Kann man Pizza in der Mikrowelle Aufwärmen?

Pizza auf dem Grill aufwärmen: Knusprig & perfekt

08/05/2023

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Wer kennt es nicht? Nach einem gemütlichen Pizzaabend bleiben oft ein paar köstliche Stücke übrig. Doch wie kann man diese Reste am nächsten Tag so aufwärmen, dass sie ihren vollen Geschmack und ihre unwiderstehliche Textur behalten? Viele greifen zur Mikrowelle und enden mit einem zähen, gummiartigen Ergebnis. Doch es gibt eine viel bessere Methode, die Ihrer Pizza fast wie frisch aus dem Ofen schmecken lässt: das Aufwärmen auf dem Grill! Der Grill bietet eine einzigartige Möglichkeit, die perfekte Balance aus knusprigem Boden und saftig-geschmolzenem Belag wiederherzustellen. In diesem umfassenden Leitfaden zeige ich Ihnen, wie Sie Ihre Pizza vom Vortag auf dem Grill zu einem echten Genussmoment machen.

Wie erwärmt man eine Pizza auf dem Grill?

Pizza aufwärmen ist eine Kunst für sich, und der Grill ist dabei Ihr bester Verbündeter. Er simuliert die hohen Temperaturen eines professionellen Pizzaofens und sorgt für eine gleichmäßige Hitzeverteilung, die den Boden kross und den Käse wunderbar schmelzen lässt. Vergessen Sie die Kompromisse, die andere Aufwärmmethoden mit sich bringen – mit dem Grill wird Ihre Pizza ein zweites Mal zum Star.

Inhaltsverzeichnis

Warum der Grill die beste Wahl für aufgewärmte Pizza ist

Die Mikrowelle mag schnell sein, aber sie ist der Feind einer guten Pizza. Sie erwärmt das Wasser in der Pizza, was zu einem weichen, matschigen Teig und einem unangenehm zähen Käse führt. Ein Backofen ist eine bessere Option, kann aber die Pizza austrocknen, wenn man nicht aufpasst. Hier kommt der Grill ins Spiel. Die direkte Hitze von unten, kombiniert mit der zirkulierenden Wärme unter dem Deckel, schafft die ideale Umgebung, um Feuchtigkeit zu entfernen und gleichzeitig den Belag zu erwärmen. Das Ergebnis? Ein Boden, der wieder herrlich knusprig wird, und ein Belag, der zartschmelzend und aromatisch ist, ohne auszutrocknen.

Der Grill bietet die Möglichkeit, hohe Temperaturen zu erreichen, die für eine schnelle und effektive Aufwärmung sorgen. Er ermöglicht es, den Pizzaboden direkt zu bräunen und ihm diese begehrte Kruste zu verleihen, während die Hitze von oben den Käse perfekt schmelzen lässt. Es ist die ideale Methode, um die ursprüngliche Qualität Ihrer Pizza zu bewahren und sogar zu verbessern.

Wie erwärmt man eine Pizza auf dem Grill?

Vorbereitung ist alles: Der Grill-Setup

Bevor Sie Ihre Pizza auf den Grill legen, ist die richtige Vorbereitung entscheidend. Egal, ob Sie einen Gas- oder Holzkohlegrill verwenden, das Ziel ist es, eine indirekte Hitzezone zu schaffen.

Gasgrill vorbereiten:

  • Heizen Sie den Grill auf mittlere bis hohe Temperatur (ca. 180-220 °C) vor.
  • Schalten Sie bei einem Mehrbrenner-Grill einen oder zwei Brenner aus und lassen Sie die anderen Brenner an. Die Pizza wird über den ausgeschalteten Brennern platziert, um direkte Überhitzung zu vermeiden.
  • Schließen Sie den Deckel und lassen Sie den Grill die gewünschte Temperatur erreichen.

