Was passiert beim Grillen?

Sizzle Zone: Steakhaus-Qualität für Ihr Zuhause

22/09/2021

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Grillen ist mehr als nur Essen zubereiten; es ist eine Kunst, ein Erlebnis, eine Leidenschaft. Für viele ist das ultimative Ziel ein perfekt gegrilltes Steak – außen knusprig, mit tiefen Röstaromen, und innen saftig zart. Genau hier kommt die SIZZLE ZONE ins Spiel, eine Innovation, die Grillergebnissen auf Steakhaus-Niveau verspricht. Egal ob Rumpsteak, Flanksteak, Rinderfilet oder Entrecôte, die Sizzle Zone ist unsere Top-Empfehlung für beste Grillergebnisse. In diesem umfassenden Leitfaden erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen, um das Beste aus Ihrer Sizzle Zone herauszuholen und Ihre Grillkünste auf ein professionelles Niveau zu heben. Nie war Grillen auf diesem Niveau so einfach!

Das letzte Update zu diesem Thema erfolgte am 15.02.2022.

Was passiert beim Grillen?
Beim Grillen beginnt das Fett hinabzutropfen. Es gibt bei der Sizzle Zone keine Flammeneinsätze, die die direkte Strahlungswärme verhindern würden. So landet das Fett also unweigerlich auf den Poren der winzig kleinen Gasbrennerauslässe.
Inhaltsverzeichnis

Die Magie der Sizzle Zone verstehen

Die Sizzle Zone unterscheidet sich grundlegend von herkömmlichen Grillflächen. Sie nutzt Infrarot-Hitze, um extrem hohe Temperaturen zu erzeugen, die weit über das hinausgehen, was normale Brenner leisten können. Diese intensive Hitze ermöglicht es, Fleisch in Sekundenschnelle scharf anzubraten, eine perfekte Kruste zu bilden und dabei die Säfte im Inneren zu versiegeln. Das Ergebnis ist das begehrte „Maillard-Ergebnis“ – eine komplexe chemische Reaktion, die für die unwiderstehlichen Röstaromen und die ansprechende Bräunung verantwortlich ist. Dieses Prinzip ist der Schlüssel zu den authentischen Steakhaus-Aromen, die viele Griller anstreben. Es geht nicht nur darum, das Fleisch zu erhitzen, sondern darum, es blitzschnell zu karamellisieren und zu bräunen, um eine Geschmackstiefe zu erreichen, die auf anderen Grillflächen oft unerreichbar bleibt. Die Sizzle Zone ist somit nicht einfach nur eine zusätzliche Hitzequelle, sondern ein Präzisionswerkzeug für die perfekte Kruste und den maximalen Geschmack.

Wie bereite ich ein Steak auf?
1. Die Hauptgrillfläche auf eine Temperatur zwischen 150°C und 180°C vorheizen und auf indirektes Grillen vorbereiten. Zudem die SIZZLE-ZONE™ auf eine hohe Temperatur vorheizen. Steak gut mit Lieblingsgewürzmischung würzen. Zum Beispiel mit grobem Salz, frischem Pfeffer und getrocknetem Knoblauch oder einer anderen Gewürzmischung deiner Wahl. 2.

Schritt für Schritt: Die Napoleon Sizzle Zone richtig nutzen

Die Anwendung der Sizzle Zone ist intuitiv, doch einige Schritte sind entscheidend für optimale Ergebnisse. Befolgen Sie diese Anleitung, um das Beste aus Ihrer Napoleon Sizzle Zone herauszuholen:

Vorbereitung ist alles: Vorheizen und Höheneinstellung

  • Brenner starten: Mit dem Drehknauf der Sizzle Zone (je nach Modell links, rechts oder mittig platziert) starten Sie die Brenner der Sizzle Zone. Machen Sie sich keine Sorgen, wenn es mehrmals klackert; das ist der normale Zündvorgang.
  • Gründliches Vorheizen: Ein entscheidender Schritt für perfekte Ergebnisse ist das gründliche Vorheizen des Rosts der Sizzle Zone. Lassen Sie die Sizzle Zone 10 bis 15 Minuten lang aufheizen. Dies gewährleistet eine gleichmäßige Temperaturverteilung auf dem Rost, was wiederum für ein konsistentes Grillergebnis und das charakteristische „Wave-Roste“-Branding des Napoleon Grills unerlässlich ist. Das Vorheizen stellt sicher, dass das Grillgut sofort und gleichmäßig die notwendige Hitze aufnimmt.
  • Höheneinstellung prüfen: Je nach Grillmodell – beispielsweise bei einem Napoleon Prestige – ist die Sizzle Zone höhenverstellbar. Diese Funktion ermöglicht es Ihnen, den Abstand des Grillrosts zum Brenner zu variieren. Die Wahl der Höheneinstellung hängt vom Grillgut und Ihren Vorlieben ab und wird später noch detaillierter besprochen. Stellen Sie die Höhe auf „hoch“ oder „tief“ ein, falls dies bei Ihrem Modell möglich ist.

