21/05/2021
Ein perfekt gebratenes Steak – zart, saftig im Inneren und mit einer unwiderstehlich knusprigen Kruste – gilt für viele als die Königsklasse der Kochkunst. Doch der Weg zu diesem kulinarischen Meisterwerk ist oft mit Unsicherheiten gepflaster. Neben der richtigen Kerntemperatur, der idealen Garzeit und den essenziellen Ruhephasen spielt ein Faktor eine absolut entscheidende Rolle: das verwendete Bratfett. Es ist nicht nur ein Medium, um Hitze zu übertragen, sondern beeinflusst maßgeblich den Geschmack, die Textur und nicht zuletzt die Gesundheit Ihres Steaks. Ohne das passende Fett, das hohen Temperaturen standhält, kann selbst das beste Stück Fleisch schnell zu einer trockenen, zähen Enttäuschung werden. Lassen Sie uns eintauchen in die Welt der Öle und Fette und entdecken, welches Geheimnis hinter der perfekten Steak-Zubereitung steckt.

- Warum das richtige Bratfett entscheidend ist
- Geklärte Butter, Butterschmalz und Ghee: Der buttrige Traum?
- Raffinierte Pflanzenöle: Die Allrounder für Ihr Steak
- Weitere geeignete Fette und Öle: Geschmack und Bedenken
- Tabelle: Rauchpunkte wichtiger Fette und Öle im Überblick
- Der "Wolfgang-Style": Buttergeschmack ohne Kompromisse
- Steak auf dem Grill: Andere Regeln?
- Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Warum das richtige Bratfett entscheidend ist
Um ein Steak perfekt zuzubereiten, ist es unerlässlich, dass die Pfanne oder der Grillrost extrem hohe Temperaturen erreicht, idealerweise zwischen 180 und 200 °C, manchmal sogar bis zu 250 °C. Bei diesen Temperaturen bildet sich schnell die sogenannte Maillard-Reaktion, die für die begehrte braune Kruste und die komplexen Röstaromen verantwortlich ist. Gleichzeitig verschließen sich die Poren des Fleisches, was den Saft im Inneren hält und das Steak wunderbar zart und saftig macht. Hier kommt der Rauchpunkt des Fettes ins Spiel. Der Rauchpunkt ist die Temperatur, bei der ein Fett oder Öl anfängt zu rauchen und sich in schädliche Substanzen zersetzt. Wird dieser Punkt überschritten, verbrennt das Fett, es entstehen Bitterstoffe und das Steak nimmt einen unangenehmen, verbrannten Geschmack an. Zudem können sich gesundheitsschädliche Stoffe bilden. Daher muss das verwendete Fett einen Rauchpunkt aufweisen, der deutlich über der gewünschten Anbrat-Temperatur liegt.
Geklärte Butter, Butterschmalz und Ghee: Der buttrige Traum?
Viele Steak-Liebhaber schwören auf den unvergleichlichen Geschmack von Butter. Doch Vorsicht: Herkömmliche Butter ist aufgrund ihres niedrigen Rauchpunkts von etwa 165 °C nicht zum scharfen Anbraten von Steaks geeignet. Sie enthält Milcheiweiße und Wasser, die bei hohen Temperaturen schnell verbrennen und bitter werden, was den Geschmack des Steaks ruiniert und unschöne schwarze Rückstände in der Pfanne hinterlässt. Die Lösung für alle, die den feinen Buttergeschmack nicht missen möchten, sind Produkte auf Basis von geklärter Butter, also Butterschmalz oder Ghee.