Kohlegrill vorbereiten:

  • Verteilen Sie die glühenden Kohlen auf einer Seite des Grills, um eine direkte und eine indirekte Zone zu schaffen.
  • Die Pizza wird über der indirekten Zone platziert.
  • Lassen Sie den Grill mit geschlossenem Deckel vorheizen, bis die Temperatur im Inneren stabil ist.

Ein wichtiges Hilfsmittel für beide Grilltypen ist ein zuverlässiges Grillthermometer, um die Temperatur genau zu überwachen und zu verhindern, dass Ihre Pizza verbrennt oder zu langsam gart.

Die besten Methoden für Pizza auf dem Grill

Es gibt verschiedene Ansätze, um Ihre Pizza auf dem Grill aufzuwärmen. Jede Methode hat ihre Vor- und Nachteile, aber einige sind definitiv besser als andere, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

1. Die Königsklasse: Mit Pizzastein oder Pizzastahl

Dies ist zweifellos die beste Methode, um Pizza auf dem Grill aufzuwärmen. Ein Pizzastein oder ein Pizzastahl speichert die Hitze hervorragend und gibt sie gleichmäßig an den Pizzaboden ab, was zu einer unglaublich knusprigen Kruste führt.

Wie kann ich Pizza Aufwärmen?
Allerdings eignen sich manche Haushaltsgeräte eher zum Aufwärmen als andere. Die meisten Menschen würden zum Aufwärmen den Ofen oder die Mikrowelle nutzen. Leider klappt das Aufwärmen dort gar nicht so gut. Zum Glück gibt es eine simple Lösung: Die Pfanne. Zum Aufwärmen von Pizza sollten Sie am Besten eine Pfanne benutzen.
  • Legen Sie den Pizzastein oder Stahl auf den Grillrost über der indirekten Hitzezone.
  • Heizen Sie den Grill mit dem Stein für mindestens 15-20 Minuten vor, bis der Stein sehr heiß ist. Dies ist entscheidend für die Knusprigkeit.
  • Legen Sie die Pizzastücke vorsichtig auf den heißen Stein.
  • Schließen Sie den Grilldeckel. Die Aufwärmzeit beträgt in der Regel 5-10 Minuten, abhängig von der Dicke der Pizza und der Grilltemperatur. Behalten Sie die Pizza im Auge, um ein Anbrennen zu vermeiden.

Das Ergebnis ist eine Pizza, die schmeckt, als käme sie frisch aus einem Steinofen – mit einem perfekt knusprigen Boden und einem geschmolzenen Belag.

2. Die praktische Alternative: Gusseisenpfanne auf dem Grill

Wenn Sie keinen Pizzastein besitzen, ist eine Gusseisenpfanne eine hervorragende Alternative. Sie speichert ebenfalls gut Wärme und sorgt für einen knusprigen Boden.

  • Heizen Sie eine Gusseisenpfanne auf dem Grill über indirekter Hitze vor.
  • Legen Sie die Pizzastücke in die heiße Pfanne. Bei Bedarf können Sie ein paar Tropfen Wasser in die Pfanne geben und sofort den Deckel schließen (oder die Pizza mit Alufolie abdecken), um Dampf zu erzeugen. Dieser Dampf hilft, den Käse zu schmelzen und den Teig saftig zu halten, während der Boden knusprig wird.
  • Lassen Sie die Pizza für 3-7 Minuten in der Pfanne, bis der Käse geschmolzen und der Boden knusprig ist.

3. Direkt auf dem Rost (mit Vorsicht)

Diese Methode ist die schnellste, birgt aber auch das größte Risiko, dass die Pizza anbrennt oder durch den Rost fällt.