Das perfekte Branding: Grillzeiten und Technik

  • Fleisch auflegen: Sobald die Sizzle Zone optimal vorgeheizt ist, legen Sie das vorbereitete Fleisch – sei es vorgegart oder roh – für einige Sekunden auf das Rost. Die genaue Zeit hängt von der gewählten Höheneinstellung und Ihrer persönlichen Vorliebe ab.
  • Erste Seite grillen: Grillen Sie das Fleisch von der ersten Seite für die gewünschte kurze Zeit.
  • Drehen und Branding erzeugen: Drehen Sie das Fleisch nach der ersten Seite und grillen Sie es von dieser Seite für die gleiche Zeit. Um die bekannten, ansprechenden Grillstreifen – das sogenannte „Branding“ – zu erzeugen, drehen Sie das Fleisch erneut, diesmal jedoch um 90 Grad versetzt zu den bereits vorhandenen Röststreifen. Grillen Sie es für die gleiche kurze Zeit.
  • Zweites Branding: Wiederholen Sie diesen Vorgang ein letztes Mal, indem Sie das Fleisch nochmals um 90 Grad versetzt drehen und für die gleiche Zeit auflegen. So erhalten Sie das klassische Diamant-Branding.
  • Fleisch entnehmen: Nehmen Sie das Fleisch anschließend von der Sizzle Zone. Sie können es entweder sofort genießen oder es bei indirekter Hitze auf der Hauptgrillfläche bis zum gewünschten Garpunkt nachgaren lassen. Für Steaks empfiehlt es sich oft, sie nach dem Anbraten auf der Sizzle Zone in den indirekten Bereich zu legen, bis die gewünschte Kerntemperatur erreicht ist.

Nach dem Grillen: Die Sizzle Zone reinigen (Freibrennen)

  • Freibrennen: Lassen Sie die Sizzle Zone nach dem Grillvorgang angeschaltet und „brennen“ Sie sie für circa 10 Minuten ordentlich frei. Dieses Freibrennen ist essenziell. Da die Sizzle Zone keine Flammenabdeckungen hat, die das Herabtropfen von Fett verhindern würden, gelangt das Fett direkt auf die winzig kleinen Gasbrennerauslässe. Ohne regelmäßiges Freibrennen würden diese Poren mit der Zeit verstopfen, was die Leistung der Sizzle Zone beeinträchtigen könnte. Durch das Freibrennen werden Fett- und Speisereste einfach weggebrannt.

Rost-Wahl: Gussrost vs. Edelstahlrost für die Sizzle Zone

Die Wahl des Grillrosts auf Ihrer Sizzle Zone kann das Grillergebnis beeinflussen. Je nach Modell ist die Sizzle Zone entweder mit einem Guss- oder einem Edelstahlrost ausgestattet. Beide haben ihre Vor- und Nachteile, und die „perfekt gesizzelte“ Kruste ist oft eine Frage des persönlichen Geschmacks. Hier ein Vergleich, um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern:

MerkmalGussrostEdelstahlrost
WärmespeicherungSehr hoch, speichert Wärme exzellent und gibt sie gleichmäßig ab. Ideal für intensive Röstaromen.Geringer, gibt Wärme schneller ab. Erhitzt sich schnell, kühlt aber auch schneller ab.
BrandingSehr ausgeprägt, dunkle, scharfe Streifen. Erzielt das klassische, intensive Grillmuster.Etwas weniger intensiv, feineres Branding. Für diejenigen, die ein dezenteres Muster bevorzugen.
HandhabungBenötigt mehr Fingerspitzengefühl, da es schnell zu dunkel werden kann. Präzises Timing ist hier gefragt.Verzeiht kleinere Fehler, da weniger aggressiv in der Hitzeabgabe. Gut für Anfänger oder bei Unsicherheit.
KrustenbildungSchneller und dicker. Ideal für eine ausgeprägte, knusprige Oberfläche.Etwas langsamer, feiner. Die Kruste ist tendenziell weniger massiv.

