05/10/2022
Der Schweinsbraten, in Österreich liebevoll als „Bratl in der Rein“ bekannt, ist mehr als nur ein Gericht; er ist ein Stück österreichische Seele und Gastfreundschaft. Besonders in Oberösterreich zählt dieses herzhafte Mahl mit seiner goldbraunen, krachenden Schwarte und dem zarten, saftigen Fleisch zu den absoluten Lieblingsspeisen, die traditionell am Sonntag auf den Tisch kommen. Die Zubereitung eines perfekten Bratls mag auf den ersten Blick komplex erscheinen, doch mit den richtigen Techniken und ein paar Geheimtipps gelingt dieses kulinarische Meisterwerk auch in Ihrer Küche. Begleiten Sie uns auf eine Reise durch die Welt des Schweinsbratens, von der Auswahl der Zutaten bis zum genussvollen Anrichten.

- Die Wahl des Fleisches und die entscheidenden Zutaten
- Schritt für Schritt zum knusprigen Schweinsbraten
- Die 5 besten Bratl-Tipps für ein Meisterwerk
- Traditionelle Beilagen: Kraut und Knödel
- Zubereitungsübersicht für den Schweinsbraten
- Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Bratl in der Rein
- Der passende Tropfen zum Bratl
Die Wahl des Fleisches und die entscheidenden Zutaten
Der Grundstein für einen hervorragenden Schweinsbraten liegt in der Qualität des Fleisches. Für ein Bratl in der Rein eignen sich verschiedene Teilstücke vom Schwein, die alle ihre eigenen Vorzüge mitbringen. Ob Schopf, Schulter, Karree, Schlögel oder Bauch – wichtig ist, dass das Fleisch eine schöne Fettschicht, idealerweise mit Schwarte, besitzt, die später zur begehrten Kruste wird. Auch gesurtes (gepökeltes) Fleisch kann verwendet werden, was dem Braten eine zusätzliche Würze verleiht.
Für 4–6 Portionen benötigen Sie:
- 1–1,5 kg Schweinsbraten mit Schwarte (Schopf, Schulter, Karree, Schlögel, Bauch, auch gesurt)
- 30 g Schweineschmalz oder Öl
- Salz und Pfeffer aus der Mühle
- Kümmel (gemahlen oder ganz)
- Zerdrückter Knoblauch zum Einreiben
- 3 Knoblauchzehen zum Mitbraten
- 500–700 ml Rindsuppe oder Wasser (eventuell teilweise durch Bier oder Most ersetzt)
- Dunkles oder helles Bier zum Begießen
- Stärke nach Bedarf (zum Binden der Sauce)
Schritt für Schritt zum knusprigen Schweinsbraten
Die Zubereitung des Bratls erfordert etwas Zeit und Geduld, doch das Ergebnis belohnt jede Mühe. Die folgenden Schritte führen Sie zum Erfolg:
1. Vorbereitung am Vortag: Das Einlegen des Fleisches
Um dem Braten eine intensive Würze zu verleihen und ihn zarter zu machen, ist das Einreiben des Fleisches am Vortag entscheidend. Reiben Sie das Schweinefleisch rundum kräftig mit Salz, Pfeffer, Kümmel und zerdrücktem Knoblauch ein. Wickeln Sie es anschließend fest in Frischhaltefolie ein und stellen Sie es kalt. Dies ermöglicht den Gewürzen, tief in das Fleisch einzudringen und ihren vollen Geschmack zu entfalten. Auch wenn sich Genießer nicht ganz einig sind, ob es jetzt korrekt das Bratl in der Rein, das Bradl in der Rein oder das Bratl in da Rein heißt, in einem Punkt sind sie sich alle einig: Dass so ein knuspriger Schweinsbraten zum Besten zählt, das die österreichische Küche zu bieten hat. Das Fleisch sollte vor dem Braten Zimmertemperatur annehmen.
