25/01/2023
Kartoffeln sind wahre Alleskönner auf dem Grill: Ob als cremige Folienkartoffel, knusprige Pommes oder sämiges Kartoffelgratin – die vielseitige Knolle bietet unzählige Möglichkeiten, Ihre Grillabende zu bereichern. Doch nicht jede Kartoffelsorte ist für jedes Gericht gleichermaßen geeignet. Mit über 2.000 Sorten weltweit und bis zu 50 verschiedenen, die je nach Saison auf dem Markt erhältlich sind, kann die Auswahl überwältigend sein. Dieser umfassende Guide hilft Ihnen dabei, die perfekte Kartoffel für Ihr nächstes Grillabenteuer zu finden und zu verstehen, welche Eigenschaften jede Sorte mitbringt.

- Die Kartoffel: Eine Knolle mit Geschichte und Nährwert
- Die Klassifizierung der Kartoffeln: Kocheigenschaften verstehen
- Welche Kartoffel für welches Grillgericht? Der ultimative Guide
- Kartoffelsorten im Detail: Die Stars auf Ihrem Grill
- Vergleichstabelle: Die richtige Kartoffelwahl auf einen Blick
- Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Kartoffeln vom Grill
Die Kartoffel: Eine Knolle mit Geschichte und Nährwert
Die Kartoffel hat eine lange und bewegte Geschichte, die vor rund 5.000 Jahren in Südamerika begann. Dort, in den Anden, wurde die Speicherknolle wegen ihres Geschmacks und ihres hohen Nährstoffgehalts geschätzt. Nach Europa und insbesondere nach Deutschland kam die Kartoffel erst im 18. Jahrhundert, wo sie zunächst als Exot galt und skeptisch beäugt wurde. König Friedrich der II. soll ihre Popularität durch einen cleveren Trick gefördert haben: Er ließ die Kartoffelfelder von Soldaten bewachen, was die Knollen in den Augen der Bevölkerung als wertvoll erscheinen ließ.
Seitdem hat die Kartoffel ihren festen Platz in der deutschen Küche erobert und ist seit Jahren die beliebteste Beilage. Sie ist nicht nur köstlich, sondern auch reich an wichtigen Nährstoffen. Kartoffeln bestehen bis zu 18 % aus Stärke, einem wichtigen Energielieferanten. Darüber hinaus enthalten sie wertvolle Mineralien wie Kalium und Magnesium sowie eine Vielzahl von Vitaminen, insbesondere Vitamin C. Die ursprüngliche Art, Kartoffeln zu garen – einfach in der Glut – war quasi die erste Form der Folienkartoffel. Heute können wir die Knolle dank moderner Grillmethoden noch vielseitiger zubereiten.
Im Laufe der Jahrhunderte wurden Kartoffeln gezüchtet und selektiert, um ihre Größe, ihren Geschmack und ihre Koch- sowie Reifeeigenschaften zu optimieren. Heute sind über 200 Sorten für den Anbau in Deutschland zugelassen, jede mit ihren eigenen Besonderheiten.
Die Klassifizierung der Kartoffeln: Kocheigenschaften verstehen
Um die richtige Kartoffel für Ihr Grillgericht zu wählen, ist es entscheidend, ihre Kocheigenschaften zu kennen. Diese werden hauptsächlich durch den Stärkegehalt der Knolle bestimmt:
Festkochende Kartoffeln
Diese Kartoffelsorten haben einen geringen Stärkegehalt und behalten nach dem Kochen oder Grillen ihre Form und Konsistenz. Ihr Fleisch ist schnittfest und feinkörnig. Sie eignen sich hervorragend für Gerichte, bei denen die Kartoffel nicht zerfallen soll, wie Salate, Bratkartoffeln oder Gratins.
Vorwiegend festkochende Kartoffeln
Diese Sorten weisen einen mittleren Stärkegehalt auf. Sie zerfallen beim Kochen leicht, behalten aber größtenteils ihre Form. Sie sind eine gute Wahl, wenn Sie eine etwas weichere Textur wünschen, die dennoch Biss hat. Diese Kartoffeln sind sehr vielseitig einsetzbar, zum Beispiel für Folienkartoffeln, Rosmarinkartoffeln oder Puffer.
