15/07/2023
Die Süßkartoffel hat sich in den letzten Jahren rasant vom Exoten zum absoluten Trendgemüse entwickelt. Ihre leuchtende Farbe, der einzigartige Geschmack und die vielseitigen Zubereitungsmöglichkeiten haben sie in Küchen weltweit etabliert. Auch in Deutschland erfreut sie sich dank vermehrtem regionalem Anbau immer größerer Beliebtheit. Doch bei all ihrer Faszination stellt sich für viele Hobbyköche eine zentrale Frage: Kann man Süßkartoffeln eigentlich mit Schale essen? Und wie bereitet man diese köstliche Knolle am besten warm zu? Tauchen wir ein in die Welt der Süßkartoffel und lüften wir ihre Geheimnisse.

Warum die Süßkartoffel so gesund ist
Bevor wir uns der Schalenfrage widmen, lohnt es sich, einen Blick auf die inneren Werte der Süßkartoffel zu werfen. Sie ist nicht nur lecker, sondern auch ein wahres Nährstoffwunder. Botanisch gehört sie zu den Windengewächsen und ist entgegen ihres Namens nur entfernt mit der uns bekannten Kartoffel verwandt. Ihr süßlicher Geschmack, der an eine Mischung aus Möhren, Kürbis und Kartoffeln erinnert, ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was sie zu bieten hat.
Die Süßkartoffel ist reich an zahlreichen Vitaminen und Mineralien, die essentiell für unsere Gesundheit sind. Besonders hervorzuheben sind:
- Vitamin A (Beta-Carotin): Die leuchtende orange Farbe der Süßkartoffel ist ein Indikator für ihren hohen Gehalt an Beta-Carotin, einer Vorstufe von Vitamin A. Dieses Vitamin ist entscheidend für gutes Sehvermögen, ein starkes Immunsystem und gesunde Haut. Eine einzige mittelgroße Süßkartoffel kann den Tagesbedarf an Vitamin A decken.
- Vitamin C: Ein starkes Antioxidans, das das Immunsystem unterstützt und zur Kollagenbildung beiträgt.
- B-Vitamine (insbesondere B6): Wichtig für den Stoffwechsel, die Nervenfunktion und die Bildung roter Blutkörperchen.
- Vitamin E: Ein weiteres Antioxidans, das die Zellen vor oxidativem Stress schützt.
- Mineralien und Spurenelemente: Süßkartoffeln sind eine ausgezeichnete Quelle für Kalium, das wichtig für den Blutdruck und die Muskelfunktion ist, sowie für Magnesium, das an über 300 biochemischen Reaktionen im Körper beteiligt ist. Auch Natrium und Mangan sind enthalten.
- Ballaststoffe: Sie fördern eine gesunde Verdauung, tragen zur Sättigung bei und helfen, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten.
- Sekundäre Pflanzenstoffe: Diese bioaktiven Verbindungen, wie Anthocyane (die für violette Sorten verantwortlich sind) und Carotinoide, verleihen der Süßkartoffel nicht nur ihre attraktive Farbe, sondern wirken auch als hochwirksame Antioxidantien und können entzündungshemmende Eigenschaften besitzen.
Diese beeindruckende Nährstoffdichte macht die Süßkartoffel zu einer hervorragenden Ergänzung für jede ausgewogene Ernährung und lässt sie in puncto Gesundheit eine herkömmliche Kartoffel oft hinter sich.
Süßkartoffeln mit Schale essen: Ja, unbedingt!
Die gute Nachricht vorweg: Süßkartoffeln können Sie bedenkenlos mit Schale essen. Und nicht nur das – es ist sogar empfehlenswert! Ähnlich wie bei vielen anderen Obst- und Gemüsesorten stecken auch bei der Süßkartoffel die meisten wertvollen Inhaltsstoffe, insbesondere Ballaststoffe, Vitamine und Antioxidantien, direkt in oder unmittelbar unter der Schale. Das Schälen würde bedeuten, einen Großteil dieser gesunden Komponenten einfach zu entsorgen.