Wie lange muss man Pizza in der Pfanne Aufwärmen?
Schalten Sie die Pfanne auf eine niedrige Hitze um. Die Pizza wird nun über die nächsten Minuten aufgewärmt. Überprüfen Sie den Käse nach ein bis zwei Minuten. Ist er geschmolzen, ist die Pizza aufgewärmt. Der Boden sollte ebenfalls knusprig sein. Nach Bedarf können Sie die Pizza noch ein wenig länger in der Pfanne lassen.
  • Heizen Sie den Grill auf mittlere bis niedrige Hitze vor.
  • Legen Sie die Pizzastücke direkt auf den sauberen Grillrost über indirekter Hitze.
  • Bleiben Sie unbedingt dabei und beobachten Sie die Pizza genau. Sie ist oft schon nach 2-4 Minuten fertig.
  • Diese Methode eignet sich eher für Pizzen mit festem Boden und Belag.

4. Mit Alufolie oder Backblech auf dem Grill

Eine weitere Option ist die Verwendung von Alufolie oder einem kleinen Backblech. Dies schützt die Pizza vor direkter Hitze und verhindert, dass sie durch den Rost fällt.

  • Legen Sie die Pizzastücke auf ein Stück Alufolie oder ein kleines Backblech.
  • Platzieren Sie dies auf dem Grillrost über indirekter Hitze.
  • Schließen Sie den Grilldeckel und lassen Sie die Pizza für etwa 5-10 Minuten aufwärmen, bis der Käse geschmolzen und der Boden warm ist. Der Boden wird hierbei weniger knusprig als mit einem Pizzastein, aber es ist eine sichere und effektive Methode.

Schritt-für-Schritt-Anleitung für das Aufwärmen mit Pizzastein

  1. Grill vorbereiten: Heizen Sie Ihren Gas- oder Kohlegrill auf 180-220 °C vor und stellen Sie ihn auf indirekte Hitze ein.
  2. Pizzastein vorheizen: Legen Sie den Pizzastein auf den Rost über der indirekten Zone und lassen Sie ihn für mindestens 15-20 Minuten mit geschlossenem Deckel vorheizen. Er muss richtig heiß sein!
  3. Pizza vorbereiten: Nehmen Sie die Pizzastücke aus dem Kühlschrank und lassen Sie sie kurz Zimmertemperatur annehmen. Optional können Sie den Rand des Pizzabodens leicht mit etwas Wasser besprühen, um zusätzliche Feuchtigkeit zu gewährleisten und ein Austrocknen zu verhindern.
  4. Pizza auflegen: Verwenden Sie eine Pizzaschaufel oder einen Pfannenwender, um die Pizzastücke vorsichtig auf den heißen Pizzastein zu legen.
  5. Grilldeckel schließen: Schließen Sie den Grilldeckel, um die Wärme im Inneren zu halten und den Belag gleichmäßig zu schmelzen.
  6. Beobachten und Wenden: Nach etwa 5-10 Minuten ist die Pizza in der Regel fertig. Die genaue Zeit hängt von der Dicke der Pizza und der Grilltemperatur ab. Achten Sie auf den Käse, der Blasen werfen und leicht bräunen sollte, und auf den Boden, der knusprig sein muss.
  7. Servieren: Nehmen Sie die Pizza vorsichtig vom Grill und lassen Sie sie kurz abkühlen, bevor Sie sie genießen.

Wichtige Tipps für das perfekte Ergebnis

  • Feuchtigkeit ist der Schlüssel: Um zu verhindern, dass die Pizza austrocknet, können Sie ein paar Tropfen Wasser auf den Teig träufeln oder eine kleine, hitzebeständige Schale mit Wasser neben die Pizza auf den Grill stellen. Der entstehende Dampf hält den Teig saftig.
  • Qualität der Ausgangspizza: Eine gute Pizza vom Vortag wird auch nach dem Aufwärmen besser schmecken. Supermarktpizzen oder minderwertige Lieferdienste liefern selten ein gutes Ergebnis, egal wie Sie sie aufwärmen.
  • Nicht überladen: Wärmen Sie lieber einzelne Stücke oder eine halbe Pizza auf einmal auf, anstatt den Grill zu überfüllen. So wird die Hitze besser verteilt.
  • Vorsicht beim Wenden: Seien Sie vorsichtig, wenn Sie die Pizza vom Grill nehmen, sie ist sehr heiß!
  • Frische Toppings nach dem Aufwärmen: Für den letzten Schliff können Sie nach dem Aufwärmen frische Kräuter wie Basilikum, einen Schuss hochwertiges Olivenöl oder etwas geriebenen Parmesan hinzufügen.