Butterschmalz wird durch das Schmelzen von Butter bei niedrigen Temperaturen und anschließendes Zentrifugieren gewonnen. Bei diesem Prozess werden Milchzucker, Milcheiweiße und der Großteil des Wassers vom reinen Butterfett abgetrennt. Das Ergebnis ist ein nahezu reines Fett, das sich auf deutlich höhere Temperaturen erhitzen lässt – der Rauchpunkt liegt hier bei beeindruckenden 205 °C. Ähnliches gilt für Ghee, eine traditionelle Form von Butterschmalz aus der ayurvedischen Küche Indiens. Obwohl die Herstellungsverfahren leicht variieren können, handelt es sich im Wesentlichen um dasselbe Produkt. Der geringere Wassergehalt reduziert zudem das lästige Spritzen beim Braten. Der größte Vorteil: Butterschmalz und Ghee verleihen Ihrem Steak einen angenehmen, leicht buttrigen Geschmack, ohne die Nachteile herkömmlicher Butter. Dennoch sollte man den Konsum in Maßen halten, da diese tierischen Fette viele gesättigte Fettsäuren enthalten, die bei regelmäßigem und hohem Verzehr den Cholesterinspiegel negativ beeinflussen können.
Raffinierte Pflanzenöle: Die Allrounder für Ihr Steak
Pflanzliche Öle sind eine hervorragende Alternative, insbesondere wenn Sie einen neutralen Geschmack bevorzugen, der die natürlichen Aromen Ihres Steaks nicht überdeckt. Entscheidend ist hierbei der Raffinationsgrad. Die Raffination ist ein chemischer oder physikalischer Reinigungsprozess, der das Öl von unerwünschten Begleitstoffen, Geruchs- und Farbstoffen befreit. Dieser Prozess erhöht den Rauchpunkt des Öls erheblich, da die Verunreinigungen, die zuerst verbrennen würden, entfernt werden. Ein Nachteil der Raffination ist jedoch, dass dabei auch ein Teil der wertvollen Vitamine und Fettsäuren verloren gehen kann, sodass raffinierte Öle ernährungsphysiologisch weniger wertvoll sind als kaltgepresste Varianten – für das scharfe Anbraten sind sie aber unerlässlich.

- Raffiniertes Rapsöl: Mit einem Rauchpunkt von etwa 220 °C ist es hervorragend zum Braten und Grillen von Steaks geeignet. Es ist geschmacksneutral, was die reinen Steak-Aromen in den Vordergrund treten lässt. Ein weiterer Pluspunkt ist sein hoher Gehalt an Omega-3-Fettsäuren, die sich positiv auf den Cholesterinspiegel auswirken können. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt Rapsöl sogar als "Öl der Wahl" aufgrund seines günstigen Fettsäurespektrums.
- Raffiniertes Sonnenblumenöl: Ebenfalls bis zu 220 °C erhitzbar und geschmacksneutral. Allerdings ist das Verhältnis von Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren hier weniger vorteilhaft als bei Rapsöl.
- Raffiniertes Olivenöl: Kaltgepresstes Olivenöl hat zwar einen vergleichsweise hohen Rauchpunkt von 170 °C, ist aber für das scharfe Anbraten von Steaks noch zu grenzwertig und kann einen zu starken Eigengeschmack abgeben. Ganz anders verhält es sich mit raffiniertem Olivenöl. Hier liegt der Rauchpunkt ebenfalls bei hohen 220 °C, wodurch es sich hervorragend für die Steak-Zubereitung eignet und den typischen Steak-Geschmack vollständig bewahrt.
- Soja- und Maiskeimöl: Diese Öle ähneln in ihren Eigenschaften raffiniertem Sonnenblumenöl und sind ebenfalls hoch erhitzbar.
Weitere geeignete Fette und Öle: Geschmack und Bedenken
Der Unterschied zwischen Fetten und Ölen liegt primär in ihrer Konsistenz bei Raumtemperatur: Fette sind fest bis halbfest, Öle flüssig. Auch hier gibt es einige Kandidaten, die sich für Ihr Steak eignen, aber unterschiedliche Aspekte mit sich bringen.