Vorteile ungeschälter Süßkartoffeln auf einen Blick
Es gibt viele gute Gründe, die Schale dran zu lassen:
- Maximale Nährstoffaufnahme: Die Schale ist ein Konzentrat an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralien. Durch das Mitessen stellen Sie sicher, dass Ihr Körper alle wertvollen Bestandteile der Knolle aufnimmt.
- Schutz beim Garen: Beim Kochen oder Backen schützt die Schale die empfindlichen Vitalstoffe im Inneren der Süßkartoffel vor zu starker Hitze und dem Auswaschen in das Kochwasser.
- Knusprige Textur: Besonders beim Backen im Ofen, Braten in der Pfanne oder auf dem Grill bildet die Schale eine herrlich knusprige Kruste, die dem Gericht eine zusätzliche geschmackliche und texturelle Dimension verleiht. Dies ist ein großer Vorteil gegenüber geschälten Süßkartoffeln, die oft weicher werden.
- Zeitersparnis: Das mühsame Schälen entfällt komplett. Das spart nicht nur Zeit in der Küche, sondern auch Nerven, da die unebene Oberfläche der Süßkartoffel das Schälen manchmal zu einer kleinen Herausforderung machen kann.
- Weniger Lebensmittelabfälle: Indem Sie die Schale mitessen, reduzieren Sie den Abfall in Ihrer Küche. Das ist nicht nur nachhaltig, sondern auch ökonomisch.
Worauf Sie achten sollten, wenn die Schale dranbleibt
Auch wenn das Mitessen der Schale viele Vorteile bietet, ist eine sorgfältige Vorbereitung unerlässlich:
- Gründliche Reinigung: Waschen Sie die Süßkartoffel unter fließendem Wasser sehr gründlich ab. Verwenden Sie dabei am besten eine Gemüsebürste, um Erd- und Schmutzreste sowie potenzielle Rückstände von der Oberfläche zu entfernen.
- Schadhafte Stellen entfernen: Schneiden Sie eventuelle schadhafte Stellen, Druckstellen oder kleine Triebe großzügig weg.
- Bittere Enden abschneiden: Die spitzen Enden der Süßkartoffel können manchmal einen leicht bitteren Geschmack aufweisen. Es ist ratsam, diese vor der Zubereitung zu entfernen.
- Bio-Qualität bevorzugen: Um sicherzustellen, dass Sie keine Pestizidrückstände mitessen, empfiehlt es sich, Süßkartoffeln aus biologischem Anbau zu kaufen, idealerweise aus regionaler Herkunft.
Sollte ein Rezept ausnahmsweise geschälte Süßkartoffeln erfordern, können Sie diese auch nährstoffschonend nach dem Kochen entfernen. Und selbst dann müssen die Schalen nicht im Müll landen: Pürierte Schalen oder das Kochwasser lassen sich hervorragend als Basis für eine aromatische Süßkartoffelsuppe oder eine kräftige Gemüsebrühe weiterverarbeiten.
Süßkartoffeln warm zubereiten: Vielfältige Möglichkeiten
Die Süßkartoffel ist ein wahrer Allrounder in der Küche und lässt sich auf unzählige Arten warm zubereiten. Ob als Beilage, Hauptgericht oder Snack – die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Und das Beste: In den meisten Fällen kann die Schale einfach dranbleiben und trägt maßgeblich zum Geschmack und zur Textur bei.
1. Süßkartoffeln aus dem Ofen (Backen & Rösten)
Dies ist eine der beliebtesten und einfachsten Zubereitungsarten. Die Hitze des Ofens bringt die natürliche Süße der Knolle hervor und sorgt für eine wunderbar knusprige Schale.
- Ganze Süßkartoffel: Waschen Sie die Süßkartoffel gründlich, stechen Sie sie mehrmals mit einer Gabel ein und backen Sie sie bei 200°C Ober-/Unterhitze für etwa 45-60 Minuten, bis sie weich ist. Sie können sie dann der Länge nach aufschneiden und mit Quark, Kräuterbutter, Chili oder anderen Füllungen servieren.