Vergleich der Pizza-Aufwärmmethoden

Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, hier eine Vergleichstabelle der gängigsten Methoden zum Aufwärmen von Pizza:

MethodeVorteileNachteileIdeal für
Grill (mit Pizzastein)Extrem knuspriger Boden, perfekt geschmolzener Käse, wie frischLängere Vorheizzeit, erfordert Grill und ZubehörPerfektionisten, mehrere Stücke, bestes Ergebnis
BackofenEinfach, gute Ergebnisse, für ganze Pizzen geeignetKann austrocknen, langsamer als PfanneGanze Pizzen, mehrere Stücke
Pfanne (auf Herd/Grill)Schnell, knuspriger Boden, Belag saftig mit DeckelNur einzelne Stücke, Belag nicht immer perfekt geschmolzenSchnelle Einzelstücke
MikrowelleSehr schnellFührt zu zähem, gummiartigem Teig und BelagNur im absoluten Notfall, wenn Geschmack egal ist
PizzaofenPerfektes Ergebnis, sehr schnell (wenn vorgeheizt)Lange Vorheizzeit, hoher Energieverbrauch, nur für BesitzerKenner mit eigenem Pizzaofen

No-Gos beim Pizza aufwärmen

Um Enttäuschungen zu vermeiden, sollten Sie diese Fehler beim Aufwärmen von Pizza unbedingt meiden:

  • Pizza in der Mikrowelle ohne Tricks: Wie bereits erwähnt, ist dies der schnellste Weg zu einer ungenießbaren Pizza. Wenn es gar nicht anders geht, nutzen Sie zumindest den Trick mit dem feuchten Papiertuch.
  • Minderwertige Pizza aufwärmen: Wenn die Pizza schon frisch nicht geschmeckt hat, wird sie aufgewärmt auch nicht besser. Die Qualität der Ausgangspizza ist entscheidend.
  • Zu hohe direkte Hitze: Egal welche Methode Sie wählen, zu viel direkte Hitze verbrennt den Boden, bevor der Belag richtig warm und geschmolzen ist. Indirekte Hitze ist der Schlüssel zum Erfolg.
  • Pizza in der Original-Pizzaschachtel lagern: Der Karton entzieht der Pizza Feuchtigkeit und lässt sie schneller austrocknen.

Lagerung der Pizza vom Vortag

Die richtige Lagerung ist entscheidend, damit Ihre Pizza auch am nächsten Tag noch gut schmeckt. Nehmen Sie die Pizzastücke aus der Pappschachtel und legen Sie sie in einen luftdichten Behälter oder wickeln Sie sie fest in Frischhaltefolie ein. Lagern Sie die Pizza im Kühlschrank. So bleibt sie länger frisch und behält ihre Feuchtigkeit, was das Aufwärmen erleichtert. Eine gut gelagerte Pizza kann im Kühlschrank bis zu drei bis vier Tage frisch bleiben, obwohl sie meist viel schneller verzehrt wird!

Häufig gestellte Fragen zum Pizza aufwärmen auf dem Grill

Hier beantworten wir einige der häufigsten Fragen, die beim Aufwärmen von Pizza auf dem Grill aufkommen:

Kann ich jede Art von Pizza auf dem Grill aufwärmen?
Ja, prinzipiell können Sie jede Art von Pizza auf dem Grill aufwärmen. Dünnere Pizzen werden schneller knusprig, während dickere Pizzen oder Deep Dish Pizzen möglicherweise etwas mehr Zeit bei niedrigerer Temperatur benötigen, um durchzuwärmen, ohne zu verbrennen.