- Pflanzliche Fette (Kokos- und Palmkernfett): Diese Fette haben einen Rauchpunkt zwischen 180 und 220 °C und sind somit prinzipiell zum Braten geeignet. Sie enthalten jedoch, ähnlich wie tierische Fette, einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren. Ein großer Nachteil ist die ökologische Bilanz: Die Gewinnung von Kokos- und insbesondere Palmkernfett ist oft mit der Zerstörung von Regenwäldern verbunden, und lange Transportwege belasten die Umwelt zusätzlich. Ihre regelmäßige Nutzung ist daher aus ökologischer Sicht bedenklich.
- Tierische Fette (Schweineschmalz, Gänseschmalz, Rindertalg): Mit einem Rauchpunkt von etwa 220 °C sind auch diese traditionellen Fette gut zum Braten geeignet. Sie verleihen dem Steak einen sehr deftigen, oft kräftigen Eigengeschmack, der nicht jedem zusagt, aber zu bestimmten Gerichten hervorragend passen kann. Auch hier ist der Anteil an gesättigten Fettsäuren hoch, was bei übermäßigem Konsum gesundheitlich relevant sein kann.
- Spezielle pflanzliche Öle (raffiniert): Aus gesundheitlicher Sicht sind einige weitere raffinierte Pflanzenöle interessante Alternativen. Dazu gehören Traubenkern-, Distel-, Sesam- und Erdnussöl. Obwohl die Raffination die geschmacksgebenden Stoffe größtenteils entfernt, nehmen manche Nutzer bei Erdnuss- und Sesamöl einen gewissen Eigengeschmack wahr. Dies kann für Steaks im asiatischen Stil oder mit asiatischen Beilagen eine spannende Ergänzung sein, ist aber nicht in jedem Fall ideal für den puren Steak-Geschmack. Diese Öle sind oft etwas teurer, da sie im kaltgepressten Zustand viele Vitamine, wertvolle Fettsäuren und Mineralstoffe enthalten. Da diese Nährstoffe beim starken Erhitzen jedoch ohnehin größtenteils zerstört werden, ist die Wahl eines günstigeren, hoch erhitzbaren Öls oft die pragmatischere Lösung.
- Reiskleie- / Reisöl: Ein noch relativ unbekanntes, aber sehr vielversprechendes Öl ist das Reiskleieöl (oft auch einfach Reisöl genannt). Es ist nicht nur geschmacksneutral, sondern glänzt auch mit einem extrem hoher Rauchpunkt von bis zu 250 °C. Dies macht es zu einer exzellenten Wahl für das scharfe Anbraten von Steaks und anderen hitzeintensiven Gerichten.
Tabelle: Rauchpunkte wichtiger Fette und Öle im Überblick
Um Ihnen die Auswahl zu erleichtern, hier eine Übersicht der gängigsten Fette und Öle mit ihren ungefähren Rauchpunkten und Anmerkungen zur Eignung für Steaks:
| Fett / Öl | Ungefährer Rauchpunkt (°C) | Anmerkung zur Steak-Zubereitung |
|---|---|---|
| Butter | 165 | Nicht geeignet für scharfes Anbraten (verbrennt) |
| Butterschmalz / Ghee | 205 | Sehr gut geeignet, buttriger Geschmack, wenig Spritzen |
| Raffiniertes Rapsöl | 220 | Sehr gut geeignet, geschmacksneutral, gesundheitlich vorteilhaft |
| Raffiniertes Sonnenblumenöl | 220 | Sehr gut geeignet, geschmacksneutral |
| Raffiniertes Olivenöl | 220 | Sehr gut geeignet, geschmacksneutral |
| Kaltgepresstes Olivenöl | 170 | Nicht ideal für scharfes Anbraten (zu niedrig) |
| Kokos- / Palmkernfett | 180 - 220 | Geeignet, aber hoher Anteil gesättigter Fette, ökologische Bedenken |
| Schweineschmalz | 220 | Geeignet, deftiger Eigengeschmack, gesättigte Fette |
| Raffiniertes Erdnussöl | 230 | Sehr gut geeignet, leichter Eigengeschmack möglich |
| Raffiniertes Sesamöl | 230 | Sehr gut geeignet, leichter Eigengeschmack möglich |
| Reiskleieöl (Reisöl) | 250 | Optimal geeignet, sehr hoher Rauchpunkt, geschmacksneutral |
Der "Wolfgang-Style": Buttergeschmack ohne Kompromisse
Sie wollen den feinen Buttergeschmack, aber gleichzeitig ein perfekt gebratenes, saftiges Steak ohne verbrannte Rückstände? Dann ist der „Wolfgang-Style“ die ideale Lösung. Diese spezielle Zubereitungsart wurde von Wolfgang Zwiener entwickelt, einem aus Bremen stammenden Koch, der in New York City eines der berühmtesten Steakhäuser betreibt. Der Trick besteht darin, die Vorteile von hoch erhitzbarem Fett und Butter zu kombinieren, ohne deren Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.
