren können, aber die Tendenzen klar sind:

ProduktGesamtwertungMaximal- temperaturTemperatur nach 60 Min.Temperatur- stabilität (15-30 Min.)Besonderheit
Weber Premium HolzkohleSehr Gut (5.5)Sehr HochHochSehr StabilTestsieger, FSC-Label
Torero (Volg)Sehr Gut (5.5)Sehr HochHochSehr StabilTestsieger, FSC-Label
Bauhaus Grill ProfessionalGutHochGutMittel (Verlust >20%)Falsche Herkunftsdeklaration
Aldi BBQ GrillholzkohleGutHochGutMittel (Verlust >20%)Günstigster im Test
Obi GrillkohleGutHochGutStabilSolide Leistung
Coop GrillkohleGutHochGutStabilSolide Leistung
Hornbach GrillkohleGutHochGutStabilSolide Leistung
Landi GrillkohleGutHochGutStabilSolide Leistung
Giardino (Migros)GenügendNiedrig (max. 220°C)MittelStabilFSC-Label, geringe Maximalhitze
Gryfskand (Denner)GenügendMittelNiedrig (150°C nach 60 Min.)MittelSchwache Ausdauer

Grill-Knigge: Dos & Don’ts für den perfekten Grillabend

Neben der richtigen Kohle gibt es weitere Faktoren, die über den Erfolg eines Grillabends entscheiden. Die Grill-Profis von «Kassensturz» haben einige wichtige Tipps und häufige Fehler zusammengetragen, die man vermeiden sollte, um das Beste aus seinem Grillgut herauszuholen:

Die Don’ts: Was man besser vermeiden sollte

  • Ungeduld: Häufiges Öffnen des Grilldeckels lässt die für das Anbraten und Garen nötige Hitze entweichen. Jedes Öffnen verlängert die Garzeit und kann das Ergebnis negativ beeinflussen. Vertrauen Sie auf die Hitze und lassen Sie den Deckel geschlossen, besonders bei dickeren Fleischstücken.
  • Wenden mit der Gabel: Das Einstechen des Fleisches mit einer Gabel lässt wertvollen Fleischsaft entweichen. Das Ergebnis ist trockenes, zähes Fleisch. Verwenden Sie stattdessen eine Grillzange, um das Grillgut zu wenden und seine Säfte zu bewahren.
  • Anzündflüssigkeiten: Chemische Anzündflüssigkeiten können beim Verbrennen Schadstoffe bilden, die über die Kohle auf das Grillgut gelangen und den Geschmack beeinträchtigen. Besser sind natürliche Anzündhilfen wie Holzwolle-Bällchen oder ein Anzündkamin, der die Kohle schnell und gleichmässig zum Glühen bringt.
  • Ölige Marinaden: Marinaden, die zu viel Öl enthalten, tropfen in die Glut, verbrennen und lagern sich in Form von Russ auf dem Grillgut ab. Das führt zu ungesunden Ablagerungen und einem bitteren Geschmack. Besser sind ölfreie Marinaden oder solche mit geringem Ölanteil. Tupfen Sie das Grillgut zudem gut ab, bevor Sie es auf den Rost legen.
  • Bier übers Fleisch: Die Vorstellung, dass Bier das Fleisch zarter macht oder für zusätzlichen Geschmack sorgt, ist ein Mythos. Die Flüssigkeit löscht die Glut, kühlt den Grill ab und wirbelt Aschepartikel auf, die dann am Fleisch kleben. Besser: Das kühle Bier direkt trinken und das Fleisch in Ruhe garen lassen!

Die Dos: So gelingt Ihr Grillabend garantiert

  • Geduld ist eine Tugend: Lassen Sie die Kohle richtig durchglühen und den Grill auf die gewünschte Temperatur kommen, bevor Sie das Grillgut auflegen. Widerstehen Sie dem Drang, den Deckel ständig zu öffnen.
  • Nutzen Sie eine Grillzange: Eine gute Grillzange ist Ihr wichtigstes Werkzeug. Sie ermöglicht es Ihnen, das Grillgut zu wenden, ohne es zu beschädigen oder Säfte zu verlieren.
  • Setzen Sie auf natürliche Anzündhilfen: Anzündkamine oder ökologische Anzündwürfel aus Holzwolle sind sicher, effizient und umweltfreundlich.
  • Marinaden clever einsetzen: Verwenden Sie Marinaden sparsam und achten Sie auf den Ölanteil. Tupfen Sie überschüssige Marinade vor dem Grillen ab. Für zusätzlichen Geschmack können Sie das Grillgut nach dem Garen nochmals marinieren oder mit Saucen servieren.
  • Bier geniessen statt giessen: Trinken Sie Ihr Bier lieber selbst und lassen Sie das Grillgut ungestört garen. Ein Schluck Bier für den Grillmeister ist immer eine gute Idee!

Transparenz bei der Herkunft: Was steckt wirklich im Sack?