- Süßkartoffel-Spalten oder -Würfel: Schneiden Sie die gereinigte Süßkartoffel in Spalten oder Würfel. Vermischen Sie diese in einer großen Schüssel mit etwas Olivenöl, Salz, Pfeffer und Gewürzen Ihrer Wahl (z.B. Paprikapulver, Kreuzkümmel, Rosmarin, Thymian). Verteilen Sie die gewürzten Stücke auf einem Backblech mit Backpapier und rösten Sie sie bei 200-220°C für 25-35 Minuten, bis sie gar und leicht gebräunt sind. Wenden Sie sie zwischendurch einmal. Die Schale wird dabei herrlich knusprig.
2. Süßkartoffel-Pommes
Eine gesündere und oft schmackhaftere Alternative zu herkömmlichen Pommes Frites. Auch hier bleibt die Schale am besten dran.
- Schneiden Sie die gereinigte Süßkartoffel in längliche Pommes-Sticks.
- Vermengen Sie die Sticks mit etwas Stärke (z.B. Mais- oder Kartoffelstärke), um sie extra knusprig zu machen, dann mit Olivenöl und Gewürzen.
- Breiten Sie sie auf einem Backblech aus, ohne dass sie sich überlappen.
- Backen Sie sie bei 220°C für 20-30 Minuten, bis sie goldbraun und knusprig sind. Einmal wenden nicht vergessen!
- Servieren Sie sie mit einem selbstgemachten Avocado-Dip oder einer würzigen Aioli.
3. Süßkartoffeln auf dem Grill
Besonders in den wärmeren Monaten sind gegrillte Süßkartoffeln eine fantastische Beilage zu Fleisch, Fisch oder als vegetarisches Hauptgericht.
- Schneiden Sie die Süßkartoffel nach dem Waschen in etwa 1 cm dicke Scheiben.
- Bestreichen Sie die Scheiben beidseitig dünn mit Olivenöl und würzen Sie sie mit Salz, Pfeffer und eventuell etwas geräuchertem Paprikapulver oder Chili.
- Legen Sie die Süßkartoffelscheiben direkt auf den heißen Grillrost.
- Grillen Sie sie von jeder Seite etwa 5-7 Minuten, bis sie weich sind und schöne Grillstreifen aufweisen. Die Schale wird dabei schön kross.
4. Süßkartoffeln in der Pfanne (Braten)
Für eine schnelle Zubereitung eignen sich gebratene Süßkartoffelwürfel oder -scheiben.
- Schneiden Sie die gereinigte Süßkartoffel in kleine Würfel oder dünne Scheiben.
- Erhitzen Sie etwas Öl in einer Pfanne.
- Geben Sie die Süßkartoffelstücke hinzu und braten Sie sie bei mittlerer Hitze für 10-15 Minuten, bis sie gar und goldbraun sind. Rühren Sie dabei regelmäßig um.
- Würzen Sie nach Geschmack. Kombinieren Sie sie mit Quark und einem frischen Paprika-Salat für eine vollwertige Mahlzeit.
5. Süßkartoffeln Kochen oder Dämpfen
Obwohl beim Kochen einige wasserlösliche Nährstoffe verloren gehen können, ist dies immer noch eine schnelle Methode, um Süßkartoffeln weich zu bekommen, z.B. für Püree oder Suppen.

- Waschen Sie die Süßkartoffel gründlich und schneiden Sie sie in größere Stücke.
- Geben Sie die Stücke in einen Topf mit leicht gesalzenem Wasser und kochen Sie sie für 15-20 Minuten, bis sie weich sind.
- Alternativ können Sie die Stücke auch dämpfen, was nährstoffschonender ist.
Wie Sie sehen, sind die Möglichkeiten vielfältig und die Schale kann in den meisten Fällen problemlos mitverwendet werden, was Ihnen nicht nur Zeit spart, sondern auch den Nährwert und die Textur des Gerichts verbessert.