So funktioniert der "Wolfgang-Style":
- Braten Sie Ihr Steak zunächst in einem hoch erhitzbaren Öl oder Fett, wie raffiniertem Rapsöl, Sonnenblumenöl oder Butterschmalz, scharf an. Achten Sie darauf, dass die Pfanne die erforderliche hohe Temperatur erreicht und das Steak eine schöne Kruste entwickelt.
- Sobald das Steak den gewünschten Gargrad erreicht hat (oder kurz davor ist), nehmen Sie es aus der Pfanne und schneiden es – typischerweise – in Tranchen.
- Geben Sie nun etwas frische Butter in die Pfanne und lassen Sie sie bei gemäßigter Hitze zergehen. Achten Sie darauf, dass die Temperatur nicht über den Rauchpunkt von Butter (ca. 165 °C) steigt, um ein Verbrennen zu vermeiden.
- Legen Sie die aufgeschnittenen Steak-Tranchen zurück in die Pfanne. Halten Sie die Pfanne leicht schräg und löffeln Sie die geschmolzene Butter immer wieder über die Fleischstücke.
- Wiederholen Sie diesen Vorgang, bis die Tranchen vollständig mit dem buttrigen Aroma umhüllt sind und den gewünschten Gargrad erreicht haben.
Diese Methode garantiert nicht nur eine unbedenkliche Zubereitung ohne verbrannte Bitterstoffe, sondern verleiht Ihrem Steak auch einen himmlisch buttrigen Geschmack, der es zu einem wahren Gaumenschmaus macht. Es ist ein Beweis dafür, dass man den Geschmack von Butter genießen kann, ohne Kompromisse bei der Qualität und Gesundheit eingehen zu müssen.
Steak auf dem Grill: Andere Regeln?
Auch wenn das Grillen eine andere Hitzequelle und -verteilung bietet als das Braten in der Pfanne, gelten ähnliche Prinzipien, wenn es um das Fett geht. Hohe Temperaturen sind auch hier der Schlüssel zu einer perfekten Kruste und einem saftigen Inneren. Daher ist auch beim Grillen von Steaks ein Fett mit hohem Rauchpunkt unerlässlich.
- Geeignete Öle zum Grillen: Raps-, Erdnuss- und Sonnenblumenöl sind auch hier erste Wahl, da sie sich bis zu 230 °C und mehr erhitzen lassen. Butterschmalz ist ebenfalls eine ausgezeichnete Option für den Grillrost. Kaltgepresstes Olivenöl verbrennt auf dem heißen Grillrost schnell (Rauchpunkt 170 °C), während raffiniertes Olivenöl besser geeignet ist. Unraffinierte Öle wie unraffiniertes Sonnenblumenöl oder Distelöl sollten aufgrund ihrer niedrigeren Rauchpunkte vermieden werden.