Wenn Ihnen die Kruste bei einem Gussrost zu schnell zu dunkel wird, haben Sie die Möglichkeit, die Sizzle Zone herunterzuregeln oder die Grillzeit zu verkürzen. Hier hilft einfaches Ausprobieren, denn beim Grillen mit der Sizzle Zone kann jede Sekunde zu viel sein. Einige Griller bevorzugen einen Edelstahlrost auf der Sizzle Zone, da dieser sich nicht ganz so stark aufheizt und sie damit ein Branding erzielen, das ihren Vorstellungen besser entspricht. Es kommt auf das persönliche Empfinden an. Wer nicht nur Wert auf das Branding und die Röstaromen legt, sondern eine rundum dicke, knusprige Schicht wünscht, kann das Fleisch auch bei geringerer Leistung länger auf der Sizzle Zone grillen, um eine gleichmäßigere Kruste zu erzielen.

Höheneinstellungen meistern: Für jedes Fleisch die richtige Distanz

Die höhenverstellbare Sizzle Zone bietet Ihnen zusätzliche Kontrolle über den Grillprozess. Grundsätzlich ist jede Einstellung für jedes Fleisch möglich, aber es gibt Empfehlungen, die Ihnen helfen, optimale Ergebnisse zu erzielen und potenzielle Probleme wie Fettbrand zu minimieren:

  • Obere Höheneinstellung (größerer Abstand zum Brenner): Diese Einstellung ist ideal für Fleisch, das sehr gut durchwachsen ist oder einen dicken Speckrand besitzt. Dazu gehören beispielsweise Schweinefleisch in Form von Rumpsteak, Flanksteak, Kotelett oder Entrecôte. Der Hauptvorteil hierbei ist, dass bei auftretendem Fettbrand (der bei fettigem Fleisch häufiger vorkommt) die Distanz des Feuers zum Fleisch größer ist. Dies reduziert das Risiko eines zu starken Anbrennens und gibt Ihnen mehr Kontrolle. Als Faustregel gilt: Fettiges Fleisch sollte bei höherer Einstellung gegrillt werden, um ein sichereres Grillerlebnis zu gewährleisten.
  • Untere Höheneinstellung (geringerer Abstand zum Brenner): Diese Einstellung eignet sich hervorragend für sehr mageres Fleisch, wie Rinderfilet oder Rindersteak. Hier können Sie wunderbar perfekte rare-Ergebnisse erzielen: innen blutig und außen schön knusprig. Allerdings ist hierbei ein sehr gutes Timing gefragt, da die Hitze extrem intensiv ist und das Fleisch schnell zu durch oder schwarz werden könnte. Die untere Einstellung ist auch perfekt geeignet, um Töpfe oder Pfannen auf der Sizzle Zone zu platzieren und Suppen, Saucen oder Beilagen zu kochen. Die Sizzle Zone ist regelbar, sodass die Temperatur entsprechend heruntergeregelt werden kann, um eine sanftere Hitze für Kochvorgänge zu erzeugen.

Grillzeiten für Steaks: Präzision für den Garpunkt

Die Dauer des Anbratens auf der Sizzle Zone hängt maßgeblich von der gewählten Höheneinstellung und äußeren Faktoren wie Wind ab. Präzision ist hier der Schlüssel zu Ihrem gewünschten Garpunkt und dem idealen Branding:

  • Bei oberer Höheneinstellung: Bei einer gut vorgeheizten Sizzle Zone und windstillen Verhältnissen empfehlen wir, das Fleisch von jeder Seite zweimal maximal 20 Sekunden lang auf höchster Stufe zu grillen. Dies sorgt für tolle Röstaromen und das begehrte Napoleon Branding. Achten Sie auf die Farbe und die Bildung der Kruste.
  • Bei unterer Höheneinstellung: Hier sollte eine Dauer von maximal 15 Sekunden pro Seite ausreichend sein, um das gewünschte Branding zu erzielen. Die Hitze ist hier noch intensiver, daher ist eine noch kürzere Verweildauer nötig.
  • Für „Rare“-Ergebnisse: Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Sie Rindfleisch auf der Sizzle Zone zubereiten und Wert auf einen „Rare“-Garpunkt legen. Bei der unteren Einstellung sollten Sie das Rinderfilet wirklich nur ganz kurz – 8 bis 10 Sekunden – ansizzeln. Dies gewährleistet, dass das Rinderfilet innen noch nicht zu durch und außen nicht schon zu schwarz ist. Präzises Timing ist hier entscheidend, um die perfekte Balance aus knuspriger Kruste und saftigem, rotem Kern zu erreichen. Nach dem Anbraten kann das Steak im indirekten Bereich des Grills zur gewünschten Kerntemperatur gebracht werden.