2. Der Bratvorgang: Im Backrohr zur Perfektion
Heizen Sie das Backrohr auf ca. 190 °C vor. Eine passende Bratenform (Rein) sollte bodenbedeckt mit Wasser und Schmalz gefüllt und erhitzt werden. Legen Sie den Braten mit der Schwarte nach unten in die Rein und schieben Sie ihn ins vorgeheizte Backrohr. Braten Sie ihn für die ersten 20 Minuten so an.
Wenden Sie den Braten anschließend. Nun kommt der wichtigste Schritt für die spätere knusprige Schwarte: Schneiden Sie die Schwarte mit einem scharfen Messer kreuzweise oder rautenförmig ein. Achten Sie darauf, nicht zu tief ins Fleisch zu schneiden, da dies das Austrocknen begünstigen würde. Braten Sie den Braten je nach Größe weitere 1,5 Stunden oder länger fertig.
3. Die Kruste perfektionieren und die Sauce entwickeln
Während der restlichen Bratzeit ist das regelmäßige Begießen des Bratens essenziell für die Krustenbildung und die Saftigkeit. Würzen Sie etwas Bier mit Salz und bestreichen Sie die Schwarte damit wiederholt. Dies fördert die Knusprigkeit. Gießen Sie außerdem immer wieder wenig warme Suppe oder Wasser hinzu, um ein Austrocknen des Bratens zu verhindern und die Grundlage für eine schöne Sauce zu schaffen. Wichtig ist, nie zu viel Flüssigkeit auf einmal zuzugeben, damit die Sauce eine intensive Farbe und Konzentration erhält.
Nach etwa einer Stunde Bratzeit geben Sie die restlichen Knoblauchzehen (ganz oder halbiert) und eventuell grob geschnittene Zwiebeln in die Rein und braten diese mit.

4. Das Finale: Ruhen lassen und Sauce zubereiten
Ist das Fleisch fertig gebraten (beim Anstechen mit einem Spießchen sollte klarer Saft austreten, kein Blut), nehmen Sie den Braten aus der Rein und lassen Sie ihn auf einem Gitter über einer Abtropftasse im Ofen warm halten. Dies ermöglicht dem Fleischsaft, sich wieder im Fleisch zu verteilen, was es besonders saftig macht.
Für das „Saft’l“ – die Bratensauce – kratzen Sie den Bratensatz von der Rein und lösen ihn mit Suppe oder Wasser. Lassen Sie die Sauce auf die gewünschte Konsistenz einkochen. Bei Bedarf können Sie sie mit etwas angerührter Stärke binden. Seihen Sie die Sauce ab und schmecken Sie sie eventuell nochmals ab. Tranchieren Sie das Fleisch und servieren Sie es mit dem köstlichen Bratensaft’l.
Die 5 besten Bratl-Tipps für ein Meisterwerk
Einige Profi-Tricks können den Unterschied zwischen einem guten und einem unvergesslichen Braten ausmachen:
- Schwarte gleich zu Beginn einschneiden (schröpfen): Legen Sie den Braten mit der Schwarte nach unten für ca. 15 Minuten in einen breiten Topf mit siedend heißem (mit Kümmel gewürztem) Wasser oder Suppe. Die Schwarte wird weich und lässt sich danach leichter einschneiden.
- Schweinsbraten ohne Schwarte: Sollten Sie ein Stück Fleisch ohne Schwarte verwenden, können Sie dieses mit Speckscheiben belegen, um es vor dem Austrocknen zu schützen und zusätzlichen Geschmack zu verleihen.
- Für eine gehaltvolle Sauce: Geben Sie nach ca. 1 Stunde Bratzeit neben Knoblauch auch grob geschnittene Erdäpfel, Schalotten und Karotten in die Rein. Diese braten mit und geben der Sauce zusätzliche Tiefe und Aroma. Alternativ können Sie zu Beginn ca. 250 g klein gehackte Knochen und Fleischparüren sowie Wurzelgemüse und Zwiebelwürfel beigeben.
- Bratenrückstand vor dem Aufgießen: Stäuben Sie den Bratenrückstand vor dem Aufgießen mit Suppe oder Wasser mit wenig Mehl ab. Dadurch können Sie die Stärke zum Binden der Sauce weglassen.