Mehligkochende Kartoffelsorten
Mehlige Kartoffeln haben den höchsten Stärkeanteil. Sie zerfallen beim Kochen und werden sehr weich und locker. Sie sind die ideale Wahl für cremige Gerichte wie Püree, Kartoffelbrei, Klöße oder Eintöpfe, bei denen die Kartoffel vollständig zerfallen soll, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen.
Bunte Kartoffelsorten und Reifezeiten
Neben den Kocheigenschaften gibt es auch bunte Kartoffelsorten, die durch ihre kräftig rote oder blaue Färbung sofort ins Auge fallen. Interessanterweise handelt es sich hierbei oft um „Rück-Züchtungen“, da Urkartoffeln ursprünglich gefärbt waren und die gelbe Farbe erst später herbeigezüchtet wurde. Auch bei diesen Sorten gibt es unterschiedliche Kocheigenschaften. Zudem werden Kartoffeln nach ihrer Kulturdauer unterteilt: Frühe Kartoffeln sind besonders schnell reif (Ernte ab Juni), mittelfrühe Sorten ab Juli/August und späte Sorten erst im Herbst (ab September). Diese Eigenschaft erklärt, warum Sie saisonal unterschiedliche Sorten auf dem Markt finden.
Welche Kartoffel für welches Grillgericht? Der ultimative Guide
Die Auswahl der richtigen Kartoffelsorte ist entscheidend für den Erfolg Ihres Grillgerichts. Hier finden Sie eine Liste der beliebtesten Grillgerichte mit Kartoffeln und Empfehlungen, welche Sorten sich dafür besonders eignen:
Kartoffelgratin vom Grill
Für ein perfektes Kartoffelgratin vom Grill, bei dem die Scheiben erkennbar bleiben und die Sauce cremig bindet, sind festkochende bis vorwiegend festkochende Sorten ideal. Ein zu hoher Stärkeanteil würde die Kartoffeln zerfallen lassen, ein zu geringer würde die Sauce nicht gut binden.
- Empfohlene Sorten: Allians, Linda, Laura, Sieglinde
Bratkartoffeln vom Grill
Bratkartoffeln gelingen hervorragend in einer schweren Gusseisenpfanne auf dem Grill. Sie sollen außen kross und goldbraun sein, aber keinesfalls zu Brei zerfallen. Daher sind festkochende Sorten die beste Wahl.
- Empfohlene Sorten: Allians, Belana, Nicola, Goldmarie
Folienkartoffeln vom Grill
Folienkartoffeln garen langsamer als Salzkartoffeln im Wasser. Festkochende Sorten können dabei zu lange brauchen oder sogar trocken werden. Die richtige Kartoffelsorte für Folienkartoffeln ist daher vorwiegend festkochend oder leicht mehligkochend, damit sie schön cremig und weich werden.
- Empfohlene Sorten: Bintje, Laura, Granola, Sarpo Mira
Kartoffelsalat für den Grillabend
Niemand mag einen Kartoffelsalat, der nach dem Durchziehen und Umrühren zu Brei wird. Dies passiert, wenn die Kartoffeln zu viel Stärke enthalten. Für einen formstabilen Kartoffelsalat sind daher festkochende Sorten am besten geeignet, die auch nach dem Kochen und Abkühlen ihre Struktur behalten.
- Empfoorten: Allians, Belana, Laura, Bamberger Hörnchen
Rosmarin-Kartoffeln aus der Gusseisenpfanne
Rosmarin-Kartoffeln sollen beim Schwenken ihre Form behalten, aber an einigen Stellen leicht aufplatzen, um besonders knusprig zu werden. Auch hierfür ist die Gusseisenpfanne ideal. Vorwiegend festkochende Sorten sind hierfür die richtige Wahl.