Fettbrand vermeiden: Sicher grillen mit der Sizzle Zone

Ein häufig genannter Kritikpunkt beim Grillen mit der Sizzle Zone ist das Auftreten von Fettbrand. Es ist wichtig zu verstehen, dass die Intensität des Fettbrands sehr stark vom Fettanteil des Fleisches abhängt. Wer beispielsweise das „geheime Filet“ Iberico Secreto grillt, wird aufgrund des sehr hohen Fettgehalts definitiv mit Fettbrand zu kämpfen haben – Showgriller spielen gerne mit diesem Effekt, um ihrer Show Dramatik zu verleihen. Doch es gibt einfache Wege, Fettbrand auf der Sizzle Zone zu vermeiden oder zumindest zu minimieren:

  • Verwendung einer Gussplatte: Die effektivste Methode ist die Verwendung einer Gussplatte. Diese wird einfach auf das hochgestellte Rost der Sizzle Zone gelegt. Die Gussplatte fängt das Fett ab und verhindert, dass es direkt in die Brenner tropft.
  • Alternative Gussroste: Sollte Ihr Rost nicht höhenverstellbar sein, empfiehlt es sich, ein Gussrost zu verwenden, das etwas kleiner als die Sizzle Zone proportioniert ist. Dadurch kann die Luft unter der Platte noch zirkulieren, was einer Überhitzung vorbeugt.
  • Positionierung der Plancha-Rinne: Achten Sie darauf, dass die Ablaufrinne der Plancha so positioniert ist, dass das Fett keinesfalls in die Brenner tropfen kann. Stellen Sie zum Auffangen des Fetts einfach eine geeignete Schale auf den Boden unterhalb der Rinne.
  • Grillmatten: Grillmatten bieten zusätzliche Sicherheit und schützen den Boden in Grillnähe vor unschönen Fettflecken, die durch spritzendes Fett entstehen könnten.
  • KEIN Wasser oder Bier: Ein entscheidender Sicherheitshinweis: Löschen Sie einen eventuellen Fettbrand auf der Sizzle Zone niemals mit Wasser oder gar Bier! Dies kann zu gefährlichen Stichflammen führen und ist extrem gefährlich. Nehmen Sie lediglich das Fleisch von der Sizzle Zone, und das Feuer wird von selbst erlöschen, sobald kein Brennmaterial mehr vorhanden ist. Die Flammen benötigen das Fett als Brennstoff; ist dieser entfernt, erlöschen sie.

Wichtige Ofen.de-Tipps für die Sizzle Zone

Um die Langlebigkeit Ihrer Sizzle Zone zu gewährleisten und stets optimale Grillergebnisse zu erzielen, beachten Sie diese wichtigen Hinweise:

  • Salzen des Fleisches: Salzen Sie das Fleisch niemals frisch auf der Sizzle Zone. Herabfallende Salzkörner können die feinen Poren der Brenner verstopfen. Es wird generell empfohlen, das Fleisch erst nach dem Grillen zu salzen, um auch ein Austrocknen während des Garvorgangs zu vermeiden und die Kruste ungestört zu lassen.
  • Ölmarinaden: Verzichten Sie auf Ölmarinaden, wenn Sie direkt auf der Sizzle Zone grillen. Das abtropfende Öl kann ebenfalls die Brenner verstopfen und zu unerwünschtem Fettbrand führen. Trockenmarinaden oder Gewürzmischungen sind hier die bessere Wahl. Sollten Sie dennoch eine Ölmarinade verwenden wollen, tupfen Sie das Fleisch vor dem Auflegen sehr gut ab, um überschüssiges Öl zu entfernen.
  • Fettbrand löschen: Wie bereits erwähnt: Niemals Wasser oder Bier zum Löschen von Fettbrand verwenden. Einfach das Fleisch entfernen, das Feuer erlischt von selbst. Bleiben Sie ruhig und lassen Sie die Flammen von alleine verpuffen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Sizzle Zone

Wir haben die wichtigsten Fragen rund um das Grillen mit der Sizzle Zone für Sie zusammengefasst:

  • F: Warum muss man die Sizzle Zone vorheizen, bevor man grillt?
    A: Das gründliche Vorheizen der Sizzle Zone für 10 bis 15 Minuten ist notwendig, damit sich das Grillrost gut aufheizen und eine gleichmäßige Temperaturverteilung gewährleisten kann. Dies ist entscheidend für ein gleichmäßiges Grillergebnis und ein ansprechendes Grillbranding auf Ihrem Fleisch. Nur so kann die Sizzle Zone ihre volle Leistung entfalten.
  • F: Wie lange sollte man das Steak auf der Sizzle Zone grillen?
    A: Die Grillzeit hängt von der Höheneinstellung und dem gewünschten Garpunkt ab. Bei der oberen Einstellung empfehlen wir maximal 20 Sekunden pro Seite (zweimal pro Seite für das Branding). Bei der unteren Einstellung genügen oft maximal 15 Sekunden pro Seite. Für ein „Rare“-Ergebnis bei Rinderfilet auf niedriger Einstellung reichen oft 8 bis 10 Sekunden pro Seite. Präzises Timing ist hier der Schlüssel.
  • F: Wie kann man Fettbrand auf der Sizzle Zone vermeiden?
    A: Fettbrand hängt stark vom Fettanteil des Fleisches ab. Er kann effektiv durch die Verwendung einer Gussplatte auf dem hochgestellten Rost vermieden werden, die das Fett ableitet. Achten Sie darauf, dass Fett sicher abgeleitet wird und nicht in die Brenner tropft. Löschen Sie Fettbrand niemals mit Wasser oder Bier; nehmen Sie stattdessen das Fleisch vom Rost, und die Flammen erlöschen von selbst.
  • F: Was hat es mit dem Freibrennen der Sizzle Zone nach dem Grillen auf sich?
    A: Nach dem Grillen tropft Fett auf die Brennerporen der Sizzle Zone. Da es keine Flammeneinsätze gibt, die dies verhindern, können die Poren verstopfen. Das Freibrennen für etwa 10 Minuten nach dem Grillen verbrennt diese Rückstände und erhält die Leistung und Langlebigkeit der Sizzle Zone. Es ist ein wichtiger Schritt zur Pflege Ihres Geräts.
  • F: Sollte ich mein Fleisch vor dem Grillen auf der Sizzle Zone salzen?
    A: Es wird generell empfohlen, das Fleisch erst nach dem Grillen zu salzen. Salzkörner, die von frischem Fleisch abfallen, können die feinen Brennerporen der Sizzle Zone verstopfen und deren Leistung beeinträchtigen. Zudem kann Salz dem Fleisch vor dem Grillen Feuchtigkeit entziehen.
  • F: Darf ich Ölmarinaden auf der Sizzle Zone verwenden?
    A: Für das direkte Grillen auf der Sizzle Zone sollten Ölmarinaden vermieden werden. Abtropfendes Öl kann die Brenner verstopfen und zu unerwünschtem Fettbrand führen. Setzen Sie stattdessen auf trockene Gewürzmischungen oder marinieren Sie das Fleisch nur sehr sparsam mit Öl, um es vor dem Auflegen gut abzutupfen.
  • F: Welche Höheneinstellung ist die beste für mein Fleisch?
    A: Die obere Höheneinstellung ist ideal für fettreicheres Fleisch (z.B. Schwein, Flanksteak), um Fettbrand zu minimieren. Die untere Einstellung eignet sich perfekt für mageres Fleisch (z.B. Rinderfilet), um schnell eine knusprige Kruste und einen rare Kern zu erzielen. Sie ist auch ideal zum Kochen mit Töpfen, da die Temperatur regulierbar ist.

Fazit

Die Sizzle Zone ist ein Game-Changer für jeden Grill-Enthusiasten, der das ultimative Steak-Erlebnis zu Hause reproduzieren möchte. Mit ihrer unvergleichlichen Hitze und der richtigen Anwendung können Sie eine Qualität erreichen, die sonst nur in den besten Steakhäusern zu finden ist. Es erfordert ein wenig Übung und Fingerspitzengefühl, aber die Belohnung sind perfekt gebrandete, saftige Steaks mit intensiven Röstaromen. Experimentieren Sie mit den Einstellungen, den Grillzeiten und den Rost-Typen, um Ihre persönliche Perfektion zu finden. Denken Sie immer an die Sicherheit und die Pflege Ihrer Sizzle Zone, um lange Freude daran zu haben. Viel Erfolg und guten Appetit beim nächsten Sizzle Zone Erlebnis!

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