Wie lange dauert es, Pizza auf dem Grill aufzuwärmen?
Die Dauer hängt von der gewählten Methode, der Grilltemperatur und der Dicke der Pizza ab. Mit einem vorgeheizten Pizzastein dauert es in der Regel 5-10 Minuten. Bei direkter Hitze kann es auch nur 2-4 Minuten dauern, erfordert aber ständige Überwachung.

Was mache ich, wenn der Pizzaboden zu schnell dunkel wird?
Das ist ein Zeichen dafür, dass die Hitze zu hoch oder zu direkt ist. Stellen Sie sicher, dass Sie über indirekter Hitze arbeiten und die Temperatur des Grills nicht zu hoch ist (idealerweise 180-220 °C). Ein Pizzastein hilft, die Hitze gleichmäßiger zu verteilen und Verbrennungen zu vermeiden. Sie können auch ein Stück Alufolie unterlegen, wenn Sie direkt auf dem Rost aufwärmen.

Wie kann man Pizza vom Vortag warm machen?
Wenn es tatsächlich einmal schnell gehen muss, dann esse ich die Pizza vom Vortag auch gerne kalt. Im Zweifel ist es definitiv der bessere Weg, als ihr in der Mikro den Rest zu geben. Zugegeben: Die Mikrowelle ist ein praktisches Küchengerät, um Essensreste vom Vortag ruckzuck wieder warm zu machen. Deswegen ist de... Pilze aufwärmen?

Brauche ich unbedingt einen Pizzastein, um Pizza auf dem Grill aufzuwärmen?
Nein, ein Pizzastein ist nicht zwingend notwendig, liefert aber die besten Ergebnisse für einen knusprigen Boden. Eine Gusseisenpfanne oder ein Backblech sind gute Alternativen. Auch direkt auf dem Rost ist möglich, erfordert aber mehr Aufmerksamkeit.

Soll ich die Pizza vor dem Aufwärmen abdecken?
Beim Aufwärmen auf dem Grill mit Pizzastein oder direktem Rost ist das Abdecken nicht unbedingt notwendig, da der Grilldeckel die Wärme zirkulieren lässt. Wenn Sie eine Pfanne verwenden und etwas Wasser hinzufügen, kann ein Deckel oder Alufolie helfen, den Dampf einzuschließen und den Käse besser zu schmelzen.

Kann ich auch Reste von Calzone oder Pizzabrötchen auf dem Grill aufwärmen?
Ja, die Prinzipien bleiben dieselben. Calzones und Pizzabrötchen können ebenfalls gut auf dem Grill aufgewärmt werden, idealerweise über indirekter Hitze und mit ähnlichen Methoden wie für Pizzastücke, um ein gleichmäßiges Durchwärmen und eine knusprige Oberfläche zu erzielen.

Fazit – Pizza auf dem Grill aufwärmen: Ein wahrer Genuss!

Pizza auf dem Grill aufzuwärmen, ist eine Methode, die Sie unbedingt ausprobieren sollten. Sie verwandelt die Reste vom Vortag in ein kulinarisches Highlight, das der frisch gebackenen Pizza in nichts nachsteht. Mit einem knusprigen Boden, der vor Geschmack nur so strotzt, und einem perfekt geschmolzenen Käse, der sich zart auf der Zunge auflöst, werden Sie sich fragen, warum Sie Ihre Pizza jemals anders aufgewärmt haben. Es erfordert zwar ein wenig mehr Vorbereitung als die Mikrowelle, aber das Ergebnis ist den Aufwand definitiv wert. Experimentieren Sie mit den verschiedenen Methoden, finden Sie Ihren Favoriten und genießen Sie Ihre köstlich aufgewärmte Pizza!

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