- Empfohlene Sorten: Laura, Granola, Marabel, Princess
Knusprige Pommes vom Grill
Pommes vom Grill können im Drehspießkorb oder durch Frittieren im Dutch Oven zubereitet werden. Für den Drehspießkorb brauchen Sie unbedingt eine festkochende Sorte, damit die Stäbchen beim Drehen nicht zerfallen. Zum Frittieren dürfen es hingegen vorwiegend festkochende Kartoffeln sein, die innen fluffig und außen kross werden.
- Für Drehspießkorb: Allians, Belana
- Zum Frittieren: Bintje, Finka, Lo Bonnotte, Laura
Herzhaftes Kartoffelgulasch und Eintöpfe aus dem Dutch Oven
Für sämige Eintöpfe und Gulasch aus dem Dutch Oven, bei denen die Kartoffeln etwas zerfallen und zur Bindung der Sauce beitragen sollen, eignen sich vorwiegend festkochende bis leicht mehlige Sorten.
- Empfohlene Sorten: Bintje, Finka, Lo Bonnotte, Laura
Cremiger Kartoffelbrei und Püree vom Grill
Wenn Sie Kartoffelbrei oder Püree als Beilage aus dem Dutch Oven zubereiten möchten, sind Kartoffeln gefragt, die gut zerfallen und eine cremige Konsistenz ergeben. Hier sind mehlige Kartoffelsorten die unangefochtenen Stars.
- Empfohlene Sorten: Ackersegen, Adretta, Gunda, Blauer Schwede
Kartoffelsorten im Detail: Die Stars auf Ihrem Grill
Jede Kartoffelsorte hat ihren eigenen Charakter in Form, Geschmack und Konsistenz. Hier stellen wir Ihnen die wichtigsten Kartoffelsorten vor, die sich hervorragend zum Grillen eignen:
Festkochende Kartoffelsorten
- Allians: Diese überaus beliebte Sorte ist fast immer erhältlich. Ihre kräftig gelbe Färbung und ihre besondere Festigkeit machen sie zu einer vielseitigen Wahl. Geschmacklich sind die meist länglichen Knollen ausgewogen und fein.
- Annabelle: Eine der ersten heimischen Sorten, die verfügbar ist. Die länglichen, einheitlich gelb gefärbten Knollen überzeugen mit einem vollmundigen Geschmack.
- Bamberger Hörnchen: Eine berühmte Regionalsorte aus Franken. Ihr eher weißes Fleisch ist aromatisch und fein, die Knollen erinnern in ihrer Form an kleine Hörnchen. Ideal für Salate.
- Belana: Eine der beliebtesten Sorten überhaupt. Sie ist schön fest, aromatisch im Geschmack und bildet Knollen von guter Größe. Belana ist äußerst vielseitig einsetzbar.
- Charlotte: Diese gelbe Kartoffel überzeugt mit einem kräftigen, würzigen Geschmack. Als mittelfrühe Sorte ist Charlotte meist ab Spätsommer im Handel.
- Heideniere: Eine seltene, norddeutsche Sorte, benannt nach ihrer leicht gebogenen, nierenähnlichen Form. Die gelben Knollen sind schwierig zu bekommen, aber ihr ausgesprochen vollmundiges Aroma macht den Kauf lohnenswert.
- Goldmarie: Eine häufig angebaute Sorte, die man gut im Laden findet. Die ovalen Knollen sind eher fein im Geschmack und eignen sich gut für Salate und Bratkartoffeln.
- La Ratte: Eine französische Gourmet-Sorte mit markanten, länglichen, eher dünnen Knollen. Sie hat einen vollen, nussigen Geschmack und eignet sich hervorragend als Hauptdarsteller auf dem Teller.
- Linda: Einst fast verschwunden, ist diese Sorte glücklicherweise wieder im Anbau. Sie besitzt ein feines Aroma und eine cremige Konsistenz, obwohl sie festkochend ist.
- Montana: Eine festkochende Sorte mit gutem Geschmack. Ihre Besonderheit ist der niedrige Kohlenhydratgehalt, weshalb sie auch als Low-Carb-Kartoffel vermarktet wird.