- Das Steak einölen – ja oder nein? Eine häufig gestellte Frage ist, ob man das Steak vor dem Grillen einölen sollte. Die Antwort ist ein klares Ja, aber mit einem Trick: Reiben Sie das Steak vor dem Grillen rundherum mit etwa einem Esslöffel Öl ein, anstatt das Fett direkt auf den Rost zu geben. So landet das Fett genau dort, wo es gebraucht wird – am Fleisch. Das verhindert nicht nur ein Ankleben des Fleisches am Rost, sondern trägt auch zur schönen Krustenbildung bei. Auf einen sauberen, vorgeheizten Rost klebt gut vorbereitetes Fleisch ohnehin nicht so leicht an.
- Würzen des Steaks: Die richtige Reihenfolge der Gewürze ist ebenfalls wichtig. Würzen Sie Ihr Steak vor dem Grillen nur mit Salz. Pfeffer hingegen sollte erst nach dem Grillen oder Braten hinzugefügt werden, da er bei hohen Temperaturen verbrennt und bitter schmecken kann.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
- Welches Öl ist zum Steak braten geeignet?
- Zum scharfen Anbraten von Steak eignen sich Öle und Fette mit einem hohen Rauchpunkt. Dazu gehören raffinierte Pflanzenöle wie Rapsöl, Sonnenblumenöl und raffiniertes Olivenöl. Auch Butterschmalz (Ghee) ist eine hervorragende Wahl, da es einen buttrigen Geschmack verleiht und hoch erhitzbar ist. Reisöl ist mit seinem extrem hohen Rauchpunkt ebenfalls ideal.
- Soll man Steaks vor dem Grillen einölen?
- Ja, es ist empfehlenswert, das Steak vor dem Grillen leicht mit einem hoch erhitzbaren Öl (z.B. Raps- oder Erdnussöl) einzureiben. Dies stellt sicher, dass das Fett direkt am Fleisch ist, fördert eine schöne Kruste und verhindert das Anhaften am Rost. Den Rost selbst müssen Sie nicht unbedingt einölen, wenn er sauber und gut vorgeheizt ist.
- In was brät man Steaks?
- Man brät Steaks in Fetten mit einem besonders hohen Rauchpunkt. Hierzu zählen Butterschmalz, Erdnussöl, Rapsöl oder raffiniertes Sonnenblumenöl. Reine Butter oder kaltgepresstes Olivenöl sind weniger geeignet, da sie bei den notwendigen hohen Temperaturen Bitterstoffe entwickeln können oder verbrennen.
- Welches Öl zum Braten von Rumpsteak?
- Für Rumpsteak eignen sich am besten Öle, die sich hoch erhitzen lassen, etwa raffiniertes Rapsöl oder Sonnenblumenöl. Wenn Sie dem Fleisch ein feines Butteraroma verleihen möchten, verwenden Sie Butterschmalz. Reine Butter ist wegen ihres hohen Wasseranteils und niedrigen Rauchpunkts nicht ideal, da sie stark spritzt und verbrennt.
- Wie schützt man Steaks vor äußeren Einwirkungen beim Braten?
- Das Einreiben des Steaks mit einem Esslöffel hoch erhitzbarem Öl vor dem Braten ist eine effektive Methode. Es bildet eine Schutzschicht, die das Austrocknen verhindert, eine gleichmäßige Bräunung fördert und das Anhaften an der Pfanne minimiert. So bleibt das Steak saftig und zart, während es eine perfekte Kruste entwickelt.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Schlüssel zu einem perfekt gebratenen Steak in der Wahl des richtigen Fettes liegt. Ein hoher Rauchpunkt ist dabei absolut unabdingbar, um das Fleisch scharf anbraten zu können, eine köstliche Kruste zu erzeugen und die Saftigkeit im Inneren zu bewahren. Butterschmalz und Ghee sind hervorragend, wenn Sie einen buttrigen Geschmack wünschen. Für eine geschmacksneutrale Basis sind raffinierte Pflanzenöle wie Rapsöl, Sonnenblumenöl oder Reisöl die beste Wahl. Experimentieren Sie mit den verschiedenen Optionen, um Ihren persönlichen Favoriten zu finden, und genießen Sie Ihr perfekt zubereitetes Steak!
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