Ein weiteres wichtiges Thema, das «Kassensturz» beleuchtet hat, ist die Herkunft des Holzes, aus dem die Grillkohle hergestellt wird. Es besteht immer die Gefahr, dass auch Tropenholz aus Raubbau in unseren Grillsäcken landet, was ökologisch und ethisch bedenklich ist. Vor sieben Jahren hatte eine ähnliche Untersuchung erschreckende Ergebnisse geliefert: 40 Prozent der Proben enthielten Hölzer aus tropischer oder subtropischer Herkunft, die nicht oder nur unzureichend deklariert waren.

Erfreulicherweise hat sich die Situation bei der aktuellen Untersuchung verbessert. Die Deklarationen sind grösstenteils korrekt, was auf ein gestiegenes Bewusstsein und verbesserte Kontrollen seitens der Hersteller und Händler hindeutet. Das ist ein wichtiger Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und Verbraucherschutz.

Einzig das Produkt von Bauhaus fiel erneut negativ auf. Obwohl auf der Verpackung «Buche, Hainbuche und Eiche» deklariert waren, fanden die Wissenschaftler des Hamburger Thünen-Instituts für Holzforschung bei der Analyse 100 Prozent fremde Hölzer. Glücklicherweise handelte es sich dabei um keine geschützten Arten, weshalb es keine direkte Abwertung gab. Bauhaus hat den Befund bestätigt und versprochen, die Deklaration entsprechend zu korrigieren. Dies zeigt, wie wichtig unabhängige Tests sind, um die Transparenz in der Lieferkette zu gewährleisten und Verbraucher vor irreführenden Angaben zu schützen.

Achten Sie beim Kauf von Grillkohle auf Labels wie das FSC-Siegel. Es kennzeichnet Produkte aus Holz, das aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammt. Dies ist ein wichtiger Beitrag zum Schutz der Umwelt und zur Vermeidung von Raubbau.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Grillkohle

Hier beantworten wir einige der am häufigsten gestellten Fragen rund um das Thema Grillkohle, um Ihnen bei der Auswahl und Nutzung zu helfen.

F: Ist Grillbriketts besser als Holzkohle?

A: Grillbriketts werden aus Kohlenstaub und Bindemitteln gepresst und brennen länger und gleichmässiger als Holzkohle. Sie erreichen oft nicht die extrem hohen Anfangstemperaturen von Holzkohle, halten die Hitze aber über einen längeren Zeitraum konstanter. Holzkohle hingegen wird schneller heiss und eignet sich besser für das schnelle, scharfe Anbraten. Die Wahl hängt von Ihrem Grillvorhaben ab: Briketts für Long-Slow-BBQ, Holzkohle für Steaks und Würstchen.

F: Wie lange braucht Grillkohle, um durchzuglühen?

A: Die Zeit hängt von der Art der Kohle und der Anzündmethode ab. Mit einem Anzündkamin ist die Kohle in der Regel innerhalb von 15 bis 25 Minuten durchgeglüht und mit einer weissen Ascheschicht bedeckt. Ohne Anzündkamin kann es deutlich länger dauern.

F: Kann man alte Grillkohle noch verwenden?

A: Ja, solange die Kohle trocken gelagert wurde, kann sie auch nach längerer Zeit noch verwendet werden. Feuchtigkeit mindert die Brennleistung und kann zu Schwierigkeiten beim Anzünden führen. Lagern Sie Grillkohle immer an einem trockenen Ort.

F: Warum raucht meine Grillkohle so stark?

A: Starker Rauch kann verschiedene Ursachen haben: unvollständig durchgeglühte Kohle, zu viel Anzündhilfe, oder Fett und Marinade, die in die Glut tropfen. Achten Sie darauf, dass die Kohle vollständig durchgeglüht ist, bevor Sie das Grillgut auflegen, und tupfen Sie überschüssiges Fett vom Fleisch ab.

F: Ist FSC-zertifizierte Kohle immer die beste Wahl?

A: FSC-zertifizierte Kohle garantiert, dass das Holz aus verantwortungsvoller Waldwirtschaft stammt. Dies ist ein wichtiger Aspekt für Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Wie der Test gezeigt hat, bedeutet ein FSC-Label jedoch nicht automatisch eine Spitzenleistung in Bezug auf Hitze und Ausdauer. Es ist eine gute Orientierung für ökologisch bewusste Käufer, aber die Leistung sollte dennoch berücksichtigt werden.

Die Wahl der richtigen Grillkohle ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg zum perfekten Grillerlebnis. Die Testsieger von Weber und Volg zeigen, dass es Produkte gibt, die Hitze und Ausdauer optimal vereinen. Doch auch die Beachtung der richtigen Grilltechniken und eine bewusste Wahl der Herkunft der Kohle tragen massgeblich zu einem gelungenen und verantwortungsvollen Grillabend bei. Mit diesen Informationen sind Sie bestens gerüstet, um die Glut zu beherrschen und Ihre Gäste mit köstlichem Grillgut zu verwöhnen. Viel Spass beim nächsten Grillieren!

Wenn du andere Artikel ähnlich wie Die beste Grillkohle: Hitze & Ausdauer im Test kennenlernen möchtest, kannst du die Kategorie Grillen besuchen.

Go up