Süßkartoffel vs. Kartoffel: Ein Vergleich
Obwohl sie den Namen teilen, sind Süßkartoffeln (Ipomoea batatas) und herkömmliche Kartoffeln (Solanum tuberosum) botanisch nur sehr entfernt miteinander verwandt. Die Süßkartoffel gehört zu den Windengewächsen, während die Kartoffel zu den Nachtschattengewächsen zählt. Diese botanische Unterscheidung ist entscheidend, insbesondere wenn es um den Verzehr der Schale geht.
Süßkartoffel:
- Gehört zu den Windengewächsen.
- Enthält kein Solanin.
- Kann bedenkenlos mit Schale gegessen werden (nach gründlicher Reinigung).
- Reich an Beta-Carotin (Vitamin A), Ballaststoffen, Vitamin C und E.
- Hat einen süßlicheren Geschmack.
Herkömmliche Kartoffel:
- Gehört zu den Nachtschattengewächsen.
- Kann bei Lichteinwirkung oder längerer Lagerung das giftige Alkaloid Solanin bilden, erkennbar an grünen Stellen oder Keimen.
- Solanin ist hitzestabil und konzentriert sich direkt unter der Schale und in den grünen Stellen.
- Daher sollten normale Kartoffeln immer geschält werden, insbesondere wenn sie grüne Stellen aufweisen. Nur sehr frische und unversehrte Kartoffeln ohne grüne Stellen können eventuell mit Schale verzehrt werden, aber das Schälen ist die sicherere Variante.
- Reich an Vitamin C und einigen B-Vitaminen, aber weniger Beta-Carotin.
- Hat einen eher neutralen Geschmack.
Vergleichstabelle: Süßkartoffel (mit Schale) vs. Kartoffel (geschält)
| Merkmal | Süßkartoffel (mit Schale) | Herkömmliche Kartoffel (geschält) |
|---|---|---|
| Botanische Familie | Windengewächse | Nachtschattengewächse |
| Schale essbar | Ja, sehr empfehlenswert und nährstoffreich | Nein, sollte wegen Solanin meist geschält werden |
| Beta-Carotin (Vitamin A) | Sehr hoch | Gering |
| Ballaststoffe | Hoch (besonders in der Schale) | Mittel |
| Vitamin C | Hoch | Hoch |
| Kalorien (pro 100g roh) | Ca. 86 kcal | Ca. 77 kcal |
| Kohlenhydrate | Etwas höher, süßer Geschmack | Etwas geringer, neutraler Geschmack |
| Glykämischer Index | Mittel bis hoch, je nach Zubereitung | Mittel bis hoch, je nach Zubereitung |
Dieser Vergleich verdeutlicht, dass die Süßkartoffel in vielen Aspekten, insbesondere durch den Verzehr der Schale, einen deutlichen Nährwertvorteil bietet und eine sichere und gesunde Alternative zur Kartoffel darstellt.
Süßkartoffeln richtig lagern
Um möglichst lange etwas von der gesunden Knolle zu haben und ihre Frische zu bewahren, ist die richtige Lagerung entscheidend. Süßkartoffeln sollten kühl, dunkel und trocken gelagert werden, idealerweise bei Temperaturen zwischen 12°C und 16°C. Anders als herkömmliche Kartoffeln gehören sie nicht in den Kühlschrank, da dies ihre Textur und ihren Geschmack beeinträchtigen kann. Eine Speisekammer, ein Keller oder ein kühler Vorratsschrank sind ideal. Achten Sie darauf, dass sie gut belüftet sind und nicht in Plastiktüten aufbewahrt werden, da sich sonst Feuchtigkeit ansammeln kann, die zu Schimmelbildung führt. Unter optimalen Bedingungen können Süßkartoffeln mehrere Wochen haltbar sein.