- Nicola: Eine sehr vielseitige Sorte mit einem typischen Kartoffel-Geschmack. Die mittelfrühe Sorte ist vom Sommer bis ins nächste Jahr erhältlich.
- Princess: Diese Sorte bildet einheitliche, meist kleinere Knollen. Ideal, wenn Sie Drillinge (kleine Kartoffeln) zum Braten und Backen suchen.
- Sieglinde: Seit 1935 zugelassen und immer noch häufig im Anbau. Eine Besonderheit ist, dass die Schale beim Kochen nicht platzt, was sie hervorragend für Pellkartoffeln und deren Abwandlungen macht.
Vorwiegend festkochende Kartoffelsorten
- Bintje: Ihre cremige Konsistenz macht diese Sorte sehr beliebt, besonders für Kartoffelbrei und Puffer. Sie tendiert oft eher ins Mehlige als ins Festkochende.
- Eersteling: Der Name verrät es: Diese Kartoffeln sind schon früh reif und ab Frühsommer auf dem Markt zu finden. Die länglichen, ovalen Knollen überzeugen mit einem guten Geschmack.
- Finka: Eine junge Sorte (Zulassung 2001) mit cremigem und feinem Geschmack. Ihre Konsistenz liegt zwischen mehlig und vorwiegend festkochend.
- Granola: Mit ihrer leicht rauen Schale nicht ideal für Pellkartoffeln, aber sonst vielseitig einsetzbar. Eine alte Sorte mit ausgeprägtem Aroma und einem gelb gefärbten Kern.
- Hela: Eine vorwiegend festkochende bis mehlige Sorte mit dezentem Aroma, die sich für viele Gerichte eignet.
- La Bonnotte: Eine echte La Bonnotte stammt von der französischen Insel Noirmoutier und ist ebenso exklusiv wie teuer. Auch aus anderem Anbau sind diese kleinen Knollen mit sehr gutem Geschmack erhältlich.
- Laura: Eine rotschalige Sorte mit kräftig gelbem Fleisch. Sie ist nur leicht mehlig und wegen ihres harmonischen Aromas sehr beliebt. Ideal für Folienkartoffeln und Bratkartoffeln.
- Marabel: Seit 1990 zugelassen, gehört diese Sorte zu den festen Größen in Deutschland. Ihr Geschmack gilt als fein und ausgeprägt mit einer dezent süßlichen Note. Marabel ist vom Sommer bis ins Frühjahr erhältlich.
- Rosara: Benannt nach ihrer roten, eher rosa Schale. Die Knollen sind einheitlich länglich und oval, sehr fein im Geschmack und innen ansprechend gelb gefärbt.
- Sarpo Mira: Wenn Sie besonders große Knollen suchen, zum Beispiel für Folienkartoffeln, werden Sie hier fündig. Diese Sorte ist vorwiegend festkochend mit ausgewogenem, aromatischem Geschmack.
Mehligkochende Kartoffelsorten
- Ackersegen: Obwohl sie mehlig ist, besitzt diese Kartoffel ein ausgezeichnetes Aroma. Sie zerfällt bei der Zubereitung, was sie ideal für Püree oder Eintöpfe macht.
- Adretta: Ab Spätsommer im Handel. Ihr Aroma ist klar ausgeprägt, und ihr vollmundiger Geschmack bereichert Kartoffelbrei oder Eintöpfe.
- Gunda: Eine Kartoffelsorte mit hervorragendem Aroma. Sie zerfällt beim Kochen und ist ideal für Püree oder Klöße. Die intensiv gelbe Färbung und gute Lagerbarkeit sind weitere Vorteile.
- Blauer Schwede: Eine bunte, mehligkochende Sorte mit blauer Schale und blauem Fleisch. Sie ist optisch ein Highlight und eignet sich hervorragend für farbenfrohes Püree oder stampf.