- Zu lasche Schwarte am Schluss: Ist die Schwarte am Ende nicht knusprig genug, braten Sie sie nochmals kurz unter starker Oberhitze (Grillschlange) im Backofen, bis sie klirrend-knusprig ist.
Traditionelle Beilagen: Kraut und Knödel
Zum Bratl gehören klassischerweise Kraut und Knödel. Sie ergänzen den reichen Geschmack des Bratens perfekt.
Stöcklkraut: Eine einfache, aber köstliche Beilage
Stöcklkraut ist eine typisch österreichische Beilage zum Braten. Es zeichnet sich durch seine einfache Zubereitung und seinen leicht süß-säuerlichen Geschmack aus, der wunderbar mit dem herzhaften Fleisch harmoniert.
Zutaten Stöcklkraut:
- 1 Krautkopf von ca. 1 kg
- Salz, Kümmel, Prise Zucker, Essig
- Wasser oder Suppe
- 8 Speckscheiben
Zubereitung Stöcklkraut:
Vierteln oder sechsteln Sie den Krautkopf. Schneiden Sie den Strunk dabei nicht ganz heraus, damit die Blätter zusammenhalten. Kochen Sie in einem Topf Wasser oder Suppe mit Salz, Zucker, Kümmel und einem Schuss Essig auf. Geben Sie die Krautteile hinein und kochen Sie sie ca. 20 Minuten weich. Nehmen Sie das Kraut mit einem Lochschöpfer heraus und lassen Sie es abtropfen. Braten Sie währenddessen die Speckscheiben knusprig. Geben Sie das Kraut in eine Pfanne oder Reindl und belegen bzw. bestreuen Sie es mit dem gebratenen Speck. Wenn das Stöcklkraut zum Bratl serviert wird, setzen Sie die Krautviertel gegen Ende der Garzeit direkt in die Rein zum Schweinsbraten und übergießen Sie sie öfters mit dem Bratenfett bzw. -saft.
Semmelknödel: Der Klassiker darf nicht fehlen
Flaumige Semmelknödel sind die ideale Ergänzung zum Bratl und saugen den köstlichen Bratensaft wunderbar auf.
Zutaten Semmelknödel (für 6 Stück):
- 250 g Semmelwürfel oder gewürfelte Semmeln vom Vortag (ca. 5 Stück), auch Toastbrot oder weißer Wecken
- 50 g Butter oder Öl
- 60–80 g Zwiebelwürfel
- 1–2 EL fein geschnittene Petersilie oder beliebige Garten-, Wald- und Wiesenkräuter
- 125–200 ml Milch, je nach Trockenheit des Brotes
- 3 Eier
- Salz und Pfeffer aus der Mühle
- Prise Muskatnuss
- 20–30 g griffiges Weizenmehl
Zubereitung Semmelknödel:
Schwitzen Sie die Zwiebelwürfel in Butter oder Öl hell an, nehmen Sie sie vom Herd, rühren Sie die Milch ein und ziehen Sie die Eier unter. Würzen Sie die Masse mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und gehackter Petersilie und gießen Sie sie über die Semmelwürfel. Lassen Sie die Masse etwa 10–15 Minuten quellen. Nun das Mehl locker unterziehen und mit leicht angefeuchteten Händen ca. 6 Knödel formen. Kochen Sie in einem großen Topf Salzwasser auf und kochen Sie eventuell einen kleinen Probeknödel. Hat dieser zu wenig Bindung, noch etwas Mehl beimengen; ist er zu kompakt, eventuell noch etwas Butter oder Milch einrühren. Legen Sie die Knödel ins kochende Wasser und lassen Sie sie je nach Größe 12–15 Minuten knapp unter dem Siedepunkt schwach wallend kochen. Herausheben und abtropfen lassen.