Häufig gestellte Fragen zur Süßkartoffel
1. Kann man Süßkartoffeln auch roh essen?
Ja, Süßkartoffeln können auch roh verzehrt werden. Sie sind sogar eine extrem gesunde Variante, da beim Kochen einige hitzeempfindliche Nährstoffe verloren gehen können. Ihr Geschmack ist roh leicht knackig und süßlich. Sie eignen sich hervorragend als Rohkost-Sticks zu Dips wie Hummus oder Guacamole, oder fein geraspelt in einem Rohkostsalat. Wichtig ist auch hier eine gründliche Reinigung der Schale, besonders wenn Sie Bio-Qualität verwenden.
2. Muss ich Süßkartoffeln vor dem Kochen schälen?
Nein, in den allermeisten Fällen müssen Sie Süßkartoffeln nicht schälen. Wie ausführlich beschrieben, stecken die meisten Nährstoffe direkt in oder unter der Schale. Durch das Mitessen der Schale profitieren Sie von zusätzlichen Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralien. Zudem spart es Zeit und vermeidet Lebensmittelabfälle. Eine gründliche Reinigung unter fließendem Wasser mit einer Gemüsebürste ist jedoch unerlässlich.
3. Welche Zubereitungsart ist die gesündeste für Süßkartoffeln?
Die gesündesten Zubereitungsarten sind jene, die die Nährstoffe am besten erhalten. Dazu gehören Dämpfen, Backen oder Rösten im Ofen und Grillen. Beim Dämpfen bleiben die wasserlöslichen Vitamine am besten erhalten. Beim Backen oder Rösten mit Schale bildet sich eine schützende Kruste, die die inneren Nährstoffe bewahrt. Frittieren ist zwar lecker (z.B. Süßkartoffel-Pommes), aber aufgrund des hohen Fettgehalts weniger gesund. Rohverzehr ist ebenfalls eine sehr nährstoffschonende Option.
4. Was ist der Unterschied zwischen einer Süßkartoffel und einer Yamswurzel?
Obwohl Süßkartoffeln manchmal fälschlicherweise als Yams bezeichnet werden, handelt es sich um zwei botanisch völlig unterschiedliche Pflanzen. Süßkartoffeln sind Windengewächse mit süßem Geschmack und meist orangefarbenem Fruchtfleisch. Yamswurzeln (Dioscorea) gehören zu den Yamswurzelgewächsen und sind stärkehaltiger und trockener im Geschmack, oft größer und mit einer raueren, braunen Schale. Echte Yams sind in Europa seltener zu finden und werden hauptsächlich in Afrika, Asien und der Karibik angebaut.
5. Kann ich Süßkartoffel-Schalen weiterverwenden?
Ja, unbedingt! Wer die Süßkartoffel doch einmal schälen muss (z.B. für ein ganz feines Püree), kann die Schalen und eventuelle Abschnitte sinnvoll weiterverwerten. Sie eignen sich hervorragend, um daraus eine aromatische Gemüsebrühe zu kochen. Einfach die Schalen mit Wasser, etwas Gemüse (Karotten, Zwiebeln, Sellerie) und Gewürzen köcheln lassen, abseihen – fertig ist eine nahrhafte Basis für Suppen und Saucen. Pürierte Schalen können auch in Suppen oder Eintöpfen für zusätzliche Nährstoffe und Bindung sorgen.
Fazit
Die Süßkartoffel ist ein vielseitiges, nahrhaftes und köstliches Gemüse, das in keiner modernen Küche fehlen sollte. Ihre einfache Zubereitung, gepaart mit den zahlreichen gesundheitlichen Vorteilen, macht sie zu einem echten Superfood. Die wichtigste Erkenntnis: Lassen Sie die Schale dran! Sie ist nicht nur essbar, sondern sogar ein entscheidender Faktor für den maximalen Nährwert und eine hervorragende Textur, besonders bei der warmen Zubereitung im Ofen, auf dem Grill oder in der Pfanne. Mit Süßkartoffeln können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen und gesunde, schmackhafte Gerichte zaubern, die sowohl den Gaumen als auch den Körper erfreuen.
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