Bunte und exotische Kartoffelsorten
Neben den klassischen gelben Sorten gewinnen bunte Kartoffeln zunehmend an Beliebtheit. Ob kräftiges Rot, tiefes Blau oder sogar Violett – diese Sorten sind nicht nur ein optischer Hingucker, sondern bringen oft auch besondere Geschmacksnuancen mit sich. Sie sind keine Neuzüchtungen im eigentlichen Sinn, sondern erinnern an die ursprünglichen Farben der Kartoffeln aus Südamerika. Bunte Sorten können festkochend, vorwiegend festkochend oder mehligkochend sein. Sie eignen sich hervorragend, um Gerichten eine besondere Note und Farbe zu verleihen, beispielsweise in einem bunten Kartoffelsalat oder als Beilage.
Vergleichstabelle: Die richtige Kartoffelwahl auf einen Blick
| Kocheigenschaft | Ideal für Grillgerichte | Empfohlene Sorten |
|---|---|---|
| Festkochend | Kartoffelsalat, Bratkartoffeln, Grill-Pommes (Drehspießkorb), Gratin (mit Biss) | Allians, Belana, Nicola, Goldmarie, Bamberger Hörnchen, Linda |
| Vorwiegend festkochend | Folienkartoffeln, Rosmarin-Kartoffeln, Gratin, Grill-Pommes (Frittieren), Kartoffelgulasch/Eintöpfe | Laura, Granola, Marabel, Bintje, Sarpo Mira, Finka |
| Mehligkochend | Kartoffelbrei, Kartoffelstampf, Püree, Klöße | Ackersegen, Adretta, Gunda, Blauer Schwede |
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Kartoffeln vom Grill
Muss ich Kartoffeln vorkochen, bevor ich sie grille?
Nicht unbedingt, aber es ist oft empfehlenswert, besonders bei größeren Kartoffeln oder wenn Sie eine kürzere Garzeit auf dem Grill wünschen. Vorgekochte Kartoffeln garen gleichmäßiger und werden innen zarter. Für Folienkartoffeln oder sehr dicke Scheiben ist das Vorkochen bis zum Bissfestwerden eine gute Methode.
Wie lange brauchen Kartoffeln auf dem Grill?
Die Garzeit hängt stark von der Größe der Kartoffeln, der Sorte (Kocheigenschaft) und der Grillmethode ab. Kleine Drillinge oder Scheiben sind in 15-25 Minuten gar, während eine ganze Folienkartoffel 45-60 Minuten oder länger dauern kann. Überprüfen Sie die Garheit, indem Sie mit einer Gabel hineinstechen – sie sollte leicht hineingleiten.
Kann ich alle Kartoffelsorten für Folienkartoffeln verwenden?
Nein, nicht alle. Festkochende Sorten können in Folie zu trocken oder hart bleiben, da sie nicht so viel Stärke abgeben. Vorwiegend festkochende oder leicht mehlige Sorten sind ideal, da sie innen schön cremig und weich werden. Laura, Bintje oder Granola sind hier hervorragende Wahlen.
Was tun, wenn meine Kartoffeln beim Grillen zerfallen?
Wenn Ihre Kartoffeln zerfallen, haben Sie wahrscheinlich eine zu mehlige Sorte für das jeweilige Gericht gewählt oder sie zu lange gekocht/gegrillt. Für Gerichte, bei denen die Kartoffeln ihre Form behalten sollen (z.B. Bratkartoffeln, Salate), sollten Sie immer festkochende Sorten verwenden. Achten Sie auf die richtige Gartemperatur und -zeit, um ein Überkochen zu vermeiden.
Die Welt der Kartoffeln ist ebenso vielfältig wie lecker. Mit dem Wissen über die verschiedenen Kocheigenschaften und Sorten sind Sie bestens gerüstet, um die perfekte Kartoffel für jedes Grillgericht auszuwählen. Experimentieren Sie mit den empfohlenen Sorten und entdecken Sie Ihre persönlichen Favoriten. So wird Ihr nächster Grillabend mit Sicherheit ein voller Erfolg – von der knusprigen Beilage bis zum cremigen Gratin!
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