Zubereitungsübersicht für den Schweinsbraten
Diese Tabelle fasst die wichtigsten Schritte und Zeiten zusammen, um Ihnen einen schnellen Überblick zu geben:
| Schritt | Zeitpunkt/Dauer | Aktion |
|---|---|---|
| Vorbereitung | Vortag oder einige Stunden vorher | Fleisch mit Salz, Pfeffer, Kümmel, zerdrücktem Knoblauch einreiben und kalt stellen. |
| Vorbereitung II | Ca. 30 Minuten vor Braten | Braten auf Zimmertemperatur bringen. |
| Anbraten | Erste 20 Minuten | Backrohr auf 190 °C vorheizen. Schmalz & Wasser in Rein erhitzen. Braten mit Schwarte nach unten einlegen. |
| Schwarte einschneiden | Nach 20 Minuten | Braten wenden, Schwarte kreuzweise einschneiden (nicht zu tief). |
| Fertigbraten | Weitere 1,5 Stunden oder länger | Bei 170 °C fertig braten. Regelmäßig mit Bier-Salz-Mischung bestreichen und Suppe/Wasser zugießen. |
| Gemüse zugeben | Nach ca. 1 Stunde Bratzeit | Knoblauchzehen und Zwiebeln (ggf. Wurzelgemüse, Erdäpfel) in die Rein geben. |
| Ruhen lassen | Nach dem Braten | Fleisch herausheben, warm halten (Gitter über Abtropftasse im Rohr). |
| Sauce zubereiten | Während das Fleisch ruht | Bratensatz lösen, einkochen lassen, ggf. mit Stärke binden und abseihen. |
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Bratl in der Rein
Welche Geschmacksrichtungen gibt es im Bratl?
Das traditionelle Bratl in der Rein zeichnet sich nicht durch eine Vielzahl von „Geschmacksrichtungen“ im Sinne unterschiedlicher Marinaden oder Kräutermischungen aus, sondern durch die Perfektionierung eines spezifischen, tiefgründigen Geschmacks. Die dominanten Geschmacksnuancen sind:
- Herzhaft und Würzig: Durch die kräftige Einreibung mit Salz, Pfeffer, Kümmel und Knoblauch erhält das Fleisch eine robuste, würzige Basis. Der Kümmel verleiht eine charakteristische, leicht süßlich-erdige Note.
- Röstaromen: Das lange Braten im Ofen sorgt für intensive Röstaromen, die dem Fleisch eine zusätzliche Tiefe verleihen. Die gebratenen Zwiebeln und Knoblauchzehen tragen ebenfalls dazu bei.
- Knusprig und Salzig (Schwarte): Die Schwarte wird durch das wiederholte Begießen mit gesalzenem Bier oder Suppe unglaublich knusprig und erhält einen wunderbar salzigen, leicht bitteren Geschmack, der einen reizvollen Kontrast zum zarten Fleisch bildet.
- Saftig und Umami (Fleisch und Sauce): Das Fleisch bleibt durch die sorgfältige Zubereitung und das Ruhenlassen unglaublich saftig. Die Bratensauce, oft mit Rindsuppe oder Bier angesetzt und aus den Bratensäften gewonnen, ist reichhaltig, vollmundig und voller Umami, was das gesamte Geschmackserlebnis abrundet.
Es geht also weniger um verschiedene Geschmacksrichtungen, als vielmehr um die Harmonie und Intensität dieser klassischen Aromen, die das Bratl zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.
Wie lange muss man Braten einlegen?
Für ein optimales Ergebnis sollte das Fleisch idealerweise bereits am Vortag oder zumindest einige Stunden vor der Zubereitung kräftig mit Salz, Pfeffer, Kümmel und zerdrücktem Knoblauch eingerieben und mit Frischhaltefolie abgedeckt kalt gestellt werden. Dies ermöglicht den Gewürzen, tief in das Fleisch einzudringen und ihren vollen Geschmack zu entfalten, was zu einem aromatischeren und zarteren Braten führt.
Warum wird meine Schwarte nicht knusprig?
Eine knusprige Schwarte ist das A und O eines gelungenen Bratls. Häufige Gründe für eine weiche Schwarte sind:
- Unzureichendes Einschneiden: Die Schwarte muss tief genug (aber nicht bis ins Fleisch) eingeschnitten werden, damit das Fett austreten und die Kruste bilden kann.
- Mangelnde Feuchtigkeit (von außen): Das regelmäßige Begießen mit gesalzenem Bier oder warmer Suppe/Wasser während des Bratvorgangs ist entscheidend. Dies hält die Oberfläche feucht und fördert die Blasenbildung und Knusprigkeit.
- Zu niedrige Temperatur am Ende: Wenn die Schwarte am Ende noch nicht knusprig ist, kann eine kurze Phase unter starker Oberhitze oder dem Grill im Backofen Wunder wirken.
- Zu viel Flüssigkeit in der Rein: Achten Sie darauf, nicht zu viel Flüssigkeit auf einmal in die Rein zu geben, da dies die Bildung einer knusprigen Kruste behindern kann.
Mein Braten ist trocken, was kann ich tun?
Ein trockener Braten ist meist die Folge einer zu langen Bratzeit oder zu hoher Temperaturen. Um dies zu vermeiden:
- Kerntemperatur prüfen: Verwenden Sie ein Fleischthermometer. Für Schweinefleisch ist eine Kerntemperatur von 70-75 °C ideal.
- Regelmäßiges Begießen: Halten Sie das Fleisch während des Bratens feucht, indem Sie es immer wieder mit Bratensaft, Suppe oder Bier übergießen.
- Ruhezeit einhalten: Lassen Sie den Braten nach dem Garen unbedingt ruhen. Dadurch verteilen sich die Fleischsäfte wieder im Gewebe, und das Fleisch bleibt saftig.
Kann ich verschiedene Fleischsorten für das Bratl verwenden?
Ja, für das Bratl eignen sich verschiedene Teilstücke vom Schwein. Beliebt sind:
- Schopf (Nacken): Sehr beliebt, da er gut durchwachsen ist und dadurch besonders saftig bleibt.
- Schulter: Ebenfalls eine gute Wahl, oft etwas magerer als der Schopf.
- Karree (Kotelettstrang): Kann verwendet werden, ist aber magerer und erfordert mehr Aufmerksamkeit, um nicht auszutrocknen.
- Schlögel (Keule): Magerer, aber bei richtiger Zubereitung auch saftig.
- Bauch: Sehr fettreich, ideal für eine besonders knusprige Schwarte und viel Geschmack.
Die Wahl des Teilstücks beeinflusst die Saftigkeit und den Fettgehalt des fertigen Bratens.
Der passende Tropfen zum Bratl
Die richtige Getränkebegleitung rundet das kulinarische Erlebnis ab. Zum herzhaften Schweinsbraten passen kräftige Getränke, die den reichen Aromen standhalten können.
Ein Welschriesling, wie der „Kolfok“ 2015 von Stefan Wellanschitz, kann eine spannende, wenn auch untypische Wahl sein. Er präsentiert sich mit reifer Würze und Aromatik, Noten von Quitten und Bratäpfeln, salzig-mineralisch und saftig am Gaumen – eine interessante Option für Experimentierfreudige.
Als kongenialer Begleiter zum Bratl und seinen Beilagen erweist sich jedoch oft ein vollmundiges, dunkles Bier. Ein kräftiges, dunkles Bier, wie die „Männerschokolade“ aus dem Stieglgut Wildshut, mit seiner zarten Bittere und viel Stoffigkeit, bleibt am Gaumen frisch und animierend. Es harmoniert hervorragend mit den Röstaromen des Fleisches und der Würze der Beilagen. Die Kombination aus knusprigem Bratl und einem guten Bier ist ein wahrer Genuss für viele Liebhaber der österreichischen Küche.
Das Bratl in der Rein ist ein Gericht, das Tradition, Handwerk und Genuss auf einzigartige Weise verbindet. Mit diesen ausführlichen Anleitungen und Tipps sind Sie bestens gerüstet, um dieses Meisterwerk der österreichischen Küche selbst zu zaubern und Ihre Familie und Freunde zu begeistern. Mahlzeit!
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